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Freitag, 16. Oktober 2015, 00:03

Steinwürfelfeld

Für die trainingsmotivierten Shinobi Kiris, die eine simplere Alternative zum Dünenfeld suchen, steht ein schon seit lange bestehendes Feld aus in Würfel geschlagene Felsen zur Verfügung. Die an jeder Kante zwei Meter langen Würfel sind in einer Entfernung von wieder zwei Metern voneinander regelmäßig in einem Gitter angeordnet. Insgesamt wurden 10x10 Würfel, die 38x38m Platz einnehmen, inmitten einer 50x50 m Fläche aufgestellt. So symmetrisch dies auch auf den Ersten Blick wirken mag, so sind doch zahlreiche Gebrauchsspuren der heftiger trainierenden Shinobis auf den äußeren Würfeln auszumachen. Im inneren sind diese noch kaum als solche zu erkennen und sehen wie herkömmliche Felsbrochen aus. Mittlerweile wurden die mittlersten vier Steine aus der selten gepflegten Anlage entfernt, da sie nicht mehr im entferntesten eine Ergänzung zum Übungsplatz darstellen. So gibt es nun in der Mitte einen 10x10m Feld, in dem direktere auseinandersetzungen zwischen Trainingspartnern stattfinden können.

<--Hauptstraße

"Lass uns beeilen! Na los, Zeit ist vergeudete... Trainingszeit!" hetzte Renshi den Genin, während sie ihn über ihre Schulter anblickte. Die beiden Ninjas rannten nicht gerade auf Höchsttempo, jedoch schon auf einer für Normalsterbliche unerreichbar schneller Geschwindigkeit. Der durchschnittliche Genin würde meinen, dass die beiden sich so schon 'beeilen'. Sie sollten ihr Ziel bald erreichen.
Renshi konnte sich aber einfach nicht zurückhalten! Besonders nach dem Trainingspartnerentzug, den sie in letzer Zeit hatte... nagut, es waren fünf Tage, aber egal. Sie wollte wissen, wie er Kämpft! Sie wollte einen heftigen Kampf! Sie...
'Ok, ganz ruhig. Geduld wird sich bezahlt machen...'
Frisch aufgewärmt, aber bei weitem noch nicht ausgelaugt kamen die Kiri-nin beim Steinwürfelfeld an. "Aaah, ein simples Kampffeld, was doch so einige Möglichkeiten bietet. Klasse, oder?" Renshi war (wie immer) bereit zum Loslegen, doch sie bemerkte, dass Benimaru sich das kleinste Schnaufen nicht verkneifen konnte. "Hehe, sorry für die Hetze vorhin. Ich kann vor Sparrings manchmal etwas Energisch werden." gab sie zu, während sie sich mit ihrer Hand den Nacken rieb. "Gehen wir für den Anfang in die Mitte?"

Sie gingen beide in den Mittleren, 100m² großen, quadratischen bereich und stellten sich mit ein par Körperlängen Abstand gegenüber. Die Kunoichi schlug sich grinsend in die Hand und rief freudig: "Also dann: Auf gehts!" Nach einer für die Raiyuusha gefühlten Ewigkeit konnte es endlich losgehen!

Renshi nahm ihre Kampfhaltung ein: Mit dem linken Bein vorn und der linken, benarbten Schulter auf ihren Gegner gerichtet ließ sie ihre linke Faust auf Bauchhöhe und ihre Rechte näher am Körper auf Schulterhöhe. Eine von ihr bevorzugte Haltung, da es von ihm aus viele schnelle Angriffsmöglichkeiten gab, wenngleich die Verteidigung hieraus nicht so gut funktionierte. Ihr leichtes grinsen wich einem konzentrierten Gesichtsausdruck, jetzt gings ans eingemachte.
Während sie Benimaru beobachtete, verblieb sie so eine gute Sekunde lang, bevor sie ohne ihre Armhaltung zu änsern zum Angriff stürmte und Benimaru erstmal einen recht kraftvollen Tritt in die Schulter verpasste. Dieser Begrüßungstritt sollte zur Überprufung reichen, ob ihre Taijutsu-niveus sich nicht zu sehr unterschieden. Wenn er ihn ohne Probleme wegsteckt oder blockt, konnte sie völlig beruhigt ihr Bestes geben!
Zunächst würde sie ihn mit linken Schlägen und gelegentlichen linken Fußtritten eindecken. Dabei würde sie fürs erste den Augenmerk auf Angriffe mit fast maximaler Geschwindigkeit legen ohne viel Gewicht in sie hineinzulegen, sodass sie zur not schnell ausweichen könnte. Außerdem Sie hatte auchnoch keine Ahnung, wie der Saikyou so kämpfte und machte sich auf alles gefasst. Es konnte aber bei Renshi nicht allzulange dauern, bis sie mehr Kraft und ihre Rechten dazunimmt.
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Saikyou Benimaru Männlich

