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Hono Mikomi Weiblich

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Dienstag, 16. Juni 2009, 20:02

Mikomis Heim

Das Haus in dem Mikomi lebt zeigt mit der Vorderseite nach Westen und mit der Rückseite nach Osten. Es besitzt neben dem Erdgeschoss noch ein Stockwerk. Weder Vorne noch Hinten befinden sich Gärten, nur einzelne Graßhalme und Moos gucken zwischen den Steinen hervor.



Erdgeschoss + Keller

Küche:
Ein recht schmaler Raum, der aber mit allen nötigen Dingen zum Kochen ausgestattet ist. Die Möbel sind grau und weiß gehalten und lassen den Raum so hell und offen erscheinen. Meistens wird dieser Teil des Hauses von Mikomi oder Michizure benutzt, Mamori ist dort höchstens um etwas zu naschen.

Wohnzimmer:
Der größte Raum des Hauses, wobei dort alle möglichen Dinge gelagert werden. Jeder in der Familie hat dort seine Lieblingsbücher platziert und dort wird meistens auch gegessen, wofür der große Tisch, nahe der Wand zur Küche, dient. Auf der anderen Seite des Raumes befinden sich Bücherregale und ein kuscheliges Sofa. Im Rest des Raumes sind andere nützliche Gegenstände untergebracht.

Bad:
Ein kleines WC, bestehend aus einem Klo und einem Spülbecken.

Keller:
Man könnte diesen einzelnen Raum eher in Lagerraum umwandeln, da dort alles Mögliche für das Mittagessen gelagert wird. Der Raum besitzt kein Fenster und ist nicht beheizt, außerdem ist die Lampe in dem Raum nicht mehr eine der neueren.



Obergeschoss

Hana:
Das Zimmer von Hana, Mikomis, Mamoris und Michizures Mutter. Es ist ein eher kleiner Raum, der aber auch kaum bestückt ist. Einzig allein ein großer Schrank und ein Doppelbett befinden sich in dem Zimmer, wo früher Hana und Kadai geschlafen haben.

Mikomi:
Mikomis Zimmer hat ein großes Fenster zur Straßenseite gewandt, in Richtung Westen, was auch der Grund dafür ist, dass ihre Schwestern sie beneiden. Das warme Abendlicht lässt Mikomis Zimmer in warmen Farben erstrahlen. In diesem Zimmer befindet sich ein Einzelbett, ein Schreibtisch, auf dem alles Mögliche steht, was nicht nach Unten ins Wohnzimmer gehört und ein Kleiderschrank. Mehr Sachen möchte Mikomi nicht in ihrem Zimmer haben.

Michizure:
Das Zimmer der ältesten Tochter ist recht voll gestopft von Kleidungsstücken. Zwar ist Michi eine bestimmende Person im Haushalt, doch sie selbst besitz einfach zu viele Klamotten. In ihrem Zimmer befinden sich Zwei riesige Schränke und ein Bett, außerdem ist da noch aller möglicher Extrafimmel drinnen, welche Michi einfach nicht weg schmeißt.

Mamori:
Mamoris Zimmer besitzt neben dem Bett und dem Kleiderschrank noch ihre Maldinge in ihrem Raum. Diese würden vielleicht unendlich viel Platz wegnehmen, würde Mamori diese nicht in einem extra Schrank sorgfältig verstauen.

Bad:
Im Gegensatz zu dem kleinen Bad gibt es hier eine Dusche, welche auch gleichzeitig eine Badewanne ist. Ein weiters Klo und ein großes Spülbecken decken den restlichen Bereich ab.
Die Farbe des Badezimmers bestehen aus cremigen Farbtönen.

