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Jikken Nanbahatsu

Blood In, Blood Out

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1

Dienstag, 2. Februar 2010, 23:01

[Süd-Östlich] Ruinen im Wald

Die Mauerreste auf der Waldlichtung zeugten von einem längst zerfallenen Gebäude, welches hier einmal gestanden haben mag. Inmitten dieser Mauerreste zeigte sich ein dunkles Loch, eine Treppe die in die Tiefen unter der Erde führt. Längst vergessen, aber immer noch da zeugen die Überreste von dem Mann, der sich einst anschickte ewig zu leben.
Ein Lichtschein flackerte in den Ruinen unruhig und verbreitete ein warmes aber unbeständiges Licht.

***


Hatsu schob einen weiteren Ast in das flackernde Feuer vor ihr und blickte in die Flammen. Um sie herum begann es dunkel zu werden.
Was sollte sie jetzt tun, sie wusste es nicht. Diese Ruinen waren ihre letzte Chance gewesen, jetzt fühlte sie sich ziellos, ohne Orientierung.
All ihre Hoffnung hatte sie darauf gelegt, dass sie in diesen Ruinen einen Hinweis finden konnte. Einen Satz, ein Papier, irgendetwas. All ihre Hoffnung hatte sich auf die kleine Geschichte des alten Mannes gestützt.
Doch hier war nichts, die Gebäude waren lange zerstört, die Papiere lange vergilbt und zu Staub zerfallen. Nein, hier war seit Jahrzehnten niemand mehr gewesen, hier würde sie keine Antworten finden, keine Erklärungen bekommen. Nicht hier. Doch wo dann?

Hatsu ballte ihre kleine Hand zu einer Faust und ihre Fingernägel gruben sich tief in ihr Fleisch. Eine Träne rann ihre Wange herab.
In den unterirdischen Gängen hatte sie zerstörte Glastanks gesehen, Untersuchungsräume mit jenen kalten Tischen und den starren Fesseln, die sie auch in ihren Alpträumen sah. Doch der Zahn der Zeit hatte schon viel zu lange an dieserm Ort genagt.
Das Mädchen ließ ihren Kopf gegen den Mauerrest sinken, an welchem sie angelehnt saß und jetzt rannen die Tränen frei und reichlich.
Wenn sie nur einen Anhaltspunkt hätte, einen Ortsnamen, irgendetwas. Doch alles an das sie sich erinennerte waren die Räume des Labors, dass sie nie bewusst verlassen hatte.
"Koryuu-sama, deine Geschichte war am Ende doch vergebens", schluchzte sie.
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Saisho Akira Weiblich

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Mittwoch, 3. Februar 2010, 08:21

<< Takigakure-Verwaltung

Mit langsamen, unsicheren Schritten schleppte sich Akira in Richtung der alten Ruinen, welche sie kurze Zeit zuvor auf ihrer Jagt passiert hatte. Fast ein halbes Jahr wahr sie auf der Jagt nach dem Verräter gewesen, hatte seine Spuren quer über den Kontinent verfolgt und ihn schließlich gestellt und zur Strecke gebracht. Seine Augen hatte er in einen speziellen Behälter gepackt und versiegelt und dann seinen Körper verbrannt. Das Feuer war so heiß gewesen, dass das Gestein unter seiner Leiche geschmolzen war und selbst von den Knochen nur noch staub geblieben war. Niemand würde mehr etwas über ihn erfahren können. Doch die Jagt und der Kampf war nicht spurlos an der Oinin vorbeigegangen. Ein Schnitt über ihre Linke Gesichtshälfte, ließ das Blut ihren Hals herab rinnen und eine tiefe Wunde klaffte in ihrer linken Seite. Sie hatte viel Blut verloren und konnte sich nur mit Mühe aufrecht halten. Und doch hatte sie instinktiv gehandelt wie immer. die zerstörte Maske und den blutigen Umhang hatte sie in eine Schriftrolle versiegelt nachdem sie sicher gestellt hatte das niemand in der Nähe war, so dass niemand sie finden würde. Doch ihre Wunden wollte sie erst versorgen, wenn sie in der Ruine Schutz gesucht hatte, damit niemand sie so überraschen konnte...

Als Akira in der Ruine ankam, hörte sie plötzlich ein Donnern über sich. Sie sah nach oben und sah tiefschwarze Wolken über sich, welche das Wasser nun in Strömen auf die Erde entließen. Das Wasser war kalt und ließ Schmerzen durch ihren Körper strömen, als es über ihre Wunden lief. 'Was war das?' Akira war sich sicher etwas gehört zu haben. Langsam ging sie weiter und sah sich um. Sie versuchte ihr Karyoudogan zu aktivieren, doch sie wurde schmerzhaft daran erinnert, dass sie sich zu sehr verausgabt hatte. 'Da war es wieder...' Sie war sich sicher, dass sie ein Mädchen weinen gehört hatte. Schließlich als sie um eine Mauer herum ging, sah sie das Mädchen. Es mochte vielleicht dreizehn oder vierzehn Jahre alt sein und wirkte sehr mitgenommen, wie sie dort weinend unter einem Überhang der Ruinen saß. "Alles in Ordnung?" fragte sie mit matter Stimme, welche deutlich von den Anstrengungen der letzten Tage gezeichnet war. Noch immer hielt die eine Hand fest auf ihre Seite gedrückt, um die Blutung einigermaßen zu stoppen und hatte ihr linkes Auge geschlossen, damit nicht zu viel Blut hinein lief. Auch waren auf ihrer linken Körperhälfte deutlich die schwarzen Tribals zu erkennen, die wie Tatoo schienen und wenn man genau darauf achtete, konnte ein aufmerksamer Beobachter die spitzen Eckzähne erkennen, welche sie noch immer zierten. "Was tust du alleine hier draußen?" In diesem Moment, dachte Akira nicht im Traum daran, dass Stigmata zurückgeblieben sein könnten und so ging sie weiter auf das Mädchen zu...
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Saisho Akira« (13. Juni 2010, 22:54)

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Jikken Nanbahatsu

Blood In, Blood Out

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3

Mittwoch, 3. Februar 2010, 22:43

Hastu hatte nicht auf ihre Umgebung geachtet. Zu versteckt lagen die Ruinen, zu weit im Wald, als dass sie daran gedacht hätte, dass jemand vorbeikommen könnte. Der nun einsetzende Regen hatte sein übriges getan und obwohl sie unter einem leichten Überhang saß spürte sie die kalte Feuchtigkeit heraufziehen und an ihrer sowieso schlechten Laune nagen. So bemerkte sie die fremde Frau erst, als diese sie ansprach.
Dem jungen Mädchen kam es so vor, als bliebe ihr Herz einen Schlag lang stehen, so sehr fuhr ihr der Schrecken unter die Haut. Bisher hatte sie keine guten Erfahrungen mit diesem Land und seinen Bewohnern gemacht.
Hastig blickte sie nach oben, während ihre Hand neben ihr nach dem Kunai fingerte, es aber nicht finden konnte. Ihr Herz raste nun, die Augen weiteten sich und im flackernden Schein des Feuers konnte sie nun die Gestalt der Frau ausmachen, welche sie soeben angesprochen hatte. Sie war schlank, hochgewachsen und lange Haare hingen ihr nass über den Rücken. Schwarze Zeichnungen rankten sich über ihren Körper und die eine Hand presste sie sich auf die linke Seite. Hatsu konnte das so vertraute rote Glänzen frischen Blutes ausmachen. Auch im Gesicht zeigte sich eine tiefe Wunde, welche das kostbare Lebenselixier über den Körper der Frau rinnen ließ. Der eisenhaltige Geruch des Blutes vermischte sich mit den Gerüchen des feuchten Waldes und kurzzeitig fühlte Hatsu sich an irgendetwas in ihrer Vergangenheit erinnert, doch ehe sie diesen Fetzen greifen konnte, verschwand er wieder.