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Mittwoch, 20. Januar 2016, 19:02

Sorry, dass es so lange gedauert hat. Mir hat einfach die kreative Ader gefehlt. Hab aber gerade beim Schreiben gemerkt, dass meine Muse wieder da ist. Jetzt sollte das Play wieder laufen ;)

<- Hauptstraße

Benimaru schmunzelte leicht bei der Bemerkung über die Grenze der Holzpuppen.
 »Heh... Wenn Du einmal einen echten Kedouin kämpfen sehen hast, wirst Du nie wieder mit den Puppen aus dem Puppental zufrieden sein...«, merkte er an. Auch was die Regeln und das Hinnemachen anging, stimmte der Rotschopf nickend zu. Langer Rede, kurzer Sinn: Nun sollte es zum Steinwürfelfeld gehen.
Während des gesamten Wegs beäugte der Alt-Genin seine Sparringpartnerin und musterte ihre Physe. Sie hatte eine gewisse Grund-Körperspannung, wie sein geschultes Auge von Taijutsuka gewohnt war - schließlich waren einige seiner Kameradinnen in dieser Richtung spezialisiert gewesen. Direkte Schwächen waren mit dem Auge an ihr keine zu sehen, so viel stand fest. Die Narben, die ihre linke Schulter zierten, waren auf jeden Fall keine Schwachstelle, da sie schon eine Weile dort zu sein schienen und somit die Haut an jener Stelle eher etwas dicker war. Ihrem Tempo nach zu Urteilen konnte sie das Sparring kaum erwarten. War seine Präsenz so aufregend oder war sie nur in unglaublicher Trainingslaune? Benimaru wollte ersteres glauben, doch realistisch gesehen war zweiteres logischer - obgleich Benimaru eine solch anziehende Persönlichkeit war.

Eines musste man dem Mädchen durchaus lassen: Sie hatte eine gute Ausdauer. Das Tempo, mit dem die beiden Ninja begaben war durchaus etwas höher als normale Marschgeschwindigkeit, auch wenn dies Benimaru lediglich etwas aufwärmte. Es reichte, um seine Atmung minimal zu erhöhen und um jeden Nicht-Ninja dieser Welt um Längen abzuhängen. Am Steinwürfelfeld angekommen entschuldigte die Kunoichi sich für die Hetze, was Benimaru mit entspannter Miene abwunk.
 »Papperlapapp. Wenn mich das schon aus der Fassung bringen würde, sollte ich mir wohl einen anderen Job suchen.«, antwortete Benimaru auf Renshis Entschuldigung. »Außerdem mag ich keine trägen Menschen, die Zeit schinden und eine Herausforderung aufschieben.«, fügte er noch hinzu. Kurz darauf schlug sie vor, erst einmal in die Mitte, was der Genin nickend absegnete.

