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Samstag, 6. Februar 2010, 23:48

Kitashima Hina (inaktiv)


Bild von mir selber


Name:
Kitashima Hina (Kita = Norden; Shima = Insel; Hina = Junger Vogel, Puppe)

Geburtsdatum/Alter:
19 Jahre
07.01.14 v. ZS

Größe:
1,60 m

Gewicht:
50 Kg

Geschlecht:
weiblich

Aussehen:
Hina ist ein eher zierliches Mädchen in dem niemand viel Kraft vermuten würde. Sie ist eher schlank, mit schulterlangen roten Haaren, strahlend grünen Augen und einer gewissen Anzahl sommersprossen, welche ihr Gesicht zieren. Dazu ist sie nicht sonderlich groß, was anderen häufig einen falschen Eindruck von ihr gibt. Ihr Körper ist der einer gut entwickelten Frau mit all den Kurven an den richtigen Stellen.
Kleidungstechnisch kann man vor allem eines sagen – unkonventionell. Hina fällt mit ihrer Kleidung auf, sei sie besonders bunt, besonders knapp oder besonders unpassend zum Anlass.
Typischweise läuft sie in eng geschnittenen Pullovern, Sweatshirts und T-Shirts rum, bei gutem Wetter auch in Tanktops und ähnlichem. Dazu trägt sie gerne abgeschnittene Hosen, Hot-Pants und ähnliches, über langen Strumpfhosen in den den verschiedensten Farben.
Das verlässlichste an ihrem Outfit sind vielleicht ihre Schuhe, denn fast immer trägt sie alte burgunderfarbene Stiefel mit Stahlkappe. Abgewetzt, aber einfach nicht kaputt zu kriegen.
Nur auf Missionen kann es sein, dass sie sich anders kleidet, der Situation angepasst in funktionelle Cargohosen und Jacken mit Metallplatten als Schutz vor feindlichen Attacken.
Was wenige Wissen, dass sie häufig Trainingsgewichte trägt. Diese sind sowohl in den Sohlen ihrer Stiefel eingearbeitet, als auch in ihren Gürteln und in Armbändern. Außerdem verfügt sie über Handschuhe mit einer eingenähten Gewichtsplatte auf dem Handrücken. Trägt sie die gesamte Ausrüstung kommt sie damit auf 30 kg Trainingsgewicht.

Rang:
Genin

Akademie: 6
Genin: 12


Clan/Familie:
Die Kitashima Familie ist eine ganz normale Familie in Kirigakure, die ein ganz normales Leben führt. Hinas Vater Takeshi betreibt einen kleinen Laden in welchem er Elektroartikel verkauft und auch repariert. Die Tatsache, dass er früher ein berühmter und erfolgreicher jahrmarktsboxer war sieht man seinem Körper noch deutlich an. Im Vergleich zu seinem muskulösen Aussehen hat er aber ein äußerst sanftes Gemüt.
Ihre Mutter Izune hingegen geht in ihrer Rolle als Hausfrau vollkommen auf. Seitdem sie Takeshi geheiratet hat lebt sie nur für die Familie und findet darin auch ihre Erfüllung.
Als einziger naher Verwandter aus Hinas Familie war ihr Onkel Yamato ein Shinobi. Er war auch als Eisenfaust Yamato bekannt und berüchtigt. Doch mittlerweile führt er ein ruhiges Leben auf seiner kleinen Farm vor dem Dorf und züchtet Karotten. Große Karotten. Tatsächlich sind seine Karotten so groß, dass er regelmäßig die Wettbewerbe des Landes gewinnt. Wie er das anstellt ist sein kleines Geheimnis. Kein Geheimnis ist es hingegen, dass er einen Narren an seiner Nichte gefressen hat und es liebt sie um sich zu haben und ihr Geschichten von früher zu erzählen, oder ihr die ein oder andere Technik zu zeigen.

