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Sonntag, 15. November 2009, 18:53

Konohas Friedhof

Konohas Friedhof liegt westlich vom Hokage Gebäude und ist ein ruhiger und friedlicher Ort. Hier finden die verstorbenen Menschen ihre letzte Ruhe. Die Gräber liegen nah einander, und sind reihenförmig angeordnet. Die einen sind mehr, die andern weniger beschmückt. Dort liegen auch die großen Shinobi, die zum Teil für ihr Land gestorben sind. Am Ende des Friedhofs steht ein Denkmal, welches dem dritten Hokage Sarutobi Hiruzen gewidmet wurde. Das besondere am Denkmal ist, das es die Form einer Flamme hat und den "Willen des Feuers" symbolisiert.



(Quelle: narutopedia)
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Sonntag, 15. November 2009, 19:26

<- Ichiraku Ramen

Unterwegs zum Friedhof holte Aiko, wie jedesmal, wieder neue Blumen. Diesesmal suchte sie sich weiße Nelken aus, die heute besonders schön aussahen.
Die Verkäuferin kannte das Mädchen schon und freute sich immerwieder über ihre Besuche. Aiko verquatschte sich wie immer auch eine Weile mit ihr und vergaß die Zeit. "Ich muss jetzt wirklich los Minako-san."

Es war nicht weit zum Friedhof und als sie dort ankam war sie mal wieder die einzie. So spät kamen fast nie welche hierhin. Als sie vor dem Grab ihrer Mutter stand nahm sie die alten Blumen und stelle die neuen ab. Das selbe tat sie mit dem Grab ihres Bruders, welches genau neben Ayames war.
Mal wieder tränten ihre Augen und eine Träne kullerte Aikos Wange runter.
"Mutter... Keiichi... es ist so viel passiert in den letzten Tagen. Ich hätte nie gedacht das ich den Mut habe, mich in einen Kampf einzumischen, ohne die Leute zu kennen. Doch leider konnte ich nicht viel tun, aber ich bin mir sicher das Narame jetzt bei euch ist...
Akio und Zero sind total nett. Vor allem Akio.. er ist irgendwie.. anders als die anderen. Die beiden haben eine schwere Zeit hinter sich und ich will ihnen zur Seite stehen und irgendwie helfen. Ohja, fast vergaß ich. Kasumi ist von nun an meine Teampartnerin. Ja, ich habe endlich wieder ein Team. Sie ist sehr freundlich und wir werden demnächst zusammen trainieren. Ich glaube wir werden gute Freunde. Ich habe so viele nette Leute kennengelernt und wünschte ich könnte sie euch vorstellen...".
Aiko wischte sich die letzte Träne weg und verabschiedete sich. "Gute Nacht ihr Zwei".

-> Aikos Haus
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Sonntag, 18. April 2010, 00:10

[Mission] Friedhofswache

Hokage-Gebäude

Missionsbeginn

Tatsächlich war der Friedhof vom Hokage-Gebäude schnell zu erreichen...zumindest als Shinobi. Das Team musste nur über ein paar Häuser springen und stand schon vor dem Eingang zum Ort der Totenruhe. Am Eingang hielt der Jounin kurz inne und besann sich dessen, was sie wohl heute noch zu sehen bekommen würden. 'Egal, wer oder was es sein wird...sie werden auf jeden fall dafür bezahlen.' Dann ging er ruhig weiter, inzwischen hatten die beiden Teenager ihn überholt. "Also gut...wir machen es am besten folgendermaßen. Der Friedhof ist relativ groß, wir sollten uns aufteilen. Akio-kun, soweit ich von unseren letzten Mission noch alles richtig im Kopf habe, besitzt du Funkempfänger, die auf diese Reichweite eigentlich funktionieren müssten. Ich werde die Gegend sowieso mit dem Byakugan im Auge behalten, aber ich möchte, dass ihr beide, bis es zum auftreffen mit der oder den Personen kommt, euer Chakra spart. Wir wissen weder um das Motiv, noch ob es sich wirklich nur um einen Jugendstreich handelt...für meinen Geschmack wäre das nämlich ziemlich daneben und obendrein seltsam. Aber diese Welt ist voll von Seltsamkeiten. Also gut, des weiteren möchte ich jetzt gern die Patroullien koordinieren. Ich werde mich um den Eingang und die ganze Südhälfte des Gebiets kümmern, Akio-kun, du übernimmst bitte die Ostseite, und Aiko-chan die Westseite. Wenn sie von Norden kommen sollten, sollten wir sie mit dieser Sichtabdeckung ebenfalls bemerken ehe sie noch mehr Unfug anstellen. Wenn einer von euch die fraglichen Zielpersonen bemerkt, verständigt er oder sie bitte erst die anderen bevor etwas unternommen wird. Es könnten sich auch um einfache, nächtliche Friedhofsbesucher handeln, so ungewöhnlich ist es auch nicht, des Nachts zu trauern...und wir sollten sie wenn möglich dabei nicht stören."
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ZA von Kaguya Kenshi
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Sonntag, 18. April 2010, 00:56

[Mission] Friedhofswache

<--- Hokage-Gebäude

Ein bisschen makaber war es ja schon in Mitten der Nacht auf einen Friedhof zu gehen. Was war es nur, dass in den Köpfen dieser Leute vor sich ging? Für Akio schlicht nicht nachvollziehbar und seinen Teamkollegen würde es wohl auch nicht anderes ergehen. Vielleicht feierten Jugendliche wilde Party, oder es kam zu religiösen Versammlungen, oder aber es lebte ein Nekrophiler im Dorf? Es gab so viele Möglichkeiten, jedoch keine Zeit, um weiter wüst darüber zu spekulieren. Insofern es zum Einsatz kommen sollte, würden sie schon sehen, was hier bei Nacht vor sich ging.

