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Yokuba Kagera

unregistriert

1

Sonntag, 12. Juli 2009, 17:58

Shining Star! [Naruto]

Kapitel 1: My Treasure- Ich scheine auch wenn die Sonne vom Himmel fällt.

So! Ich hatte jetzt beschlossen die Kapitel nocheinmal etwas zu überschreiben und hier ist das ergebniss leute. Ich hoffe es gefällt euch. dankeeeeeeeeee XD eure Kisu
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„Das Zimmer ist super!“ rief Hoshino begeistert und lies sich aufs Bett fallen. Es war weich und kuschelig, genau nach Hoshis Geschmack. Saburo stellte seine Tasche auf dem Bettt daneben ab und sah seine kleine Schwester lächelnd an. Auch sie musste lächeln. „Ich freue mich schon so darauf die andern im Dorf kennen zu lernen!“ rief sie begeistert und warf die Arme in die Luft. „Woah Woah! Mach mal halblang, Schwesterchen. Lass die armen unschuldigen Dorfbewohner doch in Ruhe.“ neckte er sie grinsend. „Pah! Das war unfair!“ beschwerte sie sich und schmollte ein wenig. „Die können sich aber schon mal auf etwas gefasst machen.“ Sagte Hoshi aufgeregt. Sie setzte sich auf. Kagera war nicht da. Wahrscheinlich war sie irgendwo hin gegangen um in Ruhe zu lesen. So war Hoshis Schwester nun mal. Sehr schweigsam und sehr belesen. Saburo war beinahe das genau Gegenteil. Er war immer auf Achse und konnte reden wie ein Wasserfall. Aber er war auch immer sehr direkt und konnte andere auch schnell mal verletzen. Doch bei Hoshi passte er auf. Je länger sie darüber nachdachte desto mehr viel ihr auf das sie sehr wenig über ihre Schwester wusste. Naja... was denn eigentlich? Das sie viel las? Nicht viel redete? Fast gar nicht lachte? Seit dem Unfall total in sich gekehrt war? Hoshino wusste nicht mehr was sie glauben sollte. Sie sprang vom Bett auf. „Naja. Ich seh mir mal das Dorf an. Ich bin etwa in einer Stunde wieder da.“ Sagte Hoshi und verlies das Zimmer. Sobald sie das Zimmer verlassen hatte wurde sie traurig. Sie würde Aikogakure und damit auch alle anderen ein ganzes Jahr lang nicht mehr sehen. Vorallem Chisato. Ihre beste Freundin in Aikogakure. Ihre bessere und andere Hälfte. Ein Jahr. Bereits jetzt erschien ihr das wie eine sehr lange Ewigkeit. Hoshi schlenderte die Straßen entlang. Vollkommen in ihren Gedanken vertieft. Zwar war Saburo da und Kagera , obwohl das kein großer Trost war, aber trotzdem fühlte sie sich allein gelassen. Immer wieder lächelten sie die Dorfbewohner an. Sie lächelte zurück. //Die Leute hier in Konoha scheinen sehr nett zu sein//, dachte sie und ihre Stimmung stieg wieder. Mit aufrechtem Gang lief sie die Straßen entlang. Ein älterer Herr winkte ihr zu. Sie winkte zurück. Der alte Mann stand vor einem Ramenshop. Ichirakus Nudelshop. Ramen mochte sie sehr. Sie würde bestimmt auf diese Geschäfft zurück kommen. Sie ging immer weiter die Straßen entlang. Sie kam an großen Gebäuden vorbei, an vielen Geschäfften, an alten und jungen Dorfbewohnern. Und sogar an ein paar Ninjas ging sie vorbei. Die meisten Leute lächelten sie fröhlich an. //Wow die sind ja alle total nett//, dachte sie. Vieleicht würde es ihr doch nicht so schwer fallen sich hier einzuleben. Sie war jetzt auf einem Trainingsplatz angelangt und sah sich um. Die Baumstämme der Bäume waren total zerkratzt, Kunais steckten im Boden und der Platz war überseht von Shuriken. //Hier ist es ja sehr nett// dachte sie sarkastisch. Sie ging zu einem Kunai und kniete sich hin. Sie hob den Kunai auf und drehte ihn in den Fingern. //Das waren sicherlich Profis//, dachte sie. Plötzlich vernahm sie ein Surren und sprang weg. Dort wo sie gerade noch gekniet hatte stekten drei Shuriken. //Was.. was soll das? Was ist hier los?//. Wieder kamen von irgendwoher Shuriken, doch sie wich noch aus. Sie konnte nicht verstehen was hier vor sich ging. Was war denn hier los? Die Dorfbewohner waren doch so nett gewesen, warum griff sie dann jemand an. „Naruto!“ rief ein schwarzhaariger Junge und rannte auf sie zu. //Was zum...? Warum greift er mich an? Warum nur?//, fragte sie sich. Der Junge rannte einfach weiter. Doch plötzlich fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Der war hinter ihrer Pfeife her! Schon seit einigen Tagen waren immer mehr Leute auf ihre Pfeife aufmerksam geworden. Der ganz bestimmt auch! Hoshino wurde schlecht. Das konnte doch nicht wahr sein. Sie kniff die Augen zu. Doch dann öffneete sie sie wieder. Der Junge war nur noch einge Meter von ihr entfernt. Dann nahm sie die Pfeife und blies hinein. Ein lauter Pfiff ging von ihr aus. Das wars, dachte Hoshino schon als sie nach hinten fiel.Es dauerte nichteinmal mehr 10 Sekunden, aber in dieser kurzen Zeit arbeitete ihr Körper beinahe von alleine. Doch rigendjemand fing sie auf. Als sie die Augen öffnete sah sie das Saburos eine hand sie am Rücken festhielt und die andere den Arm des unbekannten Jungen nach oben drückte. In der Hand des unbekannten blitzte eine merkwürige Kugel, die Blitze ausstrahlte. Nach kurzer Zeit löste sich jedoch die Kugel.
„Wer bist du und was willst du?“ fragte Saburo mit kalter Stimme.
„Das sollte glaube ich eher dich fragen.“ Sagte der Junge zu Saburo gewandt.
„Saburo, lass mich los!“ sagte Hoshi selbstsicher. Der Junge sah Hoshino verwirrt an und ging ein paar Schritte zurück. „Du bist nicht Naruto.“ sagte er. „Nein. Mein Name ist Hoshino Yokuba.“ Sagte sie. „Tut mir leid.“ entschuldigte sich der Unbekannte. Hoshi lächelte ihn an. „Kein problem kann ja mal pssieren.“ sagte sie lächelnd. „Sasuke!“ rief jemand und der Unbekannte drehte sich um. „Bleib stehen Naruto!“ sagte Sasuke ernst. Hoshi traute ihren Augen nicht. Der Junge sah fastgenauso aus wie sie selber. Was... zum...?, fragte sie sich. „Sasuke, Naruto! Alles in Ordnung?“ rief eine zweite besorgte Stimme. Diesesmal war es ein Mädchen. Sie hatte rosane Haare und hatte, was Hoshi erst jetzt auffiel, ebenfalls ein Stirnband, genauso wie die andern beiden.
„Wer ist das?“ fragte Naruto. Und erst einige Augenblicke später sties er einen verwirrten Schrei aus.
„W-Was soll das? Sie... Sie sieht ja genauso aus wie ich!“
„Blitzmerker.“
„Das ist... ich bin sprachlos.“ sagte die Rosahaarige nur.
„Vieleicht ist das ein böser doppelgänger!“
„Mein Name ist Hoshino Yokuba!“ stellte sich Hoshi ein weiteres Mal, aber diesesmal genervter, vor.
„Wer?“
„Aufjedenfall kein >>böser doppelgänger!<<“ blaffte Sasuke den Blonden an.
„Hallo. Mein Name ist Sakura Haruno.“ Stellte sich das roshaarige Mädchen vor.
„Naruto Uzumaki.“ sagte der blonde Junge grinsend.
„Sasuke Uchiha.“ sagte der Schwarhaarige lächelnd. Hoshi lief leicht rot an.
„Dann hat sich ja alles geklärt.“ Sagte Saburo lächelnd.
„Und du bist?“ fragte Sasuke.
„Ihr bruder. Saburo Yokuba.“ Sagte Saburo grinsend. Jetzt verstand Hoshi. Die Leute im Dorf hatten sie mit diesem Shinobi verwechselt. Und sie war so naiv geswesen und hatte gedacht diese Leute würden sie mögen.
Naruto grinste sie an. „Was machst du überhaupt hier.“ fragte er.
„Also... naja ich bin aus Aikogakure hierher gezogen...“
„Aikogakure?“ fragte Sakura leicht verwirrt. „Wo liegt denn das?“
„ Südlich von Konoha.“ Sagte Hoshi. Von der Wette wollte sie nichts erzählen. Sie kannte diese Drei ja kaum.
„Och Mann! Wo bleibt denn nur Sensei Kakashi?“ fargte Naruto genervt. Hoshi sah ihn an. Sie konnte verstehen das Sasuke sie mit ihm verwechselt hatte. Aber warum hatte er ihn angreifen wollen? Plötzlich puffte es neben ihr und ein älterer Mann mit grauem Haar erschien. Sie sah ihn erschrocken an.
„Ah! Hoshino Yokuba. Habe ich dich endlich gefunden.“

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also das erste überaRBEITETE kaPI IST FERTIG ^^ ich hoffe ihr hattet spaß beim lesen. Würde mich über kommis wie immer freuen
kuchen, muffins und tee hinstell
eure Kisu ^^


