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Shikon Rika Weiblich

Gebannter User

Beiträge: 9

Geburtstag: 29. Januar

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Takigakure

Beruf: Ninja

0 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

1

Sonntag, 31. Januar 2010, 21:37

Shikon Rika (verstorben)


von Rikuu44 (lange Haare entfernt von K'; Konoha Symbol durch Taki Symbol ersetzt durch Kyokuko Tsuki - Dank an euch Beide)

Name: Shikon Rika (Shikon: poetisches Gefühl; Rika: Naturwissenschaft)

Geburtsdatum/Alter: 29.01 12 v. ZS - 17 Jahre

Größe: 1.65 m

Gewicht: 54 kg

Geschlecht: weiblich

Aussehen:
Rikas Wahl welche Kleidung sie trägt, fällt nicht aufgrund der Mode oder Wünsche anderer, sondern ist so gewählt, wie sie es tragen will. Sie ist naturverbunden und wählt deshalb auch Farben, welche man so auch in der Natur vorfinden kann: Blau-, Grün-, Rot- und Gelbtöne, sowie selten auch ein wenig schwarz und weiß. Trotz dieser vielen Farben und Farbkombinationen ist ihr Aussehen und Auftreten eher schlicht und unauffällig. Man sah sie früher und heutzutage immernoch in langärmiger Kleidung, ob im Winter oder in der heißen Sommerzeit.
Das heißt, dass sie nur lange Hosen und Shirts trägt wenn sie draußen ist, wo andere Leute sie sehen.
Ist sie alleine zu Hause, oder an Orten, wo sie niemand anderes vermutet, dann greift sie ausnahmsweise auch auf leichtere, kurze Kleidung zurück, wie T-Shirts und kurze Shorts. Trotzdem ist darunter immernoch schwarzer, teils durchsichtiger Stoff, welcher ihr ein wenig den Blick auf ihre Narben aus früheren Tagen verhindert.
Ob nun unbeobachtet, oder nicht: Sie trägt Handschuhe, welche jedoch ihren Fingern volle Bewegungsfreiheit lassen, damit sie die Narben darauf nicht ansehen muss, aber trotzdem Fingerzeichen ausführen und auf ihrer Flöte spielen kann, welche sie ebenfalls immer mit sich trägt.
An sich ist Rika ein süßes, unschuldig aussehendes Mädchen mit ockerfarbenen Augen, mittelgroßer Brust, langen Beinen. Ihre schwarzen Haare gehen bis zu ihren Schultern herab und helfen, zusammen mit der Kleidung, die Narben aus ihren Tagen Zuhause zu verdecken, welche sie am ganzen Körper trägt und so schnell auch nicht verheilen.

Rang: Genin
Akademist mit 6 Jahren
Genin mit 13 Jahren

Clan/Familie: kein Clan
Shikon Nishi (16 v. ZS) - 21 Jahre; Genin
Rikas großer Bruder und von der Persönlichkeit und den Fähigkeiten in vielen Aspekten das Gegenteil von ihr. Aufgrund seiner schlechten Fähigkeiten in allen Aspekten, außer dem Bereich Ninjutsu, der Intelligenz und der Chakrakontrolle, entwickelte er einen gewissen Gott- Komplex, womit er sich einfach denkt, dass er eh Gott ist und somit soetwas nicht können muss. Dementsprechend richtet er auch sein Handeln ein.
Vor dem Tod von Keibatsu behandelte er seine Schwester genauso wie sein Vater, sogar noch ein wenig schlimmer: seine ganzen Probleme des täglichen Lebens ließ er in Form von Schlägen an Rika aus und war es auch, der seine Schwester niedermachte und für ihre heutige Persönlichkeit verantwortlich ist. Seitdem Rika auszog, besitzt sie keinen Kontakt mehr zu ihm, doch sie bekam noch mit, dass ihr Bruder an den Chuuninauswahlprüfungen des öfteren scheiterte.

Shikon Rein (Tenka Rein) (35 v. ZS) - 40 Jahre; Chuunin
Eigentlich eine liebevolle Mutter, die nichts gegen ihre Tochter hat. Trotzdem schaffte sie es nie sich gegen ihren Sohn und ihren Mann durchzusetzen, sodass sie Rika in Ruhe ließen und musste somit die ganze Zeit ansehen, wie ihre Rika und teilweise auch sie selbst Schaden vom Verhalten ihrer Familie erdulden musste. Nach dem Tod ihrer Eltern erbte sie die Familienschriftrolle und schaffte es auch ihre Tochter unterschreiben zu lassen, ohne dass es ihr Mann und der Bruder mitbekamen. Für Rika war dies das einzig positive Handeln ihrer Mutter. Rein war es, die die Tochter dazu bewegte von Zuhause auszuziehen, nachdem ihr Ehemann starb. Rika hat wenig Kontakt mit Rein.