In der Mitte angekommen gab Renshi auch direkt das Signal, dass der Kampf beginnen konnte. Sie schien es kaum erwarten zu können, mit Benimaru zu trainieren, was diesem auch einen großen Motivationsschub verschaffte. In ihm herrschte gute Laune und seine Nerven waren gespannt auf einen aufregenden Kampf, den er seiner Kontrahentin definitiv bieten würde - vorausgesetzt, sie konnte mit ihm mithalten, was Benimaru generell erst einmal für gegeben hielt.
Als sie ihre Kampfhaltung einnahm, tat dieser es ihr gleich, wenngleich seine Haltung eher unkonventionell war. Er hüpfte ein paar mal auf und ab um seine Knöchel zu lockern und ging darauf hin wenige Zentimeter in die Knie um einen stabilen Stand zu haben. Seine Haltung war aufrecht und sein Blick hochkonzentriert. Er musterte seine Gegenüber erneut und entnahm ihrer Haltung, dass der erste Angriff entweder eine starke Attacke von rechts oder eine leicht bis mittelstarke Attacke von links sein würde. Benimaru passte seine Chakradefensive einem mittleren Schlag den er einstecken konnte an, denn einem Angriff von rechts würde er sicherlich ausweichen können - es sei denn, er hatte gerade einen superschnellen Gegner vor sich. Dann wäre der Kampf sowieso sicherlich schnell vorbei.

Nun ging es los. Wie erwartet, kam ein schwungvoller Tritt ihrer Rechten in Richtung Benimarus Schulter, auf den er geschickt reagieren konnte. Um zu Kontern wandte er flink ein ungewöhnliches Manöver an, bei welchem er seinen Kopf nach rechts kippte und in die Hocke ging. Bei dieser Haltung würde der Tritt über ihn hinwegfegen, doch dabei allein wollte Benimaru es nicht belassen. Schnell stieß er seine linke Hand nach oben, als der Fuß vertikal auf Höhe seiner Schulter war, um seine Gegenüber aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Dieses Manöver war jedoch nicht das, worauf er sich gerade am meisten konzentrierte, denn er hatte schon eine skurrile Taktik geplant. Noch während der Tritt angesaust kam, hatte Benimaru aus seiner Westentasche sein Dampfgerät geholt, welches er heute morgen schon gebraucht hatte und setzte dieses an seine Lippen an. Er drückte den Feuerknopf, worauf hin ein Knistern ertönte und nahm einen kräftigen Zug aus seiner Dampfe, welchen er kurz darauf in Renshis Richtung hinausblies. Eine mittelgroße, nach Whiskey riechende Wolke, etwa einen Meter lang und einen halben Meter breit glitt aus seinen Lungen, während seine Linke die Ferse der Kunoichi nach oben drückte.
Sein nächstes Manöver sollte dem Gesamten die Kirsche auf das Sahnehäubchen setzen. Als er den gesamten Dampf ausgeatmet hatte, flüsterte er »Kiseikiri...« und formte ohne Fingerzeichen das Kirigakure no Jutsu, um die noch kleine Nebelwolke massivst aufzufächern.
 »Machen wir es doch einmal interessanter und kämpfen ohne unsere Augen.«, sprach er hämisch und wartete auf die Reaktion der Kunoichi.
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Sonntag, 24. Januar 2016, 18:24

Der Junge Mann zegte sich weiterhin ehrgeizig zum Sparring. Ein gutes Zeichen. Ein sehr gutes Zeichen! Bald würde ein Sparring von hohen kaliber Beginnen, da war sich Renshi sicher!
Benimarus Kapfhaltung wirkte nach ihrem Bauchgefühl sogar entspannter als Renshis flexibler Stand, ein weiteres Zeichen dafür, dass der Saikyou sehr selbstsicher auf diesen Übungskampf blickte. Aufregung beiseite, dieser Gegner verlangte volle Aufmerksamkeit.
Reinshis Seitwärzkick wurde abgefangen und durch Benimarus linke hand so beschleunigt, dass sich die Genin unerwartet schnell von ihm wegdrehte. Aufmerksam reagierte sie, indem sie das Bein weiterschwingen ließ und so aufkommen ließ, sodass sie mit dem Rücken zu Benimaru, aber in einer stabilen Stellung war. 'Ein Techniker also. Nicht schlecht.' Den Kampf genießend formte sich wieder ein leichtes Grinsen auf Renshis gesicht.