Kapitel 2: Looking out of the Window- Ich bleibe stark

Zwar glaube ich das keiner die gelesen hat aber egal ^^" hier ist epi 2
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„Ah! Hoshino Yokuba. Habe ich dich endlich gefunden.“ Sagte der grauhaarige Mann zu Hoshino und lächelte sie an. „Kakashi-sensei! Sie sind wieder einmal zu spät!“ sagte Naruto wütend. Doch dann sah er Hoshino an. Warum hatte Kakashi sie gesucht? Sie strarrte ihn an. „Du bist doch Hoshino, oder?“ sagte Kakshi. Hoshi nickte. „Dann ist ja gut. Wie ich sehe habt ihr euch bereits alle kennen gelernt nicht wahr?“ sagte Kakshi lächelnd. Hoshi nickte erneut. „Da bist du ja.“ Sagte eine vertraute Stimme zu Hoshi. Sie drehte sich sofort an und strahlte Kagera an. „Kage!“ „Tut mir leid das Hoshino ihnen Probleme beriett hat Sensei Kakashi.“ Sagte Kagera und half Hoshino auf. „Das ist dein Team.“ Sagte Kage und reichte Hoshi ein Stirnband mit dem Konohabzeichen darauf. Naruto riss die Augen auf. „Was soll denn das wieder heißen?“ fragte er wütend. „Und wer bist du überhaupt?“ „Mein Name ist Kagera Yokuba.“ Sagte sie knapp. Sie musterte Naruto. //Das muss Naruto Uzumaki sein. Der Junge der Hoshi, so ähnlich sieht. Kakashi hatte Recht. Die beiden sehen aus wie Zwillinge. Ich sollte wirklich aufpassen.// dachte Kage. Kakshi lächelte. „Ich nehme si dann unter meine Fitiche.“ Sagte er. Kage nickte. „Bereite dich schonmal auf die Jo-nin Prüfungen vor.“ Sagte er und Kagera nickte ein weiteres Mal. //Stimmt//,dachte Hoshi,// Kage wollte hier ja ihre Jo-nin Prüfung machen.// Kakashi legte seine Hand auf Hoshis Schulter. „Na dann werden wir einmal sehen was du so kannst.“ Sagte Kakashi und lächelte sie an. //Was?//, dachte Hoshi verzweifelt. //Muss ich denn irgendeine Prüfung bestehen ehe ich ins Team komme? Das schaffe ich doch nicht! Ich bin doch hergekommen um stärker zu werden!// „Hey.“ Sasukes Stimme brachte Hoshino wieder in die Gegenwart. „Keine Sorge, schlimmer als derda kannst du ja schlecht sein.“ sagte er und deutete nach hinten auf Naruto, der gerade sich lauthals über diese Aussage beschwerte. Hoshi lächelte ihn an. „Danke.“ Sagte sie kichernd. //Warum fühle ich mich nur so merkwürdig?//, dachte Sasuke.
„Na gut. Ich nehem die Herausforderung an!“ sgate Hoshino. //Das schaffe ich schon//, dachte sie selbstsicher. Wenn Chisato nicht da war musste sie sich ja selber Mut zureden. Sie stand auf. „Was muss ich machen?“ fragte sie. Kakashi lächelte sie wieder an. „ Zeig mir einfach was du so in Aikogakure gelernt hast. Du musst versuchen einen von den drein zu besiegen.“ sagte Kakashi und deutete auf Team 7. Hoshino nickte nur. Doch Naruto sah wütend zu Kakashi. „Erst einmal will ich hier mal aufgeklärt werden! Was soll das alles?“ fragte er wütend. Hoshi zuckte zusammen. Sie musste wieder an Saburos Streiterein mit Kagera denken. Da hatte er auch so wütend ausgesehen und so geschrieen. Kakashi seufzte. „Hör gut zu Naruto. Hoshino ist wegen einer Wette mit ihren...“, er machte eine Pause. Solte er Adoptiveltern sagen oder das Adoptiv- weg lassen? Er entschied sich dafür es wegzulassen. „... Eltern. Wie genau diese heißt weiss ich nicht, aber Kagera ist zu mir gekommen mit der Bitte Sie bei uns aufzunehmen.“ Sagte Kakashi. „Und diese Kagera ist?“ fragte Naruto genervt. „Ihre Schwester du Blödmann. Sie macht hier ihre Jo-nin Prüfung.“ Sagte Sasuke gereizt. Hoshi lächelte ihn an. Er lächelte zurück und sie lief wieder leicht rot an, was dazu führte das sie auf den Boden sah, um dies zu verbergen. Ihr Herz hämerte und ihr wurde beinahe schwindelig. Sasuke jedoch spürte nur ein merkwürdiges Kribbeln im Bauch, das er versuchte nicht zu beachten. Vieleicht hatte er ja auch einfach nur Hunger und sein Magen begann zu Knurren. Wer wusste das schon. Hoshino besah sich die drei Ge-nin. Sie war nur ein paar Zentimeter kleiner als die andren. Das Stirnband hatte sie sich um den Hals gebunden aber ansonsten sah sie Naruto wirklich zum verwechseln ähnlich. Naja nicht ganz. Sie war etwas zierlicher und weiblicher als er. „Na? Weisst du schon gegen wen du kämpfen möchtest?“ fragte Kakashi. Sasuke musterte die Blonde mit einem durchdingenden Blick. Hoshi schluckte und drehte sich dann zu Kakashi. „Ich habe mich entschieden. Ich möchte gegen Sakura-san kämpfen.“ sagte sie und Sakura schaute etwas verwirrt drein. „Gegen mich?“ fragte sie nach und Hoshi nickte. Beide gingen dann in Angriffsposition. Hoshino noch mehr unsicher als ihre Gegnerin. „Nun gut ihr könnt anfangen.“ sagte Kakashi. Blitzschnell zog Hoshi etwas von ihrer Seite nachvorne und ein kleiner Blitz wa zu sehen. Sakura erstarrte als sie sah was Hoshi in der Hand hielt. Es war ein scharfes Katana. Die Klinge glitzerte im Licht und Narutos Kinnlade schoss ins 7 Untergeschoss. Sasuke staunte auch nicht schlecht. Doch nur Kakashi erkannte was das wirklich für ein Schwert war. „Ein Chakraschwert also.“ sagte er und beobachtete Hoshis bewegungen. „Kakashi-sensei? Was ist ein Chakraschwert?“ fragte Naruto nach. Auch Sasuke spitzte die Ohren. „Nunja. Ihr kennt auf jedenfall das alltägliche Katana, nicht wahr? Aber dann gibt es da noch das Chakrakatana. Also auch das Chakraschwert genannt. Es bekommt durch Chakra seine Klinge. Wenn Hoshino das Katana in seine Scheide tut, dann hatt es keine Klinge. Sie leitet ihr Chakra in die Scheide und formt bevor das Katana an die Luft kommt die Klinge. Denn erst wenn es aus der Scheide gezogen wird, verhärtet sich die Klinge. So kann sie einmal ein kurzes und einmal ein langes Schwert haben, je nach ihrem Chakra einsatze, versteht ihr?“ fragte Kakashi. Sasuke nickte langsam. „Solche Schwerter sind xtrem selten und können sehr gefährlich werden, ausserdem sind sie ideal für die Kombination mit Jutsus und ihre Klinge kann nicht brechen. Es ist beinahe unzerstörbar heißt es. Wirklich bemerkenswert, das so ein Schmuckstück in Hoshis Besitz ist. Solche Sachen sind Raritäten, die sehr viele Räuber auf sich ziehen. Sie muss wirklich bemerkenswert gut sein.“ „Schlieslich lassen ja auch ihre Geschwister sie mit dem Schwert kämpfen. Sie MUSS praktisch erfahren und gut sein, sonst würden sie es ja nicht machen.“ sagte Sasuke und Naruto nickte langsam. Auch er hatte es ausnahmsweise mal verstanden. Währenddessen hatte Sakura bereits öfters versucht an die Blonde heran zu kommen, aber sie war sehr fling und werte alle Shuriken und Kunais mit ihrem Katana ab. Beide Mädels gaben ihr bestes. //Sie ist schnell und weicht dauernd aus. Ich muss es schaffen sie irgendwie lahmzulegen, sonst habe ich schon so gut wie verloren!// dachte Sakura. //Ich komm nicht an sie rann. Wenn sie auf Distanz bleibt hat sie zwar auch einen Nachteil, aber wenn sie näher kommt, kann sie mich mit ihrer starken Kraft verletzen!//. Doch dann fiel Hoshi ein wie sie es schaffen könnte. //Ryugen! Raiton, sakura yume Power!// dachte sie und leitete ihr Chakra in die Waffe. Sofort glühte sie gefährlich auf. Sakura sprang zurück. Das verhieß nichts gutes. „Sieh her. Das nennt man die letzte Klinge!“ sagte Hoshi beinahe schon gefährlich drohend und stürmte auf die vor Entsetzen gelähmte Haruno zu. Doch bevor Hoshi etwas tun konnte erschein jemand vor ihr und klatschte ihre hart gegen die Stirn. Die Yokuba taumelte zurück und Kakashi blinzelte ein wenig. „Ich ahbe dir diese Technik verboten, Hoshino. Warum hällst du dich nicht daran? Du hättest ihr weh tun können.“ sagte Kagera mit Enttäuschung in ihrer Stimme und das war schlimmer als jeder Hass oder jede Wut der Welt. „Ich...“ murmelte Hoshi leicht verzweifelt. Sasuke war nun gespannt was das Mädchen antworten wollte. Hoshi stand auf, denn sie war gegen einen Baum geknallt und schloss die Augen. Dann öffnete sie sie wieder und sah ihre Schwester durchdringend an. „Weil ich meiner Gegnerin einen ehrenhaften und ehrlichen Kampf bieten wollte. Ich weiss wo ihre und meine Grenzen sind, du weisst ich hätte sie nicht verletzt. Kagera. Ich bin kein Dummkopf. Ich weiss wann Zeit ist aufzuhören und ich weiss auch wann ich zu weit gehe. Und wenn ich nicht mein bestes gebe um meinen Gegner zu bekämpfen, beleidige ich ihn damit. Das waren deine Worte.“ „Ja un du hast sie eiskalt Wort für Wort zitiert.“ Hoshi sackte innerlich zusammen. //Sie ist ja so gemein und eiskalt!// Doch äusserlich zeigte ise nur das dieses Gespräch für sie von ernsthafter Wichtigkeit war. Kagera trat zu ihrer Schwester. Diesemal sah Hoshino aber nicht zu Boden. Die anderen drei Ge-nin beobachteten die Anspannung. Doch Kage legte nur ihre Hand auf den Kopf der Blonden und strich ihr sanft übers Haar. „Du hast ein gutes Herz, Schwesterchen, mach weiter so, du hast viel dazugelernt.“ sagte Kage und verschwand auch wieder. „Was war denn das gerade für ne Nummer?“ fragte Naruto aber Sasuke schüttelte nur seufzend den Kopf. „Hoshino! Komm mal bitte rüber.“ Rief Kakashi und die Yokuba steckte ihr Katana wieder in die Scheide. Dann gingen sie und die Haruno zu dem grauhaarigen der sie beide prüfend ansah. „Diese Technik....“ - „Ja ich weiss. Kage hat sie mir beigebracht und ich sollte sie nur im äusersten Notfall anwenden tut mir leid.“ sagte sie und seufzte. Doch Kakashi schüttelte nur den Kopf. „Das meinte ich nicht. Eine Technik in dieser Ausführlichkeit bedarf nicht nur einen guten Lehrer sondern auch einen hervoragenden Schüler. Du hast bestanden.“ Hoshi blinzelte verwirrt. Naruto flog von seinem Platz. „aber Sensei Kakashi! Sie haben doch gesagt sie muss gegen einen von uns kämpfen und diesen besiegen!“ Der Hatake seufzte erneut. „Blödmann. Als wir damals zu dir gehalten haben hat er uns auch bestehen lassen obwohl wir die Glöckchen nicht hatten.“ sagte Sasuke und sprang auf. Lässig ging er an Hoshi vorbei. Diese sackte etwas ein und sah verträumt ins Nirgendwo hin. //Zitrone...// „Hsohi?“ „Ja,ja ! Ich bin noch da keine Sorge!“ sagte sie hastig und lief leicht rot an. Sie verkniff sich auf den Boden zu sehen. Naruto schien das alles ziemlich gegen den Strich zu gehen und er sah Hoshi böse an. Diese sah dann doch ebtreten zu Boden. Sakura bemerkte das und briet Naruto eine über. „Naruto! Du machst ihr Angst!“ „Ich hab doch gar nichts gemacht!“ verteidigte er sich verzweifelt. Hoshino fing an zu kichern. Skaura und Naruto stoppten aprubt und sahen wie Hoshino langsam anfing zu lachen. Und dieses lachen war eindeutig das eines Mädchens.

Ich bin nicht mehr alleine.... aber ich sehe immernoch aus dem Fenster...

Kapitel 2 ende.
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Ehrlich... lioest keiner meine fanfic? wenn ihr sie lest dann hinterlast bitte ein kommentar (und wenn es ein absolut dämliches ist)
dann wissen wir wenigstens das einer die liest ^^"
lg
Kisu
ME
Hoshi



Kapitel 3: My Familie – von Lachanfällen, Mineralwasser und der Wette.

Kapitel 3: My Familie – von Lachanfällen, Mineralwasser und der Wette.