[Verstorben] Shikon Keibatsu (46 v. ZS - 3 n. ZS) - 49 Jahre; Jounin
Ein Tyrann und das Familienoberhaupt der Familie Shikon. Er will die Kontrolle über seine Familie behalten und lässt seine Wut an seiner Familie aus. Somit erzwingt er sich auch den Respekt und sogar die Furcht jedes einzelnen, womit er eine große Machtposition besaß. Durch und durch bösartig in den Jahren, in denen Rika ihn erlebte, und er starb auch als solcher auf einer Mission, worüber jedoch Rika keine näheren Einzelheiten besitzt und auch nicht wissen will.

Geburtsort: Takigakure

Aufenthaltsort: Takigakure

Team: keines

Sensei: keines

Elementzuneigung: Suiton, Doton

Beherrschte Elemente: Suiton

Inventar:
Gürteltasche
  • Flöte aus stabilem Metall
  • Geld in einer provisorischen Geldbörse bestehend aus einem Lederbeutel
Hüfttasche (rechts)
  • 10 Kemuri Dama
  • 250 Meter Drahtseil
Hüfttasche (hinten)
  • Medic Kit: mehrere Verbände, 4 Blutstopp-Pillen, 3 Soldatenpillen, 3 leichte Schmerzmittel, 1 stärkeres Schmerzmittel, 1 Desinfektionsmittel, 3 kleine Fläschchen (100 ml) voll Gegenmittel gegen gängige, zelltötende Gifte
  • 2 Atemmasken
  • 1 Spiegel
rechter Ärmel
  • Feile (versteckt)
Rucksack (auf längeren Missionen)
  • 1L Wasserflasche (2)
  • Taschenlampe (1)
  • Schlafsack (1)
  • Schriftrolle mit 2 versiegelten Schaufeln (1)
  • Tarndecke (benötig für Kakuremino no Jutsu (Magic Cloak of Invisibility Technique)) (2)
Kampfstil:
Rika hat sich auf den Fernkampf spezialisiert, genauer gesagt: das Unterstützen des Teams aus der Ferne. Dies geschieht meistens mithilfe von Jutsu, die sie mithilfe ihrer Flöte, die sie immer bei sich trägt und mit der sie den Umgang praktisch perfektioniert hat. So kann sie beispielsweise Feinde in Genjutsu packen, das eigene Team stärken, oder einfach Situationen besser analysieren, da sie während dem Spiel konzentrierter ist, als sie es ohne wäre. Doch auch ohne die Flöte beherrscht die Shikon defensive Suitonjutsu zur Abwehr, oder auch zur Verteidigung ihrer Kameraden und ihr stehen auch Kuchiyose zur Auswahl, womit sie für viele Situationen vorbereitet ist und weite Einsatzbereiche decken kann.
Trotz dessen, dass sie sich auf diesen Kampfstil spezialisiert hat, ist er ein großes Risiko, denn das heißt, dass sie nicht alleine kämpfen kann. Diesen Umstand können auch ihre Kuchiyose selten aushebeln, denn sie ist im Nahkampf hilflos und besitzt auch keine richtigen Waffen, womit sie sich wehren könnte.
Dennoch ist sie eine große Hilfe im Kampf und eine schwer zu schlagende Gegnerin in Sachen Nin- und Genjutsu, obwohl sie letztere ohne Flöte nicht richtig effektiv einzusetzen weiß. Ebenso ist sie auch ein kluger Kopf, der Situationen gut erkennen kann und weiß, wie man vorgehen muss, damit sich ein Nachteil zum Vorteil wendet - vorrausgesetzt ihre Kameraden würden auf sie hören und ihre Anweisungen gut umsetzen.

Stärken:
Rikas größte Stärken sind ihre Intelligenz, womit sie taktische Vorteile genießt und Jutsu schneller begreifen kann, sowie ihre großartigen Fähigkeiten in Sachen Instrumentenspiel, womit sie ihr Flötenspiel perfektionierte und damit Genjutsu effektiv einsetzen kann, da Gegner selten auf die Idee kommen, dass das Flötenspiel nicht nur als Ablenkung dienen könnte. Ebenso ist Rika ein Talen im Bereich Ninjutsu, obwohl sie nur wenige beherrscht und sich vor allem weigert solche zu lernen, womit sie anderen Schaden zufügen könnte. Für ihren Kampfstil trainierte sich Rika ebenfalls eine große Schnelligkeit und Ausdauer an, damit sie Angriffen auf sie schnell ausweichen und effektiv bemerken kann. Ihre große Chakrakontrolle und das Chakravolumen ist eine große Hilfe für ihre Jutsu und befähigt sie ebenfalls dazu ihr Chakra sparsam zu verwenden und ebenso lange Jutsu einsetzen zu können.