Für einen kurzen Moment herrschte Totenstille, bis Fudo diese brach und eine mögliche Strategie vorgab. Die Sache mit den Funkgeräten war eine gute Idee, nur leider nicht umsetzbar. Fudo hatte Akio von der Straße geholt und somit hatte er seinen Rucksack nicht dabei, welchen er nur bei Missionseinsätzen mit sich führte und bei welchen er auch Zeit hatte, sich vorher vorzubereiten. Zu blöd, dass genau in diesem Rucksack die Headsets lagerten. Da stand er nun, wie in einer Art Totenstarre, und wusste nicht, was er jetzt sagen sollte. Schließlich kamen die Worte dann aber doch. "Tut mir leid, Sensei. Wir müssen wohl auf die technischen Mittel verzichten. Ich habe meinen Rucksack nicht dabei, da ich nicht ahnen konnte, dass es noch heute auf Mission gehen würde. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich ihn noch geholt, aber im Nachhinein ist man ja immer schlauer." Ganz schon peinlich derart unvorbereitet hier zu sein und dann auch noch stumpfe Ausreden vorzubringen, aber was sollte er auch schon machen? Es war nun einmal so und damit mussten sie nun zu recht kommen. Wahrscheinlich hätten sich seine Ahnen im Grabe herumgedreht, wüssten sie, dass Akio ihre Ruhestätte schützen musste und dabei gleich zu Beginn Fehler machte. Akio war eben nicht mit allen Wassern gewaschen, und das, obwohl er täglich duschte.

"Ich schlage vor, dass wir für die Überwachung das Byakugan nutzen. So können wir aus einem Versteck heraus einen großen Radius überwachen, ohne das Risiko zu gehen, schnell entdeckt zu werden. Wenn jemand Glöckchen dabei hat, können wir auch eine provisorische Alarmanlange an den Toren anbringen. Natürlich ohne den Waffenschnickschnack. Wäre dumm, wenn wir jemanden Unschuldigen verletzen." Nicht das Dümmste, was am heutigen Abend aus Akios Mund schoss und eventuell eine geringe Wiedergutmachung für die nicht vorhandenen Headsets.
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Sonntag, 18. April 2010, 21:08

[Mission] Friedhofswache

<- Hokage-Gebäude

Selten kam das Mädchen Nachts hierher, ihr war es einfach zu unheimlich und still auf dem Friedhof. Da besuchte sie lieber ihre Liebsten am Tag, mit frischen Blumen als Geschenk etc. Immernoch fragte sie sich wer wohl so etwas tun würde ? Doch diese Frage würde sich hoffendlich in den nächsten Stunden, Minuten klären. 'Ihr werdet es noch bereuen....'
Fudos Anweisung lautete das sich das Team aufteilen sollte und per Funkgeräte verständigen, bevor jeder einzeln etwas unternahm. Zu schade aber auch das Akio sein Rucksack nicht dabei hatte. Der arme Junge war ja nicht einmal zu Hause, während Aiko schon ein kleines Nickerchen hinter sich hatte. Trotzdem sah man ihm die Müdigkeit gerade nicht an, er war anscheinend genauso entschlossen wie das Mädchen selbst.
Akios Gegenvorschlag war, mit dem Byakugan die Gegend zu überwachen, auch wenn Fudo der Meinung war, das der Genin und die Chuunin Chakra sparen sollten. Da Aiko sowieso nicht das Byakugan beherrschte, würde sie Fudos Ratschlag berücksichtigen.
"Gute Idee Akio, ich habe Glöckchen dabei, um genau zu sein drei. Die trage ich eigendlich immer bei mir". Diese Glöckchen waren für die Kunoichi von großer Bedeutung, doch für ihre Mutter und ihren Bruder und für die restlichen die auf diesem Friedhof ruhten würde sie diese sogar aufs Spiel setzten. Sie nahm die Glöckchen aus ihrem Haar und hielt Akio eins entgegen. Auch Fudo gab sie eins. "3 Glöckchen, 3 Tore, passt doch!"
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Montag, 19. April 2010, 06:50

Nun war erst einmal guter Rat teuer. Akio hatte seine Standart-Missionsausstattung nicht dabei, und Fudo wie immer nur sehr wenig bei sich, das man verwenden konnte. Nicht einmal Draht hatte er. Zwar hatte Aiko eine gute Idee vorgegeben, aber ohne Draht sahs schlecht aus. "Nun...grundsätzlich eine gute Idee, Aiko...wenn ihr noch Draht habt können wir die Fallen aufstellen. Ich trage immer nur recht wenig Material bei mir. Und Akio, wie ich bereits sagte, möchte ich gerne, dass du und Aiko euer Chakra aufsparen. Mein Byakugan sollte reichen, um das Gebiet zu überblicken. Und sollten wir es wirklich nur mit einigen Halbstarken zu tun haben, so ist es nicht nötig, dass ihr eure Kräfte unnötig einsetzt. Zurückhaltung gehört mit zu den Tugenden der Shinobi." Er hielt zwar relativ häufig vorträge, doch von den Tugenden eines Shinobi sprach Fudo eigentlich nur sehr selten. Meistens beschränkte er sich auf irgendwelche Metaphern oder Anweisungen, die zu befolgen waren. "Also gut...", seufzte er. Als Jounin durfte er nun doch nicht zu sehr zurückbleiben, weswegen er nach einem der Glöckchen griff und den Draht entgegennahm. Dann schritt er zu seinem Tor, dem Haupteingang gegenüber dem Denkmal für den Sandaime Hokage, und brachte den Draht so knapp über dem Boden an, dass er eigentlich nicht auffiel. Ein Ende des Drahts spannte er um einen hervorstehenden Stein der Friedhofsmauer, das andere band er an den Stamm eines am Rand wachsenden, elastischen Stamm eines kleinen Baumes. Auf diese Weise sollte das Glöckchen, dass er nun am Draht anbrachte, etwas vor dem Stamm des Baumes, stabil halten und gleichzeitig leicht auslösbar und hörbar sein. Als nächstes entschied sich der Jounin, hinter dem Denkmal des großen, dritten Hokage Stellung zu beziehen und mit dem Byakugan die Gesamtsituation im Blick zu behalten. Zunächst überprüfte er jedoch, wie Akio und Aiko zurechtkamen.
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ZA von Kaguya Kenshi
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Montag, 19. April 2010, 17:30

