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Daichi Raiu Weiblich

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Donnerstag, 8. April 2010, 21:46

Tenshi's Grab

cf: Daichi Raiu's (Raidens) Wohnung



Das Grab von Tenshi und dem Sensei von Raidens altem Team liegt aufgrund eines Bürgereinwandes ausserhalb der Dorfgrenzen Iwas unter einem alten, knorrigen Baum und ist lediglich durch Kreuze ohne Inschrift gekennzeichnet.

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Mit langsamen Schritten ging die junge Kunoichi über die Ebene vor Iwa-Gakure, bis sie schließlich den alten, knorrigen Baum erreichte, unter dem ihr Bruder und ihr Sensei begraben lagen. Lange Minuten stand sie einfach nur an den Gräbern, den Blick gesenkt und schweigend, hing Erinnerungen nach und unterdrückte die in ihr aufkommende Einsamkeit, ehe sie langsam auf die Knie sank und auf beide Gräber eine Blume ablegte. “Ich hab ihn gefunden Bruder und das nachdem ich lange dachte, ich hätte ihn mit dir begraben. Und dieses mal werde ich ihn besser beschützen. Und Sensei, ich hab mir vorgenommen zu akzeptieren, das Hattori-san deinen Platz einnehmen muss, wenn ich will das Yuki eine so gute Ausbildung erhält, wie ich sie von dir erhalten habe. Ich hoffe du nimmst es mir nicht Übel, das er in Zukunft unser Sensei sein wird....“ eine ganze Weile saß sie einfach so an den Gräbern und erzählte ihrem alten Team, was geschehen war, seit sie zum letzten mal da gewesen war, ehe sie sich wieder erhob und ein Lächeln auf ihren Lippen lag “Ich muss nun leider los. Ich muss Yuki noch abholen, damit wir rechtzeitig zum Training ankommen. Aber ich verspreche euch, das ich bald wiederkomme.“ sagte sie noch und verabschiedete sich dann mit den Worten “Machts gut, und wartet auf mich ja?“ dann ging sie zurück, hinain nach Iwa zum Haus der Daichi Familie...

tbc: Das Zuhause der Daichi
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Mittwoch, 14. Juli 2010, 19:24

<< Tal der steinernen Säulen

Schweigend saß Raiden unter dem alten knorrigen Baum und betrachtete den Steinhügel mit der ungravierten Steinplatte unter dem Tenshi begraben lag. Ein lächeln lag auf ihren Lippen, obwohl sie alles andere als glücklich war. “Ich vermisse euch…“ seufzte sie leise. Fast eine Stunde saß sie nun schon hier und hatte kaum etwas gesagt. Sie überdachte ihre Situation und dachte über verschiedenes nach. Wie wäre ihr Leben wohl verlaufen, wenn Tenshi und Kuma damals nicht gestorben wären. Was wenn Hinomi heute noch mit ihr befreundet wäre? Was wenn sie … Den letzten Gedanken traute sie sich nicht einmal zu denken. Tränen rannen über ihr Gesicht. “Es ist wieder passiert Sensei … ich hab alles falsch gemacht ….“ flüsterte sie und zog ihre Beine an um ihr Gesicht in ihren Knien zu vergraben. Leise schluchzte sie. Sie war eine Fremde in Iwa. Dieses Team war eine Chance gewesen. Ihre Chance. Sie hätte sich beweisen können. Und eine weitere würde es nicht geben.
Über diese Gedanken bemerkte sie nicht, dass jemand zu ihr ans Grab getreten war. Erst als ihr eine Hand über den Kopf strich bemerkte sie die junge Frau. Als Raiden aufsah, erkannte sie sie zunächst nicht, doch dann weiteten sich ihre Augen. “Hinomi…“ flüsterte sie leise. Leicht nickte die rothaarige Frau und lächelte ein wenig. “Hallo Raiu…“ sagte sie. Langsam senkte Raiden den Blick. “Nenn mich nicht so …“ sagte sie leise. Leicht kicherte die junge Frau “ach stimmt ja, du willst ja Raiden genannt werden…“ langsam hob Raiden wieder ihren Blick “Wie kommt es, dass du mit mir sprichst? Du wolltest mich doch nie wieder sehen…“ fragte sie nach. Das Lächeln Hinomis wurde steif und sie setzte sich neben Raiden. “Das war damals ne schwere Zeit. Und wenn ich ehrlich bin, hab ich dir die Schuld dafür gegeben…“ sagte sie leise “Dann sind wir schon zwei…“ erwiderte Raiden. “Weißt du, ich war damals unheimlich eifersüchtig auf dich. Eigentlich wollte ich Tenshi haben, aber er hatte nur Augen für dich. Noch dazu warst du seine Schwester. Aber…“ kurz stockte sie. “Mit etwas Abstand betrachtet wars nicht deine Schuld. Als mir das klar wurde, wollte ich den Kontakt wieder aufnehmen, aber du hattest dich so verändert. Ich dachte du hättest die Vergangenheit lange hinter dir gelassen und mich gleich mit…“ leicht lehnte Raiden sich an. “Ich hatte alles verloren … Tenshi, Kuma, dich und …“ leicht nickte Hinomi “Ich habs kürzlich gehört. Du sollst ein Kind verloren haben … ich dachte das wäre nur Gewäsch…“ nun viel Raiden ihrer alten Freundin in den Arm und begann hemmungslos zu weinen. Der Frust, die Einsamkeit und die Trauer die sie zwei Jahre lang in sich hinein gefressen hatten bahnten sich ihren Weg aus ihr heraus. Und auch Hinomi liefen Tränen über die Wangen. “Ich will sie zurück…“ schluchzte Raiden, während Hinomi sie im Arm hielt.
Kurze Zeit später, nachdem auch Hinomi in Tränen ausgebrochen war, hatten sie sich wieder beruhigt. Nun saßen sie nebeneinander und hatten sich kurz berichtet, was in den vergangenen Jahres passiert war. “Und was hast du nun vor?“ fragte Hinomi schließlich. Leicht zuckte Raiden mit den Schultern. “Ich weis es nicht. Ich muss die Entscheidung des Kage abwarten. Bleibe ich im Team, versuche ich noch einmal mir hier ein Leben aufzubauen. Wenn nicht…“ langsam drehte sie den Kopf und sah in Richtung Iwa-Gakure. "Ich weis ja auch nicht was dann..."