Schwächen:
Neben körperlichen Schwächen wie ihrer geringen Kraft und ihren schlechten Taijutsukenntnissen, welche ebenso ein Problem darstellen, wann Gegner in ihre Nähe kommen und angreifen, ist sie auch nicht präzise und leicht umzuhauen, da ihr Gewicht kein großes Problem für einen Nahkämpfer darstellt. Allgemein ist sie für einen direkten Kampf nicht zu gebrauchen, da sie neben diesen Schwächen ebenfalls keine Waffen besitzt, womit sie Schaden austeilen könnte. Ebenso ist sie auch psychisch nicht in der Lage andere zu verletzen und sie so anzugreifen, dass sie Schaden nehmen, oder gar sterben könnten. Es dauert auch lange, bis sie ihren Kampfstil auf den der anderen Kollegen anpassen konnte, sodass sie nicht einfach das Team wechseln und auch nicht auf eine Einzelmission geschickt werden kann. Da sie aus der Ferne kämpft, bedarf es auch eines passenden Kampfplatzes, sodass sie ihre Stärken effektiv ausspielen kann und auch einer Situation, in der sie Musik spielen darf, da sie ansonsten mehr stört als hilft, da sie sich sonst schlechter konzentrieren kann, ihre Genjutsu sich in der Wirkung beschränken und andere Unterstützungsjutsu wegfallen, womit ihre Kampfmöglichkeiten sich weiter dezimieren.

Besonderheiten: kleine Narben am ganzen Körper

Persönlichkeit:
Auf den ersten Blick wirkt Rika unscheinbar und schüchtern, so hält sie sich die ganze Zeit im Hintergrund und man könnte glatt meinen, dass es sie überhaupt nicht gibt, da sie selten etwas sagt und einfach ruhig dasitzt. Muss man ein wenig mehr Zeit mit ihr verbringen, so könnte man noch meinen, dass ihre Persönlichkeit ein wenig schreckhaft, glatt verstört wirkt, da sie sich in normalen Situationen nicht konzentrieren kann, leicht zu erschrecken ist und lange braucht um etwas zu begreifen, obwohl sie nicht dumm ist, ganz im Gegenteil: Sie ist ein sehr intelligentes Mädchen und in der Lage jede Schwierigkeit zu analysieren und zu meistern. Verstört wirkt sie aufgrund ihrer Angst in Kämpfe einzusteigen und Menschen oder Tiere leiden, oder auch sterben zu sehen. Deswegen besitzt sie auch keine Gegenstände, oder Jutsu womit sie Verletzungen anrichten könnte.
Dennoch hat sie kein Problem damit sich selbst zu verletzen und scheint eine hohe Toleranzgrenze gegenüber Schmerzen zu besitzen, was darauf hindeutet, dass sie viele in ihrem bisherigen Leben erleiden musste und somit auch mehr Leiden aushält, obwohl sie bemerkt, dass sie verletzt wurde.
Doch sie hat immernoch Angst vor dem Tod und dies überwiegt auch nicht ihre Angst andere Lebewesen in Schmerzen zu sehen, was bedeutet, dass sie ihr Leben nicht weniger wert als das der anderen sieht. Die einzige Ausnahme diesbezüglich stellen ihre besten Freunde, die Hyänen, dar, denn für das Leben dieser ist sie jederzeit bereit ihr eigenes Leben aufs Spiel zu setzen.
Würde man sie noch näher kennen lernen, dann bemerkt man noch andere Schichten ihrer Persönlichkeit: dass sie sehr nett ist, hilfsbereit und auch schöne Musik spielen kann.
Während sie mit ihrer Flöte Melodien spielt, so scheint sie aber auch wie ein anderer, sichererer Mensch, welcher seine Intelligenz vollständig entfalten kann und nicht so leicht aus der Bahn geworfen werden kann, obwohl ihre Ängste immernoch bleiben - sie sind zu solcher Zeit nur nicht so präsent wie sonst.
Es dauert sehr lange, bis sie Freundschaften mit anderen Leuten eingeht und sich somit auch selbst öffnet. Die einzigen "Freunde" welche sie als solche bezeichnen würde, sind ihre Hyänenkuchiyose, von denen sie Shin am liebsten hat. Ebenso dauert es aber auch lange, bis sie einen Menschen "hassen" lernt, denn sie sieht immernoch das Gute im Menschen, egal wie viel Schmerz ihr zugefügt wurde und somit gibt es auch nur zwei Leute, welche sie überhaupt nicht mag: ihren Bruder und Vater, welche die Narben auf ihrem Körper und in ihrem Geiste verursachten.
Somit hat sie auch keine Vorurteile gegenüber anderen Personen, wobei sie Fremde auch nicht gerne kennen lernen würde, obwohl sie immer bereit ist zu helfen.