Hoshino sah Naruto, Sasuke und Sakura an. Sakura lächelte sie an und Naruto grinste. Nach einiger Zeit lächelte auch Sasuke sie an. „Wie kommt es denn das deine Schwester bereits an der Jo-nin Prüfung teilnimmt?“ fragte Sakura nach einer Weile. Hoshino sah in die Ferne. „Sie ist genial. Meine Schwester hat sehr hart und viel trainiert. Sie hat es verdient.Sie hat schon eigene Strategien, mit denen sie lle besiegen kann. Ich bewundere sie. Sie ist sehr talentiert und stark. Sie ist mit Abstand die beste in unserer Familie.Irgendwann wäre ich auch gerne so wie sie.“ Sagte Hoshino. Sie musste lächeln. Sie war stolz auf Kagera. Sie hatte es ja nicht wirklich leichter als sie oder Saburo. Und trotzdem weinte sie nicht. Kagera war stark. Naruto tippte Hoshino auf die Schulter. „Wollen wir nicht alle zu Ichirakus gehen?“ fragte er. Sasuke seufzte genervt und schüttelte den Kopf. Dieser Naruto. Das er auch immer an Ramen dachte. Doch Hoshino strahlte Naruto an. „Klar.“ Sagte sie fröhlich und lächelte ihn an. Warum wurde sasuke warm? Er wandte seinen Blick ab. Also war es entschieden. Alle drei gingen also zu Ichirakus um Ramen zu essen. Es sollte ein kennenlernen werden. Also bestellten Naruto und Hoshino beide Ramen. Der Mann an der Theke rührte sich nicht und starrtr Hoshino an. Diese wurde feuerrot und blickte zu Boden. Nach einer ziemlichen Weile, klapperte irgendetwas vor ihr und sie blickte auf. Naruto hatte ihr eine Nudelsuppe hingestellt und grinste sie an. Sie lächelte zurück. „Also.“ Fing Sasuke an. „Du wohntest in Aikogakure?“ Hoshino nickte. „Und wie alt bist du?“ fragte er. Hoshino schluckte gherunter. „13“ „13?“ Hoshino nickte. Er konnte nicht verstehen wie Kakashi auf die Idee kam ihnen einen Ge-nin unter zu jubeln der auch noch ein Jahr jünger war als sie alle. Jetzt meldete sich Sakura. „Erzähl doch etwas über dich.“ Sagte sie lächelnd zu Hoshi. Hoshino überlegte kurz. Was sollte sie erzählen? „Ihr wisst doch das wichtigste.“ Sagte sie. „naja. Nur damit wir vorgewarnt sind.“ Sagte sie. „Vorgewarnt?“ fragte Hoshino. „Ja. Es ist schon öfters vorgekommen das wir ein wenig zu wenig wussten und uns so einiges überascht hatte.“ Sagte sie. Hoshino dachte nach. Was mussten die drei schon über sie wissen? Auser das sie auf gar keinen Fall mit Hoshino über ihre Vergangenheit reden sollten? Eigentlich gar nichts oder? Hoshino hatte keine verückten Hobbies oder Angewohnheiten. Also was sollte sie schon sagen? Stattdessen wurde sie immer neugieriger und schielte rüber zu Sasuke. Naruo bestellte die dritte Schüssel. „Naruto?“ fragte Hoshino nach einer Weile. Er verschluckte sich beinahe und sah sie fragend an. Schon wieder wusste Hoshino nicht was sie sagen sollte. Sie kniff die augen zu. Dann spürte sie eine warme Hand auf ihrem Kopf. Sie drehte sich um.
„Saburo!“
„Yo.“
„Was machst du hier?“
„Ich habe dich gesucht.“
„Warum?“
„Nur so.“
„Ach?“
„Jap.“ Sagte Saburo grinsend und schnappte sich einen Stuhl. Er bestellte sich ein Mineralwasser. Dann fiel ihr etwas ein. Sogar zwei Dinge.
„ACH!“ rief sie laut. Sasuke der ganz in Gedanken war kippte fast um. Sakura schreckte hoch und Naruto verschluckte sich fast. Saburo sah ungerührt zu Hoshino. „Genau so etwas habe ich gemeint.“ Sagte Sakura schief grinsend. Hoshino nuschellte ein kurzes »Entschuldigung« und sah auf ihren Schos. „Zwei Dinge.“ Sagte sie. Sakura und Sasuke sahen Hoshino an. Naruo hustete immernoch und Saburo schlug ihm hart auf den Rücken. So hart das Naruto mit dem Gesicht in die Schüssel flog. Hoshino musste lachen. Auch Sakura und Sasuke lachten. Saburo auch. Sasuke wurde ganz warm ums Herz. Hoshinos Lachen machtze ihn einfach nur glücklich. Woher kam das? Auch Hoshino fühlte etwas warmes. Sasukes Lachen war wunderschön. (Kisus Kommentar: UUUUUUUIIIIIIIIII <3 Wie süß >.<) Hoshino bekam sie fast gar nicht mehr ein. Saburo lächelte. „Drei Dinge.“ Sagte er. „1. Wenn Hoshi einen Geistesblitz hat ruft sie immer laut ACH. 2. Wenn sie Mineralwasser trinkt, reines Mineralwasser, wird sie crazy und 3. sie bekommt häufiger Lachanfälle. Die dauern dann immer ein paar Minuten. Manchmal sogar zehn oder so.“ Sagte er und sah seiner kleinen Schwester zu wie sie sich vergebens versuchte einzukriegen. Sakura kicherte ein wenig und Sasuke grinste. Naruto hatte sich auf die Toillete zurückgezogen um sein Gesicht zu waschen. Trotzdem dauerte es lange bis Hoshino sich wieder eingekriegt hatte. „Sorry“ sagte sie und versuchte zu grinsen. Sasuke lächelte sie an. Hoshino lächelte leicht rot zurück. Sakura gefiel das gar nicht. Sonst war Sasuke doch gar nicht so. Oder empfand er etwas besonderes für Hoshino? Irghendwie mochte sie das ganz und gar nicht. (Kisus Kommi: Keine Sorge Twi. SaKura gehört natürlich Kyo ^^) Als Naruto endlich wieder aus der Toillete zurück kam bestellte er schon die nächste Schüssel. Hoshino brach wieder in einen Lachanfall aus und kippte dieses Mal sogar vom Stuhl. Aber es schien ihr nichts auszumachen. Saburo schüttelte den Kopf. „Lasst sie.“ Sagte er ganz die Ruhe selbst und sah interesiert seiner kleinen Schwester zu. Es schien so als wäre drausen jemand der ihn rufte und er stand auf. Sakura, Sasuke und Naruto hatten alle ihre Aufmerksamkeit auf Saburo gehängt. Hoshino sagte immernoch lachend zum Mann an der Theke. „Ein Wasser bitte.“ Nach ein paar Sekunden stand da auch schon ein Glas mit frischem, vollkommenem MINERALWASSER!
Natürlich dachte sie es wäre vollkommen normales Wasser, ohne Kohlensäure, aber da irrte sie sich. Sie wollte schon trinken als sie wieder anfing laut zu lachen. Naruto war vom Stuhl gekippt weil er sich zu sehr zurück gelehnt hatte. Das Glas fiel zu Boden und zersprang. Hoshino konnte fast gar nicht mehr, aber es war gut das sie nicht das Mineralwasser gtrunken hatte. Das wäre viel schlimmer gewesen. Sie hatte lange nichtmehr so viel gelacht. Es war eine Ewigkleit her.
So saßen oder lagen die vier in Ichirakus Nudelshop. Naruto auf dem Boden und rieb sich den Kopf. Sasuke und Sakura auf ihren stühlen und sahen den anderen beiden nur zu. Und Hoshino lag auf dem Boden und bekamm sich einfach nicht mehr ein. Wie konnte Naruto auch nur so tollpatschig sein? Sie verstand es einfach nicht. Saburo kam wieder herin und musste lächeln. Es war bereits sehr lange her da Hoshino so viel gelacht hatte. //Ich glaube das letzte Mal hatte sie gelacht als Kagera ihren schlechten Tag hatte und immer nur irgendwelche Missgeschicke passiert waren//. Damals durfte zwar Hoshino lachen aber Saburo wurde dann zusammen gestaucht. Es tat gut sie wieder so fröhlich zu sehen. Es war wunderschön sogar. Ja Saburo liebte seine kleine Schwester sehr. Sie war ihm sehr wichtig. Verdammt wichtig. Als sich alles wieder gelegt hatte half Saburo seiner Schwester auf und setzte sich grinsend neben sie. Hoshino hatte sich also berhigt, Naruto schlürfte weiter seien Nudelsuppe, als wäre nie etwas passiert, und die beinden anderen saßen immernoch auf ihren Stühlen und grinsten. „Also wenn soetwas öfters passiert dann haben wir immer gute Laune.“ Sagte Sakura grinsend und Hoshi lachte kurz auf. (Kisus Kommi: Nein! Kein anfall. XD) Saburo lies sich alles möglich durch den Kopf gehen. Am Ende kam er aber wieder aufs gleiche ergebniss. Konoha war die prfekte Wahl gewesen für die Wette. „Hoshino?“ fragte der braunhaarige seine Schwester. „Ja?“
„Willst du denn nicht von der Wette erzählen?“ fragte er. Hoshino sah btrübt in ihre Schüssel. „Es ist so...“, fing sie an, „meine Eltern haben mir eine Wette vorgeschlagen. Sie meinen ich würde es nicht schaffen in Mitten eines Jahres stark zu werden. Ich habe gemeint das ich stark sei. Nunja. Jetzt bin ich hier um zu beweisen das ich stark bin.“ Sagte sie. „Kagera soll das überprüfen.“ Sagte sie. „Überprüfen? Wie denn das?“ fragte Saukra. „Sie wird mich immer wieder testen. Ich glaube ich muss sie besiegen.“ Antwortete Hoshino. Selber wusste sie es nicht genau. Kagera hatte es ihr ja nie geagt. Sasuke stand auf.“Das ist doch lächerlich. Jeder ist auf seine Weise stark, sie können dir doch nicht unterstellen, du wärst schwach!“ meinte er wütend. Solche Leute regten ihn einfach auf. Sie lächelte gequält. „Doch. Wie du siehst können sie. Ich weiche vor Kämpfen meistens zurück. Oft ist es so, das Saburo mich beschützt. Oder meine anderen Freunde. Sie meinten ich muss endlich lernen auf eigenen Beinen zu stehen. Ab morgen wird Saburo mir nichtmehr helfen wenn ich pfeiffe.“ erklärte sie traurig. Sie sah angestrengt auf die Tischplatte und Sasuke zerriss beinahe das Herz. Er wusste das sie jetzt nicht weiter darüber reden wollte. „Die Sonne geht unter. Wir sollten Morgen weiter reden. Schlieslich haben wir dafür genug Zeit.“ Meinte er. „Wir sind ja alle in einem Team.“ Sagte er. Hoshinos Herz schlug höher und sie wurde rot. Das entging ihrem Bruder natürlich nicht und er fing an zu grinsen. //Immer wieder das gleiche//, dachte er und verlies dann später gemeinsam mit Hoshino den Shop.



„Hey! Ihr wollt mich doch nicht zurücklassen! Hey! Wollt Ihr mich denn das alles bezahlen lassen?! HEY! Leute!“

Das war also das dritte VERBESSERTE kapitel. Die sache mit der wette hat sich also geklärt. Im nächsten kapitel kommt hoshino richtig mädchen haft rüber warum?

