Dienstag, 12. November 2019, 07:31 UTC+1

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Beiträge: 1

Geburtstag: 26. September 1986 (33)

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Stade

Beruf: Kaufmann

0 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

1

Freitag, 21. Mai 2010, 23:17

Hyuuga Subaru (inaktiv)


(Quelle: http://i228.photobucket.com/albums/ee216…857/Shinobi.jpg)

Name: Hyuuga Subaru

Geburtsdatum/Alter: 9 Jahre vor Zen Saiki /14 Jahre

Größe: 1.78m

Gewicht: 65 kg

Geschlecht: männlich

Aussehen: Subaru ist von durchschnittlichem Wuchs und drahtiger Gestalt. Seine schwarze Mähne mit weißen Strähnen ist dank des Konoha-Protektors einigermaßen gebändigt. Die weißen Pupillen sind natürlich das Markenzeichen des Konoha-Shinobis, welche auch unweigerlich auf die Blutlinie und seine Herkunft hinweisen – natürlich nur, sofern man vom Clan der Hyuuga gehört hat (aber mal ehrlich: wer hat dies nicht?!).

Subaru trägt ein ärmelloses, blaues Shirt, welches auch gleichzeitig einen eingenähten Mundschutz aufweist. Seine türkisfarbene Weste mit hohem Kragen, auf der ein aufsteigender Drache, der sogenannte „Rising Dragon of Mt.Dunhuang“, aufgedruckt ist. Auf dem Rücken sieht man dagegen das Wappen des Hyuuga-Clans. Seine Arme sind durchgehend bandagiert und enden in einem Paar dunkelblauer Handschuhe. Die Stulpen an den Zeigefingern sind jedoch abgeschnitten.

Nebst einem praktischen Gürtel, in dem der Konoha-Nin zahlreiche Ninja-Utensilien mit sich führt, trägt er eine schwarze Hose aus einem luftig-leichten Baumwollstoff. Eine Transportbox, in der Shuriken, Brandkugeln und Schriftrollen platz haben, ist an seinem linken Oberschenkel festgeschnallt und leicht zu erreichen. Das Schuhwerk besteht aus leichten Sandalen mit einer speziellen Gummisohle, die selbst auf Waldboden nur wenig Lärm verursacht.

Rang:
Akademist: 6 Jahre
Ge-Nin: 12 Jahre


Clan/Familie:
Vater: Hyuuga Kino
Subaru’s Vater war schon seit Kindstagen als Aufrührer und Rebell bekannt, der sich gegen die Traditionen der Hyuuga-Familie stellte und so gar nicht die allseits bekannte Disziplin des Clans lebte. Anfangs noch relativ offen und sichtbar, lernte er aber schnell, dass er auf diese Art und Weise keinen Blumentopf innerhalb der familiären Gemeinschaft gewinnen konnte. Sein altehrwürdiger Herr und Vater Hyuuga Kojiro, der im höchsten Maße konservativ eingestellt war, bestrafte seinen Sohn stets bis aufs Härteste und trieb ihn so in die Defensive.

In seinen Jugendtagen erkannte schließlich der so gereifte Kino, dass seine Handlungen und sein Aufbegehren ihm nur mehr Probleme einbrachten, als dass es für ihn nützlich war. In seinen späten Jugendtagen neigte er dazu, all die versäumte Tugend und Disziplin mit eiserner Behaarlichkeit wieder aufzuholen. Derart gewandelt galt er danach als Musterbeispiel eines Hyuuga in all seinem Schliff und Facetten, wie man ihn sich nur vorstellen konnte.

Heutzutage gilt er als liebevoller Vater und fürsorglicher Ehemann, der seine beiden Söhne stets unterstützt. Schon in ihrer frühesten Kindheit versuchte der Mann die schwere Last, die ihnen in die Wiege gelegt wurde, auf seinen Schultern zu verteilen. Natürlich setzte es hin und wieder eine Tracht Prügel wenn die beiden Jungs etwas ausgefressen hatten, doch das hatte ihm – dem damaligen Rebell – in seiner Jugendzeit auch nicht wirklich geschadet, sondern mehr dazu beigetragen seinen Charakter zu formen. Er ist streng aber dennoch gerecht und neigt nur selten zu unüberlegten Handlungen.