Von der Unbekannten zurückweichend presste sich Hatsu an die Wand in ihrem Rücken und drückte sich daran langsam hoch, bis sie aufrecht stand. Ihre rechte Hand streckte sie abweisend von sich aus in Richtung der fremden Frau.
"Ich habe nichts, was sich lohnen würde, ehrlich. Kommen sie mir nicht zu nahe!", sagte sie, die Angst deutlich in ihrer Stimme zu vernehmen.
Hätte sie nur ihr Kunai, oder das Tanto zur Hand. Doch beides lag in ihrem Seesack und der wiederum lag gut verschnürt neben ihr.
Angst hatte von Hatsu Besitz ergriffen und dennoch schossen ihr auch andere Gedanken durch den Kopf. Wer war diese Frau? Was tat sie hier, mitten im Wald? Wer hatte sie so zu gerichte? Und war dieser jemand noch in der Nähe? Wäre Hatsu in der Lage die geschwächte Frau zu besiegen?
Es waren fremde Gedanken und doch seltsam vertraut. Sie hatte das schon vorher erlebt, das solche Gedanken in Extremsituationen die Kontrolle übernahmen, ihre Angst zurückdrängten. Anfangs hatte sie danach immer die Kontrolle verloren, doch mittlerweile kam es nicht zwangsläufig dazu. Doch wenn diese Frau sie angreifen würde... Würde sie sie angreifen?
Nein, die Körpersprache der Frau zeigte keine Aggression und die Verletzungen machten ihr sichtlich zu schaffen. Der Blutverlust musste nicht zu verachten sein und jetzt nahm Hatsu auch das gepresste Atmen war, welches auf die Anstrengung hindeutete, mit der die Fremde sich noch auf den Beinen hielt.
"Sie sind verletzt und ich habe nichts von Wert, also was wollen sie?", stellte sie fest und sah die Frau mit jener seltsamen, fast zwiegespaltenen Mischung aus Angst und Abschätzigkeit an.

OOC: Hoffe das ist so in ordnung, wie ich deinen Zustand beschrieben habe ^^
btw, ich empfehle deeskalation, sonst könnte das in einem Blutbad enden :)
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Saisho Akira Weiblich

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Donnerstag, 4. Februar 2010, 09:31

Wie es schien hatte das Mädchen, durch das Rauschen des Regens und versunken in ihren Gedanken, nicht bemerkt wie Akira auf sie zu gegangen war. Doch als Akira sie angesprochen hatte schreckte sie aus ihren Gedanken. Das Sie schien verwirrt und verängstigt und schien zu glauben, dass Akira sie überfallen wolle.
Immer wieder verschwamm Akiras Sicht leicht. Und doch glaubte sie etwas in den Augen des Mädchens Wahrgenommen zu haben. Es war dieser Blick, den Shinobi oft hatten, wenn sie versuchten einen Gegner einzuschätzen und herauszufinden wie ihre Chancen standen. Erneut verschwamm Akiras Sicht ’Du wirst Paranoid Akira. Sie trägt kein Stirnband und scheint keinerlei Waffe greifbar zu haben. Es ist doch eher unwahrscheinlich, dass sie eine Kunoichi ist…“ Und hatte sie ein seltsames Gefühl bei der kleinen. Ihre Gedanken rasten, bei dem versuch sich daran zu erinnern ob sie das Gesicht des Mädchens vielleicht kannte. Doch sie erinnerte sich nicht daran, sie jemals in der Liste der Missing-Nin oder gar im Bingo Book gesehen zu haben. ’Ich bin mir ziemlich sicher, das sie kein Nuke-Nin ist. Zumindest keiner, der sich bisher einen Namen gemacht hat…’ Ein schiefes Grinsen legte sich auf Akiras Lippen und entblößte unabsichtlich die Reiszähne “Ganz ruhig meine kleine. Ich hab nicht vor dir irgendetwas zu tun. Mir ist nur…“ Ein Hustenanfall erstickte ihre Worte und ein wenig Blut lief aus ihrem Mundwinkel herab, wurde vom Regen erfasst und tropfte mit dem Wasser von ihrem Kinn. “Ich hab den Feuerschein gesehen und wollte nachsehen, ob hier vielleicht ein paar Shinobi aus Oto-Gakure rasten. Aber scheinbar hab ich da kein Glück gehabt…“ Langsam ging Akira auf das Feuer zu. ’Ich hab mich wohl schon wieder viel zu sehr auf mein Ninjutsu-Training konzentriert in letzter Zeit. Ich sollte nicht den gleichen Fehler machen wie die Jünglinge und mein Körperliches Training zu sehr vernachlässigen. Das rächt sich einfach zu schnell…’ Leicht schauderte Akira als sie aus dem strömenden Regen trat und sich dem Feuer näherte. Dabei hatte Akira darauf geachtet, dass sie nicht direkt auf das Mädchen zu zugehen um es nicht noch weiter zu verängstigen. Noch immer tropfte ihre Rüstung und ihr Haar und rann das Wasser ihren Körper herab, als sie sich vor das Feuer kniete “Ich sollte mich vielleicht vorstellen. Ich bin Saisho Akira aus Taki-Gakure.“ langsam drehte sie ihren Kopf und sah das Mädchen, noch immer ihr linkes Auge geschlossen, an. “Und wer bist du? Du siehst nicht aus wie ein Shinobi. Was machst du denn so weit hier draußen?“ fragte sie dann. Noch immer hatte sie ein seltsames Gefühl bei der Sache und dazu kam noch, dass sie für einen ernsthaften Kampf zu angeschlagen war. Also musste sie entweder hoffen, dass wenn es zu einem Kampf kam ihr Gegenüber ihr weit unterlegen war oder aber, dass es erst gar nicht zu einem Kampf kam. Akira entschied sich für letztere Variante, denn sie konnte nicht im Geringsten einschätzen, was ihr Gegenüber tatsächlich konnte. Sie war sich eigentlich sogar immer noch nicht sicher, ob sie es überhaupt mit einer Kunoichi zu tun hatte. ’Ich sollte dringend meine Wunden versorgen…’ “Wenn es dir nichts ausmacht, stell ich mich hier ein bisschen unter und versorge meine Wunden…“ Sagte Akira dann und lächelte. Wie kam es nur, dass so ein verschrecktes Kind so weit entfernt vom Dorf war?
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Jikken Nanbahatsu