SPOILER!
.. weil sie mit sakura shoppen geht ^^ und die jungs werden mitgeschleift. Auserdem wird das JUNGSgeheimniss gelüftet. Also freut euch schon darauf ^^
SPOILER ENDE

Schreibt bitte auch hier viele liebe kommis ^^
*Kuchen und tee hinstell*
alles liebe
Kisu *endlich aufgewacht*
Hoshino *Lachanfall*




Kapitel 4: Cherry blossom of joy – Mädchen sind eben so

Also ^^ hier endlich das vierte kapi *lächel* wollte UNBEDINGT etwa fünf doc. seiten schreiben und hier sind sie *tatatada!*
hoffe ihr habt spaß am lesen und lasst euch nicht von der Überschrifft beeinflussen ^^
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Kapitel 4:

Am nächsten Morgen wachte Hoshino mit einem leichten Brummschädel auf und sah auf die Uhr. 7.00. Sie war ein absoluter Frühaufsteher. Also stand sie auf und rieb sich die Augen. Sie sah zum Nachbarbett in dem Saburo immernoch seelig schlief. Sie lächelte. Dann ging sie ins Bad. Dort stand aber beriets Kagera und trocknete sich die Hände. Hoshino sah erschrocken zu ihrer älteren Schwester und entschuldigte sich undendlich dafür. Doch Kagera lächlte sie nur seelisch an. Hoshino lief leicht rot an. Wann hatte sie denn Kagera das letzte Mal lächeln gesehen? Jedenfalls war es lange her. Sehr lange. Jahre. Sie sah ihre Schwester besorgt an. Kagera wollte ihrer Schwester einen Gefallen tun und hatte bereits einen Plan.
„Ich habe eine Mission für dich.“ sagte sie nach einer Weile des Schweigens. Hoshino stutzte kurz. Mission? Sie sah ihre Schwester mit einem fragenden Blick an. „Ich möchte heute in die Stadt gehen und brauche sowohl Berater als auch jemaden der meine Sachen trägt.“ sagte sie und sah in den Spiegel. „Wovon redest du Kage?“ fragte Hoshino und konnte einfach nicht verstehen was ihre Schwester ihr versuchte weiss zu machen. „Ich geh shoppen.“ war die Antwort. Hoshino lehnte sich gegen den Türrahmen und krallte sich da fest um ja nicht umzufliegen. Kage? Und SHOPPEN? Eine schlechte Kombination. Sie versuchte zu überlegen wie sie Kage daran hindern konnte aber es wollte ihr partou nichts einfallen. Auch vieleicht deshalb weil sie Kagera zu sehr geschockt hatte. Hoshino rutschte weiter den Türrahmen hinab. Doch dann rutschte sie mit ihrem Fuß auf dem Fußboden aus und drohte auf die Fliesen zu fallen. Jedoch schaffte es Kage sie noch einmal aufzufangen. Sie lächelte ihre kleine Schwester an und Hoshino wurde ganz merkwürdig. Kagera hatte so lange nicht mehr gelächelt. Deshalb war sie es so ungewohnt, ihre Schwester lächeln zu sehen. Kagera setzte Hoshi auf die Fliesen und ging aus dem Bad raus. Hoshino saß noch eine Weile da doch dann schüttelte sie den Kopf. Sie sollte sich freuen das Kagera lächelte. Sie stand auf und ging sich duschen. Als sie heraus kam nahm sie sich ein Handtuch und wickelte es sich um. Als sie die Tür öffnete sah sie das Kagera auf Hoshis Bett saß. Die eine Hand gestreckt auf dem Bett die andere ganz locker in den Schos gelegt. „Ich meine es ernst Hoshi.“ sagte Kagera und Hoshino drohte wieder aus zu rutschen. Kage reagierte schnell und fing sie auf. Und zwar so das das Handtuch noch dran blieb. Wieder lächelte Kagera. Langsam schon spukten böse Gedanken in Hoshinos Kopf. War das überhaupt Kage? War sie etwa krank? Schlief Hoshino noch immer? Ihr wurde ganz merkwürdig. Sie hatte beinahe schon Angst. Das war doch gar nicht Kagera! Oder doch? Kagera hatte ihre Schwester genommen und auf ihr Bett gesetzt.
„Auserdem brauchst du auch neue Anziehsachen. Oder willst du die ganze Zeit in den gleichen Sachen wie dieser Dummkopf rumlaufen?“ fragte Kage. Hoshino schüttelte den Kopf. Dann trocknete sie sich ab und zog sich an. Allmälich wachte auch Saburo auf. Er sah verschlafen durch den Raum. Kagera ging zu ihm und fuhr im durch die Haare. „Guten Morgen.“ Sagte sie lächelnd. Saburo war plötzlich hellwacvh und sah seine Schwester an als hätte sie gesagt sie wäre ein Auserirdischer. „Gehts dir gut? Hast du Fieber?“ fragte er und legte seine Hand auf ihre Stirn. Im Gegenteil. Ihre Stirn war recht kühl. „Bist du unterkühlt?“ fragte er. Sie lachte. //Ok sie IST krank!//, dachte Saburo und sprang auf. Er schnappte sich kurz eine Hose und zog sie an. Dann packte er Kage am Ellbogen und schleifte sie Richtung Küche. Hoshino folgte ihnen. „Morgen Hoshi.“ sagte er. „Morgen.“ grüßte sie ihren Bruder. Er machte Kagera einen Kaffe und holte aus einem Schrank ein paar Tabletten. Kagera schien genervt zu sein. „Mir geht es gut.“ sagte sie. Doch Saburo wollte nicht hören. Sie verfiel in Gedanken. Jedes Jahr machte sie das gleiche und jedes Jahr vergasen sie es. Es tat weh. Sehr weh. Das sie es immer vergasen. Jedesmal. Jedes Jahr. Sie trank ohne ein Kommentar den Kaffe. Dann sah sie genervt Saburo an. Er seufzte erleichtert. Sie war wieder die Alte. (Kisus Kommi: Denkste XD) Doch Kagera lächelte sie an. „Siehst du ich bin nicht krank.“ sagte sie . Er lies sich enttäuscht auf den Stuhl fallen.. Na gut. Dann lies er es über sich ergehen. Kage sah Hoshino lächelnd an. „Wir sollten uns fertig machen.“ Sagte sie und stand auf. Hoshino nickte nur stumm und folgte ihrer Schwester.