Mutter: Hyuuga Adzumi
Hyuuga Adzumi ist die Ehefrau Kinos und Mutter von Subaru und Genji. Als Tochter eines reichen Kaufmanns, der sich dazu entschlossen hatte einen Kontor in Konoha zu eröffnen, lebte sie erst wenige Jahre im Dorf. Kino und sein Cousin Hiroshi, ein naher Cousin Kinos, lieferten sich einen erbitterten Wettstreit um das Herz der Angebeteten. Zwar hatte sein Vater von vornherein etwas gegen die Verbindung seines Sohnes mit einer einfachen Kaufmannstochter, doch der rebellische Kino war weit davon entfernt einen Rückzieher zu machen. Nach monatelangem, heimlichen werben gelang es dem Shinobi schließlich, das Herz von Adzumi für sich zu gewinnen.

Beide wurden heimlich und mitten in der Nacht getraut, da Kino insgeheim wusste, dass sein Vater ihm nie öffentlich den Segen für diese Eheverbindung gegeben hätte. Trotz ihres fortgeschrittenen Alters ist Subarus Mutter noch immer eine wahre Schönheit und vor allen Dingen eine liebevolle Mutter, die alles für ihre Familie tun würde.

Bruder: Hyuuga Genji
Genji, mittlerweile ein Genin Konohas, ist der Zwillingsbruder Subarus. Im Gegensatz zu seinem Fünf Minuten jüngeren Bruder ist er mehr der Ruhigere der beiden. Als Mitglied einer alt-ehrwürdigen Clansfamilie gibt er sich stets pflichtbewusst, ehrgeizig und außerdem im höchsten Maße loyal. Subaru und Genji liefern sich nur allzu häufig einen Wettstreit in allen erdenklichen Situationen. Wer ist schneller, besser, stärker... die Zeit wird’s zeigen.

Geburtsort: Konoha-Gakure

Aufenthaltsort: Konoha-Gakure

Team: derzeit keines

Sensei: -

Elementzuneigung: Katon, Doton

Beherrschte Elemente: Katon

Inventar:
1x Armmesser, links
1x Enterhaken
7x Kunai
5x Senbon-Nadeln
3x Shuriken
4x Bömbchen
2x Blendgranaten
4x Kemari Dama
2x Jibkau Fuda
3x Mundzünder
1x Schallgranate
2x Gewichtsmannschetten an den Schienbeinen (je 2,5 kg)
1x Paar Handschuhe
1x Stirnprotektor Konoha
1x Gürteltasche
1x Rucksack "Z-Bag"
1x Handspiegel
1x Pinsel / Tintenfass
1x Skizzenbuch

Kampfstil: Als Angehöriger der Hyuuga-Sippe wurde Subaru bereits in frühestem Kindesalter zusammen mit seinem Bruder Genji in den Taijustu Kampfstil der Familie unterrichtet. Dabei basiert der Kampfstil des Jyuuken auf dem besonderen Clanserbe der Hyuuga, dem Doujutsu Byakugan, durch den der Anwender dieses Stils in die Lage versetzt wird den Chakrafluss des Kontrahenten für sich sichtbar zu machen. Dies ermöglicht den gezielten Angriff auf die Chakraflusspunkte des Körpers.

Nicht umsonst zählt Jyuuken zu den gefürchtetsten Kampfstilen des Landes, ist er doch überaus präzise und wirkungsvoll in seiner Ausführung.

Stärken: Ruhe und Gelassenheit sucht man bei Subaru eher vergebens. Der Sproß Hyuuga Kinos zeichnet sich in erster Linie durch einen starken Willen und eine bärenhafte Ausdauer aus. Von der körperlichen Konstitution könnte man er sich durchaus mit einem ausgewachsenen Ochsen in seinen besten Jahren messen. Als Angehöriger eines der ältesten Clans Hi no Kunis ist sein Spezialgebiet mitunter auf dem Gebiet des Taijutsu zu finden. Da Subaru schon seit dem er stehen und laufen kann in der Kunst des Jyuuken, der „sanften Faust“, unterrichtet wurde, ist er dementsprechend auch schon praktisch erprobt auf diesem Gebiet.