Daichi Raiu's (Raidens) Wohnung >>
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Donnerstag, 4. Dezember 2014, 10:49

<< Daichi Raiu's (Raidens) Wohnung

Einige Tage später saß Raiu bei den drei Gräbern, die nun unter dem großen Baum angelegt waren. Mit langsamen, beinahe vorsichtigen, Bewegungen legte sie gerade einige Blumen auf das dritte Grab. “Was ist das hier für ein Ort?“ hörte sie in diesem Moment die Stimme Ryos vom Baum her. Ein sanftes Lächeln legte sich auf Raius Lippen. "Hier liegen mein Sensei, mein Bruder und nun auch meine Kinder begraben." sagte sie dann. Leise lachte sie "Die letzten Tage müssen furchtbar langweilig für dich gewesen sein. Dosen sammeln, Kräuter pflücken, Häuser streichen und jetzt Grabpflege." vorsichtig zupfte sie etwas Unkraut direkt um die Gräber. Sie wollte nicht, dass dieser Ort verwilderte. Es mochte nicht die geweihte Erde Iwa-Gakures sein, doch es war für sie ein mehr als heiliger Ort. Das Lächeln auf ihren Lippen erstarrte und ihre Hand hielt inne "Aber das hier ist wichtig für mich. Ich konnte lange nicht hier her. Schließlich liegt es außerhalb des Dorfes." leise seufzte sie "Ich vermute, dass ich es deiner fürsprache zu verdanken habe, dass ich überhaupt hier raus durfte oder?" langsam erhob sie sich und ging zum dritten und neusten Grab. Es war schön gemacht, viele Blumen waren darauf gepflanzt und verbargen wie frisch es eigentlich war. Das Kreuz sah aus, als würde es seit einem halben Jahr hier stehen und sogar Unkraut und Gras wuchs zwischen den Blumen. Langsam sank Raiu auf die Knie "Ich kann es immer noch nicht glauben, dass sie weg sind…" sagte sie leise und begann das Unkraut zu entfernen. Sorgsam darauf achtend, dass sie die Blumen nicht beschädigte. Sie spürte, wie Ryo sich vom Baum löste und zu ihr kam. Er kam aus ihrem toten Winkel, und doch wusste sie es. Etwas, was sie noch dabei war zu lernen. Doch mit einem Mal hielt sie Inne und sah auf "Wir bekommen Besuch …" flüsterte sie. "Außer Yuki und Hinomi kommt hier nie einer her. Hinomi ist im Dorf, das ist die andere Richtung. Sollte Yuki nach Hause kommen?" sagte sie mehr zu sich selbst als zu Ryo.