Ihre noch leicht bestehende Drehbewegung wurde genutzt, um ihr linkes Bein nach hinten zu schwingen, wo es, wie die Kunoichi überrascht sehen konnte nur auf eine Nebelwolke traf."Machen wir es doch einmal interessanter und Kämpfen ohne unsere Augen." hörte sie Benimarus stimme sagen, wonach der gesamte Platz in eine divhte Nebeldecke gehüllt wurde 'och neeeeein..' sofort erschlafften Renshis Mundwinkel wieder, als sie erfuhr, was aus dieser Sparringseinheit werden würde. Und dabei hatte sie sich schon auf eine praktische Einheit mit einem Techniker gefreut, nachdem sie endlich mal wieder an ihren Taijutsu-Fertigkeiten geschraubt hat! Aber egal, sie selbst meinte es sollte alles benutzt werden, also würde sie es auch durchziehen. Der Nebel würde sowieso ne Weile bleiben...

Der Nebel war Dicht, wie man es von einem Kiri-nin erwarten konnte. Renshi schlich langsam durch ihn, ohne Benimaru sehen oder hören zu können. Sie wollte eigentlich herausfinden, was er so konte, aber dafür muste wohl was neues her. Genau, sie würde ihn verspotten! "Ich dachte, du mochtest keine Leute, die Zeit schinden!" Posaunte die Kunoichi höhnisch, während sie eine ihrer gewöhnlichen Kawarimi-Stoffpuppen beschwor. 'Wenn du schleichen willst... hab ich dafür auch einige Tricks im Ärmel.' Sie lief einige Meter, markierte den Delegator fix und fingerzeichenlos für Kawarimi und warf sie einige Meter vor sich hin. Sie führte dann den Tausch aus und vollzog einen viel Raum abdeckenden Drehtritt in die Richtung der Stoffpuppe, immernoch darauf aus ihren Kontrahenten irgendwie zu erwischen. Wenn das klappen sollte, würde sie seine Position haben und den Genin endlich mit ihren schnellen hieben eindechen können.
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Saikyou Benimaru Männlich

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Donnerstag, 28. Januar 2016, 17:08

 'Wie ich es mir dachte. Eine erfahrene Taijutsuka...', dachte sich Benimaru, während seiner Dampfwolke ein gerader Tritt entgegenschoss, dem er geschickt mit einem Schritt nach hinten auswich. Er schmunzelte leicht, merkte sich die Position seiner Gegnerin und schloss seine Augen, um sich voll und ganz seiner leisen Kunst zu widmen. Um nicht direkt wieder in einen Angriff zu laufen, sprang er einen kurzen Hüpfer zurück und bereitete sich auf seinen ersten direkten Angriff vor, welcher für's erste ein Test sein sollte.

Bevor der Rotschopf jedoch zur Tat schreiten konnte, startete die Kunoichi eine Aktion, welche Benimaru noch viel heftiger auf den Kampf anstachelte, als er es ohnehin schon war. Sie provozierte ihn, indem sie ihm vorwarf Zeit zu schinden, was natürlich undenkbar war und so beschloss Benimaru sich einen Witz als Konter zu überlegen. Was darauf hin geschah, verwirrte ihn im ersten Moment komplett. Knapp einen halben Meter vor seinen Füßen landete nahezu lautlos etwas kleines, was eine Stoffpuppe zu sein schien und im nächsten Moment stand seine Kontrahentin mit dem Rücken zu ihm.
 'Wie bitte?! Soll das ein Witz sein?', dachte sich der Saikyou und beobachtete, wie die Kunoichi einen ziemlich flächendeckenden Roundhouse-Kick vorwärts machte - dummerweise in die falsche Richtung. Just in diesem Moment fiel Benimaru ein Witz ein, welchen er in seinem nächsten Manöver einbauen wollte und für den er sich ein Kichern mit aller Kraft verkneifen musste.