Der junge Hyuuga verfügt außerdem über die Fähigkeit des fotografischen Gedächtnisses – egal ob es sich um Karten, komplizierte Zeichnungen, Bilder oder Bücher handelt. Was einmal den Weg in sein Gedächtnis gefunden hat, bleibt dort auch für immer eingespeichert, was ihn zu einem hervorragenden Kundschafter und Informanten macht. Die Vermutung, dass damit auch sein Zeichentalent einher geht, liegt indes nahe und so sieht man ihn selten ohne sein schwarzes Skizzenbuch, in dem er wohl stundenlang rumkritzeln könnte und welches auf wundersame Weise nie voll zu werden scheint (die Götter allein wissen, wieviele von den Dingern er bereits vollgeschrieben hat!).

Schwächen: Als Meister der Aktion lässt Subaru lieber Taten denn Worte sprechen und so handelte er sich relativ schnell bereits in der Akademie den Titel des Haudrauf ein. So schnell er allerdings aktiv wird, umso unüberlegter sind aber auch seine Taten – das lässt etwaigen Spielraum für nicht bedachte Konsequenzen seines Tuns, welche ihn auch mehr als nur einmal in arge Bedrägnis brachten und zu zahlreichen Strafarbeiten und Stockhieben führten.

Wie viele Hyuuga hält auch Subaru große Stücke auf seinen Clans, seine Ahnenreihe und sein Bluterbe. Krankhafter Stolz, Arroganz und Überheblichkeit sind Charakterzüge, denen sich nur wenige Hyuugasprößlinge entziehen können. Mitglied einer so einflußreichen und mächtigen Familie zu sein, bringt nicht nur Privilegien sondern auch Pflichten und vor allem Pflichtbewusstsein mit sich. Nur allzu oft gerät Letzteres bei ihm in Vergessenheit, doch gab es bisher stets genug Leute aus seinem Umfeld, die ihn daran zu erinnern wussten.

Subaru hat eine natürliche Affinität für Backwaren jeglicher Coleur. Insbesondere Torten und Kuchen zählen zu seiner Leibspeise, auch wenn man es dem drahtigen Shinobi nur schwerlich ansehen kann. Allein der Duft frischer Konditoreiwaren – aber auch Süßkram aller Art – reicht aus, um ihn jeglicher Konzentration zu berauben.

Außerdem weist der junge Nin einige Defizite im Bereich der Genjutsu auf. Subaru macht keinen Hehl aus der Sache, dass die Manipulation des Geistes nicht gerade zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt und entsprechend sind auch seine Anstrengungen und Bemühungen, sich auf diesem Gebiet zu verbessern. Der Hyuuga feilt lieber an Dingen, die er besser drauf hat.

Besonderheiten: Hyuuga Subaru kennt sich ausgezeichnet auf dem Gebiet des Bäckereihandwerks, der Backkunst und Konditorei aus. Insgeheim bezeichnet er sich als Gourmet in diesem Gebiet und hält große Stücke auf sein Urteilsvermögen.

Persönlichkeit: Aufbrausend, hitzköpfig und stolz. So kann man Hyuuga Subaru wohl am besten beschreiben. Für die Leute, die ihn kaum kennen und für den Großteil der Außenstehenden wird der junge Shinobi auch stets dieses Bild verkörpern. Nur diejenigen, die ihn näher kennen lernen, stellen rasch fest, dass hinter der Person Subaru mehr steht als nur ein rasender Wildfang.

Subaru ist in erster Linie loyal. Loyal seiner Familie gegenüber, seinen Freunden, seinem Dorf und seiner Nation. Wenn man einen unerschütterlichen Patrioten und Freund sucht, so ist man bei ihm an der richtigen Adresse. Freundschaft und Achtung – sofern man sie sich in seinen Augen verdient – ist eines der kostbarsten Güter, derer man nach seiner Ansicht nach habhaft werden kann und so ist es nicht verwunderlich, dass der Sproß aus einem der namenhaftesten Clans Konohas für seine Liebsten und seine Freunde durch das sprichwörtliche Fegefeuer gehen würde. Nebst einer starken Affinität und einem Hang für Gerechtigkeit zeichnet er sich in erster Linie durch seine Neugier und Wissensdurst aus. Man kann behaupten was man will, aber wenn Subaru sich für ein bestimmtes Thema interessiert, dann wird er Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um sich in dem Gebiet fortzubilden.