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PP: Das Treffen am Baum

Mit einem freudigen Sprung landete Mikomi vor ihrer Haustür, welche sie schnell aufschloss und sich in das Innere begab. Sie war zwar überhaupt nicht müde, doch trotzdem nahm sie sich vor gleich ins Bett zu gehen, da Morgen ein Übungskampf anstand. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht ging sie in die Küche, schnappte sich einen Apfel und ein Glas, worein sie Milch schüttete. In diesem Moment spürte sie, wie sie von Blicken durchbohrt wurde und erschrocken drehte sich Mikomi um. „Mamori?“ Verwundert starrte sie ihre kleine Schwester an, welche sich nun auch in die Küche begab. „Warum warst du Heute so lange weg?“ Michizures Stimme ließ Mikomis Blicke erneut zur Tür schweifen, in welcher ihre größere Schwester stand. „Michizure. Was macht ihr Beiden hier und seit wann achtest du so genau darauf, wann ich nach Hause komme?“ Genervt rollte Michizure mit ihren Augen. „Wenn du einfach so ohne ein Wort aus der Tür rennst und mich ohne eine Info zurück lässt, dann darf man sich wohl fragen wo du bist. Außerdem bist du nun Genin und soweit ich weiß, hast du noch kein Team.“ Mit einem Grinsen biss Mikomi ein Stück von ihrem Apfel ab. „Sorry, dass ich dich enttäuschen muss, aber das habe ich sehr wohl, auch wenn es nur aus drei und nicht aus vier Leuten besteht. Ich habe sie gerade kennen gelernt und wenn ihr Beiden mich entschuldigen würdet, ich habe Morgen einen anstrengenden Tag vor mir.“ Mit ein paar Schritten hatte Mikomi die Küche verlassen und machte sich auf den Weg in ihr Zimmer. Dort angekommen entkleidete sie sich, duschte sich, putzte sich die Zähle, zog sich den Schlafanzug an und sprang in ihr Bett. Morgen würde en spannender Tag werden, dass wusste Mikomi.
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Hono Mikomi Weiblich

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Samstag, 20. Juni 2009, 15:54

Ein Geräusch holte Mikomi aus ihrer Traumwelt zurück in die Gegenwart, allerdings ließ sie ihre Augen geschlossen. Sie spürte sie Sonnenstrahlen auf ihrem Gesicht, woraus sie schloss, dass eine ihrer Schwestern in ihrem Zimmer war. Langsam und murrend richtete sie sich mit halbgeöffneten Augen auf. Der getrocknete Schlafsand klebte ihre Augen zu und zuerst wollte sie gar nicht aufstehen. „Mikomi.“ Der Druck in Michis Stimme zeigte die Ungeduld ihrer Schwester. „Du hast doch gesagt, du musst heute irgendwo hin, also steh jetzt auf.“ Innerhalb von Sekunden stand Mikomi vor ihrem Bett, rannte in das Badezimmer und wusch sich, anschließend rannte sie zurück in ihr Zimmer und zog sich ihre Kleidung an. Die Müdigkeit war wie weggeblasen und ein paar Minuten später saß sie im Wohnzimmer am Esstisch und verdrückte zwei Schalen Müsli sowie ein Brötchen. Nun widmete sie auch endlich der Uhrzeit ihre Aufmerksamkeit und leicht wütend sah sie ihre ältere Schwester an, die ihr gegenüber saß. „Michi… Du weißt schon, dass es erst acht Uhr ist. So früh würde sich doch kein Mensch treffen.“ „Jedenfalls nicht, wenn er will, dass man pünktlich und ausgeschlafen ist.“ Michizure warf ihr einen leicht säuerlichen Blick zu. „Meckere doch nicht mich an. Erstens kann ich das nicht wissen und zweitens…“ Mamori unterbrach ihre große Schwester. „Ich habe den Vorschlag geäußert. Entschuldige…“ Ihr Blick war gen Boden gerichtet, als Mikomi aufsprang zu ihrer kleinen Schwester lief und diese umarmte. „Dafür kannst du doch nichts.“ Insgeheim danke sie den Beiden sogar, da sie nun genug Zeit hatte um zu überlegen was sie mitnahm. Nach einer Stunde und ein paar Minuten war sie fertig und bereit loszugehen. Noch einmal überprüfte sie alles. Neben ihren normalen Geräten befand sich noch ein kleiner Rucksack auf ihrem Rücken, in dem sie mehrere geschmierte Brote und sehr viel Obst befand, nicht zu viel, aber auch nicht zuwenig. Neben diesen Dingen befand sich in dem Rucksack noch ein Regenmantel, man konnte ja nie wissen und eine gefüllte 0,5 Literflasche. Das war alles, allerdings auch genug. Mit zügigen Schritten verließ sie das Haus und machte sich auf den Weg zum Treffpunkt.
---> Das Tor von Otogakure

