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Saisho Kurai Männlich

demon inside

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Dienstag, 11. August 2015, 21:09

Das Dorf Bakuchi


Quelle: http://i.ytimg.com/vi/fcsk7TAfZ5k/maxresdefault.jpg

Bakuchi (jap. Glücksspiel)
Das Dorf Bakuchi ist eines der größeren Dörfer im Reich der heißen Quellen. In dem Städtchen geht es abseits der Hauptstraßen durchaus ruhig und gemütlich zu, doch wofür das Dorf eigentlich bekannt ist, sind seine Glücksspielhallen und seine ausgeflippten Bars. In den Hauptstraßen tobt oft der Bär tagsüber wie nachts, hier treffen zahlreiche unterschiedliche Personengruppen aufeinander. Ein guter Ort um Informationen zu erhalten oder auch loszuwerden…

<< Spurensuche im westlichen Wald

„Hmmm… hübsch scheint es durchaus zu sein“, murmelte Kurai nachdem sie gestoppt hatten. Unter ihnen lag das erste Ziel ihrer langen Reise, das Dorf Bakuchi.
Sie waren einige Tage unterwegs und hatten nur gerastet, wenn es notwendig war. Während der Zeit hatten sie sich recht ausgiebig über das weitere Vorgehen bei der Jagd und die bekannten Details über die einzelnen Tenin unterhalten. Kurai, der sich zwar von Anfang an der Tatsache bewusst war, dass er mit keinem der Nuke-Nin wirklich mithalten konnte, war zwischenzeitlich immer mal wieder in sich gekehrt und hatte mit den neu erworbenen Informationen verschiedene Taktiken erarbeitet – wohl wissen, dass sich erst im Kampf herausstellen würde, ob sie tatsächlich etwas taugen würden. Nichts desto trotz schlichen sich auch bei ihm langsam aber sicher Zweifel ein, ob er Taki je wieder lebendig erblicken würde. Dennoch schien er nach außen hin die Ruhe selbst zu sein.
Kurai neigte den Kopf, während er von der kleinen Anhöhe aus seinen Blick über das Dorf schweifen ließ. „Es scheint doch relativ groß zu sein für ein Dorf. Wo wollen wir als erstes hin?“ fragte er schließlich Akira, während sie sich wieder auf den Weg machten. Ehe sie dem Dorf zu nahe kamen, legte auch Kurai sich ein Henge zurecht: Seine Fellzeichnungen verschwanden unter einer leicht gebräunten Haut, seine Zähne glänzten in einem normalen weiß, seine Haare waren feuerrot und seine Augen ein kräftiges Blau. So sah er durchaus Akira ähnlich, die vor hatte, ihn als ihren Bruder vorzustellen. Unterwegs zogen sie die Kapuzen ihrer Reiseumhänge aus um nicht ganz so unheimlich zu erscheinen. Kurz nachdem sie das Haupttor durchschritten hatten, schlug Kurai´s anfänglich positives Gefühl um. „Himmel, hier sind ja mehr Menschen auf einem Fleck als sonst in Taki normaler Weise unterwegs sind“, entgegnete er überrascht und leicht irritiert. Aufmerksam ließ er seinen Blick schweifen, dennoch fühlte er sich doch eher unwohl in seiner Haut.
Saisho Kurai Kurai´s Jutsu Kurais Tiger


The hardest part of Ending is starting again...


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Saisho Akira Weiblich

Taki no Oni

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Montag, 17. August 2015, 23:43