Geburtsort:
Kirigakure

Aufenthaltsort:
Kirigakure

Team:
ehemaliges Team:
Tawazara Chinou (mittlerweile Chuunin)
Usuki Nezumi (mittlerweile Chuunin)

geplantes Team
Yamato Kira (Genin)

Sensei:
ehemaliger Sensei:
Hoshito Ki (Jounin)

geplanter Sensei:
Tsunami Mako (Jounin)

Elementzuneigung:
Katon

Beherrschte Elemente:
Katon

Inventar:
  • Trainingsgewichte
    ~ 2 Armbänder mit Trainingsgewichten im Kern (je 2,5 Kilo)
    ~ 2 Handschuhe mit Metallplatten als Trainingsgewicht (je 2,5 Kilo)
    ~ 1 Gürtel mit Trainingsgewichten im Kern (5 Kilo)
    ~ 2 Schuhe mit Trainingsgewichten in der Sohle (je 7,5 Kilo)
  • Hüfttasche
    ~ 2 Schlagringe aus Kupfer
    ~ 1 Kunai
    ~ 10 Jibaku Fuda
    ~ 10 Jibaku Fuda (zeitverzögert)
    ~ 10 Kemuri Dama
    ~ 10 Bömbchen
    ~ 3 Packung Sicherheitsstreichhölzer
    ~ 20 m Zündschnur
  • Missionsrucksack
    ~ Fach 1: 15 Kunai, 20 Shuriken, 3 Pakete á 15 Jibaku Fuda, 3 Pakete á 15 Jibaku Fuda (zeitverzögert), 2 Blendgranaten, 20 Kemuri Dama
    ~ Fach 2: 5 Soldatenpillen, Notrationen für mehrere Manntage (je nach Mission), Essenskanister aus rostfreiem Stahl (1 l inkl. Messer, Gabel und Löffel), 2 Schlagringe aus rostfreiem Stahl
    ~ Fach 3: Ein Satz schlichter Wechselkleidung, Eine Wolldecke, 1 Atemgerät (30 min)
    ~ Außentasche (abreißbar): Medic-Kit (5 Soldatenpillen, 5 Blutstopppillen, 3 Verbandpäckchen, 3 Mullbinden, 5 mittelgroße Wundschnellverbände, 1 Rolle Heftpflaster, 1 Schere, 4 Paar Einweghandschuhe
    ~ 1 l Feldflasche (außen)
  • Beintasche für Missionen
    ~ 10 Shuriken
    ~ 5 Kunai
    ~ 5 Jibaku Fuda
    ~ 5 Kemuri Dama
    ~ 5 Bömbchen
    ~ 200 m Draht (chakraleitend)


Kampfstil:
Hina kämpft fast ausschließlich im Nahkampfbereich, wo sie sich auf ihre große Kraft verlässt, welche mit vernichtender Wirkung die meisten Leute ausschalten kann. Ihr Kampfstil basiert dabei hauptsächlich auf Schlägen. Einen wirklichen Kampfstil hat sie jedoch nie erlernt und viel mehr im Laufe der Zeit durch Ausprobieren, Abschauen und schmerzhaftes Lernen ihr Können angepasst.
In anderen Bereichen des Kampfes ist sie zwar nicht unbedingt untalentiert, doch beherrscht sie einfach wenig Techniken und interessiert sich nicht wirklich dafür.
Zusammen mit ihrem einfach zu erregenden Temparament macht es sie zu einer gefährlichen Nahkämpferin, die aber auch viele Angriffsflächen bietet.
Als Ausgleich für diese Eingeschränktheit

Stärken:
Körperliche Kraft & Ausdauer
Hina ist überdurchschnittlich stark und auch überdurchschnittlich gut im Taijutsu. In diesem Gebiet macht ihr kaum jemand etwas vor. Gleichzeitig kann sie nicht nur viel austeilen, sondern auch gut einstecken und lange kämpfen, bis sie erschöpft ist.

Einfach Gestrickt
Hina ist eher einfach gestrickt. Sie macht sich nicht viel aus tiefgründigen Gesprächen und großen Gedanken. Das bedeutet, dass sie auch recht einfach zufrieden ist und sich normalerweise nicht leicht runterkriegen lässt. Gepaart mit ihrem Optimismus und ihrer Dickköpfigkeit kann sie verkopftere Charaktere durchaus in den Wahnsinn treiben.
Man sollte aber nicht glauben sie wäre dumm, sie ist einfach gut drauf und sieht das Leben eher als einen großen Spaß, der schon gut gehen wird.

