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Hayai Makani Weiblich

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Themenstarter Themenstarter

1

Freitag, 28. August 2009, 13:24

Makanis OS-Sammlung

Okay...irgendwie hat Sasi es doch geschafft mich zu überreden und das mal komplett ohne, dass sie mich nerven musste... Vielleicht liegst aber auch nur dadran, dass ich mich davon abhalten will, Hausaufgaben machen zu müssen >.<
Mal sehn ob ich irgendwann noch ein paar mehr zustande bekomme damit mal ein wenig Leben in die Runde kommt ;)


Wie dem auch sei, einer meiner wenigen Oneshots die meiner Meinung nach einen Tick zu kitschig und fiktiv sind, aber da schein ich ja nicht die einzige zu sein.^^ Wobei dazu zu sagen ist, dass ich ihn zur Zeit geschrieben hab, als Kakashi und Shizune im Manga noch tot waren. *hust* Drama!

Dont leave me

Mit eiligen Schritten stürzte sie die einzelnen Flure und Korridore des Krankenhauses entlang. Die Tränen, die sich in ihren Augen gebildet hatten, zogen sich durch den Gegenwind in langen Striemen über ihr Gesicht und dass, obwohl sie sie so gut es ging zu verdrängen versuchte. Aber allein die Vorstellung, dass es stimmte, was man ihr gesagt hatte, sorgte dafür, dass ihr die Flüssigkeit unaufhörlich in die Augen schoss, wie ein reißender Fluss, den kein Damm mehr aufhalten konnte.
Die Krankenschwestern, die ihr reflexartig Platz machten, sahen sie geschockt an, einige riefen ihr sogar hinterher, dass in einem Krankenhaus nicht gerannt werden soll, doch das brachte sie eher dazu das komplette Gegenteil zu tun, indem sie einen Bruchteil Chakra in ihre Füße leitete.
Sie stoppte erst, als sich eine ebenfalls geschockte Tsunade zu ihr umdrehte, die neben einem Anbu vor einer der Türen stand und bis vor kurzem noch den Kopf gesenkt hatte. Bei genauerem Hinsehen konnte sie die Tränen erkennen, die sich auch in den Augen der Blonden angesammelt hatten, auch wenn die Godaime wesentlich mehr Fassung an den Tag brachte, als ihre Schülerin.

„Sakura.“
Die Stimme der Blonden war vergleichsweise gedämpft, sie konnte sich schon denken, weshalb die junge Kunoichi hier war und sie war sich ebenso sicher, dass sie sich nicht aufhalten lassen würde.
„Ist...es wahr?“
Tsunade zuckte kurz zusammen, als sie die nassen Striemen auf Sakuras Gesicht erkannte, die sich aber zu noch größeren Streifen formten, als sie langsam nickte. Ohne noch ein weiteres Wort zu verlieren drückte sich die Haruno an den beiden vorbei zur Tür, als der Anbu einschritt und sie daran hinderte, diese zu öffnen. Sie hatte vor, ihm einen Vorwurfsvollen Blick zuzuwerfen, was ihr aber kläglich misslang, als sie erneut aufschluchzen musste, und so war es Tsunade, die ihm durch ein Nicken zeigte, dass er sie lassen sollte.

So leise, als wenn sie durch das bloße Geräusch jemanden hätte umbringen könne, betrat sie das Krankenzimmer, das eins der wenigen war, die nach der verheerenden Attacke von Pein noch unversehrt geblieben waren. Sie schob die Tür hinter sich zu, nicht dass es ihr etwas ausmachte, dass die draußen stehenden ihre Tränen sahen, nein, sie wollte viel mehr mit ihm alleine sein.
Ihre von der Tränenflüssigkeit schon aufgequollenen Wangen nicht beachtend, ging sie mit langsamen Schritten auf das Bett zu, indem er lag. Bis zum Kopf in eine weiße Decke eingewickelt, die den Blick auf die zahlreichen Verletzungen und Brandwunden versperrte, die bis vor kurzem noch heftig geblutet hatten und nun nur notdürftig versorgt worden waren, konnte man gerade so sein Gesicht sehen, dass beinahe so blass war, wie die Decke selbst. Lediglich die immer noch wild abstehenden blonden Haare, die von dem Kampf an einigen Stellen einen leichten Rotton angenommen hatten, verrieten, wer hier lag, nämlich kein anderer als der Chaosninja Naruto Uzumaki.
Ein erneuter Schwall Tränen lief über ihr Gesicht, als sie sich neben ihn an das Bett setzte und seine Hand nahm, die schlaff herunter hing und ungewöhnlich kalt war. Man konnte an seinem Handrücken noch deutlich die Verletzungen sehen, die von Peins Messern herrührten, und auch sein Gesicht war nicht frei von Blutergüssen und roten Flecken. Würde sich sein Brustkorb nicht ab und zu Heben und Senken, könnte man glatt meinen, er wäre tot.
Tot, wie die unzähligen Ninja und Einwohner, die bei diesem Kampf ihr Leben lassen mussten, tot wie auch ihr Sensei Kakashi und Shizune. Doch es hätte noch wesentlich mehr Opfer gegeben, wenn Naruto den Kopf der Akatsuki Organisation nicht besiegt und so das restliche Dorf vor dem endgültigen Untergang gerettet hatte.
Wie hatte Tsunade vor einiger Zeit mal gesagt, 'ein Dorf kann man wieder aufbauen, die Menschenleben nicht.' Und so würde es auch diesesmal sein, auch wenn sich das Ereignis noch Jahrzehnte lang in das Gedächtnis der Menschen einbrennen würde.
Sie drückte die Hand an ihre Wange, in der Hoffnung sie vielleicht irgendwie aufwärmen zu können, als diese plötzlich anfing zu zittern.