Reichlich verdutzt nahm Akio eines der Glöckchen aus der Hand Aikos. Er wusste genau, welchen Wert diese für die Chuunin hatten, was ein unangenehmes Druckgefühl zum Vorschein brachte. 'Oh Gott, was hast du nur wieder angerichtet? Wenn du die verlierst, spricht sie nie wieder ein Wort mit dir. Pass gefälligst gut darauf auf!' Nun war es zu spät. Gut, er hätte es auch wieder zurückgeben können, aber das wäre wiederrum unhöflich gewesen. 'Das ist mal wieder eine tolle Zwickmühle, in die du dich da hineingefahren hast. Mach einfach keinen Mist. Nur heute, ein einziges Mal…!' Um seinen brillanten Plan –für den er sich immer noch selbst Ohrfeigen hätte können– ausführen zu können, musste nun auch er etwas von seiner Ausrüstung abgeben, wenn auch ohne größeren Wert. Geschickt schnallte er sich den Draht vom Gürtel und teile ihn in drei etwa gleich große Stücke. Sie alle müssten sparsam damit umgehen, aber gerade in der Not wurde man ja erfinderisch. 50 Meter Draht verteilt auf drei waren nicht viel, aber besser als nichts. Außerdem war ja keiner auf den Kopf gefallen (außer Akio mit seiner wahnsinnig tollen Idee vielleicht).

Nachdem auch klar war, wer welches Tor übernehmen sollte, konnte es nun also endlich losgehen. Fudo würde das große Haupttor überwachen, während Aiko und Akio das Ost- und Westtor sicherten. Keine große Sache, aber durch die Anweisung Fudos etwas umständlich. Seit Jahren hatte er Erfahrung im Umgang mit dem Byakugan, konnte den Chakraverbrauch minimieren und das, obwohl es sich sowieso um kein wirklich chakrazerrendes Jutsu handelte. Als er endlich kapiert hatte, dass auch innerliches Meckern nicht sonderlich von Nutzen war, ging auch er los. Geschickt wie war, stand schon bald die präparierte Drahtfalle direkt am Eingang zum Friedhof. Sie war nur knapp über dem Boden gespannt, sodass sie in der Dunkelheit der Nacht praktisch unsichtbar war. Zusätzlich hatte er den Draht durch Hilfenahme eines Kunai angeritzt. Sollte also jemand gegen den Draht laufen, so würde er nicht stolpern, da dieser sofort reißen würde. Auf diese Weise würde zwar auch das Geräusch des Glöckchens nur sehr kurz klingen, aber bei Konzentration würde dies alle Male ausreichen. Wäre der Ton länger gewesen, hätte er außerdem das Risiko auf sich genommen, entdeckt zu werden. Schließlich konnte man ja damit rechnen, dass man sich erst einmal verwirrt umsah, wenn man den Klang einer Glocke hörte. Vor allem, wenn man nichts Gutes im Schilde führte…
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Mittwoch, 21. April 2010, 22:00

Aiko tat es ihren Kameraden gleich und befestigte ihr Glöckchen.
Nachdem auch endlich die Vorbereitungen abgeschlossen waren, und sich jeder seiner Aufgabe widmete, konnte die Mission voll und ganz starten. Das Mädchen übernahm die Westseite und schlich leise durch die Gegend. Sie war erfreut das sie die Westseite bekam und nicht Akio. Eigentlich sollte es ja egal sein, doch da ihre Familienmitglieder westlich des Friedhofs ruhten, wollte sie wenn möglich ganz nah bei ihnen sein.
Es war schon recht dunkel und man sah nicht allzuviel. Im Dunkeln war es immer angebracht sich auf das Gehört zu verlassen und so leise wie alle waren wäre das kein Problem. So würde man auch mit Sicherheit die Glöckchen nicht überhören und wenn das Team Glück hat, würden sich die Übeltäter schon ehe sie das Friedhof betreten bemerkbar machen, in dem sie vielleicht laut reden, auf den Weg dort hin randalieren etc...

Ein leises zischen war zu hören und ruckartig drehte sich die Kunoichi um. Es kam aus dem Gebüsch weiter links von ihr. Als sie näher kam und sich in Kampfposition aufstellte flog ihr etwas entgegen. Beim hinterherschauen bemerkte sie das es sich um einen harmlosen Vogel handelte. 'Natürlich, die Tiere habe ich ja ganz vergessen. Wir sind ja nicht die einzigen die sich Nachts hier rumtreiben...'
Erneut hörte man etwas, doch dieses mal klang es ganz anders. 'Die Glöckchen!'
Das Geräusch kam aus ihrer Richtung, dh. das die Feinde den Eigang im Westen benutzt haben.
"Ey pass doch auf du Depp. Hast du etwa Nachtblindheit oder warum kannst du nicht ordentlich gehen? Sieh doch mal genauer hin, da ist ein Glöckchen, hat wohl jemand verloren. Ich fasse es nicht, das sieht mir eher nach einer Falle aus, warum habe ich euch zwei eigentlich mitgenommen?"
Das Mädchen versteckte sich hinter einem Grab und lauschte. Dem Stimmen zu folgen waren es drei Leute, um genauer zu sagen drei Männer oder Jugendliche. Ziemlich intelligent schienen sie nicht zu sein, außer vielleicht einer von ihnen. Aiko fragte sich ob das schon alle Opfer waren, die in den nächsten Minuten ihr blaues wunder erleben würden. Ganz sicher konnte sie sich allerdings noch nicht sein, vielleicht waren es wirklich nur einfache Besucher, doch das hielt sie eher für unwarscheinlich, als einer von ihnen fragte wo denn Shouta bliebe, ohne den es keinen Spaß machen würde.
Als die Typen immer Näher kamen und Aiko sie genauer betrachtete, sah sie das alle fast identisch aussahen, sie trugen alle die selben schwarzen Klamotten und man sah nicht viel vom Gesicht, da sie es mit einem Mundschutz verdeckten. Sie waren mittlerer Größe, demnach wohl eher Jugendlich. Einer von ihnen lief weiter vorne, er schien der Anführer der Truppe zu sein, warscheinlich war auch er es, den es als erster auffiel das es sich um eine Falle handelte.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Sonozaki Aiko« (21. April 2010, 22:26)