Blood In, Blood Out

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Freitag, 5. Februar 2010, 23:12

Hatsu hatte ihre vorsichtige Haltung nicht abgelegt, währenmd die Frau näher gekommen war. Doch sie hatte auch keine anstalten gemacht diese davon abzuhalten. Es schien ihr wirklich schlecht zu gehen, so wie sie Blut gespuckt hatte und damit schien sie keine unmittelbatre Bedrohung zu sein. Wenn sie ihr verweigern würde sich hier unterzustellen und ihr Wunden zu versorgen, mochte sie gut und gerne in nicht all zu langer Zeit an dem Blutverlust sterben. Also sagte Hatsu nichts, blickte nur aufmerksam und achtsam zu der fremden Frau, die sich unter den Überhang bgeab und näher an das Feuer trat.
Der Regen hatte sich mit dem Blut vermischt und ließ die am Körper herabfließenden Ströme blutrot färben. Blutrotes Wasser tränkte auch den Boden, an welchem die Frau nun stand. Nein, wahrscheinlich keine Gefahr, kam der rationale, kühle Teil in Hatsu zu seinem Schluss und die ASnspannung fiel von dem Mädchen ab. Die Aufmerksamkeit, der unbekannte Teil ihrer selbst, versank wieder im Unterbewusstsein, doch spürte Hatsu, wie sie immer wieder misstrauisch und musternd den Blick über die Umgebung streichen ließ. Unbewusst, ungesteuert jedenfalls von ihr selbst.
"Mein Name ist Jikken Nanbahatsu", stellte sie sich schließlich vor und man spürte, dass die Angst aus ihrer Stimme gewichen war. An seine Stelle war der etwas leise Ton getreten, mit dem Hatsu normalerweise redete, gerade so, als wollte sie nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich lenken.
"Ich mache eigentlich gar nichts hier...", fuhr sie fort und wurde gegen Ende immer leiser, bis ihre Stimme ganz erstarb. Sie ezählte damit eine recht eigenwillige Version der Wahrheit. Denn obwohl ihre Anwesenheit hier mittlerweile ohne Sinn war, hatte sie doch einen bestimmten Grund gehabt hier her zu kommen.
Stattdessen schwenkte sie nach einem kurzen Schweigen auf ein anderes Thema um: "Weshalb sind sie so verletzt? Wer hat das getan, Saisho-sama? Ist er noch hier in der Gegend?"
Sie wählte die ehrfürchtige Ansprache, weil sie sich bewusst war, dass diese Frau keine gewöhnliche war. Sie strahlte Stärke aus, Selbstssicherheit und die Wunden ließen darauf schließen, dass sie gerade einen Kampf auf Leben und Tod hinter sich hatte.
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Saisho Akira Weiblich

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Sonntag, 7. Februar 2010, 18:01

Langsam ließ sich Akira vor dem Feuer auf ihre Knie sinken und griff dann in ihre hintere linke Gürteltasche. Sie machte sich nicht einmal die Mühe sich dabei umzudrehen um zu sehen, wo hin sie griff. Und doch zog sie zielsicher eine Blutstopppille, sowie Nadel und Faden hervor. Noch während sie sich die Blutstopppille in den Mund schob und unterschluckte, griff sie in ihre Beintasche und zog einen Kunai heraus, mit dem sie dann auch sogleich begann den ohnehin zerrissenen Anzug großzügig aufzuschneiden, um besser an ihre Bauchwunde zu kommen. “Du brauchst keine Angst zu haben Nanbahatsu-san. Der, der mich angegriffen hat kann uns nichts mehr tun…“ antwortete Akia dann mit überraschend sanfter Stimme auf die Frage des Mädchens, während sie begann die Wunde in ihrer Seite zu nähen. ’Gott ich hasse diesen Teil…’ dachte sie bei sich, während sie sich weiter zusammenflickte. Mit ein paar schnellen und gezielten Stichen hatte sie die Wunde schließlich genäht und schnitt den Faden mit dem Kunai ab, ehe sie ihn verknotete. Dann steckte sie Nadel und Faden wieder weg und zog in derselben Bewegung das Verbandszeug aus der Tasche hervor. “Wie kommt es, dass du allein hier draußen bist, so weit weg vom Dorf?“ fragte sie dann weiter, während sie begann ihre Bauchwunde zu verbinden. Die ganze Zeit über warf sie Nanbahatsu immer wieder kurze Blicke zu. Irgendwie wirkte die kleine nicht ganz stimmig. Auf der einen Seite wirkte sie wie ein verschüchtertes Mädchen, auf der anderen Seite war ihr Blick offen und Wachsam. Fast schien es Akira als lege sogar noch immer Misstrauen in ihrem Blick. Wer war dieses Mädchen?
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Jikken Nanbahatsu

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Dienstag, 9. Februar 2010, 22:27

Die Frau ließ sich vor dem Feuer in die Knie sinken und steckte eine kleine Pille in den Mund, dann schnitt sie sich den Anzug um ihre Wunde herum großzügig kaputt. Mit Staunen sah Hatsu, dass die Blutung schon deutlich weniger geworden war und bald ganz zum Versiegen kommen würde. Viel mehr aber erstaunte sie, wie die fremde Shinobi sich die Wunde mit Nadel und Faden selbst vernähte.
Die Tatsache, dass der Angreifer der Frau scheinbar erledigt, wahrscheinlich sogar tot war, nahm sie nur unterbewusst zur Kenntnis. Kurzzeitig drang der Gedanke an ihre Oberfläche, dass die Frau somit gerade jemanden getötet hatte und folglich gefährlich war, insbesondere so ruhig wie skie dabei blieb. Doch der Gedanke verschwand schnell wieder in den Tiefen ihres Unterbewusstseins.
Hatsu hatte teils erschreckt, teils fasziniert zugeschaut, wie die Frau sich selbst verarztet hatte. Als diese nun ihr Werkzeug wegsteckte und eine Frage an sie richtete, wirkte das Mädchen ein wenig überrumpelt, bevor sie sich zu einer Antwort aufraffte.
"Ich bin immer alleine", antwortete sie und fuhr dann fort, "Aber welches Dorf meinen sie, Saisho-sama? Das letzte Dorf, in dem ich einkehrte, war vor zwei Wochen, drei Tagesmärsche von hier."
Tatsächlich hatte Hatsu sich von dort direkt auf den Weg zu den Ruinen gemacht, nachdem sie den Weg in Erfahrung gebracht und sich mit Proviant eingedeckt hatte. danach hatte sie einiges an Zeit aufgewendet, um diese Ruinen zu durchsuchen.
Jetzt ging das Prüviant zur Neige und sie hatte so gut wie jeden Stein umgedreht, ohne einen sinnvollen Hinweis zu erhalten. Sie war am Ende ihrer Reise angekommen. Aber das konnte sie ja so nicht sagen. Zumal es wahrscheinlich mehr Fragen aufwerfen würde, als beantworten. Und sie konnte hier schlecht ihre Lebensgeschichte ausbreiten, vor einer fremden Frau.
'Einer fremden, potentiell gefährlichen, Shinobi', schoss ihr noch einmal durch den Kopf.
"Seitdem habe ich kein Dorf und auch keine Menschenseele mehr gesehen. Ihr seid die Erste."
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Saisho Akira Weiblich