Charakterstory:

Schmerzhafte Finsternis

Dunkelheit erfüllt den Raum, die nur durch eine kleine Kerze gebrochen wird. Ein kleines Mädchen ist zu erkennen, sowie ein etwas älterer Junge und ein älterer Mann. In dem dunklen Raum wirken die roten Blutspuren, welche sich im Laufe der Jahre ansammelten wie ein schwarzer Schatten - mit viel Fantasie vielleicht sogar wie schwarze Blüten. Die tiefen Atemzüge sind für einen kleinen Moment im Kerzenlicht sichtbar, verschwinden aber zügig wieder in der Dunkelheit. Die Umgebung ist kalt, die Haut der Menschen ist kalt und tief im Inneren noch kälter.

Rika, Tochter der Shikon, junges Mädchen, kurz zuvor in die Akademie eingetreten "auf Wunsch ihrer Familie". Da lag sie, im finsteren Keller des Hauses, mit Händen, Füßen und dem Hals festgekettet an einem dicken Holzbrett. Vollkommen entblößt, keinerlei Kleidung auf ihrem Körper, nur die Zeichen zu sehen, welche ihren gesamten Körper von unten bis oben prägen. Das, was für die Einen ein schlimmer Albtraum, oder ungewöhnlich schlimme Pein ist, ist für sie Realität und Gewohnheit. Um sie herum stehen ihr Bruder und ihr Vater, an diesem Tag ist der Vater dran und hält die Peitsche in der Hand.
Ist er gut aufgelegt, darf sie auf dem Bauch liegen und der Rücken wird blutig geschlagen, aber meistens ist es der Fall, dass sie auf dem Rücken liegen soll und mitansehen wie jeder Schlag ihre Haut blutig reißt.
Konzentriert beobachtet Rika jede Bewegung der Peitsche, analysiert wo sie auftrifft, wie viel Kraft drinsteckt und wo sie ihren Körper anspannen muss, sodass sie noch weniger vom Schmerz mitbekommt. Nur wer den Schlag sieht, kann erkennen was man dagegen unternehmen muss und deswegen schließt sie schon lange nicht mehr ihre Augen und des öfteren muss sie sich auch auf die Zunge beißen und mit den Fingernägeln in den Körper eintauchen, um dieses Gefühl zu unterdrücken. Nun, war eine Zeit, wo sie all dies benutzen musste. War ihr Peiniger sauer wegen irgendetwas schlimmem? Ein mulmiges Gefühl hatte sie nicht in diesem Moment, ihr Kopf musste leer bleiben, anderenfalls könnte sie den Schmerz nur schwer aushalten.
Sie lag da, musste auf ihren Körper blicken. Dieser zerfetzt, aufgrund der Peitsche mit lauter kleinen tiefen Einschnitten, fast als ob man einen großen Fingernagel auf jeden kleinsten Bereich ihres Körpers hineindrückte. Manche Abdrücke waren schwer zu erkennen, da sie älter sind, anderen konnte man die Kraft ansehen und es war klar, wie lang diese her waren. Auch dem Holzbrett konnte man teilweise ansehen, wie lange schon diese Tortur bittere Realität war.
"Na?!? Fühlst du dich schuldig? Heute dauert das Spiel länger du böses Weibsstück!"
Ihr Vater hatte gesprochen, das Spiel sollte wegen ihr länger dauern. All dies war nur ein Spielchen, ihr ganzes Leben, jeden Tag wurde dieses Spiel gespielt und es war ein Spiel, wo Rika wohl ganzen Körpereinsatz leisten musste - nicht nur bei den Peitschenhieben..
"Hatte ich dir nicht gesagt, dass du dich allein umziehen sollst? Und was machst du? Lässt die anderen einfach einen Teil deiner Verletzungen ansehen, weil du so blöd bist!"
Nishi lachte, er fand das ganze immer amüsant und machte auch gerne mit der Peitsche seine Züge. Das einzige, wo er wirklich die Oberhand besaß..
Ein Klingeln verursache ein leises Echo. Die Töne der Peitschenhiebe und die Schmerzen verklangen, die Rötungen konnten langsam schwächer werden.
Rikas Mutter kam in den Keller, sie hasste ihn und ignorierte, was ihre Familie mit ihrer geliebten Tochter anstellten. Sie wollte dies nicht wahrhaben und konnte sich nicht gegen ihren Mann wenden.
"Es ist eine Lehrerin unserer Rika, kommt bitte hoch."
Dieses Spiel war wohl verfrüht vorbei und Rika musste sich kurz waschen und anziehen.. immernoch kam keinerlei Emotion, weder Freude, noch Trauer, noch Hass. Genauso leer wie eine Puppe und genauso zerstörbar in ihrem jetzigen Zustand..