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Donnerstag, 4. Dezember 2014, 18:18

cf: Nördlicher Gebirgszug

Der Abstieg war lang gewesen. Sehr lang. Mehrere Tage hinweg mussten sie sich langsam fortbewegen, denn überall waren Beschützer Iwagakures postiert. Mehr als einmal musste Viora mit einem ihrer Genjutsu dafür sorgen, dass sie unentdeckt blieben, und Mifune hatte dafür ebenfalls mehr als einmal einen Tadel bekommen, wie dumm die ganze Aktion war. Doch nach den Geschehnissen in Yamigakure konnte er nicht einfach weitermachen wie bisher.

Sie kamen zu den weiten Ebenen, die das Dorf Iwagakure umgaben. Weit war die Reise nicht mehr, und bald würde er sie allein weiterführen müssen, das wusste er. Sie war damit einverstanden gewesen, ihn ins Reich der Felsen zu bringen, aber mehr auch nicht.
Das einzige, das in dieser öden Steppe dem Leben am nächsten kam, war ein einzelner, knorriger Baum. Ansonsten gab es weder etwas, um sich effektiv zu verstecken, noch Möglichkeiten, schnell zu verschwinden. So blieb den beiden nichts andere übrig, als offen über die Ebene zu spazieren, auch wenn sie zugunsten der Anonymität der Gewöhnlichkeit auf eine hohe Reisegeschwindigkeit verzichteten. Tatsächlich ähnelten sie mehr gewöhnlicheren Reisenden, auch wenn Mifune mit seinem Schal etwas herausstach.
So kamen sie schließlich in die Nähe des Baumes, und Mifune konnte zum ersten mal seit langem einen Blick auf Raiu werfen...und auf den offensichtlich hochrangigen Shinobi bei ihr. 'Na wunderbar...', schoss es ihm durch den Kopf und zog seine Kapuze noch etwas tiefer ins Gesicht. Dann traten sie nahe an die beiden heran. Mifune bemerkte dabei, das Viora an seiner Seite, die das aussehen einer bedeutend älteren Dame angenommen hatte, sich leicht verspannte...für außenstehende könnte es auch die verkrampftheit des Alters sein, doch der junge Hekiougi wusste es besser.
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5

Samstag, 6. Dezember 2014, 17:38

Akutsai Ryoichi - played by Yamato Kira

<< Tal der steinernden Säulen

Bereits mehrere Tage verbrachten die zwei Chuunin die Tage miteinander und es war für Ryoichi mehr als nur langweilig. Nicht, dass Raiden ihn langweilte, aber es war einfach nicht die Art Arbeit, die er sich wünschte. Zu seinem Glück musste er ein Auge auf eine alte Freundin haben und nicht auf jemand Fremdes, so waren wenigstens einige gute und lustige Gesprächsthemen vorprogrammiert. Der Akutsai stand am Baum und beobachtete Raiden dabei, wie sie Blumen auf das dritte Grab legte, während er hingegen nachfragte um was für einen Ort es sich hier handelte. Als jene erklärte, dass hier einige wichtige Menschen begraben lagen, stockte er und senkte etwas verbittert den Blick. Auch wenn er keinen der hier begrabenen Personen kannte, so nahm ihn dieser Umstand durchaus mit. Ryoichi wollte sich umgehend entschuldigen, als ihm ein leises Lachen und einigen weiteren Worten Raidens zuvor kamen. Der Chuunin seufzte innerlich und winkte dann leicht lächelnd ab. "Es ist nicht langweilig einer alten Freundin zu helfen, mach dir da bitte keine Sorgen und was das herkommen betrifft - ich erstatte dem Raikage täglich Bericht und erwähne die positiven Fortschritte deinerseits. Vielleicht hat er das berücksichtigt, ich weiß es nicht." Sein analytischer Blick verharrte auf Raiden, die langsam auf die Knie sank und wohl nach wie vor nicht begreifen konnte, dass sie weg waren. Ein weiterer innerer Seufzer folgte, ehe er sich vom Baum löste und sich ihr in ihrem toten Winkel näherte. Eigentlich wollte er ihr eine Hand auf die Schulter legen und Trost spenden. The shoulder to cry on becomes the cock to ride on und so. Allerdings kam er da nicht zu, denn Raiden machte ihn auf zwei Personen aufmerksam, die genau auf sie zu hielten. Der junge Chuunin blickte vorsichtig zu den Neuankömmlingen und erblickte einen vermummten Typen, mittleren Alters vermutlich, und eine alte gebrechliche Frau. Instinktiv hielt Ryoichi eine Hand bereit, denn der vermummte Typ erschien ihm nicht ganz Koscher.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »NPC« (6. Dezember 2014, 18:04)

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Samstag, 6. Dezember 2014, 21:49