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Freitag, 23. April 2010, 15:11

Mehrere Minuten, fast eine Stunde später saß Fudo immer noch hinter dem Denkmal des dritten Hokage und beobachtete mit dem Byakugan den gesamten Friedhof. Vermutlich würde es sich als reines messen der Ausdauer herausstellen, ob das Team den Willen hatte, die gesamte Nacht ohne zu schlafen auf dem Friedhof zu verbringen, oder ob sie ihre Pflicht vernachlässigen würden.Doch da es sich hier wirklich um ein niederträchtiges Verbrechen handelte, hatte zumindest der Jounin nicht vor, klein beizugeben. Allerdings gab es auch die Möglichkeit, dass die Vandalen heute nicht hierher kommen würden. Das konnte niemand außer ihnen selbst wissen.
Weitere Minuten später, Fudo hatte inzwischen leichte Zweifel, ob heute noch jemand auftauchen würde zumal es schon sehr spät war, wurde die Geduld des Teams belohnt: Auf der Westseite des Friedhofs, Aiko's Bereich, tauchten mehrere, schwarz gekleidete und vermummte Gestalten auf. Durch das Byakugan konnte der Hyuuga unter den Mundschutz der Fremden sehen und somit ihr ganzes Gesicht erfassen: Tatsächlich waren es Jugendliche, wohl höchstens 16 oder 17, und sie hatten bestimmt nicht vor, so bekleidet die Toten zu ehren. Jedoch konnte Fudo sie auch schlecht einfach so zur Rede stellen, wenn nicht sicher war, was sie tun würden. Doch etwas fiel ihm auf: Die Jugendlichen besahen sich gerade etwas, das anscheinend am Tor lag und ihre Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hatte. Als Fudo das Byakugan etwas weiter anstrengte erkannte er auch, um was es sich handelte: Ein kleines Glöckchen lag am Tor, nicht unbedingt perfekt gelegen. 'Oh man...Aiko...', schoss es dem Mann durch den Kopf. Mit etwas Pech würden die Jungen nun auch noch die Lunte riechen und abhauen.
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Freitag, 23. April 2010, 16:49

(Sry. Kenshi, aber deine Einschränkung ist einfach nur dämlich und verdient es auf die Schippe genommen zu werden... xP)

Quälende 15 Minuten im Kampf gegen die immer weiter aufsteigende Langeweile und die zusätzliche Müdigkeit, bedingt durch die Nacht, verstrichen. Innerlich hatte sich Akio längst damit abgefunden, noch eine halbe Ewigkeit an diesem Ort warten zu müssen und dennoch wippte er unruhig auf den Fußsohlen umher. Auch Grabschänder waren wohl kaum so dumm, an jedem Tag denselben lächerlichen Aufstand zu proben und die Gemüter der Shinobi damit zu reizen. Wahrscheinlich würden sie nicht einmal auftauchen...

Immer unruhiger saß er also auf seinem Ast und hatte somit eine relativ gute Aussicht auf das Tor und die in der unmittelbaren Nähe befindenden Gräber. Nicht einmal das Byakugan durfte er heute einsetzen. 'Was eine lächerliche Beschränkung', ging es ihm durch den Kopf. Shinobi waren doch keine Superhelden, die ihre Kräfte vor den Dorfbewohner verstecken mussten. Wahrscheinlich hatte sich Fudo wieder irgendeinen Floh in das Haar setzen lassen, der ihm beständig dumme Ideen in das Ohr flüsterte. Einem Hyuuga das Byakugan verbieten… 'Am besten versiegeln wir alle unser Chakra für die nächste Mission.' Jaja, an den doch recht provokanten und sarkastischen Gedankengängen war es mehr als deutlich. Akio war genervt und das weniger von Fudo, als viel mehr von der mehr als eintönigen Arbeit in dieser Nacht.

Wieder strich unendlich viel Zeit in das Land und immer noch hatte sich nicht das Geringste auch nur ein wenig bewegt. Doch dann, wie das Amen in der Kirche, wie der Lobesschrei für einen Helden, wie ein Zeichen der Götter, geschah endlich etwas. Endlich kam jemand und endlich würde er diese Mission abschließen können und sich dann bald in sein warmes Bett fallen lassen, die Seele baumeln lassen und keine unnötigen Einschränkungen von Fudo an der Backe haben. Spähend versuchte der Genin zu erkennen, wer so spät noch den Weg auf den Friedhof wagte und erschrak dann völlig. Das waren keine Grabschänder, das war nur ein altes Ehepaar! Fudo hatte es ja gesagt, es könnte sein, dass auch um diese Uhrzeit noch Leute in friedlicher Absicht hier vorbeikamen. Warum musste er deswegen aber erschrecken? Es war ganz einfach. Das Paar war ohne Umschweife schnurstracks in die Falle Akios gelaufen und aktivierte das Glöckchen. Natürlich riss dabei der Draht, was alles umsonst machte. Genervt schnappte er sich den Talisman Aikos und steckte ihn in seine Tasche. "Immerhin nicht verloren", flüsterte er sich selbst zu und kletterte erneut auf den Baum. Wie schon zuvor ohne Chakra, denn Fudo –welcher wohl in seiner Freizeit in einem Paralleluniversum lebte– hatte ja den Chakraeinsatz verboten. Was auf der anderen Seite des Friedhofs geschah, bekam Akio in keinster Weise mit. Er hätte es natürlich leicht merken können, aber ohne Chakra funktionierte so ein eingebautes Byakugan nun einmal nicht.
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Dienstag, 27. April 2010, 21:23