Es gibt durchaus Momente, da überwiegt die Arroganz und die Selbstverliebtheit in ihm. Besonders stark zu Tage tritt dies, wenn ihm jemand dumm kommt oder ihn provoziert. Subaru ist zwar für Späße zu haben, aber sobald es um seine Familienehre geht, versteht der junge Shinobi keinerlei Spaß. Einer zünftigen Schlägerei geht er nur schwerlich aus dem Wege und so hatte er schon während seiner Jahre auf der Akademie so einige Scharmützel auf dem Kerbholz. Als Schlägertyp würde er sich aber dennoch nicht bezeichnen, schließlich sieht er sich eher in der reaktiven Rolle auf Provokationen, als als den eigentlichen Aggressor.

Subaru ist stets leistungsorientiert und sieht sich in einem stetigen Wettbewerb mit seinen Mitmenschen, was nicht zuletzt der Erziehung innerhalb der Hyuuga-Sippe im Allgemeinen und dem ständigen Konkurrenzkampf zwischen seinem Bruder und ihm um die Gunst des Vaters im Speziellen zu schulden ist. Höher, weiter, schneller und stärker – das ist das Motto und sein persönliches Nindo, welchem er stets entgegenarbeitet und so verwundert es nur Wenige, dass er seine Ziele mit Behaarlichkeit, Ausdauer und Zielstrebigkeit verfolgt. Subaru ist ein Mann der Stunde, ein Macher, ein Praktiker. Er legt viel lieber selbst Hand an, als dass er die Arbeit einem anderen überlässt.

Charakterstory: Geboren im Zeichen des Drachen als Angehöriger des Hyuuga-Clans, war das Schicksal des jungen Subaru bereits an dem Tage vorherbestimmt, an dem er zum ersten Mal das Licht der Welt erblickte. Zusammen mit seinem Zwillingsbruder Genji verlebte er die ersten Lebensjahre relativ unbeschwert im wohl behüteten Heim an der Seite eines strengen aber gerechten Vaters, einer liebenden Mutter und einer altehrwürdigen Großfamilie, mit vielen Onkeln, Tanten, Cousins und nahen Verwandten jeglicher Art.

Zwar ähnelten sich sein Zwillingsbruder Genji wie ein Ei dem Anderen, doch in ihrem Wesen hätten die beiden Brüder nicht verschiedener sein können. Wo Genji den ruhigen Pol der Zwei bildete, war Subaru von der Wiege bis zu dem Tage, an dem er endlich auf eigenen Beinen stehen konnte, der Lautere und Wildere der beiden. Er war auch derjenige, der als erster lernte zu laufen. Zwar hatten sie beide eine angeborene Neugier inne, doch die Herangehensweise der beiden Hyuuga-Söhne war von Grund auf verschieden und wo Subaru unbedingt alles anfassen und hautnah erleben wollte, da beobachtete der junge Genji die Dinge erst einmal lieber, bevor er aktiv wurde. Yin und Yang, Tag und Nacht, Sonne und Mond. Feuer und Wasser.

Die Götter mussten wahrlich ein erheiterndes Spiel mit den Kindern Hyuuga Kinos spielen und doch sah sich die Familie mit zwei gesunden, starken Söhnen gesegnet, die das Erbe der Hyuugas in die weite Welt tragen würden. Das Leben innerhalb der Clansgemeinschaft war voller Entbehrungen und Pflichten, Training von Kindesbeinen an und geprägt vom Unterricht, wo andere Kinder ihrer unbeschwerten Kindheit und Freizeit nachgingen. Als Mitglied eines der ältesten Clans und Träger eines bemerkenswerten Bluterbes war es nur selbstverständlich, dass der Erziehung eines Hyuuga große Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Es galt einen Ruf nach Außen zu wahren, denn man war nicht irgendein Clan. Man war DER Clan – die Elite Konohas und so wuchsen auch die Kinder innerhalb der Clansmauern mit einem elitären Habitus auf, der von vielen Außenstehenden als arrogant und überheblich empfunden wurde und auch immer noch wird.