In einer langsamen, fließenden Bewegung erhob sich Raiu und schloss ihren langen Wintermantel, den sie für die Grabpflege geöffnet hatte, wieder. Dann machte sie einige leichtfüßige Schritte auf Neuankömmlinge zu und verbeugte sich leicht. "Konichiwa." Mit einer fließenden Bewegung strich sie sich eine Haarsträhne hinter ihr Ohr und betrachtete die beiden Fremden mit einem offenen Blick und einem leichten Lächeln auf den Lippen. ‘Ein junger Mann und eine alte Frau, weit ab der offiziellen Routen und total eingemummt. So angezogen hätte ich vermutlich Probleme Yuki zweifelsfrei zu Identifizieren. Und deren Gesicht kenne ich gut. Auch ist es bei dem Wetter unnötig. Der Wind ist ruhig, die Sonne scheint und die Temperaturen fühlen sich lange nicht so kalt an wie sie sind…‘ überlegte sie, während sie versuchte die Fremden einzuschätzen "Sie sind hier ziemlich weit ab der Reiserouten. Haben sie bei diesem Schnee etwas die Straße verloren?" fragte sie dann freundlich, während ihr dämmerte, dass sie für den Fall das diese Personen gefährlich waren, unbewaffnet dastand. Ein leichter Wind ließ für wenige Augenblicke die Umhänge der Fremden und Raius Mantel, sowie ihren linken Ärmel wehen. "Aber vielleicht kann ich Ihnen ja weiterhelfen. Wo genau möchten sie denn hin?" fragte sie dann. Die beiden Fremden warfen sich einen kurzen Blick zu, eher der junge Mann antwortete “Ich fürchte wir haben uns wirklich verlaufen. Wir suchen Iwa-Gakure. Das müsste hier ganz in der Nähe sein, aber die Straßen sind leider nicht mehr zu erkennen.“ Raius Blick lag nun auf dem jungen Mann. Irgendetwas störte sie an ihm. Seine Stimme hatte sehr dunkel geklungen. Doch es war ihr auch aufgefallen, dass er wohl tiefer sprach als er das normalerweise Tat. Seine Betonungen wirkten dumpf, ein typisches Zeichen wenn man versuchte besonders tief zu sprechen, welches allerdings auch durch den Schal kommen konnte. Was Raiu allerdings entging, war die Tatsache, dass der Blick des Fremden an ihr klebte. Sie hatte sich an den Umstand gewöhnt, dass die Blicke ihr folgten. Und so maß sie diesem Umstand keinerlei Bedeutung bei. Die alte Frau selbst schien das weniger zu interessieren. Sie wirkte von der Reise mitgenommen und hatte eher Augen für Ryo. ‘Merkwürdig. Nach Iwa wollen sie? Was soll eine alte Frau da? Sie haben auch keine Waren zum Handeln dabei oder so etwas…‘ Raiu ließ sich nichts von ihrer Verwunderung anmerken "Ach nach Iwa-Gakure? Was führt sie denn dort hin? Im Winter haben wir nur selten Besucher." fragte sie mit einem hinreißenden Lächeln. Sie war neugierig geworden. Vielleicht konnte sie ja herausfinden wer diese Besucher waren.
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7

Sonntag, 7. Dezember 2014, 13:08

Das Gesicht noch immer von der Kapuze verborgen fiel es Mifune doch seltsam schwer, den Blick gesenkt zu halten. Er wusste nicht, ob er Raiu vertrauen konnte, ob sie ihn verraten würde oder ihm helfen. In jedem Fall konnte er aber nicht dem Shinobi hinter ihr vertrauen. Und seine stimmlichen Tarnungen ließen ihn immer noch wie ein Kind klingen, das versuchte, wie ein Erwachsener zu reden...Es lief wirklich mal wieder nichts nach Plan. "Wir besuchen Verwandte..", war alles, was er sagte.

Viora hatte indes ganz andere Gedanken. Sie überlegte sich im Geiste verschiedene Wege, mit den beiden 'Bedrohungen', wie sie sie insgeheim nannte, fertigzuwerden. Genjutsu waren immer eine gute Möglichkeit, zumal sie nicht zuviel aufmerksamkeit durch Explosionen verursachen wollten...nicht so nahe an einem Dorf voller Shinobi. Und da alte Leute in begleitung jüngerer nicht unbedingt dazu neigten, die Leitung in Gesprächen zu führen, konnte Viora nur abwarten und sich bereit halten. Wieso noch gleich war sie diesem Jungen gefolgt? Achja, weil er sie an etwas erinnerte, was sie selbst einmal gehabt hatte: Unschuld.
Ihr war natürlich die Bewegung des jungen Shinobi nicht entgangen...er war scheinbar alamiert. Sie lächelte in sich hinein. Diese Jugend dachte, sie wüsste immer was richtig sei. Es ist der gleiche Fehler, den Mifune an sich hatte. Dabei sollte er doch ahnen, dass er und das Mädchen allein nicht viel ausrichten konnten...aber sei es, wie es sei. Eine weitere Bewegung, und die beiden wären die nächsten Opfer, die sie ihrer bereits erklecklichen Liste an Seelen, die sie brach, hinzufügen konnte.
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8