Aiko beobachtete das Geschehen weiterhin. Die drei Jungs schauten sich in der Gegend um und suchten nach etwas Auffälligem. Es sah so aus, als ob sie jemanden oder etwas bestimmtes suchten. Warscheinlich wollten sie nur sicher gehen, das auch niemand auf dem Friedhof ist. Einer der Jungen kam dann in ihre Richtung. Das Mädchen musste schnell handeln, denn verstecken brachte jetzt nichts. Schnell ging sie zu einem Grab rüber, dass ganz in ihrer Nähe war, kniete sich hin, nahm das Gesicht in die Hände und tat so, als ob sie weinen würde. Aiko war überrascht wie echt es doch klang. Plötzlich hörte sie Schritte, die immer näher kamen und kurz darauf stoppten sie und wurden wieder leiser. Der Junge schien sich wieder von ihr zu entfernen. Vorsichtig schaute sie über die Schulter und beobachtete ob noch jemand da war. Der Junge war verschwunden.
Die Kunoichi richtete sich wieder auf und lauschte. "Ey da ist glaub ich ein Mädchen." "Wie du glaubst da ist ein Mädchen? Also ich habe nichts auffälliges gesehen" "Ja ich habe jemanden weinen hören und es klang nach nem Mädchen" "Na super was machen wir jetzt" "Ach alles halb so schlimm, wenns nurn kleines Mädchen ist, sie wird sich bestimmt kurz ausheulen und dann wieder gehen und wenn nicht dann werden wir ein bisschen nachhelfen!"
Die Jungs taten nichts und warteten vermutlich immernoch auf ihren Freund 'Shouta', doch sie liesen Aiko nicht aus den Augen. Der 'Anführer' hatte einen anderen befohlen ein Auge auf das Mädchen zu werfen. 'Na super was mach ich denn jetzt, mit Akio und Fudo kann ich auch nicht kommunizieren...'
Aiko wusste nicht ganz recht ob sie angreifen sollte, darum wollte sie sich erstmal noch zurückhalten. Wie es aussah war das wirklich nur eine Truppe von Jugendlichen die eine große Klappe hatten, aber nichts dahinter. Das vermutete das Mädchen zumindestens, doch war es ihr jetz noch zu riskant alleine anzugreifen, immerhin waren sie in der Überzahl und sie wusste nichts über die Kampfkünste der Rabauken.
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Mittwoch, 28. April 2010, 22:28

Das war ganz und garnicht gut! Die Fremden und potentiellen Vandalen hatten sich Aiko's Versteck genährt, sodass das Mädchen keine andere Wahl gehabt hatte, ein waghalsiges Manöver zu starten: Sie offenbarte sich den Jungen. 'Nicht gut...ganz und gar nicht gut...', schoss es dem Jounin durch den Kopf. Er wusste nicht viel über die Kunoichi, weder, worin sie wirklich begabt war, noch was sie für Möglichkeiten hatte, sich gegen diese Leute zur Wehr zu setzen. Noch dazu konnte sie weder mit Fudo noch mit Akio kontakt aufnehmen, um sie zu beruhigen...also musste Fudo selbst einschreiten. Aber ohne Rückendeckung war das gefährlich, auch wenn es sich hier um Kinder gegen einen Jounin handelte. Also musste der Hyuuga dafür sorgen, dass auch Akio von ihnen erfuhr.
Dummerweise hatte der Hyuuga nicht viele Möglichkeiten, um seinen Schützling von seinem Baum runterzuholen. Alles was er dabei hatte waren einige Shuriken, Kunai, Jibaku Fuda und die Schriftrollen, in der er seine Utensilien für sein Semai Sokubakufuu versiegelt hatte. Plötzlich kam ihm eine Idee. Die Jungs im Auge behaltend zog der Jounin seine Schriftrolle, in der das Tintenfass und der Pinsel versiegelt waren, ein Kunai und ein Jibaku Fuda hervor. Mit wenigen Bewegungen hatte er die Rolle geöffnet, die Utensilien herbeigerufen, auf das Papier die kurze Nachricht 'Zu Aiko!' gepinselt und um das Kunai gewickelt, da er keinen Draht dabei hatte. Anschließend schloss er die Rolle und wandte etwas Chakra auf, um den Pinsel und das Tintenfass zurückzuschicken. 'Also dann!' Mit diesem gedachten Ausruf warf er das Kunai in Richtung des Baumes, auf dem Akio saß, so, dass es knapp neben dessen Knie in den Ast einschlug. Gleichzeitig stieß er aus dem Schatten des Feuersymbols hervor und in Richtung der sich Aiko nährenden Teenager. 'Als würde ich das zulassen!'
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hyuuga Fudo« (28. April 2010, 22:41)

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Donnerstag, 29. April 2010, 21:20

Keine schlechte Idee, die Sache mit dem Briefchen per Kunai und Jibaku Fuda, allerdings nicht von unmittelbarem Erfolg gekrönt. Über die doch reichlich große Distanz, welche der Jounin werfen musste, löste sich nämlich das Bombensiegel und schwirrte lautlos zu Boden. Was jedoch sehr wohl bei Akio ankam, war das Kunai, welches genau vor ihm in den Ast einschlug. Wie konnte man nur so verdammt gut gezielt werfen?

Erschrocken fuhr der Genin zusammen und flog dabei fast vom Ast herunter. Wer in Gottes Namen wollte ihm den Gar ausmachen und wer zu Hölle konnte ihn im Schutz des Baumes lokalisieren, ohne dass Akio auch nur die leiseste Ahnung hatte, wo diese Person überhaupt herkam und wo sie war? Vorsichtig stieg der Genin von seinem Aussichtpunkt herunter und sah sich um, aber niemand war da, so schien es. Waren diese Grabschänder etwa Shinobi? Nein, dass konnte doch nicht stimmen. Befehl hin oder her, jetzt war es ohne Zweifel Zeit für das Byakugan. Würde er es nicht aktiveren würde am Ende noch so eine Todesklinge in seine Richtung fliegen und dann vielleicht auch noch treffen. Wäre ja noch schöner, wenn er gerade auf einem Friedhof sterben müsste. Zumindest die Leichenbestattung hätte es dann aber nicht sonderlich weit.