„Shoppen?“ riefen die drei Ge-nin überascht. Naruto gefiel das gar nicht. Das war reine Mädchen Sache! Er hatte da nichts zu tun! Sasuke war einfach nur verdutzt. Was sollte er mit shopping anfangen? Und Sakura war einfach nur hin und weg. Sie hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt wieder einmal shoppen zu gehen. Also war sie natürlich sofort dabei. „Und warum bitte müssen wir beide da mit?“ fragte Naruto aufgebracht. Hoshino zuckte zusammen. Das entging Kage natürlich nicht und sie funkelte Naruto böse an. Dieses Mal zuckte er zusammen. Aber dann lächelte Kage. „Ihr sollt die Tüten schleppen.“ sagte sie gelassen. Hoshino und Sakura mussten lachen. Naruto und Sasuke fanden das aber überhaupt nicht lustig. Sie mussten mit um TÜTEN ZU SCHLEPPEN? Das ging ihnen nunmal GANZ durch den Strich. Sasuke schüttelte den Kopf und Naruto machte einen Aufstand. Kage versuchte nicht einmal zuzuhören und zog nachdem Naruto geendet hatte etwas aus ihrer Tasche. Es war ein kleiner Lederbeutel und er war prall gefüllt. Drinnen klimmperte es heftig. „Das ist eine Mission.“ sagte sie. Sasuke seufzte. Mission war Mission daran konnte er nunmal auch nichts ändern. Nur Naruto blieb nicht überzeugt. „Wenn du schon bei so einer Mission einen Austand machst bist du ja ziemlich erbärmlich. Ein Ninja erfüllt JEDEN Auftrag, egal wie dämlich er ist. Das müsstest du wissen.“ sagte sie abschätzig. Er war gerade im Versuch einen weiteren Aufstand zu machen, doch dann dachte er nocheinmal nach und schwieg obwohl es ihm ziemlich durch den Strich ging. „Na dann ist ja gut.“ sagte sie lächelnd und steckte den Beutel wieder ein. Erst die Arbeit dann das Geld.
Auf der großen Kaufstraße in Konoha war es nicht wirklich voll. „Och wie süß!“ rief Hoshino laut und rannte zu einem Schaufenster. Kagera ging zu ihr rüber. Hoshino sah sich eine hübsche Haarspange an. „Die würde dir gut stehen.“ sagten beide gleichzeitig und lachten. „Ich habe zu kurze Haare.“ Sagte Hoshino lächelnd. „Na gut ich probier sie an.“ Sagte Kage und ging in den Laden hinein. Dort sah sie sich nach der Spange um. Dann heilt sie sich an die Haare und sah zu Hoshino und Sakura. Hohino nickte heftig und Sakura sagte: „Die steht ihnen wirklich gut.“ „Ach du kannst mich ruhig dutzen.“ sagte sie verlegen. Also kaufte sich Kage die Spange und sie gingen weiter. Immer wieder blieben sie an verschiedeen Schaufenstern stehen und probierten alles mögliche an. Doch auser der Spange kaufte sich Kage bis dahin nichts. „Hey! Lasst uns zur Klamottenmeile gehen!“ rief Hoshino laut. Sakura stimmte ein und Kage steuerte alle in Richtung Klamottenmeile. Dort angekommen gab es Kleider ohne abwinken. Kurze Röcke , lange Röcke, Tops, Blusen, Kleider, Hosen, Jeans, Chuks, Sneakers, Ballerinas, Ballkleider und noch viel mehr. Hoshino sah sich die schönsten und teuerersten Kleider an. Sakura war bei den Blusen und sah sich dort um. Die Jungs hatten sich an die Theke gelehnt. „Das würde dir sicher stehen.“ Sagte Kage und beugte sich über Hoshis Schulter. Hoshino wurde leicht rot. „Wie...Wie kommst du darauf?“ fragte sie ihre größere Schwester. Kagera lachte. „Vertraust du mir nicht?“ „Doch klar aber...“ „Aber?“ „Naja...“ „Du bist zu sehr JUNGE?“ „Ja.“ „Ach komm! Probiers an.“ Hoshino sah ihre Schwester etwas bedrückt an doch dann schnappte sie sich schnell das Teil und verschwandt in einer Umkleidekabine. Sasuke und Naruto blickten kurz auf. „Hey Sakura! Schnapp dir auch was.“ sagte Kagera. Sakura tat wie ihr geheißen und verschwandt mit einem genauso schönen Teil in der Umkleide daneben. Kage wartete kurz. Dann kam Hoshino heraus. Sasuke starrte das Mädchen an. Er konnte einfach seinen Augen nicht trauen. Er sah das Mädchen mit dem Kleid an und staunte einfach nur über ihre Schönheit.Obwohl... eigentlich war es gar kein Kleid. Es war beinahe schon ein Rock mit langärmliger Bluse. Nur hielten links und rechts an den Seiten zwei dicke Stoffstreifen, die in die Bluse und den Rock verschmolzen, das alles zusammen. Die Bluse war recht kurz und eng anliegend. der Rock legte Falten und war ebengfalls sehr kurz. Beide Teile hatten viele Rüschen und schwarz-rote Bänder ineinader geflochten (in den Stoff). Vorne an der Brust war die Bluse geöffnet und gab eine weitere Ansammlung an Rüschen frei. Sie waren dunkel, sehr dunkel, beinahe schwarz, aber mit einem blauen Touch. Sie trug lange elegante dunkle Stiefel, nur ihre Haare waren immer noch offen. „Du siehst wundervoll aus.“ Sagte Kage. Hoshino sah zu Boden. Sasuke starrte Hoshino immer noch an. Naruto stutzte. Was war denn mit Sasuke los? War er etwa.... Doch weiter konnte er nicht denken, denn da kam auch schon Sakura aus der Umkleidekabine. Sie sah genauso hübsch aus wie Hoshino. „Uah! Sakura-chan du siehst klasse aus!“ sagte Naruto laut. Sie lächlelte ihn an. Hoshino strahlte Sakura an. Auch sie sah Hoshino lächelnd an. „Du siehst toll aus.“ Sagten beide wie aus einem Munde und stutzten kurz. Dann mussten alle drei Mädchen lachen. Kagera sah sich den Preis von Hoshinos Kleid an. „Das nehm ich.“ Sagte sie. Hoshino sah ihre Schwester erschrocken an. „W...Warum?!“ fragte sie erstaunt. „Es sieht so wundervoll an dir aus.“ Sagte sie und lächelte seelig. Sasuke schüttelte heftig den Kopf. Was war denn das eben? Er konnte sich doch nicht einach so geben lassne? Was nur mit ihm los? Er verwarf die Fragen schnell und sah zu Sakura. Sie sah ganz hübsch aus. Ihr stand das Kleid. Doch irgendwie fand er Hoshino viel wundervoller. Er sah wieder zu dem kleinen Mädchen, das Naruto so ähnelte und ihm wurde ganz warm ums Herz. Hoshino versuchte verzweifelt Kagera davon zu überzeugen, das Kleid nicht zu kaufen und das Geld lieber zu sparen. Kage lachte nur laut. Sie sah zu Sakura.Dann pfiff sie kurz, sodass Sakura ihren Kopf zu Kage drehte. „Kannst das Kleid haben, heute ist mein sozialer Tag!“ rief sie dem Mädchen mit den rosanen Haaren zu und grinste. Das Mädchen kam zu Kage herüber.„Das kann ich nicht!“ „Oh doch du kannst.“ „Ich kann das nicht annehmen!“ „Mach es einfach.“ „Aber...“ „Halt! Das war ein Befehl eures Auftraggebers.“ Sakura seufzte. Leider hatte Kagera Recht. Sasuke und Naruto sahen den Mädchen beim Streiten zu. Naruto sah kurz zu Sasuke.„Sasuke?“ fragte der Blonde seinen Teamkollegen. „was?“ antwortete Sasuke genervt. „Kann es sein...“ doch weiter kam Naruto nicht denn da wurden ihm auch schon zwei Tüten in die Hände gedrückt. „Schleppen.“ sagte Kagera monoton und drehte sich wieder um. Sasuke sah etwas verwirrt zu Kagera. War das noch der Chu-nin den sie am ersten Tag kennen lernten? Er seufzte nur und nahm Naruto eine der Tüten ab. Die mit der Spange. „Hey! Das ist unfair.“ Rief Naruto doch Sasuke hatte die Tüte lässig über die Schulter hängen und nahm ihn gar nich wahr. Als sie alle wieder drausen waren sahen sie das es bereits später Nachmittag war. „Na gut. Ihr dürft drei Stunden rumgehen. Ihr könnt euch alles Möglich kaufen. Schreibt es auf den Namen Kagera Yokuba. Sie kenne mich schon.“ Sagte das Mädchen mit den weißen Haaren und lächelte. Immernoch verdutzt sahen sie sie an als sie sich umdrehte und ging. Hoshino seufzte. Ihr wollte partou nicht einfallen woher sie dieses Verhalten von Kage kannte. Aber ihr kam das alles sehr merkwürdig vor. Nicht nur Kageras verhallten. Diese ganze Aktion war irgendwie merkwürdig. Sakura und Hoshino gingen bide noch ein wenig in der Klamottenmeile shoppen und Sasuke und Naruto gingen etwas essen und bei den Kampfläden vorbei schauen. Nach einer Stunde, fingen die Jungs an sich Sorgen zu machen. Sie gingen in die Klamottenmeile und suchten beide. Sasuke ging in eine Abteilung für Abendkleider. Mittlerweile kannte er Sakuras Tick für Abendgarderoube. Doch als er zu den Kabinen sah erstarrte er. Er wurde knallrot und konnte einfach nicht wegsehen. Hoshino stand in einem wunderschönem Abendkleid das ihre weibliche Figur (vorallem oben XD) sehr betonte. Es stand ihr hervoragend und Sasuke konnte einfach nicht, egal was er auch versuchte, seinen Blick von ihr wenden. Zu sehr war er von der Schöhnheit dieses Engels geblendet. Sakura stand neben Hoshino und sagte etwas das das Mädchen rot werden lies. (Kisus Kommi: Mein Gott wirst die erst rot wenn sie merkt das Sasuke sie hübsch findet. XD) Sakura bemerkte sasuke der sich einigermaßen gefasst hatte und auf sie zuging. Er war zwar immernoch leicht rot, aber da sein Blick auf den Boden gerichtet war (KiKo: Ach? Er konnte von Hoshi wegsehen?) fiel das nicht wirklich auf. Er kam zu den beiden Mädchen und sah beide genervt an. Es fiel ihm sehr schwer, so drein zu blicken, aber er wollte sich nicht anmerken lassen was er fühlte, denn was er fühlte konnte er einfach nicht verstehen. Sakura lächelte den Schwarzhaarigen an. Hoshino sah zu Boden. Sie wurde knallrot. Na klasse! Ausgerechnet sasuke musste sie so sehen. Sasuke seufzte und Hoshino sah auf. „Naruto ich hab sie gefunden!“ rief er und einige Minuten später kam ein absolut au der Puste seiender Naruto bei ihnen auf. „Da..Seid...Ihr....Ja...!“ sagte er auser Puste. „Wir sollten das öfters machen. Ist ein gutes Training.“ Sagte Hoshino. Als alle lachten ergriff sie die Möglichkeit und ging in die Kabine. Als sie wieder herauskam, bemerkte sie das Sakura Naruto und Sasuke sich unterhielten. Naja eher nur Naruto und Sakura denn Sasuke stand nur daneben und nickte gelgentlich.Manchmal seufzte er auch nur oder schüttelte den Kopf. Er war der erste der zu Hoshino sah und prommt lief sie rot an. Er dachte sich nicht groß was dabei und machte die anderen auf Hoshino aufmerksam. „Lass ich geh zur Kasse.“ Sagte Sakura und nahm Hoshino das Abendkleid ab. Sakura ging zur Kasse und lies alles wie es ihnen Kage gesagt hatte auf ihren Namen schreiben. Die Angestellte seufzte nur und notierte sich alles. Sakura bedankte sich lächelnd un kam dann zu den anderen, die geduldig auf sie warteten. Dann gingen alle nach drausen und wollten Kage suchen. Sie sahen in allen möglichen Läden, konnten sie aber nicht finden. Hsohino dachte immernoch angsetrengt nach, woher sie dieses Verhalten bei Kaghe kannte. Jedoch, egal wie sehr sie nachdachte, es wollte ihr einfach nicht einfallen. Beinahe wäre sie gegen einen Maßten gelaufen, weil sie so angestrengt nachgedacht hatte, konnte im letzten Moment aber noch ausweichen. Mit hoshrotem Kopf trottete sie neben den anderen her und versuchte möghlichst nichtirgendwo dagegen zu laufen. Als sie jedoch ein schrilles lautes Lachen vernahm blieb sie stehen. Sie sah zur Seite. Sie standen an einer Bar und von drinnen kam wirklich ein schrilles und lautes Lachen das sie erschüttern lies. Aber vor allem Hoshino. //Nein, das kann nicht sein!//, dachte sie verzeweifelt und rannte prompt in die Bar hinein. Dort saß also Kagera und lachte sie kaputt. „K..Kage?“ fragte das blonde Mädchen und trat an Kages Tisch. Die Chu-nin sah auf. Hoshinos Blick wanderte zu einem Glas ind em immernoch ein wenig orangefarbene Flüssigkeit drinn war. „Herr Wirt!“ rief sie zu der Theke. „Was hat sie gtrunken?“ farget sie aufgebracht. Nein, es konnte ienfach nicht sein, dachte sie verzweifelt. „Nunja. Drei Orangensaft.“ sagte der Wirt gelassen. „Drei?!“ rief Hoshino entsetzt. //Das ist der Weltuntergang//, dachte sie. Sasuke und co. Waren nun auch hereingekommen da sie Hoshinos aufgebrachte Stimme gehört hatten. „Was hat sie?“ fragte Naruto. Hoshino sah mit ssorgevollem und traurigem Blick zu ihrer Schwester. „Sie ist betrunken. Von Orngensaft.“ Sagte sie. „Von Orangensaft?“ riefen die drei leicht aufgebracht. Keiner konnte sich vorstellen, von Orangensaft betrunken zu werden. „Wisst ihr noch, das Saburo euch gesagt hat ich soll kein Mineralwasser trinken?“ fragte das Naruto ähnliche Mädchen leicht besorgt. „DAS passiert dann?“ fragte Naruto. Hoshino nickte. Kagera sah auf. Dann packte sieHoshino am Karagen und zog sie zu sich heran. „Du bsit süß Schwesterchen.“ sagte Kagera und sah in Hoshinos Augen. Hoshino musste schlucken. Es war sogar noch schlimmer als sie befürchtet hatte. Dann lies sie Hoshino wieder los. Naruto beugte sich zu Kage. Ein fataler Fehler! Kagera sah zu Naruto. „Hoshino!“ strahlte Kage und umamrmte Naruto fest. „Kagera!“ rief Hoshino. Kage lies Naruto los. Sasuke und Sakura sahen sprachlos zu. Sasuke dachte nichts und auch Sakura dachte nichts. Was sollten sie denn auch denken? Das ganze überforderte die beiden einfach. Sasuke sah zu Hoshi die verzweifelt auf Kagera einredete. Dann stand Kagera auf. Sie sah vorwurfsvoll zu Hoshino. Diese zuckte zusammen. Das war der gleiche Blick wie ihn Hoshino sonst von Kagera kannte. „Du hast es wirklich vergessen.“ Sagte Kage und bebbte vor Wut. Hoshino bekam Angst. So kannte sie Kage gar nicht. „Du hast alles vergessen!“ rief Kagera und warf das Glas vom Tisch. Hoshino zuckte erneut zusammen, kniff die Augen zu und zitterte. Sasuke, der aus seiner Starre zurück war, bemerkte das und wurde unruhig. Warum hatte Hoshino nur solche große Angst? War es wegen Kage? Er erschrack als er merkte das Hoshino weinte. Wie konnte ihre Schwester Hoshino nur zum weinen bringen? „Du hast es veressen, einfach vergessen!!!“ rief Kagera laut. Kagera hob die Hand und es sah so aus als wollte sie Hoshino eine Ohrfeige verpassen, doch Sasuke wehrte Kages Hand noch ab und sah dieser scharf in die Augen. Kage erwiederte den Blick und befreite ihre Hand wieder. „Warum hast du mich festgehlaten?“ fragte sie mit schneidender und eiskalter Stimme. „Weil ich nicht will das du ihr etwas antust. Sie gehört zum Team.“ sagte er genauso kalt. Hoshino, hatte aufgesehen und sah beide erstaunt an. Warum beschützte sie Sasuke? Nur weil sie im Team war? Er hätte doch darauf vertrauen können das sie abblockte. Ihr Herz hämmerte und ihr wurde ganz heiß im Gesicht. Als wäre sie vierzig Mal um das Dorf gelaufen. Sakura sah ebenfalls erstaunt Sasuke an. Warum beschützte er Hoshino nur? Warum tat er so viel für sie? Das war doch nicht mehr der alte Sasuke! Was war nur mit ihm los? Warum....? Warum war er nur so merkwürdig? Sakura kamen beinahe schon die Tränen. Sie liebte Sasuke doch! Warum beschützte er nicht sie sondern Hoshino? Sie konnte das einfach nicht verstehen? Vieleicht sah er Hoshino ja auch einfach als ein Ebenbild Narutos und er war ja Sasukes bester Ferund. So musste es wohl sein! Was sollte Sasuke denn schon für Hoshino anderes empfinden? Naruto sah böse zu Kage. Suchte dieses Mädchen etwa Streit oder sogar einen Kampf? Drausen war es bereits dunkel und die halbwegs hellen Straßenlampen waren an. Trotzdem war für einen Kampf alles viel zu schwach beleuchtet. Er sah misstrauisch zu Kage. Die einzige die sich noch irgendwie rührte war Hoshino. Nach Sasukes Aktion zitterte sie nur noch mehr und weinte. Doch dann kam ihr der rettende Einfall. Sie zog an der Kette, der Pfeife, holte sie schnell raus und blies hinein. Kage bemerkte ein Leuchten in der Ecke in der Hoshino stand und drehte ihren Kopf dahin. Doch da pfiff die kleine Ge-nin schon und Kagera erinnerte sich schwach an dieses Pfeifen. Es war leicht melodisch und beruhigte sie. Schritte hallten durch die beinahe leeren Gassen von Konoha und wenig später war Saburo an der Bar angekommen und stürmte hinen. „Hoshino!“ rief der bronzehaarige Junge udn kam schlitternd zum Stehen. „Mikeru kommt wieder raus!“ riegf Hoshino. Saburos Augen weiteten sich vor Schreck. Das kannte er doch. Kagera lachte plötzlich laut auf. Es war nicht mehr das schrille lachen das sie gehört hatten. Es war ein kaltes und böses Lachen, dass Hoshino Angst machte. Sakura nahm sie in den Arm und hoffte das Hoshino aufhörte zu zittern. Das kleine blonde Mädchen tat Sakura sehr leid. Saburo stellte sich Kagera gegenüber und diese hörte auf zu lachen. Er sah sie mit einem strengen Blick an und hob seine Hand. Kagera machte sich auf alles gefasst doch bevor irgednetwas geschah grinste er und Kagera war für einen entscheidenen Moment unachtsam. Das nutzte Sasuke und schlug Kage an eine bestimmte stelle am Genick. Kagera schwankte kurz und fiel dann in Ohnmacht. Sasuke fing sie auf und legte sie auf den Boden. Sakura jedoch hob sie wieder auf und Naruto nahm Kage huckepack. Als sie bei den Yokubas angekommen waren legten sie Kage auf ihr Bett und deckten sie zu. Dann kamen alle aus dem Zimmer raus und Saburo schloss leise die Tür. Er setzte sich auf sein Bett. Hoshino machte es ihm gleich. Beide wussten nun was sie vergessen hatten. „Die gute Laune...“ fing Saburo an. „Die Freundlichkeit...“ führte Hoshino weiter. Saburo blickte auf. „Die Ablenkung.“ „Die Bar.“ Sagten beide wieder und dann gleichzeitig. „Mikeru“ Saburo sah zu Boden. Hoshino tat es ihrem großen Bruder gleich. Aber weder Sasuke noch Sakura, geschweige denn Naruto verstanden was die beiden meinten. „Könnte uns bitte jemand mal sagen worum es hier geht?“ fragte Naruto sichtlich verärgert. Hoshino blickte auf. Sie sah traurig aus und nieder geschlagen. Vieleicht gab sie sich auch die Schuld für das ganze Schlamassel. Sie weinte. Sakura setzte sich neben sie und streichelte Hoshi den Rücken. Dann bekam sie sich wieder ein und sagte miut brüchiger Stimme: „Kagera war einmal gefangene von Orochimaru. In ihr wurde ein Experiment, namens Mikeru eingeschlossen. Aber jedes Mal verliert sie die Kontrolle über ihn. Sie wollte uns warnen und wir haben es einfach vergessen...“
Ende Kapitel 4.
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Hoffe es ist nicht zu spannend geworden das ende ^^ jedenfalls habt ihr so ein bisschen einblick in das ganze chaos gelesen und hoffe auch das das fünfte kapi euch auch gefällt. in dem wird es nächmlich...
SPOILER!
darum gehen wie sich KAgera fühlt und was sie bereits so erlebt hat. Auserdem wie Saburo und Hoshino zu ihr stehen.
Und im siebten kapitel taucht dann auch endlich Chisato auf. ^^ dann seht ihr was es mit dem quirrligen Mädchen auf sich hat.
SPOILER ENDE!
Noja
hoffe ihr kommentiert auch schön ^^
danke vorallem an twi und fox für die lieben ersten kommis *durchknuddel*
*kuchen und tee hinstell*