Taki no Oni

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Mittwoch, 10. Februar 2010, 15:49

Mit langsamen Bewegungen erhob sich Akira, damit sie ihre Bauchwunde leichter zu erreichen war und öffente das Verbandszeug. Mit schnellen und präzizen Bewegungen verband Akira nun ihr Auge und ihren Bauch mit dem Verbandszeug welches sie hervorgezogen hatte und sah dann wieder zu dem Mädchen. ’Was bist du kleines Mädchen? Du bist kein Nuke, sonst würdest du nicht so offen zugeben, dass du immer allein unterwegs bist und nicht aus Oto Stammst. Du stammst nicht aus Oto, sonst wüstest du welches Dorf das nächste Dorf von hier aus ist und hättest deine Heimat genannt. Außerdem hast du keine große Ahnung über die Shinobi dieser Welt, sonst hättest du dich längst gewundert, das ich kein Stirnband trage. Und ein normales Mädchen bist du auch nicht, sonst wärst du nicht alleine in fremden Ländern in alten Ruinen unterwegs...’ Ihre Gedanken schlossen an diesem Punkt. Dieses Mädchen war ein Rätsel für sie. “Wie kommt es, dass ein Mädchen wie du alleine in einem fremden Land unterwegs ist?“ fragte sie daher in der Hoffnung dem Mädchen einige Antworten zu entlocken, welche ihre Vermutungen bestätigten oder ihre neue Informationen offenbarten. “Ich meine nichts für ungut, aber wie alt bist du? Vierzehn? Vielleicht Fünfzehn?“ Noch einmal überprüfte sie, das alle Verbände anständig saßen und sich nicht lösten. An keiner Stelle blutete es durch, also hatte die Pille gewirkt. ’Immerhin etwas.’ Dann fiel ihr etwas auf. Wo war eigentlich ihr Dämon abgeblieben? Sie hatte ihr Blut bei diesem Kampf bis zu Erschöpfung genutzt, normalerweise hätte er jetzt lauter als jemals zuvor zu ihr sprechen müssen und doch schwieg er. Irgendwie irritierte Akira diese Tatsache, doch dann besann sie, das die kleine noch immer in ihrer nähe war. Nur kurz ging sie noch in sich selbst. Sie war erschöpft und ausgelaugt, doch die Übelkeit war verschwunden und ihr Atem hatte sich beruhigte. ’Naja immerhin ne Grundlage. Noch etwas Schlaf und ich bin so gut wie Neu.’ Langsam wendete sie sich wieder der Kleinen zu, welche ansetzte zu antworten.
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Jikken Nanbahatsu

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Samstag, 13. Februar 2010, 16:27

Hatsu beobachtete die fremde Frau weiterhin, während diese sich verband. Ihr Blutungen hatten gestoppt, das Bliut war in den Wunden geronnen, das hatte sie bemerkt. Vielleicht war es diese kleine Pille, die diese Frau eingeworfen hatte. Oder war sie etwa... Nein, das konnte nicht sein.
Vorerst hielt sie sich bedeckt, erst einmal mehr herausfinden, wer wusste, was passierte, wenn sie sich nun als das zu erkennen gab, was sie war.

"Was hat das Alter schon für eine Bedeutung?", antwortete sie stattdessen ausweichend auf die zweite Frage der Frau. Die erste Frage überging sie, denn sie wusste nicht, was sie unverfängliches darüber sagen sollte. Niemand suchte in alten Ruinen anch seiner vergangenheit. Niemand der nicht etwas zu verstecken hatte. Niemand, den nicht ein seltsames Geheimnis umtrieb.
Eines dieser Geheimnisse war, dass Hatsu selbst keine Ahnung hatte, wie alt sie war. Sie verstand das Konzept des Alters, aber sie hatte keine Ahnung, wann sie geboren wurde. Hatte keine Ahnung wieviele Jahre sie bereits lebte. Sie wusste nichtmals wie sie ein solches Jahr erkannte. Wann war es vorüber?
Aber sie konnte so etwas schließlich nicht sagen. Was würde jemand denken, der so etwas von einem Mädchen mitten in einem Wald, inmitten alter Ruinen hörte.
Entweder dachte er, sie musste verrückt sein, oder er dachte an die Wahrheit. Viel zu gefährlich.

"Eure Wunden haben aufgehört zu bluten", schwenkte sie auf ein anderes Thema um. Vielleicht war sie in der Lage etwas über die Frau herauszufinden, die so plötzlich aufgetaucht war.
"Sie waren so tief, wie habt ihr das geschafft?"
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Montag, 15. Februar 2010, 18:09