Akribisch untersuchte der Rothaarige die nähere Distanz, fand aber natürlich nichts. Wie hätte er auch ahnen sollen, dass ausgerechnet Fudo der Urheber des Schreckens war und kein heimtückischer Mörder, der Nachts Friedhofsbesuchern auflauerte? Daher vergrößerte er nun seinen Blickwinkel immer weiter, bis ihm schließlich doch Fudo in das Auge stach. Er bewegte sich und das nicht gerade langsam. Hatte er etwas Verdächtiges aufgespürt? Und wie er das hatte. Direkt bei Aiko waren mehrere Personen, vermutlich die Missionsziele. Wenn diese Typen ärger wollten, dann würden sie ihn bekommen können, nur war die Sache leider etwas komplizierter. Bisher hatten sie ja nichts getan und somit dürfte er sie wohl kaum angreifen. Wie ein Schatten huschte Akio also von Grabstein zu Grabstein und von Gruft zu Gruft. Noch ein wenig weiter und er hätte die Chuunin erreicht. Pirschend näherte er sich, bis er in Aikos Sichtweite war, wobei er natürlich darauf achtete, dass auch wirklich nur sie ihn sehen konnte. Mit einem Fingerwink signalisierte er, dass er bereit wäre, sollte es nun endlich etwas Action geben.
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Sonntag, 2. Mai 2010, 22:12

Das Mädchen verhielt sich ruhig und leise um nicht aufzufallen. Gleichzeitig spitzte sie ihre Ohren und belauschter immernoch die Jungs. "Die Göre ist wohl immernoch nicht weg, langsam wirds Zeit. Außerdem ist Shouta auch noch nicht da!" "Dann müssen wir das halt ohne Shouta machen, ich will heute noch ins Bett", meckerte einer. "Ok, dann kümmern wir uns erst um das Mädchen".
Kurz danach hörte Aiko ein rascheln. Ruckartig drehte sie sich zu dem Geräusch um und sah Akio, der ihr ein Signal gab. Die Kunoichi nickte und kniete sich zunächst wieder hin. Ohne Grund konnte das Team nicht angreifen, auch wenn sie sich sicher waren, dass es sich um die "Gesuchten" handelte.
Sie hörte wie die Typen immer näher kamen und stehen blieben. Sie müssten jetzt sehr nah sein. Das Mädchen tat so, als ob sie ihre Träne weg wusch und stand auf indem sie direkt in die Gesichter der drei blickte, die sie mit bösen Blicken anschauten. Aiko versuchte ängstlich zu wirken und trat einen Schritt zurück. Sie würden das Mädchen mit Sicherheit zwingen zu gehen und dazu müssten sie handgreiflich werden. Und das wäre die Chance für Akio und Fudo aus dem Hinterhalt anzugreifen.
"Was macht denn ein kleines Mädchen, so spät und ganz alleine noch hier? Müsstest du nicht schon längst im Bett liegen?", fragte einer frech. Aiko antwortete nicht. "Wir haben dich doch nicht erschreckt kleines". Immernoch blieb die Kunoichi ruhig und starrte die Jungs an. "Hat dir wohl die Sprache verschlagen was?"
Innerlich machte sich Aiko über die drei lustig, sie verhielten sich nicht gerade professionell, doch dies hatte sie schon auf den ersten Blick gemerkt. Es waren halt doch nur ein paar gewöhnliche Jugendliche. "Ok ich hab einen Vorschlag, wir wollen dir nicht wehtun aber wir haben hier was zu erledigen. Du solltest besser nach Hause zu deiner Mami gehen, ich bin mir sicher sie macht sich schon große Sorgen", sagte der eine sarkastisch. Und als Aiko auch darauf nicht antwortete, packte sie der Junge, der in der Mitte stand am arm und zerrte sie Richtung Ost-Tor. Das Mädchen versuchte sich zu wehren, indem sie sich weigerte mitzugehen, doch sie wehrte sich nicht mit aller Kraft, da sie auf Akio und Fudo wartete.
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Montag, 3. Mai 2010, 20:49

Der Jounin hatte sich vorerst entschieden, doch nicht gleich zu Aiko zu stürmen, sondern die Situation in ausreichender Entfernung in der Dunkelheit zu beobachten und zu sehen, wie sich das Mädchen in so einer Situation verhalten würde. Aufgrundder schlechten Sichtverhältnisse sollte man den Jounin momentan nicht sehen können, auch wenn er sie mittels des Byakugan deutlich erkannte. Doch er wurde positiv überrascht: Aiko lies sich weder einschüchtern noch zu gewalttätigen Handlungen hinreißen. Entweder lag dies an ihrer Persönlichkeit...oder weil ihr ein gewisser, männlicher, chemischer Stoff fehlte, die Fudo bei Zero und Akio schon manchmal beobachten durfte. Er tippte aber auf ersteres, es gab auf gewalttätige Mädchen, falls es etwas mit der Chemie zu tun hatte, besaßen vermutlich sowohl Männlein als auch Weiblein diese Veranlagung.
Der Jounin schritt erst zur Tat, als die Jungen handgreiflich gegen das Mädchen wurden und versuchten, sie mit Gewalt vom Gelände zu entfernen. Seine Geschwindigkeit nutzend tauchte Fudo neben demjenigen auf, der Aiko am Arm gepackt hatte, und flüsterte bedrohlich: "Eine Dame...sollte man so nicht anfassen!" Seine rechte Hand zu einer Faust ballend rammte er diese gegen den Hals des Jungen und drehte sich anschließend zu den andren um. "Das wars. Wir haben genug gesehen. Hokage-sama wird es interessieren, wer hier des Nachts die Ruhe der Toten stört. Ihr werdet nun mitkommen, auf die eine oder die andere Weise. Noch könnt ihr es euch aussuchen..." Dabei warf er einen verächtlichen Blick auf den auf dem Boden liegenden Menschen. Der Schlag sollte ihn für ausreichend lange Zeit ausgeknockt haben, doch irgendwie verspürte er das Bedürfniss nach mehr Vergeltung.
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Samstag, 8. Mai 2010, 12:02

Eines musste man Aiko nun wirklich lassen. Diese Frau konnte gut schauspielern, denn keiner der drei Übertäter schien sie durchschauen zu können. Kampfbereit sah Akio ihr vorerst nur zu, auch als sie mehr oder minder Gewalt gegen Aiko einsetzten und sie per Griff am Arm vom Friedhof wegbringen wollten. Er würde warten müssen, bis das Signal des Teamführers kam und dieses sollte nicht gerade lange auf sich warten lassen.