<< [Mission] Spurensuche im Westlichen Wald

Mit einem entspannten Lächeln bewegte sich Akira zwischen ihren Reisegefährten durch die vollen Gassen des für seine Thermen, seine Feste und seine Glücksspielhäuser bekannten Dorf. Bakuchi war ein Paradebeispiel für jene Dörfer, welche nach dem großen Krieg aufgeblüht waren. An der Kreuzung zweier wichtiger Handelsrouten liegend, reisten hier täglich tausende Händler und Reisende aller Art durch. Die meisten nutzen die Gunst der Stunde um sich eine Rast zu gönnen, sich auszutauschen, etwas Handel zu treiben, oder ihr sauer verdientes Geld abgebrühten Zockern oder leichten Mädchen zu überlassen. In dieser Stadt war früher einmal Duraku regelmäßig verkehrt. Der alte Lustmolch war ein Zocker ersten Grades welches es liebte unbedarften Frauen das letzte Hemd vom Leib zu zocken, oder an schlechteren Tagen dafür zu zahlen. Wenn er nicht hier war, so würde vermutlich jemand wissen wann er zuletzt hier gewesen war. „Hm?“ ein wenig schrak und wand den ihren Kopf mit der rückenlangen Mähne feuerroten Haares herum. Der Blick ihrer leuchtend blauen Augen legte sich auf Kurai und sie bemühte sich, sich daran zu erinnern was Kurai gerade gesagt haben konnte. Ein breites Grinsen legte sich auf ihr Gesicht welches ihre gewöhnlichen, weißen Zähne entblößte. „Oh ja … ich denke nach dieser Reise sollten wir zuerst in den heißen Quellen halt machen und uns dann später ein Zimmer in einem der Gasthäuser mit Spielhalle suchen…“ erwiderte sie und versank wieder in ihren Gedanken. Sie hatte in einiger Entfernung zum Dorf bereits ein Henge auf ihr Gesicht und ihre Haare angewandt um auf diese Weise ihr Aussehen gleichzeitig auffällig aber doch gewöhnlich erscheinen zu lassen. Ihr Plan sah vor, dass man sie nicht erkannte, aber sie durchaus auffiel. Durako ist ein guter Ansatzpunkt.' Er war willensschwach und voller Laster, daran erinnerte sie von früher ‚Wenn ich ihn festsetzen kann, sollte aus ihm etwas über die anderen herauszubekommen sein.' dachte sie bei sich und sah gedankenverloren in der Menge umher 'Sein Glück war es, dass er zu stark war ihn festzusetzen.‘ dachte sie bei sich ‚Aber solange er nicht seinen Wunsch erfüllt bekommen hat einen Betthasen zum Partner zu bekommen sollte das keine größeren Schwierigkeiten machen.' Für einen Moment verzog sie den Mund ‚Ich frage mich ob ich danach eine Chance habe mich in einem Bad hier gründlich zu reinigen. Die Sache wird vermutlich ziemliche Kollateralschäden mit sich bringen wenn Kurai sich um den Partner kümmern muss.‘ unwillkürlich seufzte sie 'Das sind die wirklich schmutzigen Jobs einer Kunoichi. Blut ist ja das eine aber…‘ sie schaffte es nicht einmal den Gedanken zu beenden. Durako war bereits um die fünfzig gewesen als sie die Kaishida verlassen hatte.

Kurze Zeit später betrat sie die heiße Quelle einer der größeren Badeorte und sah sich suchend um. Es war ein gemischtes Bad, welches sie bewusst aus genau diesem Grund gewählt hatte. Und während sie das Handtuch, welches sie um die Hüfte getragen hatte, zusammenfaltete entdecke sie bereits Kurai welcher mit rotem Kopf, bis zur Nasenspitze im Wasser versunken am Rand des Beckens verweilte. Dicht neben ihm verweilte Akuma, der mit seiner Kupferroten Mähne, den Hellen Augen und seinen hinter seinem Kopf verschränkten Armen den Eindruck eines gelangweilten Raufbolts hinterließ. Unwillkürlich lächelte sie und ließ sich dann ins Wasser gleiten. Sie bemerkte, dass einige Blicke ihr folgten und merkte sich aus den Augenwinkeln die Gesichter. „Was bist du denn so verschüchtert Nii-chan!? Ist das das erste Mal, dass du in einem gemischten Bad bist?“ fragte sie bewusst fröhlich und unbefangen sprechend. Sie musste gestehen, dass es sie innerlich amüsierte, als sie feststellte, dass Kurai seinen Part nicht spielte, sondern eher lebte. Er war bemüht seinen Blick nicht zu sehr unter ihre Augenhöhe wandern zu lassen. „Du bist ein Langweiler Nii-chan!“ erklärte sie gespielt eingeschnappt und schwamm, wie sie es vorher abgesprochen hatten, ein Stück von ihren "Brüdern" weg. Wie zufällig schwamm sie dabei in einen jener Männer, welche ihr beim hereinkommen nachgestarrt hatte. „Oh Entschuldigung!“ sagte sie ohne sich jedoch wieder von ihm zu lösen. Ihr Opfer, ein Mann mittleren Alters mit verschlagenen Gesichtsausdruck war einer der Spielhallenbesitzer des Dorfes. Er galt gemeinhin als gierig, anmaßend und genoss einen gewissen Ruf als harmloser perverser. “Keine Sorge mein Kind! Ist doch nichts passiert!“ erwiderte er mit breitem Grinsen während er ihr von Schulter herab über ihren Arm streifte. Sie lächelte verlegen “Aber wenn du dir solche Gedanken machst … warum kommst du nicht mit mir und wir setzten uns zusammen auf ein Spiel. Dann kannst du mir berichten wie ein so hübsches Kind wie du so unbedarft in eine Stadt wie diese stolpert…“ er grinste bei dem Gedanken wie sehr ihm ein solch naives Mädchen gelegen kam und legte einen Arm um ihre Hüfte während er sie mit sich aus dem Bad nahm.