Einen langen Moment sah Akira das Mädchen an, ohne etwas zu sagen. Ihr Blick war dabei seltsame eindringlich und schien direkt in die Seele Nanbahatsus zu reichen. Erst in diesem Moment wurde Akira bewusst, was sie die ganze Zeit so irritiert hatte. Das Karyouudogan ihres linken Auges, welches sie verbunden hatte, war noch immer Aktiv. ’Verdammt. Ganz ruhig Akira. Davon hat man die schon erzählt. Das bedeutet nur ...’ Ein hämisches Lachen durchdrang Akiras Geist und ließ sie unwillkürlich zusammenfahren. ’Es bedeutet, das du es wieder einmal übertrieben hast du dummes Kind!’ Die Stimme des Dämonen war so laut, das Akira sich die Ohren zuhalten wollte. Doch sie besann sich, dass dies das letzte war, was sie nun tun sollte. Sie fühlte sich wie damals, als der Dämon zum ersten Mal zu ihr gesprochen hatte und sie in die Arme Akumas geflüchtet war. ’Ja, das ist die richtige Richtung Akira-chan. Deine Schwester hat dir damals von diesem Punkt erzählt. Es ist der Punkt, an dem alles in deinem Leben nur noch schlimmer wird, bis ich irgendwann deinen Körper verwandelt und deinen Geist zerstört habe...’ wieder hallte das hämische Lachen durch ihren Geist. Leicht schüttelte Akira den Kopf als wollte sie eine Benommenheit abschütteln “Wenn ich mit deinem Alter recht habe, dann gibt es jetzt irgendwo jemanden, der sich um dich Sorgen macht, weil du nicht heim kommst...“ erwiderte sie dann auf die Frage des Mädchens und sah dann an sich herab und betrachtete die verbundene Stelle, während sie die Stimme Nanbahatsus hörte, welche sie fragte, wie sie die Blutung gestoppt hatte. ’Sie hat ein gutes Auge dafür, wie schwer eine Wunde ist...’ stellte sie Fest und ignorierte das noch immer andauernde Gelächter in ihrem Kopf. “Ich habe ein Medikament genommen was die Blutung stoppt.“ antwortete sie wahrheitsgemäß. ’Was nichts daran ändert, dass diese Wunden ziemlichen Narben hinterlassen würden, wäre ich ein normaler Mensch...’ ’Was ein Glück, dass du kein normaler Mensch bist, sondern...’ ’SEI STILL!’ Erschrocken stellte Akira fest, das der Dämon sie erfolgreich aus dem Gleichgewicht brachte. Tief atmete sie einmal durch und bereute es sogleich als sie den stechenden Schmerz in ihrer Seite fühlte. Langsam schloss sie die Augen. Doch es änderte kaum etwas, denn noch immer sah sie alles um sich herum. Doch mit einem mal öffnete sie wieder die Augen und sah das Mädchen an. ’Sie ist in der Lage Chakra zu nutzen! Wie konnte mir das entgehen!?’ langsam verfinsterte sich ihr Blick. ’Ich bin wohl noch etwas angeschlagener als ich gedacht hätte. Aber das ändert nichts. Ich kann hier nicht schlafen, wenn ich nicht weis, was sie wirklich ist...’ “Ok versuchen wir es doch einfach noch einmal...“ sagte sie mit fester Stimme und zog aus einer der Taschen ihr Stirnband hervor welches sie als Kunoichi Taki-Gakures auswies. “Wer bist du wirklich? Und versuch erst gar keine tricks. Ich weis, dass du eine Ausbildung genossen hast...“ ihre Stimme klang dabei in keiner Weise bedrohlich, aber es lag Bestimmtheit in ihr.
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Freitag, 19. Februar 2010, 10:01

Ein Medikament also...
Hatsu war beinahe enttäuscht, dass es etwas so banales gewesen war. Hatte sie sich tatsächlich Hoffnungen gemacht durch solche einen Zufall auf jemanden zu treffen, der so war wie sie? Der ihr auf ihrer Suche weiterhelfen konnte? Wahrscheinlich ja.
Dann beobachtete sie, wie die Frau ein Stirnband aus einer ihrer Taschen zog. Auf der einen Seite befand sich ein Metallstück auf welchem ein Symbol eingeätzt zu sein schien.
Hatsus Herz begann schneller zu schlagen, ihr Adrenalinspiegel stieg. Woher wusste diese Frau, dass sie etwas besonderes war? Hatte ihre Frage sie verraten? Nein. Doch woher dann? Und was hatte es mit diesem Stirnband auf sich?
Das Mädchen trat einen Schritt zurück und hob die Hände schützend vor den Körper.
'Sie ist angeschlagen, sie wird es auf keinen Kampf ankommen lassen', schoss es ihr durch den Kopf.
"Ich weiß nicht, wovon sie reden", entgegnete sie mit etwas unsicherer Stimme, "Ich bin wirklich ich, keine Tricks."
Ihr Blick lag dabei auf dem seltsamen Stirnband, welches die Frau hochhielt. Irgendwo hatte sie soetwas schon einmal gesehen, doch wo nur?
Ihr Unterbewusstsein schien beständig anzuklopfen, aber sie konnte die verwirrenden Gedankenfetzen nicht zuordnen. Was hatte diese Prägung zu bedeuten?

OC: Sry, mir ist nicht wirklich was eingefallen. Du hast mich da ziemlich überrumpelt und ich musste mir was zusammenraufen, damit sie dich nicht aus Verzweiflung angreift ^^
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Sonntag, 21. Februar 2010, 20:57

Abschätzend sah Akira das Mädchen an. ’Entweder hat sie wirklich keine Ahnung, oder aber sie glaubt mich anlügen zu können...’ dachte sie bei sich und bekam diese rhetorische Frage auch gleich beantwortet ’Deine Erfahrung sagt eindeutig, dass sie lügt...’ War ja klar, dass dieser Mistkerl sich diesen Kommentar nicht verkneifen konnte. Und es war auch klar, das er ihr als nächstes einreden würde, dass ein Kampf unvermeidlich war. ’Es wäre das beste, du schaltest sie sofort aus. Diese Wunden behindern dich weit weniger, als sie es bei einem normalen Menschen tun würden. Morgen früh, werden sie verschwunden sein, und es gibt keinen Überraschungsmoment mehr, sollte es nötig sein...’ Wie gesagt, war klar. Aber das hieß leider nicht, dass er unrecht hatte. Aber ihr Bauchgefühl, sagte ihr etwas anderes. ’Das wird nicht nötig sein...’ hörte sie sich selbst antworten, während sich ein Lächeln auf ihre Lippen legte. “Ich weis nicht, ob du es wirklich nicht weist, oder ob du glaubst es verheimlichen zu müssen, aber ich kann >sehen< wie das Chakra durch deinen Körper fließt. Normale Menschen besitzen kein nennenswertes Chakra, also bist du kein normaler Mensch. Einwände soweit?“ ungefähr eine Sekunde betrachtete sie die Reaktion des Mädchens ehe sie dann sagte “Aber das ist kein Grund panisch zu werden. Zum einen bist du mir sympathisch und zum anderen bin ich nicht hinter dir her. Du kannst also ganz beruhigt sein...“ Zwischenzeitlich hatte sie auch das Stirnband wieder weg gesteckt. Die Reaktion des Mädchens darauf hatte Akira schon ein wenig überrascht, denn ihr Blick hatte ein großes Fragezeichen wiedergespiegelt, als sie es gesehen hatte. Alles in allem wurde sie bisher aus der Kleinen bisher nicht richtig schlau, aber sie hatte ja Zeit...

  Spoiler Spoiler

*g* solltest du in die verlegenheit kommen anzugreifen können wir ja die szene mit gambit im film wolverine nachspielen ;)
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13

Samstag, 27. Februar 2010, 14:15

Hatsu behielt ihre vorsichtige Stellung die ganze Zeit bei, die rme vor den Körper gehoben, wie sie es vor vielen Jahren gelernt hatte. Noch ziemlich am Anfang ihres Trainings. Oh wie lang war das her, die Erinnerung hing unscharf wie hinter einem Schleier in ihrem Kopf.
Wachsam beobachtete sie, wie die Frau das seltsame Stirnband wieder einsteckte und sich mit einem Lächeln an sie wandte.
Was sollte das heißen, sie war kein normaler Mensch, wenn diese Frau so etwas 'sehen' konnte, dann war sie es doch auch nicht. Konnte sie so jemanden wirklich vertrauen, der so schnell ihr Geheimnis herausgefunden hatte?
Nein, Hatsu hatte keine Einwände gegen das bisher vorgebrachte es entsprach doch durchaus den Tatsachen, auch wenn sie das Wort Chakra seit Ewigkeiten nicht mehr gehört hatte, erinnerte sie sich doch an die anstrengenden Unterrichtsstunden, in denen sie ihre Kräfte zu formen lernen musste. Ob so etwas normal war? Sie hatte keine Ahnung, aber in jedem Fall war sie selbst nicht normal.
Doch was bedeutete es, dass die Frau nicht hinter ihr her war? Wer war sie, das sie so etwas extra betonen musste? Nein, beruhigen konnte sie sich nicht wirklich.