Wie von einer tollwütigen Hornisse gestochen stürmte Fudo auf den Ersten der elenden Bande zu und erledigte ihn mit nur einem Hieb. Das war nun also das Zeichen, auf das Akio gewartet hatte. Die voraussichtlichen Ziele hatte sich durch den Einsatz von Gewalt an Aiko, selbst zu Abschuss freigegeben und würden nun die unglaublichen Kräfte des rothaarigen Hyuuga zu spüren bekommen, der sich nicht zurückhalten müsste. Windschnittig huschte er durch die Gräberreihen, direkt auf einen anderen der ach so coolen Jungendlich zu. Wie aufgedreht sprang er ihn aus dem Rücken heraus mit den Füßen voran an und klemmte so dessen Kopf zwischen seinen Schenkeln ein. "Du sollst keine Gräber schänden!", rief er ihm mit belehrender Stimme entgegen, während er auf den Schultern des perplex umher taumelten Jungen saß. "Gewalt gegen Frauen ist übrigens auch nicht gerade toll", setzte er nach und drückte seinem Opfer je einen Finger in die Augen, was nicht gerade schmerzlos war. Nun verlagerte er sein Gewicht nach Vorne und riss das Mitleidswesen somit zu Boden. Während dieser mit dem Gesicht auf den harten Boden knallte, konnte sich Akio mühelos dem Aufschlag entziehen. Als sei es noch nicht genug gewesen, gestattete er ihm nicht, wieder aufzustehen. Ganz im Gegenteil, denn als er gerade wieder auf allen Vieren war, setzte sich der Genin schwungvoll auf dessen Rücken, drückte ihn somit wieder gegen den harten und kalten Stein und funkelte den verbliebenden Kriminellen böse an. "Denk erst gar nicht an Wegrennen. Wir sind sowieso schneller als du!"
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Sonntag, 9. Mai 2010, 01:47

Wie erwarten tauchten Fudo und Akio rechtzeitig auf und kaum waren sie da, erteilten sie den Grabschändern eine Lektion. Als Fudo einen von ihnen mit einem Schlag erledigte und Akio den anderen zu Boden zwang, hatte das Team so gut wie ihr Ziel erreicht. Die Kunoichi hatte richtig vermutet, die Jugendlichen hatten wirklich nicht viel drauf. Sie waren kaum in der Lage aufzustehen und jeder Versuch war nutzlos. Die zwei Jungs konnten einem doch schon irgendwie Leid tun...
Aber nein, waren es nicht drei? Während die anderen beiden hart drangenommen wurden, nahm der eine, und das auch noch der Anführer, die Beine in die Hand und rannte so schnell er konnte Richtung West-Tor. 'Niemals lasse ich das zu', schimpfte das Mädchen und formte die Fingerzeichen für Nijimu no Jutsu (Blurring Technique). Aiko verschwand plötzlich und es sah so aus, als würde sie sich in Luft auflösen. Stattdessen aber, positionierte sie sich vor dem Gegner, der gerade auf der Flucht war. Mit großen Augen starrte er die Chuunin an. Er hatte wohl nicht damit gerechnet das ihn jetz noch jemand aufhalten würde, schon gar nicht ein Mädchen. "Nicht so schnell mein Lieber, wir haben hier noch eine Rechnung offen". Ohne zu zögern schlug sie dem Kerl mit einem harten Faustschlag in den Bauch, wodurch er zu Boden fiel. "Das war für Mutter und Keiichi", schrie sie den Übeltäter an, der sich nicht wehren konnte. Zur Sicherheit zückte Aiko ein Kunai und hielt es ihrem Feind direkt an den Hals. "Ich würde sagen ihr sagt eurer Mami jetzt gute Nacht, denn ihr werdet sie wohl für lange lange Zeit nicht mehr sehen. Etwas derartig unmenschliches zu tun, gehört bestraft".
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Montag, 10. Mai 2010, 01:58

Fudo staunte nicht schlecht, als die kleine, zerbrechlich wirkende Aiko einen der Jungen mit einem brutalen Fausthieb zu Boden schickte. Mit einem halb offenstehenden, grinsendem Mund und zuckender Augenbraue hatte er die Aktionen des Mädchens verfolgt. Anscheinend hatte er zum Teil unrecht gehabt...es lag ganz sicher nicht daran, dass ihr der chemische Stoff fehlte...der war ohne Zweifel vorhanden.
Gerade als Fudo die beiden Jugendlichen zum erfolgreichen Abschluss der Mission beglückwünschen und sein Byakugan deaktivieren wollte, bemerkte der Jounin eine Bewegung hinter sich...vermutlich durch einen glücklichen Zufall hatte sich einer der Jungen im toten Winkel seines Doujutsu aufgehalten. Innerlich verfluchte er diese einzige Schwäche dieser Augen, konnte jedoch nicht lange Zeit dafür verschwenden: Der Junge hatte sich mit einem schweren Ast bewaffnet dazu entschieden, den Jounin anzugreifen, vermutlich weil es größtenteils dunkel war und der Hyuuga gerade im Zwielicht, das gerade aufgrund der wenigen sichtbaren Sterne am Himmel herrschte, nicht gerade alt und erfahren wirkte. Jedoch eine fatale Fehleinschätzung. Aus dem Stand heraus vollführte Fudo eine 45-Grad-Drehung, die er damit beendete, mit einem ausgestreckten Bein gegen das Handgelenk des Angreifers zu treten. Die Reaktion war nicht stark genug, um ernstlichen Schaden anzurichten, aber mit genügend Druck durchgeführt, dass er den Ast loslassen würde. Gleichzeitig zu dem Tritt verpasste der Jounin dem Körper seines Gegners einen sanften Schlag mit dem Hakkeshou Hari [Hakkeshou mit eingesetztem Fuuton-Chakra, um äußere Verletzungen zuzufügen] gegen die Brust. Er platzierte ihn dort, wo seinen anatomischen Kenntnissen nach, der rechte Lungenflügel liegen musste. Durch das wenige Chakra, dass er dabei aufwandte, fügte er dem Jungen eine kleine Stichwunde zu, nicht sehr tief, aber schmerz- und ernsthaft genug, damit er erst einmal ruhig blieb. "Beurteile einen Gegner niemals nach dem Aussehen, mein Junge..." dann packte er ihn hinten am Kragen, ebenso wie den, welchen er vor kurzem mit einem Faustschlag außer Gefecht gesetzt hatte, und wandte sich seinen Begleitern zu. "Leider kann ich nur zwei von ihnen tragen...schafft ihr die andren beiden? Wir bringen sie erst einmal ins Krankenhaus, und ich würde sagen, wir erstatten Hokage-sama erst morgen früh Bericht. Es ist spät und ich möchte nicht stören."