Kisu
Hoshino, die immernoch im Kleid da steht
ME


Kapitel 5: Silence in Medium – die Stille ist ihre Freundin

Kapitel 5:
Hoshino war verzweifelt. Wie konnte sie soetwas nur vergessen? Kein Wunder das Kage so wütend geworden war. Sie konnte ihre Schwester verstehen. Sie hätte sich genauso verhalten, auch in der Phase, hätte sie so gehandelt. Kagera war zurecht wütend geworden. Hoshi hätte es auch geschmerzt eine Maske aufzusetzen und allen eine heile Welt vorzuspielen. Aber vorallem glaubte sie das die Tatsache sie hätte Kagera vergessen, hätte ihr das Herz gebrochen. Sie weinte heftig. Es schlug irgendwo Mitternacht. Drausen schien der Mond und es war leicht erhellt. Ein schöner Anblick bot sich ihnen, wenn sie nicht so niedergeschlagen wären. Immernoch saß Hoshino auf dem Bett. Mitlerweile liefen ihr wieder Tränen über die Augen. Sakura drückte sie fest damit sich Hoshi nicht so alleine fühlte. Sasuke fühlte den Drang sich neben Hoshino zu setzten und sie zu umarmen. //Sie ist süß//, dachte er und erschrack. //Was denk ich denn da für einen Mist?//, fragte er sich und ertappte sich dabei wie er es wieder dachte. Was war nur los mit ihm? (Kisus Kommi: DAS, mein lieber Sasuke, nennt man liebe auf den ersten Blick). Er setzte sich nur neben Hoshino und legte seinen Arm um sie. Si bliekcte auf und sah mit ihren verweinten augen ihn an. Sie lief(wieder einmal) rot an und sah wieder zu Boden. Saburo seufzte und stand auf. Hoshino sah ihn an. „Ich mach uns Tee.“ Meinte er und verschwand in der Küche. Naruto setzte sich Hoshino gegenüber. Er konnte verstehen das sie sich ziemlich mies fühlte und empfand schreckliches Mitleid mit ihr. „Sag mal.“, fing er an und sah sie mit seinen hübschen blauen Augen an. „Ich weiss nur soviel das sie gefoltert wurde. Sie wurd ezu seinen zwecken missbraucht, aber dann eskalierte die Sache. Wir bekamen kaum etwas mit, sie war damals auf einer einzellmission. Man hatte uns verschwiegen was war. Sie spricht manchmal in ihren Träumen von ihm. Sie sagt es ist ein weisser engel mit einer schwarzen Seele, der nachBlut verlangt.“ Sagte sie und blickte richtung Küche weil Saburo mit einem Tablett mit Bechern zurückkam. Er zog einen kleinen Tisch zwischen die beiden Betten und stellte da das Tablett ab. Alle nahemn sich einen Becher und tranken einen Schluck. Hoshino sah tief in ihren Becher hinein. Sasuke merkte das und legte seien Hand neben Hoshinos. Sie lief knallrot an und versank weiter in ihrem Becher, aber Sasuke lächelte. (Kisus kommi: na? Endlich geblickt das du sie liebst?) Hoshino war ein Teammitglied. Er durfte sie nicht im Stich lassen, das wäre falsch. (Kisus kommi: ok ich zieh meine Aussage zurück...IDIOT! >.<) Sakura lächelte Hoshino aufmunternd an. „Komm schion es ist ja nicht deine Schuld das Orochimaru sie missbraucht hat.“ sagte sie. „Ich glaube nicht ,dass das das Problem ist.“ Sagte Saburo und setzte sich neben Naruto. Hoshino wusste was jetzt komemn würde. Sie stand auf. Sasuke und Sakura sahen zu ihr hoch. „Ich geh in die Küche und mach uns was leckeres.“ Sagte sie und quälte sich ein Lächeln ab. Sasuke wurde ganz schwer ums Herz. In der Küche holte Hoshino etwas aus dem Kühlschrank und versuchte sich so gut wie möglich abzulenken. Sie wollte nicht hören was Saburo sagte. „Hoshino steht Kagera sehr nahe und ich glaube Hoshino leidet einfach mit Kagera mit. Sie waren eigentlich schon immer ziemlich gut befreunde, auch wenn es nicht so scheint. Kagera passt mehr auf Hoshino auf als ich es tue. Ich jedenfalls kann beide ziemlich gut verstehen. Hoshino hat eine schwere Kindheit gehabt und ist damit nicht wirklich fertig geworden.... und kagera.... hat dieses Erlebniss gehabt.“ Sagte er und stand auf. Er wusste nicht wie der nächste Tag sein würde. Er hoffte gut, denn Hoshino brauchte etwas was sie jetzt aufbaute. Sasuke jedenfalls konnte es nicht mehr aushalten und stand auf. Saburo drehte sich zu ihm um. „Ich seh mal nach Hoshi.“ Sagte er und ging Richtung Küche. Saburo hob eien Augenbraue. //Ach?//, dachte er und überlegte sich ob da was zwischen den beiden lief. Sakura gefile das gar nicht. Hoshi und Sasuke alleine in der Küche. (kisus kommi: omg sie backen zusammen muffins! Welt untergang! XD) und auch Naruto gefiel das nicht. Sasuke benutzte doch sonst nie Spitznamen. Wieso dann plötzlich bei Hoshino? War er etwa doch ins ie verliebt? Und konnte es sein, das er das gar nicht bemerkte? //Idiot//, dachte er und sah zu der besorgten Sakura (Kisus kommi: idiot? Schau dich mal selber an dann reden wir weiter! XD). „Alles in Ordnung, Sakura-chan?“ fragte er. Sakura schreckt kurz hoch und schüttelte dann den Kopf. „alles bestens.“ Sagte sie und lächelte. Saburo sah wieder aus dem Fenster. Es war Vollmond. Er hoffte nur das dieser Vollmond nie vergehen würde. Sie alle mussten das geschehene erstmal verarbeiten.

Kagera schwebte in irgendeinem Wasser. Sie konnte nicht erkennen wo sie war. Oder was um sie herum passierte. Das schwarze Wasser schnürte ihrr die Kehle zu. Sie hatte die Augen halb geöffnet (Kiko: jip optimistin ^^). Aber sie konnte nichts erkennen. Sie fühlte sich, wie immer wenn sie diesen Traum hatte, alleine und zurückgelassen. Sie hatte Saburo und Hoshino bereits so oft fröhlich miteinander gesehen. Wieso nur durfte sie das nicht? Wieso musste sie dieses falsche Lächeln aufsetzen? Warum nhur fühlte sie sich so falsch? Warum musste sie ihren geliebten Menschen weh tuen? Sie verstand sich selber nicht. Wie nur? und wieso? Warum? Es gab noch so viele Fragen auf die sie keine antwort hatte. So viele. Aber sie sank immer weiter. Tiefer und tiefer. Weiter in die endlose Dunkelheit, in der sie ihr Trauer geschlossen hatte. Die Dunkelheit, die sie eines Tages auffressen würde. Sie wollte nicht fallen. Wollte das jemand sie auffing und sie anlächelte. Ihr sagte es wäre alles in Ordnung. Alles würde gut werden und das er sie liebte bis zum bitteren Ende. Aber dieser Jemand kam nicht. Er lies sie im Stich. Wie jedes Jahr. Sie wollte zwar alleine sein, aber das war gelogen. Sie wollte nicht versinken. In dieser furchtbaren Einsamkeit. Sie verschränkte die Arme. Ihr war kalt. Das Wasser war kalt. Diese Dunkelheit fror sie ein. Sie konnte sich noch daran erinnern als sie eien Geschichte gelesen hatte in der ein Mädchen sich mkit der Ruhe angefreundet hatte. Silence in Medium hieß es. Aber war das gier die Ruhe? Nein. Sie liebte die Stille aber das war keine Stille. Das war Tonlosigkeit. Nicht einmal Hoshis Pfeiefe hätte sie hier gehört. Nichts hätte sie hier gehört. Nicht einmal die Stimme ihres Retters. Denn jetzt war sie bereits so tief gesunken das ihr ganz schwarz vor Augen wurde. Doch da hörte sie eine merkwürdig sanfte Stimme. „Kagera... Komm zu mir. Ich leihe dir meine Kraft.“ //Mikeru...//. Sie antwortete ihm nicht. Sie sank und schlief....