 »Richtig. Und Deine Tritte ins Leere sehen sehr nach Zeitschinderei aus.«, sprach er scherzhaft, während sich sein rechter Arm lautlos um Renshis Hals legte und ihre linke Schulter griff, während der linke Arm über Kreuz ihre rechte Schulter griff¹. Für die meisten sah dies wie der Ansatz eines Würgegriffs aus, doch Benimaru hatte bereits einen Schritt voraus geplant.
Es kamen für Taijutsuka hier nur zwei logische Konter infrage: Zum einen ein Tritt gegen das Schienbein, zum anderen ein Wurf nach vorn. Letzteres war, was Benimaru bezwecken wollte, denn er stellte sich äußerst Laienhaft mit dem Gewicht nach vorn verlagert hin, sodass es ein leichtes sein würde, ihn nach vorn zu schleudern, ein schweres aber, seine Beine mit einem Hackentritt zu treffen. Jeder etwas geübte Taijutsuka würde diese Gelegenheit und diesen scheinbaren "Fehltritt" erkennen können, doch genau das war Benimarus Absicht - dass Renshi dies dachte.
Sollte nun seiner Erwartung nach ein Wurf nach vorn kommen, so konnte er seinen Plan in die Tat umsetzen, welcher vorsah, mit dem Wurf mitzuspringen. Dadurch würde Benimaru erneut auf den Füßen statt auf dem Rücken landen und die Kunoichi durch den Schwung mit nach vorn reißen können, wodurch er letztendlich derjenige sein würde, der seinen Gegner zu Boden wirft.
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Dienstag, 23. Februar 2016, 00:13

Out: edited to remove Fremdsteuering

Renshi führte ihren Drehkick möglichst flächendeckend aus, in der Hoffnung ihren Trainingspartner zu erwischen. Vollkommen überraschend - niemand hätte es je kommen sehen - lief ihr Tritt ins Leere. 'Hä... was... ... hä?'
Nach dem gefailten Manöver stand Renshi eine Weile verdutzt da, und überlegte, wie das nur passieren konnte. 'Er sollte doch... genau da sein... und versuchen meine Stoffpuppe anzugreifen... nachdem er mich da hinlaufen hört.' Er würde sie doch wohl angreifen, sobald er sie hört, oder? Die Genin hatte damit gerechnet, dass er ihre nicht gezielt getarnten Schritte hören und auf sie reagieren würde. Leider war dies nicht der Fall. Wärend die Kunoichi weiterhin rätselte, wieso sie nun nicht ihren Gegner getroffen hatte, konterte der Kiri-Kollege ihren Spott mit einem ebenso höhnischem Kommentar: "Richtig. Und Deine Tritte ins Leere sehen sehr nach Zeitschinderei aus."
Bevor die Raiyuusha Zeit hatte sich über den Kommentar aufzuregen oder darauf zu reagieren, dass seine Stimme von direkt hinter ihr kam, hatte Benimaru bei ihr einen... für ihn ungewöhnlich stümperhaften Würgegriff angesetzt. Klar, die Umklammerung war fest und würde jedem in ein par minuten die Luft abdrücken, aber er lag praktisch mit dem Gewicht auf ihr!
So sehr sie keine Lust hatte, den Gegner wegzuwerfen nachdem er endlich nah Genug für einen Schlag war: Es kamen ihr auf die Schnelle keine weiteren Möglichkeien in den Sinn, sie hatte im Würgegriff weder eine Angriffsmöglichkeit, noch die Zeit nachzudenken. Renshi warf ihren Sparringpartner über sich nach vorn, versuchte ihn dabei aber nicht zu hoch zu werfen, damit sie ihm nach dem Landen noch nachsetzen konnte. Zu ihrer völligen Überrschung zog sie der Shinobi mit, sodass sie selbst vom Boden abhob. 'Wargh! Das wolltest du also!' Schnell reagierend führte sie beidhändig ihre Rückstoß erzeugende Variante des Suihashu aus und änderte ihre Bewegung mitten in der Luft mit dem Rückstoß des Wassers, um sich nach hinten abzustoßen und von eventuellen Handgriffen Benimarus loszureißen. "Nicht schlecht, aber ich hab auch noch Tricks im Ärmel!" kommentierte sie enthusiastisch.