  Spoiler Spoiler

out: Ich poste später am Tor, wahrscheinlich aber erst Morgen
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Hono Mikomi Weiblich

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Mittwoch, 27. Januar 2010, 22:02

cf: Das Tor von Otogakure

Müde saß Mikomi in der Küche und starrte lustlos auf ihr Essen. Es war Michi gewesen, die sie davon abgehalten hatte an dem Haus vorbeizulaufen, was Sorge in Mikomis größerer Schwester hervorrief. Aus diesem Grund saß diese ihr nun gegenüber und wartete darauf, dass ihre Schwester das Essen verspeiste. „Du warst seit gestern Morgen unterwegs und willst mir jetzt erzählen, dass du nichts essen willst, Mikomi?“ Skeptisch beäugte Michi ihre Schwester, als diese den Teller von ihr weg schob. „Ich kann nicht. Es tut mir leid.“ Langsam erhob sich die 14-Jährige und verließ den Raum. Sie wollte einfach nur schlafen und aus diesem Grund bewegte Mikomi sich jetzt auch hoch in ihr Zimmer, wo sie sich ihrer Kleidung entledigte und unter die Dusche stieg. Das warme Wasser ließ sie einfach über ihren Körper laufen, während sie ihre Augen schloss, was ein Fehler war.

Wieder sah sie die Szene vor Augen und riss diese wieder auf. Mikomi zitterte trotz der Wärme und versuchte sich zu beruhigen. Kurz nachdem sie es geschafft hatte nicht mehr zu zittern, stellte sie das Wasser ab, schnappte sich ein Handtuch und trocknete sich ab. Anschließend zog sie ihren Schlafanzug an und trocknete ihre Haare. Während dieser Zeit war sie in Gedanken bei den Geschehnissen der letzten Stunden, so dass sie nicht bemerkte, wie Mamori sie beobachtete. Erst, als sie den Fön abstellte und sich umdrehte, sah sie ihre kleine Schwester. Erschrocken blieb sie stehen, ehe sie dann ohne ein weiteres Wort in ihr Zimmer ging. Dort fiel Mikomi direkt in ihr Bett und zog die Bettdecke über sich. Die Rollladen waren zu und ließen keinen Lichtstrahl in den Raum fallen, woraufhin Mikomi nach ein paar Sekunden die Müdigkeit ereilte.

Ungefähr eine Stunde später schrak Mikomi schweißgebadet auf und starrte panisch in die Dunkelheit, welche sie umgab. Ihr Hals war trocken und ein ekliger Geschmack erfüllte ihren Mund. Die Hitze ließ das Mädchen ihre Bettdecke zur Seite schubsen und erst nach gewisser Zeit beruhigte sich ihr Körper wieder. Mikomi schluckte, als sie an den Traum dachte und stand auf ums ich etwas zu Trinken zu holen. Doch sie kam nicht weit. Als ihre Beine ihr Gewicht alleine tragen mussten verlor sie das Gleichgewicht und knickte ein. Erschöpft blieb sie auf dem Boden sitzen und schloss die Augen um sich zu beruhigen. Dann, nachdem sie sicher wusste, dass sie stehen konnte, holte sie sich etwas Wasser von Unten und trank ein paar Schlucke, wonach sie sich wieder hinlegte und bald darauf einschlief.

Als sie das nächste Mal schweißgebadet aufwachte, überkam sie direkt nach den ersten paar Sekunden ein Brechreiz, doch lediglich etwas Galle hatte sich den Weg nach oben gebahnt. Schwer atmend griff sie nach dem Wasser und trank gierig die Flasche leer, ehe sie es erneut wagte sich hinzulegen. Dieses Mal schlief sie wirklich bis zu dem Zeitpunkt, an dem Michi sie weckte.