„Nein“, antwortete sie schließlich und schüttelte kaum merklich den Kopf, „Keine Einwände.“
Während sie dies sagte hielt sie weiterhin ihre Arme in einer Abwehrhaltung nach vorne gestreckt.
„Aber wie habt ihr das sehen können, Saisho-sama?“, fragte sie dann und sah die Frau fragend an.

OOC: Sry, kurzer Post, hab nicht viel zu sagen gehabt, momentan kann ich eher weniger reagieren, als dich agieren lassen... ^^
Die Szene zwischen Gambit und Wolverine kenn ich net, hab den Film noch nicht gesehen ^^
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Saisho Akira Weiblich

Taki no Oni

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14

Montag, 1. März 2010, 11:34

Leicht legte Akira den Kopf zur Seite. So sehr sich die Tatsache, dass das Mädchen Chakra nutzen konnte und das Unwissen über die Ninja Stirnbänder widersprachen, glaubte sie dem Mädchen irgendwie “Du scheinst wenig zu wissen von dem was in dieser Welt vor sich geht …“ stellte sie fest ’Lass dich doch nicht so einwickeln! Sie will unsere Geheimnisse erfahren! Vielleicht ist ein Nuke, welche nur ihr äußeres verändert hat!’ hallte in diesem Augenblick die Stimme des Dämonen so laut in Akiras Kopf, das sie instinktiv die Augen schloss und sich eine Hand an die Schläfe legte ’Sei still!’ herrschte sie ihn an und schüttelte leicht den Kopf. Dann öffnete sie die Augen und sah das Mädchen wieder direkt an ’Sie versteckt ihr Aussehen unmöglich … sie nutzt kein Chakra im Moment …’ längst schon war das Blut an den Wunden getrocknet. Sie musste, das Auge nun ohnehin auswaschen. Mit langsamen Bewegungen nahm sie den Kopfverband ab, während sie sagte “Dann fangen wir doch von vorn an…“ ein Grinsen legte sich auf ihre Lippen und entblößte die Reißzähne “Ich bin eine Kunoichi aus dem Reich des Wasserfalls. Für gewöhnlich sind die einzigen Menschen die Chakra nutzen können Shinobi. Als Warnung sollte ich dir vielleicht sagen, dass fremde Shinobi für gewöhnlich im eigenen Reich nicht gerne gesehen werden, also solltest du aufpassen wenn du einen Shinobi aus Reich des Reises begegnest…“ mit einer letzten Bewegung löste sie den Verband über der eben noch klaffenden Wunde, welche nicht nur zu Bluten aufgehört hatte sondern sogar bereits erste Spuren von Heilung zeigte und legte denn den Kopf in den Nacken um etwas Wasser in das Auge zu geben und mit einem sauberen Tuch vorsichtig von Blut zu reinigen. Erst danach sah sie das Mädchen an, welches jetzt zum ersten Mal in der bereits hereingebrochenen Dunkelheit das rote Glühen, der raubtierhaft geschlitzten Pupille ihres rechten Auges sah. “ … aber wie gesagt bin ich aus Taki, also musst du dir darum bei mir keine Sorgen machen. Und das hier ist der Grund, warum ich sehen kann, das du in der Lage bist Chakra zu schmieden…“ einen Moment sah sie das Mädchen noch an, dann wand sie sich wieder ab und legte einen neuen Verband an. Den alten verstaute sie in einer Tasche. Noch einmal legte sich ein Lächeln auf ihre Lippen als ihr Blick wieder das Gepäck des Mädchens streifte. Die Tasche zeigte zum Teil deutliche Zeichen der Abnutzung und war vergilbt vom Staub. Deutliche Zeichen, dass sie schon länger unterwegs war. ’So ein junges Mädchen und ganz allein…’ “Bist du von zu hause ausgerissen?“ fragte sie spontan und sah das Mädchen wieder an. Irgendwie musste ihr doch beizukommen sein …
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Jikken Nanbahatsu

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15

Mittwoch, 10. März 2010, 20:38

Hatsu sah der fremden Frau dabei zu, wie diese ihren Verband wechselte. Das Fleisch der Wunde schien bereits zu heilen, was Hatsu aber nur unterbewusst wahrnahm. Dass das Auge rot glühte und alles andere als normal aussah verschreckte sie schon eher, aber andererseits hatte sie mit so etwas rechnen müssen, wenn diese Frau sagte, sie sei wie sie. Das bedeutete im Endeffekt, dass sie nicht normal war.
Während all dessen hörte sie dem mittlerweile zum Monolog verkommenen Erklärungen der Shinobi, wie sie sich nannte, zu. Irgendwo in ihrem Kopf regten ihre Worte etwas an, als ob sie das ganze schon einmal gehört hatte, denn die Worte selbst kamen ihr seltsam vertraut vor. Shinobi. Chakra, Taki, all diese Worte hatte sie schon einmal gehört, sie erinnerte sich nur nicht mehr wo.
Da sich die Lage mittlerweile weniger gefährlich darstellte, ließ Hatsu langsam ihre Deckung sinken, als sie dem Blick der Frau zu ihrem Gepäck folgte.
Von zu Hause?
Das Mädchen schüttelte den Kopf auf diese Frage. Sie wusste nicht einmal, wo ihr zu Hause war, geschweige denn ob sie soetwas wie ein zu Hause besaß.
„Nein“, sagte sie schließlich zögerlich und blickte die Kunoichi nun mit einem etwas offeneren Blick an.
'Eher andersherum', fügte sie in Gedanken hinzu.
Dann versuchte sie das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken, denn sie spürte, dass sie sonst immer näher an den wahren Grund ihrer Reise kommen würden und den wollte sie geheim halten, solange sie sich nicht sicher sein konnte. Sie hatte in diesem Punkt zu viele Enttäuschungen erlebt.
„Ich hab noch nie solche Augen gesehen, Saisho-sama“, schwenkte sie auf die seltsam geschlitzten und glühenden Augen der Frau um.