Wenige Momente später fielen ihr zwei Dinge auf: Zum einen hatte sie sich mit dem Manöver von dem Shinobi entfernt, was natürlich garnicht in ihrem Interrese eines Nahkampfes war. Also wurden die Wasserstrahl sofort wieder nach hinten ausgerichtet, um die Flugrichtung wieder auf Benimaru zu lenken. Zum anderen könnte Benimaru was vom Wasserstrahl abbekommen haben, was vielleicht sogar später helfen könnte, ihn aufzuspüren. Egal, für solche überlegungen wäre später noch Zeit, wenn es dazu kommen würde! Sie streckte im Flug ihren Fuß nach vorn, um den Kiri-nin gleich einen Sprungkick entgegenzuschießen. Unabhängig davon, ob dieser landen würde, würde sie dann den Wasserstrahl abstellen und weiter versuchen den Shinobi mit schnellen Fausthieben einzudecken und ihm so wenig Zeit wie möglich zum Planen lassen. Im Nebel würde er wohl den Gewöhnungsvorteil haben, aber er schien sich auch auf Hinterhalte zu spezialisieren, was wiederum einen einfacheren direkten Kampf versprach. Sie würde einfach versuchen, so schnell und Kontinuierlich anzugreifen, dass Benimaru möglichst mit Ausweichen und Abwehren beschäftigt ist.
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Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »Raiyuusha Renshi« (1. März 2016, 00:44)

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Saikyou Benimaru Männlich

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Freitag, 20. Mai 2016, 12:00

Out: Sorry, dass es so lange gedauert hat. Uncreativity is a b**** ^^"

Der vorausgeplante Konter erfüllte seinen Zweck zwar nur zum Teil, doch brachte er die Kunoichi dafür kurzzeitig ins Straucheln. Mithilfe des Suihashu schleuderte sie sich selbst nach vorne, entglitt Benimarus Griff und zwang diesen dazu, sich nach unten wegzuducken, um nicht von der Wasserfontäne erwischt zu werden.
 »Gute Reflexe. Das muss ich Dir lassen.«, kommentierte er, als Renshi ihre Flugbahn erneut mithilfe des Suihashu in seine Richtung lenkte. »Aber was Du kannst, kann ich schon lange...«, murmelte er, während sie mit einem Sprungkick auf ihn zuflog.

Benimaru musste eindeutig an seiner Geschwindigkeit arbeiten, so viel stand fest, denn es gelang ihm nicht, dem Sprungkick komplett auszuweichen. Dieser erwischte ihn an der Schulter, doch störte dies trotz des unangenehmen Stoßes nicht den Plan, den er bereits im Hinterkopf hatte. Während der Fuß gegen seine Schulter stieß umschlung der Rotschopf mit seinem Arm das Bein der Kunoichi und führte mit der anderen Hand aus nächster Nähe ebenfalls Suihashu gegen Renshi aus, welches er mit einem deutlich stolz ausgesprochenem »Giga Funsui (Giga Water Fountain)!« kommentierte. Sein nächstes Manöver würde darin bestehen, die Kiri-Nin mit der Hand die ihr Bein griff wegzuschleudern und von einer defensiven in eine offensive Taktik zu wechseln, um sie ebenfalls mit frontalen Hieben und tritten einzudecken.
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Montag, 19. September 2016, 01:47

Nachdem die Kunoichi sich mit ihrem Suihashu aus dem Griff befreit und ihre Wasserfontäne umgeleitet hatte, raste sie nun auf Benimaru zu. Dabei stieß sie ihren Fuß nach vorn, und traf mit ihrer Sohle die Schulter ihres Kontrahenten. "Und treffer!" rief sie freudig, zum Teil auch als Antwort auf Benimarus Kommentare.
Im nächsten Augenblick griff ihr Gegner sie jedoch unbeirrt an ihrem Trittfuß und führte nun sein eigenes Suihashu aus. Bevor sie reagieren konnte, war Renshi von einer Wasserfontäne umschlossen, währen Bienimaru stolz "Giga Funsui!" rief. Sie probierte ihn mit ihrem freien Fuß zu erwischen, doch sie war bei weitem nicht geschickt genug um trotz des Wasserdrucks ordentlich auf seinen Kopf zu zielen. Bevor sie irgendetwas anderes versuchen konnte, stieß Benimaru sie wieder weg. Sie rollte sich ab und nahm sich einen Augenblick, um sich wieder aufzurichten.