Schwächen:
Temperament
Hina ist leicht in Rage zu versetzen und verteilt gerne Kopfnüsse oder Faustschläge, wenn sie es für angebracht hält. Zwar hält dieser Zorn nie lange an und einen wirklichen Groll gegen jemanden zu hegen scheint ihr fast unmöglich, doch sie ist leicht zu erregen und wenn ihre Emotionen die Überhand gewinnen verrennt sie sich leicht in einer Sackgasse und ist offen für Gegenangriffe.

Fernkampf
Da Hina total auf den Nahkampf ausgelegt ist, ist sie im Fernkampf entsprechend verwundbar. Zwar ist sie durchaus in der Lage einen Kunai präzise zu werfen und gegnerischen geschossen auszuweichen. Aber Schaden machen kann sie auf große oder mittlere Distanz nicht, dazu fehlen ihr die Fähigkeiten und das Training.

Besonderheiten:


Persönlichkeit:
Egal wen man fragt, man bekommt vermutlich überall zu hören, dass die einzige Tochter der Kitashimas temperamentvoll, wild und vor allem chaotisch ist.
Und in der Tat trifft diese Sicht der Dinge ziemlich genau den Nagel auf den Kopf.
Hina ist ein Mädchen, welches das Leben nicht schwer nimmt, sich keinen großen Kopf um die Dinge macht und in den Tag hinein lebt.
Was sie sich vornimmt, das verfolgt sie mit eisernem Willen, solange sie Lust dazu hat. Die Welt sieht sie mit einer Mischung aus Optimismus und dem Streben nach Spaß.
Aus dem Bauch heraus leben ist durchaus ein Lebensmotto, welches man ihr getrost zuschreiben kann.
Und sie genießt es ihre Launen und Ideen auszuleben, mit allem herum zu experimentieren und am Ende Chaos und Zerstörung zu hinterlassen. Nicht böswillig natürlich. Aber durchaus auch absichtlich, denn das Mädchen spielt anderen Leuten gerne auch einmal einen Streich, im weitesten Sinne. Wichtig ist nur, dass sie ihren Spaß hat.
Das bedeutet nicht, dass sie herzlos und absolut egoistisch wäre. Der Schmerz anderer Leute berührt sie durchaus und wenn sie merkt, dass sie zu weit gegangen ist, versucht sie diesen Fehler wieder auszubügeln. Doch sie vergisst einfach häufig die Gefühle und Reaktionen der Anderen auf ihre Aktionen zu bedenken.
Man kann sagen Hina ist ein lebensfroher Mensch, der wenig Rücksicht auf sein Umfeld nimmt und nach eigener Schnauze lebt. Und das war sie schon immer.

Charakterstory:
Okay, mein Aggressionstrainer meinte, ich sollte doch einmal einen Aufsatz schreiben, in welchem ich über mein Leben reflektiere. Nachdem ich ihn nur unverständlich angeguckt habe, sagte er, ich solle einfach mein ganzes Leben aufschreiben, von der Geburt bis jetzt. Wahrscheinlich ist das bloß seine Rache dafür, dass ich nach der letzten Sitzung seinen Papierkorb in die Luft gejagt habe. Konnte ich doch nicht wissen, dass der so instabil ist und so leicht brennt.
Okay, fangen wir an. Ich bin das einzige Kind meiner Eltern und wurde im Winter 14 v. ZS geboren. Mein Vater war Jahrmarktsboxer, bis er meine Mutter traf. Okay, er war es auch noch einige Zeit weiterhin, in welcher meine Mutter wohl mit ihm durch die Gegend zog. Ab er als sie schwanger wurde, beschlossen sie sich in Kirigakure niederzulassen, wo mein Onkel bereits wohnte. Also der Bruder von meinem Vater.
Nun, ich wurde also in Kirigakure geboren, kurz nachdem das neue Jahr begonnen hatte.
Vielleicht doch nicht die beste Idee, begann doch kurz darauf der 13-jährige Krieg. Auf der anderen Seite, hier haben wir vom Krieg nicht allzuviel mitbekommen, vielleicht weil wir auf einer Insel liegen. Vielleicht doch gar nicht so dumm, die Idee.
Naja, wie auch immer ich wuchs also in einer Zeit auf, die ziemlich angestrengt war. Meine Eltern meinen zwar, ich sei anstrengender gewesen, aber gut. Sie behaupten auch, ich hätte mit vier Jahren ganz ohne Grund dem zwei Jahre älteren Nachbarsjungen die Nase gebrochen. Und das stimmt nicht, er hat angefangen, weil er mich die ganze Zeit damit genervt hat, dass er jetzt ein Shinobi wird und der stärkste Shinobi der Welt. Er konnte ja noch nicht mal ein kleines Mädchen besiegen, Schwächling. Und sowas will der weltstärkste Shinobi werden.
Nun, ich weiß nicht, weshalb sich meine Eltern schließlich entschlossen meinem Bitten auch die Akademie besuchen zu dürfen nachzugeben. Vielleicht hatte mein Onkel ein gutes Wort eingelegt, vielleicht hofften sie, dass ich dort lernen würde mein Temparament unter Kontrolle zu bringen. Vielleicht hofften sie auch nur, dass sie dann endlich etwas Ruhe hätten und ich aufhören würde sie jeden Tag zu nerven.