Nun war es an ihren Begleitern ihnen halbwegs auffällig zu folgen und sich dann in der Spielhalle von den zweifelsfrei vorhandenen Damen beruhigen zu lassen. Sie würden wenn alles nach Plan verlief den wirklich schwierigen Part übernehmen, während Akira mit ihrem, wenn alles nach Plan verlief, nackten und ihr ausgelieferten Ziel kurzen Prozess machen konnte.
Steckbrief Akira | | | Akiras Füchse

Und was verheimlichst du?

"Akira spricht."
(Stimme hat Vor- und Nachhall)
'Akira denkt.'

Ich bin auch:
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Saisho Kurai Männlich

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Dienstag, 13. Oktober 2015, 14:53

Bis zur Nasenspitzen im Wasser verschwunden beobachtete Kurai das sich abspielende Szenario. „Schon sehr befremdlich…“, schoss es ihm durch den Kopf. Während Akira scheinbar unbedarft wie ein kleines Kind sich an ihr Zielobjekt ranmachte, versuchte Kurai in auffälliger Weise so unauffällig wie irgend möglich seine „kleine“ Schwester nicht aus den Augen zu lassen. Misstrauisch beäugte er sämtliche Herren, die sie angestarrt hatten. Als Akira schließlich bei dem Fremden hängen blieb und sich von diesem auch bezirzen ließ, begann Kurai sich langsam zu regen und die Distanz zwischen sich und den Beiden zu verkürzen. Unschlüssig ob er eingreifen sollte oder nicht behielt er die Beiden scharf im Auge, ehe diese sich aufmachten das Bad zu verlassen. „Aber… aber… Nee-chan… du kannst doch nicht einfach…“, stammelte er unbeholfen während er den Beiden nachsah. Er war seinem großen „Bruder“ Akuma einen verzweifelten Blick zu, dann sah er erneut Akira hinterher. Schließlich erhob er sich und stolperte mehr oder weniger aus dem Wasser und folgte den Beiden.
Kaum war er außer Sichtweiter der anderen Besucher, änderte Kurai sein Vorgehen. Zielstrebig und mit festen Schritten machte er sich auf den Weg zu der Umkleide. So schnell wie möglich legte er seine Ausrüstung an und passte das Henge den neuen Gegebenheiten an. Wie abgesprochen griff er sich den Rest von Akiras Ausrüstung und verstaute sie teilweise bei sich, eher er Akuma die restlichen Sachen zum Aufbewahren übergab. Aufmerksam lauschte er, als er die Stimme des Fremden und das Säuseln von Akira hörte. „Dann wollen wir mal… hoffentlich klappt das soweit alles, wie wir gerne möchten“, murmelte er leise, ehe er die Umkleide verließ und den Beiden folgte.
Kurai hatte keine Ahnung, wohin der Fremde Akira führen wollte. Er drückte sich mit einigem Abstand hinter den Beiden herum, schielte offensichtlich immer mal wieder um eine Häuserecke, bewusst darauf achtend, dass der Fremde ihn auch wahrnahm. Hier und da stieß er eine Kleinigkeit um, nur um dann mit hochrotem Kopf etwas peinlich berührt wieder Ordnung zu schaffen während er zu den Beiden herüber sah. Seine „Schwester“ schien das Ganz zwar ein wenig peinlich zu sein, aber es störte sie nicht weiter – anders hingegen der Fremde: Er war ganz und gar nicht begeistert davon, die beiden vermeintlichen Brüder nun auch noch mitschleppen zu müssen. Nach einiger Zeit kamen sie schließlich in einer Spielhalle an. „Oh großartig… so viel Spass hatten wir schon lange nicht mehr“, lachte Yasha innerlich. Kurz nach den Beiden betraten Kurai und Akuma die Spielhalle und sahen Akira und den Fremden gerade noch eine Treppe hinauf gehen, ehe sie aus ihrem Sichtfeld verschwunden waren. Kurais Augen weiteten sich, während er noch „Nee-chan!“ rief und verzweifelt versuchte den Beiden zu folgen. Doch weit kam er nicht, ehe er von zwei Damen aufgehalten wurde. „Nun mal halblang Kleiner“, säuselt eine von ihnen. „Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, dein Schwesterlein ist beim Boss in guten Händen. Lass uns eine Kleinigkeit trinken gehen.“ Sie lächelte ihn mit einem kindlichen Gesichtsausdruck an, ehe sie ihn mit sich zog. Die zweite Dame sagte nicht, schien aber auch von der Idee nicht abgeneigt zu sein.
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Saisho Akira Weiblich