OOC: Tut mir wirklich Leid... du hast jetzt mehr als eine Woche gewartet, ohne eine Antwort zu kriegen. Ich verspreche in Zukunft mich um eine zügigere Antwort zu bemühen.
Btw.: Irgendwie schaff ich es immer hier zu posten, wenn ich auf der Arbeit sitze... weird... o.O
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16

Donnerstag, 11. März 2010, 10:55

Mit einem schiefen grinsen entblößte Akira einseitig ihre Reißzähne als das Mädchen sie erneut als >Saisho-Sama< anredete. “Bitte nenn mich nicht so…“ ’Ohhh, mag das kleine Mädchen nicht wenn man sie wie seine Mami nennt?’ “Nenn mich Akira, sonst komm ich mir so alt vor.“ Fügte sie dann grinsend hinzu. ’Es ist angebracht dich so anzusprechen, immerhin könnte sie deine Tochter sein...’ einen kurzen Moment schien Akiras Blick seltsam abwesend und ihre Gesichtszüge verloren jegliche härte. ’Ja, sie wäre jetzt etwa in ihrem alter…’ doch sofort fing sie sich wieder. “Und was meine Augen angeht. Alle in meiner Familie besitzen diese Fähigkeit.“ antwortete sie ohne wirklich darauf einzugehen was es war. Der plötzliche Themenwechsel hatte ihr auch irgendwie ein ungutes Bauchgefühl beschert. Am ende war die Kleine vielleicht doch eine Nuke, die es nur verstanden hatte bisher nicht auszufallen. ’Was tun sprach Budda. Wenn ich falsch liege, riskier ich ärger und tu einem unschuldigen Kind etwas. Mach ich nichts, riskier ich eine Nuke laufen zu lassen. Andererseits scheint sie sich immer mehr zu entspannen, je sicherer sie wird, dass ich die Wahrheit sage…’ Ein knurrender Magen erlöste sie von dieser Frage. Einen Moment sah Akira verwirrt aus, dann begann sie zu lachen. “Ich fürchte ich hab glatt vergessen heute was zu essen…“ meinte sie dann entschuldigend und griff in ihre Tasche von wo sie eine Schriftrolle hervor holte. Mit einigen schnellen Fingerzeichen entsiegelte sie das darin versiegelte Essen. Sie hatte sich zuhause einen Brathähnchen samt spieß Fertig gemacht, so zu sagen als Entschädigung für diesen Einsatz, sobald er erledigt war. Vorsichtig stellte sie den Spieß über das flackernde Feuer und lächelte dann das Mädchen an. “Ich will gar nicht wissen, wann du zum letzten mal was Ordentliches gegessen hast Nanbahatsu-chan. Wenn du willst kannst du was abhaben…“

OT

*g* wär nicht schlecht ^^ aber du könntest mir dabei auch mal ein paar brocken mehr hinwerfen XD
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Montag, 15. März 2010, 14:34

"In Ordnung, Akira-sama", antwortete Hatsu und erwiederte das reißzahnbewehrte Lächeln vorsichtig. Wenn alle in ihrer Familie diese Augen und vielleicht auch Zähne besaßen, dann bedeutete es, dass es weitaus mehr Leute gab, die wie Hatsu waren.
Und vielleicht auch nicht, denn wer wusste, warum dies so war?
Als die fremde Frau schließlich einen Fleischspieß hervor holte bemerkte Hatsu zum ersten Mal, wie sehr ihr Magen knurrte. Tatsächlich hatte sie in den Ruinen kaum etwas gegessen, da sie auch kaum noch Vorräte besaß und erst wieder hier raus finden musste.
Mit großen Augen blickte sie auf den Spieß, dann ncikte sie langsam.
„Vielen Dank, Akira-sama“, sagte sie leise und blickte dann zu der angesprochenen Kunoichi auf.
Einen Moment druckste sie etwas herum, weil sie nicht wusste, wie ssie sich ausdrücken sollte, dann fuhr sie fort: „Ich habe noch etwas Brot da, aber ansonsten...“
Sie schwieg wieder, als sie merkte, wie unsinnig diese Aussage in Anbetracht des reichhaltigen Essens war, welches Akira dabei hatte.
Schließlich ließ sie sich im Schneidersitz neben dem Feuer niedersinken. Ihre Scheu hatte sie mittlerweile etwas abgelegt und auch ihre Vorsicht war gesunken.
„Wieso habt ihr denn diese Augen, Akira-sama?“, fragte sie schließlich vorsichtig an.

OT: Ja, bin momentan aber nciht so ganz in der Lage dir mehr hinzuwerfenb und dabei IC zu bleiben... Ich überleg ja momentan immer, wie ich dir mehr geben kann, nachdem ich mich entschieden hab, das nicht eskalieren zu lassen.
Post ist übrigens wieder mal auf der Arbeit entstanden o.O
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Mittwoch, 17. März 2010, 10:18

Irgendwie musste Akira über die Reaktion des Mädchens schmunzeln. “Mach dir darum keine Sorgen. Ich hab genug für uns beide dabei. Und solltest du noch einen weiten Weg vor dir haben, kann ich dir auch gern bevor ich aufbreche eine Kleinigkeit für mit auf den Weg zu geben. sagte sie dann mit warmer Stimme. Irgendwie fühlte sie für das Kind echte Sympathie und immer wieder dachte sie an ihre Kinder und wie es ihnen wohl gerade ging, während sie das Essen weiter vorbereitete. Seltsam, ich bin doch sonst nicht derart Gefühlsbetont.’ “Wohin willst du überhaupt von hier …“ in diesem Moment fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Schnell griff sie in ihre Tasche und zog eine Schriftrolle hervor, doch sie entglitt ihren Fingern und entrollte sich ein wenig auf dem Boden…

Langsam öffnete Akira ihre Augen und fand sich in endloser Dunkelheit wieder. Sie hatte das Gefühl zu schweben und sah sich einen Moment verwirrt um ehe sie bemerkte, das ihr Leib durchscheinend und rot wie Blut war. Was war das hier für ein seltsamer Ort? Noch einmal sah sie sich um und sah dann, wie die Dunkelheit von strahlend weißem Licht immer weiter zurück gedrängt wurde. Doch nicht nur das. Im Zentrum dieser Erscheinung war eine Gestalt zu sehen, welche in einem goldenen Orange zu strahlen schien. Erschrocken fuhr Akira zurück. Die Gestalt sah aus wie sie! ’Du hast es also bemerkt…“ säuselte die Gestalt ’W-Wer bist du? Fragte Akira erschrocken und wich weiter zurück, während das Licht sich immer weiter ausbreitete. ’Wer ich bin? Ich bin dein Herz, deine Gefühle und Instinkte, dein Vertrauen, dein Glaube und deine Loyalität, deine Kampflust und dein drang zur Freiheit…’ leicht lachte die Gestalt. ’Ich bin so zu sagen deine bessere Hälfte…’ mit jedem Wort weiteten sich Akiras Augen mehr ’Du … Du bist…’ doch auf einmal schossen schwarze Fäden aus der Dunkelheit, banden die Gestalt und verdrängten das grelle Licht. Doch die Gestalt grinste noch immer breit als sie antwortete ’Ja, bin ich. Du hast dich für ein Leben in Dunkelheit entschieden, also wurde ich zum Licht…’