Die Akademie war interessant. Okay, der Großteil des Unterrichts war einfach nur nervig und zum einschlafen, aber ich wusste immer, wie man ihn etwas auflockern konnte. Die Außenseite der Klassenzimmertür kannte ich schon nach den ersten Wochen in- und auswendig.
Aber es gab auch absolut tolle Unterrichtsstunde, im Endeffekt all jene, die mit Praxistraining zu tun hatten. Am liebsten war mir natürlich Taijutsu, aber eigentlich hab ich jede Gelegenheit wahrgenommen, bei der ich mich verausgaben und bewegen konnte. Wie kann man nur stundenlang still in 'nem Raum sitzen und irgendwelche Sachen von der Tafel abschreiben, oder irgendwas lesen?
Die Zeit in der Akademie war auf jedenfall ziemlich geil. Und es war das erste Mal, das ich mich so richtig ausleben durfte, ohne dafür einen auf den Deckel zu bekommen. Zumindest meistens.
Ich wurde mit dem Großteil meiner Klassenkameraden zum Genin ernannt, als ich zwölf Jahre alt war. Das war dann also 2 v. ZS

Im selben Zeitraum näherte sich auch der Krieg seinem Ende und wir begannen unsere ersten Missionen. Mein Onkel meinte, dass frische Genin früher erst einen ganzen Haufen langweiliger Missionen durchführen mussten, bevor sie auch nur die erste C-Rang Mission von weitem sahen. Dadurch, dass so viele Shinobi im Krieg gebunden, verwundet, oder gefallen waren, herrschte allerdings ein Mangel an Teams. Wahrscheinlich bekamen wir deshalb schon einen Monat nach unserem Abschluss unsere erste C-rang Mission. Okay, es ging darum ein paar marodierende Wegelagerer aus einem Dorf zu vertreiben, aber es war definitiv interessanter als alles vorher. Ich habe an diesem Tag übrigens sechs der zwanzig Wegelagerer zur Strecke gebracht, auch wenn sich unser Sensei vornehm zurück gehalten hat und uns nur beobachtet hat. Zugegebenermaßen war ich auch die einzige, die nach der Mission medizinisch betreut werden musste, aber egal.
Naja wenn ich sagen müsste, ob die Akademie oder die Zeit danach besser war, würde ich wohl sagen die Zeit danach. Endlich mal wirkliche Herausforderungen und man konnte sogar Geld dabei verdienen.