Im zarten Kindesalter von knapp über sechs Jahren wurden die beiden Brüder in die dorfeigene Akademie eingeschult, wo sie die ersten Jahre damit verbrachten, ihr Wissen in den Künsten der Shinobi zu vertiefen. Natürlich hatte man als Angehöriger des Hyuuga-Clans einige Vorteile und auch einen nicht zu unterschätzenden Vorsprung zu gewissen Mitschülern. Nur wenige Priviligierte hatten vor der Einschulung einen sachgerechten Unterricht genossen und noch weniger von denjenigen, die die Akademie besuchten, wurden nach Unterrichtsschluss noch weiterhin instruiert und geschult, wie es bei den Hyuuga der Fall war.

Da man sich überwiegend in familiären Kreisen aufhielt, beschränkten sich die meisten Freundschaften der beiden eher auf die Zeit des Unterrichts innerhalb der Akademie und dementsprechend „mager“ war auch der enge Freundeskreis.

Pünktlich zu ihrem zwölften Geburtstag bestanden beide Söhne die Akademie mit ausgezeichneten Noten und durften sich fortan zu den Genin des Dorfes zählen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt nahm die Entwicklung der beiden Hyuuga einen verschiedenen Kurs, welcher Genji eher in die Richtung eines Gelehrten mit dem Schwerpunkt der Genjutsu und Ninjutsu führte und Subaru mehr die Tendenz eines Taijutsu-Anwenders mit Ninjustuseinschlägen ansteuerte. Bedingt durch die Tatsache, dass beide unterschiedlichen Ninja-Teams zugeteilt wurden, sahen sich die beiden Brüder daher auch seltener.

Heute, zwei Jahre nach der Ernennung zum Genin, war es an der Zeit, dass ein neuer Lebensabschnitt im Leben des Konoha-Genin eingeläutet wurde. Mit der Auflösung des Teams 16 unter der Leitung des Jou-Nin Hyuuga Katsutoshi und der Versetzung der beiden anderen Ge-Nin seines Teams ins Ausland, sah sich der junge Hyuuga-Spross zum ersten Mal in seinem Leben mit einer geballten Ladung Freizeit konfrontiert, bis man ihn schließlich einem neuen Team zuweisen würde...

Wichtige Ereignisse:
9 v.Z.S. – Geburt
3 v.Z.S. - Aufnahme an der Akademie (6 Jahre alt)
3 n.Z.S. - Akademieabschluss, Ernennung zum Ge-Nin, Zuweisung Team 16 unter Hyuuga Katsutoshi (12 Jahre alt)
5 n.Z.S. - Auflösung von Team 16 aufgrund interner Befehle

Diagramm:

Ehm ja, hier will ich nichts falsches machen. Bin in Grafikbearbeitung ein totaler Loser und so ganz ist mir das System noch nicht klar. Hier könnte ich also einwenig Nachhilfe gebrauchen *hust*

EDIT: Also, beim Diagramm hab ich wohl die Transparenz versaut - wie gesagt, bin in Grafikprogrammen total der Unfähige. Ich hoffe mal, ich hab bei den Wertden "nicht zu doll auf die Kacke" gehauen. Weiß nicht, in wiefern dass dem Stand eines Shinobi entspricht, der zwei Jahre als Ge-Nin rumtingelt.

Zweit-Chara: -

Code: Korrekt, Kenshi.

----
Etwaige Typos und Ausdrucksfehler bitte anmerken. Hab zwar alles durchgesehen, aber ich bin nun relativ müde und meine Augen schon nahe am kollabieren ;) Kann also sein, dass ich den einen oder anderen Fehler nicht mehr entdeckt hab. Desweiteren geht bitte nicht zu hart mit mir ins Gericht. Sind sicherlich noch einige Ungreimheiten drin, aber ich denke, es ist eine solide Basis, mit der man zur Not "arbeiten" kann. In diesem Sinne, gute Nacht und schonmal danke im voraus.

btw. wie siehts eigentlich aus mit etwaigen Clansangehörigen? Hier müsste man evtl. den Grad der Verwandtschaft und Bekannheit erörtern und festlegen. Will mich ja nirgendwo plötzlich und ohne Absprache reindrängen ;).

Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »Hyuuga Subaru« (22. Mai 2010, 21:31)

  • Zum Seitenanfang

Ähnliche Themen