Machtmissbrauch

"Du bist zu einer Frau geworden, Rika."
Ein böses Lachen untermalt von Kichergeräuschen folgten auf die Worte von Rikas Bruder. Seine Stimme klang der eines Tieres gleich, welches kurz zuvor nach einer Fressorgie seine Ruhepause einlegte. Für ihn war dies alles ein unglaublich toller Spaß. Sie konnte sich nicht gegen ihn wehren, er konnte mit ihr alles machen was er wollte und er würde das auch! Das letzte Hindernis, das ihn bisher davor bewahrte sie zu seiner gefesselten Sklavin zu machen war auf einer Mission und er war mit ihr allein.
Die Peitsche lag seitlich neben dem großen Holzbrett und Nishi spielte mit dem Gedanken diese auch noch zum Vergnügen zu benutzen.
'Diesen Schmerz konnte ich nicht vorraussehen, mir tut unten alles weh und mir ist zum Übergeben zumute.. Was hast du nur getan, Bruder?'
Sie war keine Frau, sie wollte keine sein wenn dies hier hieß eine zu sein.. Tränen waren in ihren Augen, Schmerzenstränen welche niemals durch normalen Schmerz hervorkamen.
Blut tropfte vom unteren Ende des Holzes auf die Kleidungsstücke und färbte diese dunkelrot.
"Mir fällt ja gerade auf, dass wir ja immernoch nicht die alten Gewohnheiten erfüllt haben. Mein Vater hat mir ja die Aufgabe erteilt, dass ich ihn gut vertreten soll! Da ich jetzt gute Laune habe, darfst du dich auf deine Brust legen."
Die Ketten wurden für kurze Zeit gelöst, jedoch musste sie sich dieses Mal in einer anderen Position hinlegen als sonst: Sie lag an dem Ende, wo normalerweise ihre Beine und der restliche Unterkörper lagen - dort wo dieses Mal besonders viel Blut lag. Ihr Körper lag in einer merkwürdigen Position, denn der Unterkörper war leicht erhöht, während sie sich mit dem Gesicht und den Armen direkt auf dem Holz befand und ihre Stirn und der Mund in das Blut drücken mussten.
Rika konnte fühlen, wie sich die Reste des Essens nach oben bohren wollten, es war eklig und der Schmerz war so unterträglich wie noch nie. Sie konnte sich in dieser Position nicht anspannen und bekam durch die Peitsche, die gezielt auf das Hinterteil losgelassen wurde, den gesamten Schmerz zu spüren.
"Ngh!"
Sie konnte es nicht unterdrücken, es tat weh, schrecklich weh, dieses Gefühl konnte keine Anspannung, keine Verlagerung des Schwerpunkts und kein anderer Schmerz unterdrücken. Es war inzwischen nicht nur die Peitsche, etwas anderes bohrte sich auch hinein, es war fest und drückte sich gewaltsam in die Nähe der Stelle, wo die Peitsche vorher die ganze Zeit raufgeschlagen wurde. Das Folterinstrument selbst wurde nun auf ihren Rücken geschlagen.
Wie viel Blut befand sich inzwischen in Rikas Mund? Welches war ihr eigenes, welches von den Überresten von vorhin? Sie wusste es nicht, Denken würde sie nurnoch mehr auf den Gedanken bringen, dass sich dies wohl noch bis zum Abend ziehen könnte..
Zum ersten Mal bahnte sich in ihren Geist ein Gedanke, den sie so noch nie hatte..
"Du bist... ein Monster!"
Nishi stocke kurz in seiner Tat und betrachtete den Hinterkopf seiner Schwester. Seine Hand griff nach den langen Haaren von Rika und zog diese nach Hinten, sodass ihr Schmerz umso stärker wurde. So stark, dass das gesamte Blut in ihrem Mund teilweise heraus kam und teilweise den Hals runterollte und ihr den Atem nahm.
"Du Stück du! Wagst es auch noch dich zu beschwehren? Freu dich doch, du hast dies doch verdient!"
Er stieß ihren Kopf erneut gegen das Brett und sie stieß mit ihrer Stirn gegen das Holz und weiteres Blut kam aus dem Mund hervor, das Blut welches vorher den Hals runterlaufen wollte.
Sie konnte wenigstens wieder atmen, aber sie hatte ihn immernoch zu ertragen und ihr war bewusst, dass niemand ihr Hilfe leisten würde. Wen interessierte sie schon?
Nishi lachte erneut ausgelöst durch seine Überlegenheit. In der Schule war er vielleicht der Unbegabte, der Unterlegene, doch hier war er der Herr über alle Dinge, jedenfalls solange sein Vater nicht da war.. und dies kostete er nach voller Lust und Laune aus. Seine Schwester war ihm egal, und dies ließ er sie auch gerne spüren, wie er nun gerade tat.