Taki no Oni

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Donnerstag, 15. Oktober 2015, 21:14

Nachdem sich Akira in der Umkleide einen Kimono übergeworfen hatte, war sie dem Besitzer des örtlichen Spielhauses gut gelaunt gefolgt. Dabei hatte sie stets darauf geachtet seinen Schmeicheleien zu erliegen und sich darauf einzulassen „einem guten Freund“ doch ein wenig Gesellschaft beim Spielen zu leisten. So waren sie innerhalb kurzer in dem großen Spielhaus angekommen, nicht jedoch ohne von ihren Brüdern gekonnt auffällig verfolgt zu werden. Doch ihr Weg war dort nicht zu ende. Stattdessen führte der Mann Akira über eine Treppe in die zweite Etage des Gebäudes. Fröhlich kichernd ließ Akira sein Gebaren, wie auch die Tatsache, dass ihren Begleitern der Zutritt verwehrt blieb, über sich ergehen. Sie schritt mit ihm einen Gang entlang, dessen dicht hintereinander folgenden Türen ihre Informationen über die privaten Räume in diesem Gebäude bestätigte. Wenn alles nach Plan verlief würde sie schon bald mit ihrem Ziel eines dieser Zimmer betreten. Doch Akira hatte kaum Zeit sich genau umzusehen, denn schon betraten sie einen größeren Raum in dem einige Männer beim Würfeln beisammen saßen. Alle sahen auf, doch Akiras Blick blieb an einem alten Mann von beachtlicher Statur hängen, welcher den Blick mit einem breiten Grinsen erwiderte “Manchmal glaube ich du kennst meinen Geschmack schon etwas zu gut…“ murmelte er ehe er lauter sagte “Magst du mich nicht zu mir setzen Mädchen?“ fragend sah Akira den Boss des Spielhauses an, welche ihr mit einer Geste zu verstehen gab, dass sie der Aufforderung folgen sollte. Wieder legte sich ihr Blick auf den alten Mann “Was? Zu so einem alten Lustmolch soll ich mich setzen?“ fragte sie schmollend, mit der für sie ungewohnten, Mädchenhaften Stimme ihrer Verwandlung. Nun lachte der alte laut auf. “Reicher, alter Lustmolch bitteschön! Komm her Mädchen! Dein Schaden soll es nicht sein!“ Mit einem Mal strahlte Akira ihn an, wie nur ein armes Mädchen mit Absichten, einen Mann mit Geld anstrahlen kann und setzte sich schnell auf seinen Schoß. Sie spürte seinen Blick auf ihrem Körper “So ein Früchtchen! Wo ist denn deine Unterwäsche Kind?“ Mit einem Mal war Akira knallrot und zog ihren Kimono etwas enger, obwohl der Mann so leise gesprochen hatte, dass es die anderen nicht hatten hören können, und flüsterte mit leiser, vor Scham brüchiger Stimme zurück “Der Manager hat mich so schnell aus dem Bad geholt, dass ich keine Zeit hatte mich ordentlich anzuziehen!“ Natürlich war das gelogen, dies war auf verschiedenen Gründen ein Teil ihres Planes, doch das sollte er erst erfahren wenn es bereits zu spät war. “Na dann lasst uns spielen!“