~Timeskip (5 nach Zen Saiki)~
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hono Mikomi« (28. Januar 2010, 13:51)

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Hono Mikomi Weiblich

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Freitag, 29. Januar 2010, 18:18

„Musst du schon wieder weg.“ Leicht genervt sah Michizure Mikomi an. Seit einem Jahr war Mikomi fast jeden Tag irgendwie außer Haus unterwegs und das hieß für Michi natürlich, dass sie alle Arbeit alleine machen durfte, bei der Mikomi ihr vorher geholfen hatte. Zwar wusste die Ältere, dass das Training und das Team für Mikomi wichtig waren, doch nun begann es sie doch zu nerven, besonders da sie immer alles andere machte. Auch wenn Akuryou aus dem Krankenhaus raus war und Mikomi dadurch nicht ganz so oft wie vorher unterwegs war, schien Michizure nicht von der Nötigkeit überzeugt zu sein. „Wir haben heute kein wirkliches Training, wir treffen uns so. Tut mir leid, wenn ich nicht helfen kann, aber ich denke, ich bin nicht zu lange weg. Soll ich noch irgendetwas machen?“ Noch hatte Mikomi Zeit und zu früh wollte sie auch nicht da sein, also sah sie ihre Schwester erwartungsvoll an. „Nein, nein. Ist schon okay.“ Mit einem Handwedeln und einem Kopfschütteln drehte sich Michi von ihrer Schwester weg. Nun war Mikomi genervt, doch verließ ohne ein weiteres Kommentar das Haus. Ihre Schwester sollte sich mal klar werden, was sie wollte. Langsam machte sich Mikomi auf zu dem vereinbarten Ort.

tbc: Bambusgelände
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Hono Mikomi Weiblich

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Freitag, 15. Juni 2012, 23:35

cf:Senki Park

Es war Morgen und das schon seit langem. Das Mikomi das mit Verwunderung auffiel lag daran, dass sie diese Nacht richtig gut geschlafen hatte. Sie wusste zuerst nicht warum sie wie ein Stein hatte schlafen können, ehe ihr wieder einfiel, wer gestern Abend zurückgekommen war. ‚Ryou.’ Sofort war Mikomi hellwach und voller Elan. Die Tatsache, dass sie sich heute mit ihm treffen würde war Grund genug um alle Sorgen auszublenden und so verwirrte sie erst einmal erfolgreich ihre kleine Schwester, die eine so freudige Mikomi schon lange nicht mehr früh morgens angetroffen hatte. „Onee-sama?“ Doch ihre Schwester hörte sie nicht und verschwand stattdessen in der Küche, frühstückte und machte sich dann fertig, so dass sie schließlich gegen Mittag zum Aufbruch bereit war. Gerade, als sie gehen wollte wurde sie von Mamori aufgehalten. „Warte, Onee-sama. Ist Ryou wieder da?“ Verwundert darüber, woher ihre Schwester das wusste, wollte Mikomi sie fragen, doch ihre kleine Schwester war schneller. „Du bist immer so, wenn er da ist. Michi hat gesagt, dass das bei Mädchen so ist, die einen Jungen sehr gerne haben.“ Fast hätte Mikomi laut losgelacht, doch sie wusste, dass ihre Schwester etwas auf dem Herzen hatte, sonst hätte sie sie nicht aufgehalten. Auffordernd sah sie Mamori an, welche noch mit sich zu hadern schien. „Also… Wenn er wieder da bist, gibst du ihm die?“ In ihren Händen hielt Mamori eine Dahlie, die etwas eingeknickt, aber immer noch leuchtete. „Wieso willst du Ryou eine Blume schenken?“ Wieder zögerte Mamori. „Naja, das war eigentlich Michis Idee. Sie sagte, dass sie ihm dankbar ist, dafür, dass er dich so glücklich macht. Aber als er dann weg war, hat sie es vergessen. Wenn er jetzt wieder da ist, dann will ich, dass er die Blume kriegt.“ Mikomi fragte sich, ob das Ganze Ryou nicht komisch vorkommen würde, aber sie nahm die Blume trotzdem erst einmal mit, bedanke sich bei Mamori und machte sich auf den Weg zu den heißen Quellen.

tbc: heiße Quelle
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hono Mikomi« (16. Juni 2012, 12:42)

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