Die Offenbarung

"Mama, wird sich mein Körper je erholen können?"
"Ich wünschte ich könnte dir ein 'Ja' darauf antworten können, aber ich kann es nicht. Diese Wunden bleiben dir wohl bis zu deinem Lebensende, genauso wie wohl die inneren Wunden bleiben werden."
Rikas Selbstwertgefühl hatte in kurzer Zeit an Größe zugenommen und ihr war es nicht mehr egal was die beiden Männer mit ihrem Körper anstellten. Sie fing an diese beiden Menschen aus tiefstem Herzen zu hassen und das war ein besonderes Gefühl, denn dies war das allererste Mal, dass Hass ihr Herz und den Geist eroberte. Vorher akzeptierte sie nämlich ihr Schicksal mit dem Gedanken, dass sie es verdiente, es in gewisser Weise ihr Schicksal war, doch dies war jetzt anders.
An diesem Tag aber war es auch das erste Mal, dass sie ungestört mit der Mutter reden konnte. Ihr Vater und ihr Bruder waren gemeinsam auf einer längeren Mission und somit durfte sie für kurze Zeit von der Qual erlöst bleiben. Rein redete von 'Entschuldigungen' und 'vergessenen Pflichten' sowie etwas wie 'Kompensation'. Was wollte sie tun? Glaubte sie wirklich, dass 13 Jahre Demütigung einfach vergessen werden können? Sie diese unmenschliche Folter einfach verdrängen konnte? Womit konnte sie es sich anmaßen sogar darüber nachzudenken, dass es ihr möglich wäre? Schmerzen, Demütigung, ein Körper voller Schnitte - ganz abgesehen von ihrem zerstückelten Geist.
"Weißt du, was 'Kuchiyose' sind?"
Ein ungewöhnliches Wort kam aus ihrem Munde, oder war der Zusammenhang vollkommen falsch? Sie hatte bereits einmal davon gehört: Tiere die sich vom normalen Pendant durch besondere Fähigkeiten unterscheiden. Fähigkeiten die dem normalen Menschen - gar dem Shinobi Konkurrenz machen können. Wieso kam dieser plötzliche Themenwechsel? Oder konnte es sein, dass ihre Mutter doch keinen anstrebte, sondern eine Verbindung zwischen ihren vielen Sätzen schuf? Die Frau steckte ihre linke Hand in ihren Mund und diese passte vollständig hinein. Ein Röcheln war zu hören, danach folgte auf dieses ein Geräusch, als wollte sie etwas riesiges hervorwürgen was so nicht durch den Hals passte. Wollte Rein Selbstmord begehen? War es vielleicht eines oder mehr dieser Tiere, welche sie zuvor ansprach? Rika blickte nicht durch die Handlungen hindurch, es war einfach zu merkwürdig.
Am Ende dieser Handlungen stand eine größere Schriftrolle vor ihr und ihrer Mutter. Rika war es egal, wie diese in den Körper der Mutter kam und sie interessierte ebenso wenig wie diese 'Familientradition' zusammenkam, denn das was die Kunoichi in den Handlungen ihrer Mutter erkannte war, dass sie das Wiedergutmachen wollte, was sie durch ihre Feigheit zuließ..
'Ich brauche keine Tiere, die für mich kämpfen können. Ich will das nicht, ich will Musikerin werden - kein Ninja!'
Weswegen sonst kaufte sie sich vor längerer Zeit eine Flöte und trainierte insgeheim in der Akademie?
Inzwischen lag die Schriftrolle ausgerollt vor Rika. Hyänen waren die Kuchiyose mit denen man den Vertrag abschließen konnte und in den Jahrhunderten hatten bereits viele Shinobi unterzeichnet.
'Hyänen sind die Müllabfuhr der Natur', das war ihr erster Gedanke. Passte wie die Faust aufs Auge zum Verhalten der Mutter...
Mit dem Fingernagel stoch sich Rika in die frischeste Wunde der Peitsche und verteilte das Blut in einer Unterschrift auf dem Pergamentpapier.
'Eine Unterschrift aus Blut... wie ein Teufelspakt, hm?'
Der nächste Schritt wäre wohl, dass sie die Technik dazu lernt und für die Grundlagen hatten die beiden Damen nurnoch einen Tag Zeit, denn dann wären die Männer wieder zurück und Rika erneut auf sich allein gestellt... wie immer halt.
"Dann fangen wir wohl lieber zügig an, Rika."