Hoshino bereitet in der Küche Lasange vor und konzentrierte sich nur auf die Hzutaten und das Rezept. Sie bemerkte auch gar nicht das plötzlich Sasuke neben ihr stand und sie beobachtete. Er musste lächeln. Sie sah einfach süß aus. Er wollte sie sofort umarmen, hatte aber Angst etwas falsch zu machen. Er schüttelte den Kopf. Umarmen? Also das ging nunmal gar nicht. Sie waren doch in einem Team und sie waren Freunde aber er konnte sie doch nicht einfach so umarmen! (KiKo: meine damen und herren. Der oskar für den deppen des jahres geht aaaan sasuke uchiha!) Er sah sie nocheinaml an und hob seine Hand. Er nahm eien kleine Strähne in seine Finger und genoss die seidigen Haare. Hoshino sah auf und drehte den Kopf so das ihre Haare aus Sasukes Fingern glitten. Sie lief knallrot an und wandte sich wieder dem Kochen zu. Sassuke musste lächeln und Hoshino wurde nur noch röter. (KiKO: geht das überhaupt noch?) Er beugte sich über die halbfertige Lasange. Es roch jetzt schon verdammt gut und Sasuke wollte sofort an dem Lecker bissen knabbern. (KikO: meint er die lasange... OOOOOder meint er jetzt Hoshi?) „Richt gut und sieht gut aus. Frue mich schon drauf was zu essen.“ Sagte er und lächelte sie wieder an. „Naja. Wenn du meinst.“ Sagte Hoshino und sah ihre Kreation an. Sasuke richtete sich wieder auf und drehte den Kopf Richtung Wohn und Schlafzimmer. „Es gibt Lasagne.“ Rief er laut. „OJAAAAAAAA Hoshino macht klasse Lasagne!“ rief Saburo begeistert und lachte fröhlich. Auch Naruo jubelte. (KiKO: ich dachte er mag Ramen?) Hoshino lächelte. Sasuke verfiel in dieses Engelsgleiche Lächeln und konnte einfach nciht wegsehen. Als Saburo auch noch rief sie solle für ihre Kochkünste den Nobelpreis bekommen und Hoshino anfing fröhlich zu lachen, war es Amtlich.
Sasuke Uhciha hatte sich in Hoshino Yokuba verliebt.
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So! endlich ist es raus!
zwar ist das jetzt nicht so toll geworden wie ich es mir erhofft habe aber naja ^^"
*wieder Kuchen und Tee für Kommischreiber hinstell*
freue mich natürlich immer über Kommis ^^
danke wiedermal an Twi und Fox für die absolut lieben kommis und @twi. ja woher nur? *unschuldig durch die gegend schau*
für spoiler einfach fragen
Kisu: *hatt sich einen Muffin geschnappt*
Hoshino: *geschockt*.. u..umarmen?
ME *Seufz*


Kapitel 6: Sparkling over heaven – Zwei wie licht und schatten, es geht nicht ohne den anderen

Hier also ENDLICH!!! das 6. Kapitel. Also im nächten...

Achtung Spoiler!!!

wird den fünf eine Mission zugeteilt in der sie auf einem Internat einige Randalierer fangen müssen. Jeder bekommteinen anderen Namen und einen "angeblich" anderen Charakter. Aber in wirklichkeit müssen sie nur sich selbst spielen. Also Chisato muss leicht ruhiger werden, Hoshino selbstbewusster und ... keine ahnung XD Naruto soll mal einen auf cool machen, Sakura soll einen Gang runter schallten und Sasuke soll ein absoluter Mädchenschwarm sein, was er ja eigentlich schon ist, aber vorallem offener und fröhlicher soviel dazu. ^^

SPoiler Ende


Kapitel 6:

Am nächsten tag hatte Team 7 einen freien Tag und die vier gingen ein wenig im Dorf spazieren. Sie diskutierten und redeten über die Charts und die besten Fächerkämpfe der letzten Tage. „Yasashi Makoto wird morgen gewinnen und deine Mieno Riuka in den Boden stampfen!“ sagte Hoshino selbstsicher zu Naruto. „Aber Yasashi ist längst nicht so gut wie Mieno! Mieno ist viel eleganter.“ Meinte der Blonde trotzig. „Yasashi ist elegant UND stark!“ wiedersetzte sich Hoshino dem Vorwurf von Naruto. „Mieno!“ „Yasashi!“ Sasuke seufzte. „wartet doch ab bis der Kampf zuende ist. Dann könnt ihr euch gegenseitig die Köpfe zerschlagen.“ Sagte er und schloss genervt die Augen. Sakura lächelte. „Obwohl ich sagen muss das Yasashi wirklich ein paar gute ausweichtechniken kann.“ Sagte er. Entsetzt und enttäuscht sah Naruto zu Sasuke. „Siehst du!“ antwortete Hoshi triumphierend. „Aber Mieno hat gute Schäge.“ Vervollständigte Sasuke seine Aussage. Hoshino sah ihn verblüfft an. Wie konnte er ihr denn so ein Messer in den Rücken stoßen? „Gemein!“ rief sie. Sasuke lachte und Hoshis Wut über die Aussage verflog in Windeseile. Auch sie musste lachen. Sie sah nach vorne und blieb ruckartig stehen. Sie traute ihren Augen kaum. Vorne an einem Schaufenster betrachtete ein Mädchen mit knallpinken Haaren ein rosanes Kleid im Schaufenster und lächelte. Sie hatte lange dünne und glatte Haare und ein wunderschönes Gesicht. Sie sah aus wie eine schöne Porzelanpuppe und das Gesicht glich dem eines Engels. Konnte das sein? Hoshino hatte geglaubt sie würde in Aikogakure bleiben. Was machte sie dann hier? Sie blieb stehen und starrte das Mädchen an. Sasuke, Naruto und Sakura stutzten kurz. „Was ist denn Hoshi?“ fragte Sakura. Hoshino reagierte nicht. „Das ist doch unmöglich...“ sagte sie. Das Mädchen drehte ihren Kopf Richtung Team 7. Sie strahlte. „Hoshi-chan!“ rief sie voller Freude. Hoshino finge ebnfalls an zu strahlen. „Chisato!“ rief sie fröhlich und rannte auf ihre beste Freundin zu. Chisato tat es ihr gleich und beide fielen sich in die Arme. Sie sahen glücklich aus. Aber sie waren ÜBErglücklich. So froh waren beide noch nie gewesen! Hoshino weinte schon beinahe vor Freude. Sakura lächelte und Sasuke auch. Er war froh Hoshino so fröhlich und glücklich zu sehen. Ihm wurde ganz warm. (Kisus Kommi. Na? Na? Na? Blickt ers?) Aber das war ja auch kein Wundeer. Schlieslich war sie eine gute Freundin und bestandteil des Teams.( Kisus Kommi:.... Nein er blikts nicht. *zu ME seh* darf ich ihm eine überbraten? ME: nein!) Und wer war die andere? Naruto grinste. Hoshi war ihm richtig ans Herz gewachsen. Da machte es ihn glücklich sie so zu sehen.„Was machst du denn hier?“ fragte Hioshino und löste sich aus der Umarmung. „na was wohl? Ich komme zu dir!“ sagte Chisato und lächelte. Hoshino verstand nicht ganz. Fragend sah sie Chisato an. „Ich habe mir die Wohnung neben euch gemietet. Ich unterstütze dich doch Hoshi-chan!“ sagte Chisato. Dann sah sie zu den anderen. „Sag mal.“ Flüsterte sie zu Hoshino. „Wer sit den der Süße da? Der sieht vieleicht heiß aus!“ sagste sie ganz im Vertrauten zu Hoshi. Hoshino drehte sich um. Wen meinte sie denn? „Wen meinst du Chisa?“ fragte Hoshino. „Den Schwarzhaarigen!“ „SASUKE?!“ rief Hoshino erschrocken und lief knallrot an. „Nicht so laut!“ ermahnte sie Chisa und sah zu den anderen drei die sich unterhielten.Sasuke sah auf als sein Name fiel und Hoshino erötete noch mehr. Sie glich beinahe schon einer Tomate. Chisato lächelte. „Hallo. Mein Name ist Chisato Emiko. Ich bin eine alte Freundin von Hoshi.“ Stellte sich Chisa vor und zwinkerte Sasuke zu. Irgendwie gefiel Hoshino das nicht. Es war wie ein schmerzhafter Stich in ihr Herz. Doch sie fing wieder an zu lächeln. Das war bestimmt nicht das was sie vermutete! Bestimmt nicht. „Lasst uns doch alle in irgendein hübsches cafe gehen! Dann können wir in Ruhe reden.“ Schlug Chisa vor und Hoshi nickte. Also ginghen alle fünf in ein Cafe und setzten sich an einen schönen Platz. „Also?“ sagte Chisato. „wie heißt ihr?“ Narutro grinste. „Naruto uzumaki!“ sagte er Triumphirend. „Sakura Haruno.“ Sagte Sakura lächelnd. „sasuke Uchia.“ Sagte Sasuke kurz. Chisa grinste. „Gut! Ich hoffe doch ihr habt meine kleine Hoshino nicht geärgert!“ sagte Chisato lächelnd und legte ihre Hand auf Hoshis Kopf.Sasuke, Sakura und Naruto murmelten ganz durcheinander aber man konnte deutlich ein NEIN hören. „DOCH!“ sagte Hoshino trotzig und chisato stutzte kurz. Sasuke, Sakura und Naruto sahen Hoshi schockiert an. Hoshi funkelte Naruto böse an. „ER sagt das Mieno gewinnt!“ sagte sie fluchend. Chisato riss die Augen auf. „Nciht dein ernst!“ meinte sie undsah zu Naruto. Dann sprang sie auf. „Jetzt hör mal zu Fereundchen! Yasashi ist eine Meisterin im fächerkampf! Und Mieno ist gerade einmal ein paar Monate dabei! Sie hat keine Chance gegen Yasashi-sama!“ sagte Chisato und blickte böse zu Naruto der völlig irritiert auf seinem Stuhl saß. Als eine Weile alle schwiegen, seufzte Hoshino und zog hisato an ihrem Kleid wieder auf den Stuhl. Chisato rauchte vor Wut. Hoshino sah geknickt auf ihren Platz. Sie musste an ihre Heimat denken. Sie war gerade einmal zwei Tgae da und schon hatte sie so viel erlebt und ihr Leben sich so umgestellt. Auserdem vermisste sie das vertraute Dorf. Sie lebte dort bereits so lange. Und ihre Adoptiveltern. Obwohl das nicht ganz stimmte. Die wollten sie ja eigentlich los werden. Und jetzt waren sie Hoshi los. Auserdem musste sie daran denken, das in letzter Zeit diese Typen hinter ihr her waren. Und das Saburo bereits einmal deswegen verletzt geworden war. Sie wollte nicht auch noch Chisato oder die anderen da mit hinein ziehen. „Ho-shi-noo!“ sagte Chisato und wedelte mit der Hand vor Hoshis Gesicht herum. „H..Hai!“ rief Hoshi und fuhr auf. Chisa lächelte. „Ein Glück sie lebt noch!“ sagte sie. Hoshino lächelte, dann verschränkte sie gekränkt die Arme und sah Chisa vorwurfsvoll an. „als ob du mich so einfach los werden würdest!“ sagte Hoshi. „Das wäre auch zu schön gewesen.“ sagteChisa grinsend. „Ach! Du willst mich los werden!“ rief Hoshino vorwurfsvoll. Chisa kicherte. Dann legte sie ihren Arm um Hoshis Schultern. Hoshino lächelte. „Ich nehme das als Nein.“ Sagte sie lchelnd. Sasuke musste ebenfalls lächeln. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund spürte er so ein wunderbares Gefühl. Es war so befreiend, aber doch so melodisch und schön. Er konnte das nicht begrifen. (Kisus Kommi: Ok Sasuke. Sprich mir nach: « ICH – BIN - VERLIEBT!«) „Ich habe eine Idee. Wie wärs wenn Sakura und du mir das Dorf zeigt und die Jungs gehen trainieren. Das brauchen die beiden schlieslich.“ Grinste Chisato un sah Sakura auffordernd an. Diese nickte. Naruto sah Chisatos Aussage als Beleidigung und war kurz davor (wiedereinmal) einen aufstand zu veranstallten. Doch Chisato hob warnend den Finger. „Sag-nichts!“ sagte sie und grinste. Dann standen sie, Sakura und Hoshino auf. Hoshi stutzte kurz und kramte dann ein wenig Kleingeld hervor das sie Sasuke in die Hand drückte. „Das ist für uns.“ Sagte sie und verlies mit einem herrlichem Lächeln das Cafe. Sasuke sah auf das Geld in seiner Hand. Vor seinem inneren Auge sah er immernoch Hoshinos Lächeln. Naruto merkte das irgendetwas nicht mit Sasuke stimmte und sah ihn fragend an. Dann seufzte er aber und legte sein eigenes Geld noch dazu. „Ich hab kein Bock zu trainieren.“ Sagte er und stand auf. Naruto folgte Sasuke aus dem Cafe und sie leifen eine Weile ziellos umher. Dann trafen sie auf Saburo der die beiden natürlich sofort fröhlich empfing. „sagt mal wo sind die Mädels?“ fragte er und sah sich um. „Die zeigen Hoshis Freundin das Dorf.“ Antwortete Naruto Saburo hob eine augenbraue. //Ach? Chisato ist hier?//, fragte er sich selber und sah dann zu Sasuke. Diser war ganz unentschlossen. Zum einen wollte er mehr übr Hoshino wissen, zum anderen herausfinden was es mit diesen Gefühlen auf sich hatte. Schlieslich aber entschloss er sich Saburo nach Hoshino zu fragen. Er war wahrscheinlich ziemlich vertrauenswürdig. Er sah ihn dann herausvordernd an. „Kann man mit dir im Vertrauten reden?“ fragte er Saburo. Sabu stutzte kurz. //Wie jetzt?//, fragte er sich. Er zuckte mit den Schultern. „Ich glaub schon.“ Sagte er und sah zu Sasuke. Der ging voraus und führte beide in seine Wohnung. Als er die Tür geschlossen hatte lies sich Saburo auch gleich gemütlich auf der Couch nieder. Naruto legte sich gemütlich aufs Bett. //Ja fühlt euch wie zuhause//, dachte sich Sasuke und setzte sich auf einen Stuhl. „Also. Was is?“ fragte ihn Saburo. Sasuke stand gleich wieder auf und ging zum Fenster. (kisus Kommi: frage: warum gehen denn alle immer so gerne zu fenster? >.<) Er sah nach drausen und suchte nach etwas wo er seinen Blick haften lassen konnte. Dann seufzte er. „ich weiss nicht was mit mir los ist.“ Sagte er und lies seinen Blick weiter schweifen. Schliesich fand er etwas. Eine hübsche Weide in der Ferne. Ihre äste wehten rythmisch im Wind. „Wie meinst du das?“ fragte Saburo. Wieder musste Sasuke seuftzen. „Wenn ich in ihrer Nähe bin, muss ich immer lächeln. Ihr Lachen ist für mich wie das Leben. Und ihre Stimme wie die eines Engels.“ Sagte Sasuke. Naruto hatte sich blitzartig aufgerichtet. Er wusste es! Er hatte es DIE GANZE ZEIT gewusst!!! Saburo starrte Sasujke an. „An wen denkst du denn?“ fragte er leicht unsicher. Sasuke sah zu Saburo. „An Hoshi.“ Sagte er dann. Saburo prustete los und Naruto wedelte mit dem Finger immer auf Sasuke gerichtet. „Ich habs gewusst! Ich habs die ganze zeit gewusst!“ rief er. „Was hast du gewusst?“ fragte Sasuke. Saburo versuchte sich zu berughigen undsah zu Sasuke. „Maaaan! Alda! Du hast dich in Hoshino verliebt!“