Mein Aggressionstrainer meinte, ich sollte auch einige der Ereignisse erwähnen, wegen den ich ihn immer wieder besuchen muss. Das erste solche Ereignis war wohl im Jahr der Erneuerung selbst. Nezumi, meine Teamkameradin war mit irgend so einem Kerl zusammen, dessen Namen ich bereits vergessen habe. Nun, es ist wahrscheinlich auch besser so, denn er war ein schleimiges Arschloch.
Eines Tages, als wir früher als erwartet von einer erfolgreichen Mission zurückkehrten, lief er uns über den Weg. Arm in Arm mit irgend so einem Flittchen mit mehr Oberweite als gut für sie war. Seine Zunge so tief in ihrem Hals, das man meinen konnte er versuche ihr den Magen auszulutschen.
Klar, dass Nezumi am Boden zerstört war. Und ich habe halt dafür gesorgt, dass er es danach auch war.
Immerhin konnte er nach zwei Monaten das Krankenhaus wieder verlassen, ohne bleibende Beeinträchtigungen, viel zu gnädig meiner Meinung nach.
Das andere Mal habe ich 'ne Wassermelone in die Luft gejagt. Ich wollte bloß schauen, wie das aussieht, weil mir jemand erzählt hat, das wäre so ähnlich, als wenn man einen menschlichen Kopf in die Luft jagt. Man kann mir ja wohl nicht meine unschuldige Neugier vorwerfen, so etwas mal auszuprobieren. Im Nachhinein hätte ich es vielleicht nicht mitten auf dem Marktplatz probieren sollen und als das Bömbchen nicht funktionierte, war es auch nicht die beste Idee es durch zwei Jibaku Fuda zu erstetzen. Okay, eigentlich war es eine ziemlich coole Idee, aber der Mizukage fand das wohl nicht. Und die melonenstückbespritzten Passanten auch nicht. Und die Leute, die danach das Loch im Marktplatz ausbessern mussten waren auch nicht sehr begeistert.
Und dass ich zu Neujahr alle Türen des Verwaltungsgebäudes mit Feuerwerk verbunden hab war zwar 'ne tolle Idee, aber irgendwie fanden sie es nicht so toll, dass die Raketen direkt vor ihnen explodierten. Dabei sieht man das doch dann viel besser.
Okay, und dass ich meinen ersten Aggressionstrainer ins Krankenhaus gebracht habe, als er meinte ich wäre bloß ein verzogenes kleines Kind kam auch nicht gut an.
Aber ich glaube den Ausschlag gab das erste Chuunin-Examen.

Tja, das erste Examen, an dem wir teilnehmen durften. Alle hatten sich darauf vorbereitet, gelernt und trainiert wir blöde. Sogar ich hab hin und wieder in ein Buch geschaut, damit ich nicht jämmerlich versage.
Am Tag des Examens wurden wir leider schon vor der ersten Prüfung disqualifiziert. Absolut unfair, wenn man mich fragt. Zugegeben, ich habe den einen Prüfer übel verprügelt, aber er hatte es verdient. Er hat die ganze Zeit Anspielungen auf Nezumi und mich gemacht. Dass wir doch gar nicht geeignet wären Shinobi zu werden. Frauen würden eh in die Küche gehören und mit unserer Oberweite dürften wir uns gerne bei ihm bewerben. Tja, das hat ihm wohl gezeigt, dass wir durchaus in der Lage sind uns auch als Frauen zu behaupten, besonders gegen so jämmerliche Macho-Wixxer wie ihn. Leider war er ein offizieller Chuunin-Prüfer und das hat uns dann direkt disqualifiziert.
Naja, in der nächsten Prüfung hatten die anderen mehr Glück, auch wenn ich selber nicht weit gekommen bin, haben die beiden es geschafft. Das bedeutet im Endeffekt, ich bin noch der einzige Genin von uns.
Tja und da die beiden jetzt Chuunin sind und wohl andere Aufträge bekommen als ich, werde ich jetzt einem neuen Team zugeordnet. Hoffentlich sind da nicht zu viele kleine Kinder, sonst treibt mich das noch in den Wahnsinn.

Wichtige Ereignisse:
3 ZS
  • Hinas Team fällt durch die Chuuninprüfung, da sie vor Beginn der ersten Aufgabe disqualifiziert werden. Der Grund, Hina hat einen der Prüfer krankenhausreif geschlagen.
  • Aufgrund des Vorfalls bei der Chuuninprüfung wird Hina dazu verpflichtet ein Antiaggressionstraining zu beginnen.
  • Hina verprügelt ihren Antiaggressionstrainer, bekommt jedoch eine weitere Chance mit einem neuen Antiaggressionstrainer.

4 ZS
  • Hina scheitert ein weiteres Mal in der Chuuninprüfung, ihre Teamkameraden schaffen beide die Beförderung zum Chuunin.


Diagramm:

Tai 7 (Jounin Durchschnitt: 3)
Kraft 6 (Chuunin über Durchschnitt: 4)
Volumen 6 (Chuunin über Durchschnitt: 4)
Kontrolle 6 (Chuunin über Durchschnitt: 4)

Zweit-Chara:
Gunsen Shinaku (nicht aktiv)
Jikken Nanbahatsu

Code:
Korrekt, Kenshi!

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Kitashima Hina« (27. Februar 2010, 19:46)

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