Dienstag, 9. Dezember 2014, 07:29

Akutsai Ryoichi - played by Yamato Kira

Noch immer alarmiert, beobachtete Ryoichi die entstehende Situation. Sein Blick festigt sich hauptsächlich auf den Jungen mit der Kapuze, der verdächtiger ausschaute als die ältere Dame. Das die ältere Dame sich lediglich in einem Henge befand, war dem Chuunin dabei absolut nicht bewusst. Raiden übernahm derweilen das Ruder und startete ein Gespräch mit den beiden, während der Akutsai leicht schluckte. Auch wenn es Reisende waren, die lediglich nach Iwagakure wollten, so gefiel dem Shinobi des Dorfes diese Situation nicht. 'Reisende so weit außerhalb des Dorfes? Ausgerechnet hier bei den Gräbern? Und dann so zielstrebig auf uns zugelaufen. Ich habe da ein mieses Gefühl', rekapulierte Ryoichi im Kopf und hielt weiterhin die Hand bereit um ein Kunai aus der Beintasche zu ziehen. Der vermummte Junge gab dann zu, dass die zwei Reisenden Verwandte besuchen wollten. Verwandte? Aber das erklärte nach wie vor nicht, wieso sich die zwei Personen so weit außerhalb des Dorfes befanden. Ryoichi dreht sich etwas zu den zwei Besuchern und setzte einen ernsten Gesichtsausdruck auf. „Wenn Sie Reisende sind und das Dorf betreten wollen, so schätze ich, dass Sie am Haupteingang zur Registratur gehen sollten um sich entsprechend auszuweisen. Fremden ist der Besuch ohne Erlaubnis nicht erlaubt.“ Ja – Ryoichi, nach wie vor alarmiert, ergriff das Wort. „Ich begleite Sie gern dorthin“, ergänzte der Chuunin und behielt die zwei Gestalten genauestens im Auge, bereit dazu jederzeit zu reagieren.
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Dienstag, 9. Dezember 2014, 23:13

Raiu setzte ein hinreißendes Lächeln auf als Ryo vorschlug die beiden doch zum Tor zu begleiten. "Das ist eine gute Idee! Dann lauft ihr auch nicht Gefahr nochmal vom Weg abzukommen." erklärte sie dann und setzte sich in Richtung Iwa-Gakures in Bewegung "Ich denke es ist das Beste wenn ich vor gehe. Achte gut auf dein Mütterchen, nicht dass sie auf den letzten Metern noch ausrutscht…" führte sie dann aus. ‘Besser die beiden Gestalten laufen in meinem Rücken rum, als in Ryos. Ich hoffe nur er kann wirklich was, falls die beiden nicht ganz Koscher sind…‘ Diese Begegnung bereitete Raiu mehr Bauchschmerzen als sie zugeben wollte. Sie war nicht nur nicht in Form, sondern auch noch unbewaffnet. Sie hätte sich gerade Nackt nicht unwohler fühlen können. ‘Ich frag mich wann ich meine Waffen und den Arm wieder erlaubt bekomme.‘ Leicht sah sie nach oben in den beinahe wolkenlosen, blauen Winterhimmel ‘Ob ich Seishins Schwert wohl wiederbekomme?‘ leicht verzog sie den Mund ‘Wohl eher Mifunes Schwert.‘ während sie so liefen, achtete sie darauf, die Geräusche hinter sich sicher wahrzunehmen. Immer mal wieder drehte sie sich auch um, erkundigte sich ob es der alten Dame noch gut ginge und versuchte dabei unauffälig mehr von dem Fremden zu sehen. Immerhin waren sie schon kurz darauf in Reichweite von Shinobi, deren tägliches Brot es war mit so etwas umzugehen. "Ah da vorne ist es auch schon…" sagte sie, während sie ein paar Schritte rückwärts machte um die Reaktionen der beiden Reisenden beobachten zu können…

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Daichi Raiu« (19. Dezember 2014, 21:04)

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