Golden glimmende Flammen-Male hatten sich über Akiras Haut verbrautet, während sie langsam vorn über gekippt war. Ihr Atem war schwer und Stoßweise gegangen und ihre Augen waren weit aufgerissen gewesen, während ihre Lippen einen stillen Schrei geformt hatten. Doch nur Sekunden hatte all das gedauert, dann war Akiras Hand auf der Schriftrolle aufgeschlagen. In Sekundenbruchteilen hatten sich schwarze Zeichen über Akiras Körper ausgebreitet und drängten die Flammen zurück zu ihrer Schulter. Doch noch immer saß Akira schwer atmend da. Ihr Blick wirkte kalt und ein wenig traurig und auch ihre Gesichtszüge wirkten deutlich kühler, als sie sich wieder gefangen hatte, sich langsam aufsetzte und die Schriftrolle wieder wegpackte. Noch immer klangen in ihr die Worte ihres Dämonen nach >Du hast dich für ein Leben in Dunkelheit entschieden, also wurde ich zum Licht…< Hatte er die Wahrheit gesagt? War er wirklich ihr Spiegelbild? Leicht hob Akira ihre Hände an und betrachtete sie ’Bin ich wirklich so in der Dunkelheit verloren, das mein Dämon zum Licht in mir geworden ist?’ ihr Blick wurde noch etwas Finsterer ’Was ist hier los?’ dachte sie und murmelte dann “Ich muss Mutter finden…“ erst dann fiel ihr auf, dass da noch immer dieses Mädchen war und sie erschrocken ansah. ’Na toll, jetzt darf ich mir noch überlegen, was ich diesem Kind erzählen soll…’ einen Moment betrachtete sie das Kind schweigend, dann sagte sie “Keine Sorge, das sind nur Nachwirkungen der Verletzungen. Aber jetzt ist alles in Ordnung…“
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19

Montag, 22. März 2010, 18:09

Hatsu war einen Moment wie gelähmt, als Akira nach vorne fiel und goldene Flammen-Male sich über ihren Körper zogen, dann sprang sie auf. Noch während sich die schwarzen Male von der Schriftrolle aus über Akiras Körper ausbreiteten, spürte Hatsu, wie ihr Herz immer schneller zu schlagen begann.
'Werden wir angegriffen?', schoss es ihr durch den Kopf und mit einem schnellen Blick sah sie sich um, doch konnte niemanden entdecken.
Sie hatte gar nicht bemerkt, wie sie in den Sekunden aufgesprungen war und sofort wieder eine Verteidigungshaltung eingenommen hatte. Erst als sie mit dem Rücken an die Mauer stieß, vor der sie ihr Lager aufgeschlagen hatte, wurde sie dieser Tatsache gewahr.
Im selben Moment begann sich ein leichter roter Schleier vor ihre Sicht zu schieben und Hatsu merkte, wie sich ein Kribbeln über ihre Haut auszubreiten begann.
Während die schwarzen Zeichen die Flammen auf der Haut der Frau zurückdrängten, wurde dem Mädchen schlagartig bewusst, dass sie sich in einer ähnlichen Situation befand. Nicht mehr lange und die roten Male würden sich sichtbar auf ihrem Körper ausbreiten und sie würde wieder die Kontrolle verlieren. Sie stand schon kurz davor, wenn sie nicht dagegen ankämpfte.
Das Adrenalin in ihren Adern ließ das Blut machtvoll strömen und in den ohren rauschen, so dass Hatsu keine Geräusche mehr wahrnahm,. als das rythmische Rauschen und Pochen des Blutes.
Langsam sank sie zu Boden.
'Nicht jetzt', schoss es ihr durch den Kopf. 'Ich muss die Kontrolle behalten!'
Es musste seltsam wirken, wie sie auf dem Boden kniete, die Hände an den Kopf gepresst, einen verbissenen Gesichtsausdruck aufgesetzt und nicht auf die beruhigenden Worte reagierte, die die wieder zu Sinnen gekommene Akira an sie richtete.

In Hatsus Kopf rauschte das Blut und sie versuchte verzweifelt sich auf das letzte bisschen Verstand zu konzentrieren, welches ihr geblieben war. Sie musste die Kontrolle behalten, allein damit sie später wusste, was geschehen war.
Das war das schlimmste an der ganzen Sache, dass Hatsu sich nicht erinnern konnte, was passierte. Die quälende Ungewissheit, was hatte sie gemacht?
Der Atem ging stoßweise und schnell, die Haut begann sich zu röten, weil das Blut heiß und kräftig durch die Adern rauschte und eine erste rote Spitze begann sich kaum sichtbar auf ihrer rechten Seite zu bilden und wuchs.
'Behalte die Kontrolle!', rief Hatsu in ihrem Geist immer wieder, wie ein stilles Mantra.
Dann kippte ihr Körper langsam zur Seite, als sie ihr Gleichgewicht verlor, geschwächt vom kampf in ihrem Inneren.

OC: Jeez... irgendwie komm ich mir vor, als hätte ich das von dir geklaut *g*
Nunja, wie soll ihr Körper auch sonst reagieren, wenn du auf einmal, aus heiterem Himmel umkippst ^^
Ich weiß nur noch nciht, wie ich das sinnvoll zu Ende bringen soll... Aber wie heißt es so schön, kommt Zeit, kommt Rat...
BTW: Bin heute Abend mal wieder im Chat, denke ich...
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Saisho Akira Weiblich

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20

Montag, 22. März 2010, 21:56

Langsam verengten sich Akiras Augen, als sie sah, wie sich auf der Haut des Mädchens rote Flammen ausbreiteten und sie scheinbar einen Kampf in sich ausfocht um nicht die Kontrolle über sich selbst zu verlieren. ’Was ist sie? Ein Jinchuuriki? Die Trägerin eines verbotenen Mals? Oder bist du gar ein nachkomme von Mutter oder meinen Geschwistern ...’ Beinahe beiläufig bemerkte Akira, wie sich ihr Karyouudogan deaktivierte, während das Mädchen langsam umfiel. Ohne das Mädchen aus den Augen zu lassen erhob sich Akira und sah das Mädchen durchdringend und mit kaltem Blick an “Wir haben jetzt lange genug Katz und Maus gespielt kleines Mädchen. Wer bist du wirklich? Keine ausflüchte, keine Lügen.“ Mit langsamen fließenden Bewegungen, welche keine Spur von Schmerzen und Wunden zeigte, ging sie auf das am Boden liegende Mädchen zu und blieb weit genug von ihr entfernt stehen, das sie noch reagieren konnte, jedoch auch nah genug um problemlos aktiv werden zu können. Ihr Misstrauen war geweckt, und keine störende Gefühlsduselei würde sie davon abhalten herauszufinden was es mit diesem seltsamen Kind auf sich hatte. Aber auf keinen Fall würde sie das Risiko eingehen, mit einem fremden Mädchen, über das sie nichts wusste das Nachtlager zu teilen, geschweige denn eine Potentielle Nuke alleine in Oto herumlaufen zu lassen.

OT

Dann versuchen wir es mit Konfrontation und verschonen XD und dann können wir ja entscheiden wies weiter gehen soll und kann X3
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