„UAAAAH! Das ist ja süüüß!“ rief Chisato und blieb zum X-ten Mal an einem Schaufenster hängen. Sakura lächelte. Aber Hoshino wollte endlich zum Punkt kommen. „Man Chisato! Bleib doch nicht immer stehen!“ nörgelte sie. Chisato beachtete sie gar nicht. Sie wollte lieber weiter bummeln. „Lasst uns doch gehen mit den Jungs trainieren.“ Schlug Sakura vor. Hoshino gefiel die Idee und sie nickte. Chisato löste sich dann vom Schaufenster und lächelte. „ja lasst uns auf Jungsjagd gehen!“ rief sie voller Feuer und Flamme. Sie hats nicht geraafft, dachte Hoshino und sah die Straße hinunter. Chisato kicherte. „war ein Scherz.“ Meinte sie und faste die beiden anderen am Handgelenk. „ich glaube eigentlich nicht das die trainieren! Eher sietzen sie irgendwo rum und quasseln.“ Sagte Chisato. Hoshino lächelte. Und das sagte gerade sie! Doch sie gingen trotzdem auf den Trainingsplatz. „Los Hoshi zeig mir was du drauf hast!“ sagte chisa heruasfordernd zu ihrer besten Freundin. Hoshino vrstand nicht ganz. „Schwert gegen Stab?“ fragte sie. „Schwert gegen Stab.“ Bestätigte chisato. Also gingen beide auf Angriffs position. Sakura sah ihnen zu. „die üblichen Regeln?“ fragte Hoshi. Chisa nickte. „Die üblichen Regeln.“ „Nur unsere Waffen sind erlaubt, und zwar der NemesisStab und das Chakraschwert.“ Sagte Hoshino. „allerlei Justus die NICHTS mit den Waffen zu tun haben sind verboten.“ Sagte Chisa zustimmend. Dann zog sie etwas hervor und Hoshi legte ihre Hand auf eine Schwertscheide, die Sakura erst jetzt überhaupt an Hoshi bemerkte.
„Eins...“ fing chisa an zu zählen.
„zwei...“ zählte Hoshi weiter.„HALT!“ schrie kemand und die beiden Mädchen flogen um. „Och Mann!“ beschwerte sich das pinkhaarige Mädchen und setzte sich hin. Saburo rannte auf die beiden zu und blieb keuchend stehen. Hoshino rieb sich den Hintern und setzte sich ebenfalls. Naruto und Sasuke kamen dann auch zwei Minuten später bei ihnen an. „Ihr könnt euch doch nicht die Köpfe einfach so einschlagen.“ Sagte Saburo entnervt. Hoshi sah zu Boden. Chisato merkte das und hatte einen Entschluss. Sie ballte die Faust und sprang auf. Dann baute sie sich vor Hoshis Bruder auf und sah ihn böse an. „Wir wollten trainiren!“ sagte sie „Aber dann bist du aufgetaucht und hast uns gestört, also könnten wir bitte weiter trainiren?“ fragte sie sauer. Saburo wich einen Schritt zurück. Er starrte Chisato an. Er schielte zu Hoshi. Diese sah leicht geknickt aus. Er seufzte und nickte. „Danke!“ sagte Chisa scharf und drehte sich um. Sie streckte Hoshino ihre Hand hin. Diese strahlte und ergriff sie. Sakura seufzte. Waären nur Sasuke und Naruto so, dachte sie etwas wehleidig. Sie grinste und die vier gingen aus dem Kampfariel. Saburo seufzte wieder und machte den Countdown. Bereits bei zwei umfassten beide ihre Waffen fester. Und bei 1 zogen Hoshi und Chisa ihre waffen heraus. Der kleine Stab, von etwa 10 cm war jetzt etwa zwei Meter lang und Hoshis Schwert, hatte eine 70 cm lange Klinge. Beide warteten noch einen Augen blick und stürmten dann auf einander los. Chisato machte einen Sprung, drehte den Stab wild herum und stach dann zu. Hoshi aber konnte noch ausweichen und setzte zum gegenschlag an. So ging eas eine lange weile. Beide schlugen sich gut und keine gab der anderen auch nur den Hauch einer Chance zu gewinnen. Nach kurzer Zeit waren auch beide bereits ziemlich erschöpft. Saburo entglitt ein langer Pfiff. Seine Schwester war wirklich stärker als er gedacht hatte. Er hätte Hoshino nicht zugetraut auch nur daran zu denken gegeneinader zu kämpfen. Schlieslich war ja Chisato ihre beste Freundin. Beide standen jetzt weit von einander und schnauften schwer. Sasuke wollte zu den beiden hinnrennen und sie dazu bringen endlich aufzuhören, denn beide hatten auch Treffer ein stecken müssen. „ise sind gut.“ Sagte Naruto und Sakura nickte. Der Blonde hatte recht. Sie waren beide unheimlich stark. Chisato richtete sich auf und Hoshino umfasste wieder entschlossen den Griff des Schwertes. „Hoshi!“ rief Chisa zu ihrer Freundin. „Lass uns aufhören!“ sagte sie dann. Sasuke, Naruto und Sakura sahen nur dumm aus der Wäsche. WIE JETZT??? Dachten die drei. Hoshino lachte. Dann sahne sie noch wie sie nickte und nach hinten fiel. Wahrscheinlich vor erschöpfung. Auf dem Boden sitzend, atmete sie schwer und sah hoch zu Chisa die ihr die Hand hinhielt. Freudig ergriff Hoshi die Hand und lies sich hochzieghen. Sakura seufzte. „Wenn ihr beiden nur auch so sein würdet.“ Wünschte sie sich und beide sahen beleidigt zu Sakura (ich glaube ihr wisst wer gemeint ist ;P). „Warum?“ fragte Naruto aufgebracht. „Weil beide wissen wann der Gefahrenpunkt eintrifft und sie davor ihren Kampf beenden. Sie sind zwar gegenüber gnadenlos aber sie hören auf wenn es gefährlich ist.“ Erklärte Sakura und Sasuke nickte. Er und Naruo kämpften meistens bis zum bitteren Ende. Zwar wollte keiner von beiden, den anderen Verletzten, nein heher töten, aber sie machten keine Pause. Desto mehr Sasuke darüber nachdachte desto mehr musste er sich eingestehn das in diesem Falle die Version von Hoshi und Chisa wirklich besser war.Die beiden redeten noch ein wenig bis sie dann zu den anderen sahen. Hoshino winkte ihnen zu. Chisato lachte. Sasuke musste lächeln aber ehe er etwas sagen konnte,packte Chisato Hoshis Hand und flüsterte ihrer Freundin etwas ins Ohr, das das blonde Mädchen rot anlaufen lies. Hoshi schien etwas zu stammeln und Chisato kicherte. „Leute! Chisato und ich gehen zu ihr kurz!“ rief sie den anderen zu und lief mit Chisato in besagte Wohnung. Dort angekommen sies Chisato ihre Freundin in einen Sessel. Sie sah Hoshino böse an. Dann stemmte sie ihre Hände in die Hüften. „Gibs zu!“ sagte sie mit strenger Stimme. „Was zugeben?“ versuchte Hoshino sich zu schützen. „Gib doch einfach zu das du dich in Sasuke vergukt hast!“ sagte Chisato. „nein!“ „Doch!“ „Chisato!“ „Hoshino!“ „Du weisst warum ich das nie machen würde!“ sagte die blonde beinahe schon wütend. Chisato sah traurig ihre Freundin an und senkte den Blick. „Tut mir leid.“ Sagte sie. Hoshino überkamen Schuldgefühle. Irgendwie glaubte sie sogar das Chisato recht hatte. „Ich bin mir da gar nicht sicher.“ Sagte sie und sah zu Chisato. „Na dann ändern wir das!“ sagte Chisto voller Begeisterung und zerrte Hoshino vom Sessel.

„Ich sag dir! Ende übernächsten Monat bist du mit Sasuke zusammen!“


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so! Endlich ist es raus! und zwar offfiziel! hoffe meine Stammleser sind noch da
Freuen uns immer über Kommis ^^
*kuchen und Tee hinstell*
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