Schnell, freundlich und zuvorkommend hatten die beiden Damen Akuma und Kurai an einen Ecktisch geführt, welcher ein Separee in der Spielhalle bildete. Nachdem sie sich dort mit ihren Gästen niedergelassen hatten, hatte die Dame, welche auch die Begrüßung übernommen hatte, damit begonnen über dies und jenes zu Sprechen. Was die beiden Männer hier her führte, wie ihre Reise verlaufen war und wie sie zu dem Mädchen standen, welches mit dem Boss nach oben gegangen war. So waren die Minuten verstrichen und die Bedienung hatte unablässig Sake und Essen an den Tisch gebracht. Hatten die beiden Männer zu Beginn noch abgelehnt, waren sie doch sehr schnell mit den örtlichen Gepflogenheiten davon überzeugt worden doch etwas zu trinken, um nicht ihren Plan zu gefährden. Umso überraschter waren dann ihre Gesichter als die bisher schweigsame Dame mit den Worten “Gott jetzt werdet doch mal locker! Eure Freundin ist ein Shinobi genauso wie ihr, die überlebt das schon!“ in das ins Stocken geratene Gespräch einstieg. Ein angeheitertes Grinsen lag auf ihren Lippen “Und bitte macht keinen Aufstand. Dieser Ort ist voller Wachen. Und selbst wenn er es nicht wäre, könnte ich euch alleine umlegen. Besonders weil ich im Gegensatz zu euch keine Rücksicht auf die Zivilisten hier nehmen muss. Also warum trinken wir nicht noch ein wenig und ihr erzählt mir erstmal aus welchem Dorf ihr kommt? Und wenn wir dann alle Freunde sind, können wir gerne ein kleines Sparring außerhalb des Dorfes abhalten. Wär das nicht toll?“ gelassen lachte sie auf und nahm einen weiteren Schluck Sake.
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Saisho Kurai Männlich

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Mittwoch, 23. März 2016, 21:50

Überrascht husteten Kurai und Akuma, die sich beide an ihrem Sake verschluckt hatten. Während Kurai sich vornehm zurückgehalten und eher geschwiegen hatte, hatte Akuma mehr oder weniger ein Trinkspiel aus den angereichten Getränken gemacht und war deutlich angeheitert. „Nun aber mal halblang werte Damen…“ säuselte er angetrunken. „ICH habe keine Ahnung wovon sie hier sprechen.“ Er zwinkerte den Beiden zu. Kurai sah einen Augenblick zu ihm herüber und machte eine unauffällige Handbewegung, die ihn eigentlich zum Schweigen bringen sollte. Doch noch im gleichen Moment bemerkte er das breiten Grinsen in dessen Gesicht und ihm wurde schlagartig klar, dass er sich dieses Gebaren sparen konnte. „Also, wenn sie schon so fragen: Klar sind wir Shinobi und zwar sogar sehr angesehene.“ Cool grinste er die Damen an. „Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass wir die besten Shinobi sind, die ihr finden könnt.“ Erneut zwinkerte er den Damen zu. „Habt ihr Ladys Lust die geballte Kraft der Shniobis kennen zu lernen?“ Kurai traute seinen Ohren nicht und schnitt mit einer herrischen Bewegung Akuma das Wort ab. „Was den?“ fragte dieser erbost. „Ich habe keine Ahnung wovon er spricht…“ mischte er sich verlegen ein. „Da spricht wohl eher der Sake aus ihm. Ich hab gar keine Ahnung, was Shinobi sind und…“ Das schallende Lachen der Damen unterbrach ihn schließlich. „Alles klar Kleiner. Du brauchst dich nicht weiter zu verstecken – uns war bereits vorher klar, dass ihr keine gewöhnlichen Besucher seid. Ihr könnt also jede Tarnung fallen lassen und…“ Diesmal unterbrach Akuma sie: „Taki, wir kommen aus Taki. Schon mal davon gehört?“ Der Gesichtsausdruck der Damen änderte sich schlagartig. „So ist das also… Wir gehen jetzt oder es gibt hier gleich massenhaft Tote. Und ich bin mir sicher, das ist für jedwede diplomatische Verhandlungen sehr hinderlich.“ Damit erhoben sich die Beiden. Während eine der beiden Frauen sich in ein anderes Zimmer begab, trat die Schweigsame auffordernd in Richtung Tür. Seufzend erhob sich Kurai und Yasha zischte Akuma zu: „Darüber, mein lieber Freund, unterhalten wir uns später nochmal.“ Er griff seine sowie Akiras Sachen, lud den Großteil ihrer Dinge auf Akumas Schultern und folgte der Dame. Dieser schien sich daran nicht weiter zu stören sondern strahlte über das ganze Gesicht. „Ich weiß gar nicht, was du hast – wir schalten die Dame ohne Probleme aus und können dann ganz gemütlich hier auf Akira warten.“ Motiviert sprang Akuma vom Stuhl – und wäre beinah gestolpert und hingefallen. „Oh ja…“, flüsterte Kurai leise. „… du wirst mir garantiert eine große Hilfe sein.“ Eine düstere Vorahnung, wie sich herausstellen sollte.

>> Kleine Waldlichtung
Saisho Kurai Kurai´s Jutsu Kurais Tiger


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