Satanistische Gelüste


Rika lag allein in einer ruhigeren Waldecke, kurz zuvor kam sie von einer kleineren Mission frühzeitig zurück und konnte es sich erlauben hier nach Erholung zu streben. Nur zu Missionen war es ihr erlaubt zu gehen, sie war nun mehr eine Gefangene als vorher zu Akademiezeiten und dies war eine traurige Feststellung. In letzter Zeit gingen die Wunden auch immer tiefer, denn sie mussten sich nicht mehr zurückhalten - es gab keinen Sportunterricht in der Akademie mehr und Rika trug auch immer lange Kleidung um schön die tiefen Wunden zu kaschieren..
Schweiß tropfte von Rikas Stirn auf ihre Hose, es war kalter Schweiß, Angstschweiß. Die metallische Flöte flog vom Baum runter und ein dumpfer Schlag war als Ergebnis davon zu hören als diese auf das Gras fiel.
"Na wen haben wir denn da, hah!? Eine betrügerische Schlampe bist du! Dachtest dir wohl, dass du besonders schlau bist! Aber mich, Nishi, können nichtmal die Götter täuschen und dann wirst das doch wohl du auch nicht können."
Nishi beschwor eine Peitsche mit spitzen Nägeln dran, er wollte das 'Spiel' nun draußen spielen und sie blutig schlagen. Doch wie hatte er sie entdeckt? Suchte er speziell nach ihr, oder war dies eine zufällige Begegnung? Die Kunoichi wurde panisch, sie hatte Angst vor der Peitsche, panische Angst. Wie diese sich in ihr Fleisch bohrte, gar die Knochen durchschlagen konnte, wenn man oft und fest genug auf eine Stelle schlug..
Kein Muskel traute sich zu bewegen, auch wenn sie schnell genug war, die Angst lähmte sie. Sie wurde vom Baum runtergetreten und flog gegen das weiche Gras. Diese Höhe war nicht gefährlich, doch würde es wohl das sein, was wohl folgte - die Bestrafung.
Rika lag noch immer am Boden und ihr Bruder stand neben ihr und stellte seinen Fuß auf Rikas Bauch. Immer fester drückte er dagegen und wollte Rikas Gesicht voll Qualen sehen. Die Peitsche war noch immer in seiner Hand, aber er verwendete sie noch nicht, denn dies würde sein letzter Genuss sein für diesen Waldaufenthalt.
Die Shikon sah wie die andere Hand Nishis nach unten wanderte, er bückte sich und der Fuß war immernoch auf ihrem Bauch. Sie konnte ihm ansehen, was er vorhatte und ihr gefiel dies überhaupt nicht!
"Soll ich deinen vielen Spitznamen von mir alle Ehre machen? Macht doch Spaß, oder?"
Rikas Wut kam langsam zum Vorschein. Sie war hier allein mit ihm, sie war besser wie er, sie musste sich endlich wehren!
Die Kunoichi spuckte ihrem Peiniger ins Gesicht und nutzte den Überraschungseffekt um ihren Bruder mit aller Macht zu Boden zu stoßen.
Leider fiel er nicht auf seine Peitsche, aber dies gab ihr trotzdem lange genug Zeit, dass sie zurückschlagen konnte..
Sie vollführte ein Kuchiyose no Jutsu und beschwor ihre liebste Hyäne - Shin. Es war nicht so, dass sie die anderen Hyänen nicht leiden konnte, oder hasse, es war eher so, dass sein Charakter ihr am sympathischten war.
"Hah, hah, hah!"
Rika schnaubte erschöpft und plumpste zu Boden. Es war immernoch schwierig ihn zu beschwören, aber sie hatte dieses Mal genug Chakra übrig, sie brauchte nur eine Pause.
Nishis Augen sahen vor Schrecken wie leer aus, er konnte es nicht glauben was er sah: Ein gefährliches Tier von seiner Schwester aus Rachegelüsten beschwohren. Hier halfen keine Worte, keine Taten und auch nicht der Gedanke, dass er besser als die anderen ist. Es würde ihn wahrscheinlich beim lebendigen Leibe verschlingen wollen, sich an seinem Blut laben und seine Eingeweide zerfleischen.
Genauso sahen wohl auch Shins Augen aus, denn er hasste Nishi und seinen Vater wohl sogar noch mehr wie Rika selbst. Nur wegen Rika unternahm er nichts gegen die Peiniger, aber jetzt wollte es endlich sie selbst, dass er für sie zurückschlägt.
"Weißt du Nishi, Bruderherzchen, liebster Verwandter. Wir haben genug gespielt, uns genug amüsiert. Lass uns doch mal... die Rollen tauschen, dass ich dir das echte Leben mit seinen Schmerzen zeigen kann."
Langsam erhob sich Rika vom Boden, ein breites Grinsen erfüllte ihr Gesicht und sie sprach diese Worte so, als würde sie ihrem Liebsten 'Ich liebe dich' sagen wollen.
Shin schritt näher zu Nishi, welcher noch immer am Boden lag und das gefährliche Tier beobachtete. Die Hyäne würde auf das Kommando von Rika warten, so lange hatte wohl also ihr Bruder Zeit zu leben.
"Bei der Genin Prüfung, da sollte ich Bunshin einsetzen und zeigen, dass ich dieses Jutsu beherrsche. Weißt du, ich habe sie ohne Probleme geschafft und auch den Stirnprotektor bekommen. An diesem Tag war ich nicht nervös und ich war stolz auf mich, denn ich habe auf Anhieb das geschafft, wo du versagt hattest. Ich konnte bei dir deinen Neid spüren, wie du darauf wütend warst, dass ich besser als du bin!"
Sie stand hinter ihm, ihr Bruder wagte keine Gegenwehr. Ihre Hand umfasste seine Haare und zog ihn ein wenig nach oben. Mit der anderen Hand sorgte sie dafür, dass er nicht zu laut schreien konnte.
"Shin, beiß ihm bitte in den linken Arm und beiß ruhig fester zu und quäle ihn bitte so richtig..."
Sie war amüsiert, sie genoss die verteilten Rollen und würde so schnell wohl doch nicht nach Hause kommen und dafür sorgen, dass er nicht reden würde...