„Sakura-chan.“

Es war nicht mehr als ein Flüstern gewesen, dennoch hatte sie es klar und deutlich gehört. Geschockt riss Sakura die Augen auf und starrte in zwei halb geöffnete Azurblaue Augen, die sie trüb ansahen. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf das Gesicht der Rosahaarigen, bevor sie ihr Gesicht mit dem Handrücken von den Tränen befreite. Er sollte sie nicht weinen sehen, sollte nicht sehen wie schwach sie war, auch wenn sie wusste, dass es ihm nichts ausmachte. Nicht ihm.
„Naruto, du...du bist wach!“
Er lächelte ebenfalls leicht, auch wenn Sakura erkennen konnte, dass es ihm sichtlich Qualen bereitete.
„Ich...“ sein Ansatz ging in einem Hustenanfall unter, und Sakura drückte ihn zurück auf das Bett um zu vermeiden, dass er seinen Körper zu sehr beanspruchte. Er beruhigte sich nach kurzer Zeit auch wieder, jedoch hatten sich auf der weißen Decke nun einige Blutspritzer verirrt.

„Nicht reden, Naruto, du bist noch nicht so weit. Du musst dich erstmal ausruhen, der Kampf war zu anstrengend für dich. Und in ein paar Tagen bist du wieder fit, versprich mir das!“ sie lächelte erneut, zwinkerte die Tränen die sich erneut in ihren Augenhöhlen gesammelt hatten einfach zur Seite. Doch plötzlich verkrampfte sich sein Gesicht, sein Hautton wurde noch eine Spur blasser.
„Sakura...ich...es tut mir Leid, aber ich....fürchte ich kann das Versprechen nicht halten...“
„Du schaffst das Naruto. Du hast noch nie aufgegeben, also tu es nicht jetzt!“
„Ich....ich kann nicht....“
„Du darfst nicht gehen, hörst du? Wer soll Konoha denn beschützen, wenn du nicht mehr da bist?“
Ihre Stimme war lauter geworden und ihr Lächeln war einem ernsten Gesicht gewichen.

„Oma-Tsunade...und Du....ihr seit auch noch da....“ seine Stimme wurde immer leiser, Sakura hatte Mühe, ihn überhaupt noch zu verstehen. Instinktiv drückte sie seine Hand noch fester.
„Hör auf damit, Naruto. Du musst kämpfen verdammt! Was ist mit deinem Traum? Du wolltest doch Hokage werden! Von dem ganzen Dorf anerkannt werden und selbst den Vierten übertreffen! Und du hast Sasuke nicht zurückgeholt. Du hast es mir versprochen verdammt, also verlass mich nicht!“
Die letzten Worte schrie sie förmlich heraus, wollte einfach nicht wahrhaben, was gerade geschah und ehe sie es wahrnahm flossen erneut Tränenströme über ihr Gesicht. Doch dieses Mal war es ihr egal.