tbc: Zero's Zuhause

OUT: Weil ich von Senshu dauernd dazu belabert wurde hat das Juuken keine Wirkung auf einfache Menschen...zumindest nicht so, dass es die Organe beeinflussen würde ._.
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Montag, 10. Mai 2010, 22:43

Wer hätte gedacht, dass Aiko derart brutal sein konnte. Eine Seite, die Akio noch gar nicht an ihr kannte, aber wenn es um die eigene Familie ging und dann auch noch in einer solchen Situation, konnte man das durchaus nachvollziehen. Mittels Genjutsu, welches Akio allerdings nicht erkannt hatte, was schlicht daran lag, dass es nicht auf ihn gewirkt wurde und dass er sich auch generell nicht sonderlich mit diesen Techniken auskannte, setzte sie dem Übeltäter mächtig zu. Ein kraftvoller Schlag genügte im Anschluss und schon war es auch mit ihm vorbei. 'Mission erfolgreich abgeschlossen', wollte Akio schon sagen, aber einer war ja noch übrig. Dieser, der zuvor noch komplett im Hintergrund geblieben war, wollte ausgerechnet dem Jounin der Gruppe zeigen wer die dicksten Eier hatte. Schlechte Idee, denn schon gab es die Quittung und das nicht gerade in netter Form. Wie dem auch sei, waren nur wohl alle Grabschänder eingefangen und die Ahnen damit gerettet. Mit breiter Brust schnappte sich Akio den Übeltäter, auf welchem er bislang noch gesessen hatte und führte ihn im Polizeigriff ab. Den letzten im Bund überlies er Aiko, was nach der zu vorigen Demonstration ihrer Power aber auch kein Problem darstellen sollte. Selbst jetzt noch von seiner Freundlichkeit gegenüber Fremden blockiert, verkniff sich der Genin Sprüche, die auf den baldigen Aufenthalt hinter schwedischen Gardinen und desbezüglich Seife abzielten.

Nun es ging alles furchtbar schnell. Das zuständige Personal übernahm die Störenfriede schon nach wenigen Worten und verwahrte sie adäquat in Zellen, die in ihrer Beschaffenheit nicht gerade einem 5 Sterne Hotel entsprachen. "Das war es dann wohl endgültig für heute", gähnte der Genin lauthals, nahm die fällige Bezahlung für die Mission entgegen und verabschiedete sich angemessen von allen Beteiligten. Besonders herzlich fiel die Verabschiedung natürlich für Aiko aus, die wie alle anderen auch, sicherlich auch etwas Schlaf vertragen könnte. Endlich würde das Bettchen rufen. "Wir bekommen doch noch unseren wohlverdienter Schlaf", stellte er fest und machte sich auf den Weg nach Hause. Morgen wäre ja auch wieder ein Tag.

---> Akio's Apartment
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Donnerstag, 13. Mai 2010, 21:09

Die Jungs hätten es der schüchternen, eher zurückhaltenden und lieben Aiko wohl nicht zugetraut, dass sie auch so brutal und ernst sein konnte und waren deshalb überrascht. Nachdem das Team die Gruppe erledigt hatte und gehen wollte, tauchte plötzlich jemand hinter Fudo auf. Als das Mädchen den Jungendlichen sah, wusste sie sofort wer es war. Es war Shouta, der Junge, auf den die anderen gewartet hatten. Ja, er war zu spät und hatte wohl tatsächlich gedacht er könnte es mit Fudo, Akio und Aiko aufnehmen. Falsch gedacht. Fudo machte ihn in nur paar sekunden fertig, so wie er es bei dem anderen auch schon tat. Nur irgendwie noch brutaler... Die beiden Jungs konnten einem ja schon Angst einjagen, doch das Mädchen würde sich so oder so nicht mit Fudo und schon gar nicht mit Akio anlegen.

Mission erfolgreich abgeschlossen und nun hieß es ab nach Hause und schlafen ! Eigentlich wollte die Kunoichi noch zu den Gräbern ihrer Liebsten, doch die Mission stand nun mal im Vordergrund und morgen hatte sie ja immernoch die Gelegenheit, oder eher heute, denn inzwischen war es schon nach Mitternacht. Mit diesem Gedanken musste Aiko gähnen und verabschiedete sich freundlich bei ihren Kameraden. "Ich wünsche euch eine angenehme Nacht, man sieht sich", Akio bekam noch eine zärtliche Umarmung und dann machte sich das Mädchen auf den Weg nach Hause. Nichts desto trotz, war der Valentinstag für sie ein schöner Tag, denn sie verbrachte so viel Zeit mit Akio.

-> Aiko's Haus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sonozaki Aiko« (14. Juni 2010, 21:07)

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