'Moment... Giga Funsui?' Fiel ihr danach auf. 'Hat er sich den namen für Suihashu selbst ausge- ...Oh man.' Allmählich fiel Renshi die Besonderheit an Benimarus Jutsunamen auf. '...dann war der Name für das Nebeljutsu bestimmt auch erfunden.' Offenbar hatte der Kiri-nin eine etwas... übertriebene Tendenz zur Dramatik. Mit der er seine eigenen Attacken benennt und ankündigt, als wäre er ein Comicbuch-Charakter.
Oder er wollte einfach das Sparring etwas aufpeppen. Obwohl sie sich bemühte sich auf den Kampf zu konzentrieren, konnte sich die Genin ein kleines Grinsen nicht verkneifen. Immerhin hatte sie selbst das ein oder andere Buch voll mit ähnlichen Sprücheklopfern gelesen. Also gab es auch gekonnte Techniker und Schleichkünstler, die sowas machten. Egal, um darüber nachzudenken war noch später Zeit. Fürs erste gab es ein Sparring zu ge- moment, ging er etwa auf sie zu um selbst den Angriff zu starten?!

Hastig nahm sie ihre Kampfstellung ein und begann, auf der Stelle zu springen. Der Kiri-nin schien seine Schleichtaktik aufgegeben zu haben und schritt mit entschlossenem Tempo auf die Genin zu. Er fing nun auch mit frontalen Hieben und Tritten an, Renshi zu attackieren. Da sie überhaupt nicht erwartete, dass der Techniker auf einmal frontal angriff, blockte sie die ersten par Angriffe eher schlecht ab. Gerade noch so ihre Faust dazwischen kriegend, nahm sie nur die hälfte der Kraft aus dem ersten Schlag. Sie wich dann eine kurze Weile den weiteren Hieben aus und führte nur gelegentlich eigene Attacken aus, um ein Gefühl für den neuen Kampfstil des Technikers zu bekommen.
Nach nur ein par gelegentlichen Hieben ihrerseits -wesentlich weniger als ein geübter Taijutsuka für einen ebenbürtigen Gengner als genug erachten würde- begann sie jedoch, ebenfalls auf die Offensive zu gehen. Fauststöße, Schwinger und gelegentlich Fußtritte, wenn der Abstand zwischen den kontrahenten reichte, kamen von Renshis seite während der Schlgabtausch foranschritt.
Diese Art der direkten Konfrontation war Renshis liebste Art zu kämpfen. Technik hatte nicht einen so hohen einfluss wie Stärke, Geschwindigkeit und bloße Aufmerksamkeit auf die Situation. Anstatt in einem Hebel gefangen zu sein, konnte sie wenn sie getroffen wurde einfach zurückschlagen. Zumindest während sie immer Chakra vor dem Treffer sammelte. Selbiges galt für ihren Gegenüber. Ein einfacher, direkter kampf, den die dank ihrer hohen Ausdauer extrem lange so führen konnte.
Bei so einem Kampf begann sie immer, sich voll auf den gerade stattfindenden Kampf zu konzentrieren. Ihre Angriffe wurden einen tick schneller, ihre Treffer wurden präziser, die Zeit zwichen der Renshi einen Schlag einsteckte und einen Gegenschlag austelite wurden geringer. Jegliche Gedanken, außer das Sparring wie besprochen durchzuziehen, waren komplett aus dem Kopf der Genin verschwunden...
Sollten die Angriffe von ihrem gegenüber seltener werden, weil er müde wird oder sich wieder distanziert, würde sie mit sicherheit ihren Trainingsinstinkten folgen und zu einem Finischer ansetzen. Dafür würde sie wohl einMizukiri no Yaiba in abgestumpfter Form als Schläger benutzen, mit welchem sie einen finalen Kopftreffer ansetzen würde. Oder ihr Gegner übersteht oder verhindert dies, dann würde es natürlich anders wietergehen.

Out:So, hab endlich gepostet. Der Teil am Ende mit der hyperkonzentration würde nicht stattfinden, falls du was anderes machst außer weiter direkt angreifen. Ist falls es unklar is so zu verstehen, dass sie komplett in der Handlung drin ist, wie jemand der sich in en Videospiel/nen Job vertieft hat und den du mehrmals ansprechen musst, bevor ers mitkriegt. Sobald was extremes in Sichtweite passiert, kommt sie aus den Zustand heraus.
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