„Es...Es tut mir Leid, Sakura-chan.“
Sie schluchzte einmal lautstark, beruhigte sich langsam wieder, und auch ihre Stimme wurde wieder leiser.
„Nein, das muss es nicht, Naruto.“
Eine bedrückende Stille entstand zwischen den beiden, Sakura meinte sogar die Schritte auf dem Flur hören zu können, als Naruto seine letzte Kraft zusammen nahm und Sakura noch einmal anlächelte.
„Ich liebe dich...immer noch, Sakura-chan.“

Sakura blickte auf, wischte sich die Tränen aus den Augen, die ihr die Sicht nahmen und das Zimmer vor ihr verschwimmen ließen. Naruto war schwach, hatte seine ganze Kraft gegen Pein verbraucht und lächelte, ja er lächelte für sie. Er hatte sie gerettet, hatte versprochen, sie zu beschützen, auch wenn er sein eigenes Leben dafür geben musste. Sie hatte sich nie wirklich klar gemacht, was es hieß, einen Menschen mit seinem Leben zu beschützen und wie schwer es in manchen Situationen war, das Versprechen einzuhalten. Sie hatte nicht geglaubt, dass es so weit kommen konnte, doch er hatte sie nun bereits zum zweiten Mal eines besseren belehrt. Damals bei Gaara war es nicht anders gewesen, nur dass er weitaus besser davon gekommen war, als es jetzt der Fall war.
Und trotzdem hatte sie ihn nie wirklich wahrgenommen, hatte ihn als eine Nervensäge angesehen, und dass, obwohl sie nicht genau gewusst hatte, was hinter der Fassade des Blonden gesteckt hatte. Die ganzen Jahre war sie Sasuke hinterher gelaufen, hatte alles versucht um ihm zu gefallen und hatte dabei nicht gemerkt, dass es einen Menschen gab, für den sie perfekt war, der sie so akzeptierte wie sie war und alles für sie geben würde. Erst jetzt hatte sie realisiert, dass Naruto mehr war als nur ein nerviger kleiner Teamkamerad und sie hätte sich dafür Ohrfeigen können, dass sie es nicht schon früher gemerkt hatte, dass sie so verblendet gewesen war. Die letzten Jahre hatte sie Gefühle für den Jinchuuriki entwickelt, hatte es sich aber nie eingestanden und es lediglich als Freundschaft abgetan, doch nun war es zu spät.
Man merkt eben erst was man hatte, wenn man es bereits verloren hat.

„Ich liebe dich auch, Naruto.“ brachte sie noch leicht heiser hervor, doch seine Augen hatten sich bereits geschlossen. Für immer

~ ~ ~ ~ ~

Zwei Tage später hatte sich die gesamte restliche Bevölkerung Konohas auf einem Platz versammelt. Kiba, Shikamaru und all die anderen Ninja, die gute Freunde von Naruto gewesen waren und ihn jetzt schon schmerzlich vermissten standen direkt neben dem Graublauen Gedenkstein, den die Hokage hatte errichten lassen, einzig und allein für den Blonden Shinobi. Unter ihnen standen auch Sakura und Hinata, die stumm ihre Tränen vergossen und selbst nachdem Tsunade ihre Rede beendet hatte noch lange stehen blieben und den Stein ansahen.

In Gedenken an Naruto Uzumaki
Sohn des Vierten Hokagen und Träger des
Neunschwänzigen Fuchses,
der sein Leben gab, um Konoha zu retten.


Er war zwar kein Hokage geworden so wie er es sich immer gewünscht hatte, aber er würde für immer in der Erinnerung der Einwohner Konohas bleiben. Als der Shinobi, der sein Leben für das Dorf geopfert hatte, genau wie einst der vierte Hokage.
Und als der stärkste Shinobi, den es je in der Geschichte des Dorfes, das versteckt hinter den Blättern liegt, gegeben hat.
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2

Freitag, 28. August 2009, 18:15

ay makani das is echt voll schön aber auch so traurig. hoffen wir mal das das nie passieren wird xD
aba echt süß wie du die stellen mit naruto und sakura geschrieben hast. <3

(trotzdem sasusaku fan is xD)
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Hayai Makani Weiblich

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Themenstarter Themenstarter

3

Samstag, 29. August 2009, 19:17

uiii Feedback :3
danke schööön *Aiko knuff*
xD meiner meinung sind die stellen echt zu süß...aber wenn man einmal anfängt wirds immer schlimmer *an hinterkopf kratz*

mh...von sasusaku wirst du von mir wahrscheinlich nichts zu lesen bekommen, ich kann sasuke einfach nich ausstehen xDD
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4

Samstag, 29. August 2009, 22:37

das is echt schade ich finde es überhaupt nich kitschig, aber is geschmackssache, ich stehe drauf :D <3
mh aba echt ne sasusau story von dir lesen wäre bestimmt kawaiiiiiii *~*
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