Letzte Ruhe

Um wie viel glücklicher Rikas Leben doch wurde, nachdem Keibatsu endlich starb. Nishi war schon lange keine Bedrohung mehr und ihre eigene Wohnung, die erste wirkliche Veränderung, kündigte endlich das an, was sich Rika schon lange wünschte: Endlich ein normales Leben, in welchem sie endlich die Person sein konnte, die sie in Wirklichkeit ist - ein nettes, liebes Mädchen und keine Furie, die sich Tod und Verderben für ihre verhassten Personen wünscht. Eines wollte sie aber nicht ändern, niemals! Sie würde Ninja bleiben, denn dies war es was ihrem Vater das Leben nahm und sie dazu befähigte sich wehren zu können und sich Freunde beschwören zu können.
Hatte sie doch Zugang zu einer Menge von Hyänen, die für sie ihre wahren Freunde waren. Ein Paar Jahre waren seit dem Tod vergangen und nach langer Zeit konnte sie auch Suiton lernen, obwohl sie sich nicht sicher war wozu sie dies brauchte. Es war die Empfehlung von Unari und da sie auf seinen Rat hört, versuchte sie ihr bestes.
Rika brachte ein Seufzen hervor, sie kann bei solchen Gedanken einfach nicht klar denken und bringt sich selbst in Widersprüche, sogar in ihren Gedanken. Sie kramte die Flöte aus ihrer Tasche hervor und spielte. Nur dabei konnte sie wirklich klar denken und hatte es auch nötig nach solchen Erlebnissen. Rika hat alles noch immer nicht verdauen können. 15 Jahre Qualen, sie fühlte sich fürs Leben geschädigt, aber gleichzeitig auch noch nicht bereit zu sterben. Ihre Freunde brauchten sie und so lange war sie es ihnen schuldig zu bleiben, denn diese haben ihr Hoffnung geben können.
'Wie lange ich mich wohl gegen den Wunsch der Verwaltung wehren kann, dass ich mich einem Team anschließe? Ich will das nicht, keine anderen Menschen, nur keine anderen Menschen!'
Sie hatte geschrien, es war ein verzweifelter aber auch unabsichtlicher Schrei mit welchen sie auch die Flöte wegwarf. Sie musste sich beruhigen, vergessen lernen...
"Ich hasse die Zukunft, aber was erwartet mich schon besseres?"
Kleine Rauchschwaden bildeten sich, den Hyänen die davor in ihrem Zimmer waren war klar, dass sie ihr Ruhe geben mussten. Nur Ruhe konnte Rika helfen.
Sie fasste sich an ihre Haare, sie hatte sich diese schon lange zuvor gekürzt wegen den schlechten Erinnerungen, die von diesen ausgingen. Wie sie aussah, war ihr egal, ihr war die Meinung von anderen Menschen ja egal.
'Ich denke schon wieder verworren und durcheinander. Ich lege mich wieder ins Bett.'
Mit Tränen in den Augen legte sich Rika zur Ruhe. Keine andere Mission wäre in nächster Zeit in Aussicht und das war auch gut so.


Wichtige Ereignisse:
29. 01. 12 v. ZS – Geburt
6 v. ZS – Eintritt in Akademie
1 n. ZS – Bestehen der Genin-Prüfung

Diagramm:

Anm.: Chakravolumen entspricht 4 Punkten bei einem Chuunindiagramm

Zweit-Chara:
Hekiougi Rito
Yuusha Kurono
Konno Takeo

Code: Jetzt richtig xD Tsuki
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