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[Chuunin] Koketsu Fenikkusu

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Koketsu Fenikkusu Männlich

Jigoku no Tsubasa

Beiträge: 74

Geschlecht: Männlich

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Themenstarter Themenstarter

1

Dienstag, 28. Juni 2011, 16:27

Koketsu Fenikkusu


Quelle (Notiz: Freizeitkleidung)

Name: "Koketsu Fenikkusu, melde mich zum Dienst!" (Koketsu = Blut, Fenikkusu = Phoenix)

Geburtsdatum/Alter: "Alter: 20 Jahre, geboren 27.07 15 vor Zen Saiki."

Größe: "168cm klein..."

Gewicht: "...und 51 kg leicht. Okay, man sollte nicht lügen, es sind 53 kg."

Geschlecht: "Fällt das nicht auf? Weiblich, zu 100 Prozent."

Aussehen: "Ganz okay..denke ich.."
Obwohl Fenikkusu schon das 20. Lebensjahr erreicht hat, wirkt sie jedoch noch recht jung, vor Allem durch ihr Gesicht, welches an jüngere Mädchen erinnern lässt. Ihre Haare besitzen einen speziellen Grau-Weiß Farbton, welcher eigentlich grauer ist, jedoch bleicht die Sonne ihre Haare zu einer etwas weißlicheren Nuance, wenn sie nicht selbst aktiv mit Bleiche mithilft. Sie bevorzugt dabei eine funktionale Kurzhaarfrisur, denn kurze Haare verfangen sich nur seltener irgendwo oder bleiben hängen, wobei eine strikte Ordnung fehlt, sodass der Wüstenwind ihre Frisur theoretisch gar nicht zerstören kann. Ihre weiblichen Körpermerkmale sind ausgeprägt, fallen jedoch nicht zu üppig aus, was sie oft durch knappe und eigen gekürzte Kleidung, welche eine wahre Wohltat in der Wüstenhitze ist, kompensiert, denn sie genießt die Blicke, die ihr manchmal folgen, wenn sie durch die Straßen geht - ob diese Blicken nur pures Gaffen sind, eine Geste der Bewunderung oder Verachtung -, denn ignoriert zu werden ist für sie eine ihrer absoluten Abneigungen. Um sich somit noch mehr hervorzuheben, trägt sie Kontaktlinsen, welche durch ihre gelbe Farbe den Anschein erwecken, sie hätte die natürliche Augenfarbe gelb - was natürlich ohne ein Doujutsu eine sehr seltene Pigmentstörung der Iris wäre -, was sie von den meist braunäugigen Einwohners Sunagakures klar abgrenzt. An ihrem rechten Unterarm trägt sie zwei Ketten, die sie bei jeder Betrachtung an ihre ehemaligen Kameraden zu Genin-Zeiten erinnern soll. Eine weitere Besonderheit an ihrem Körper ist eine große und langgezogene Narbe an ihrem rechten Schulterblatt, die von einer als Wurfgeschoss missbrauchten Glasflasche seitens ihres Vaters stammt und von ihrem Schal versteckt wird, welcher auf der Rückseite von einem speziellen Symbol geziert wird.

Symbol


(Quelle)

Auf Missionen trägt Fenikkusu allerdings meist nicht zerrissene, längere Kleidung, um unauffälliger zu sein, was als Kunoichi nur von Vorteil sein kann, hinzu kommt noch ein Rucksack bei längeren Missionen, um dort Proviant sowie Hygieneartikel und ähnliche Dinge dort zu verstauen, sowie ein Gürtel und eine Beinschiene, um dort Taschen zu befestigen, welche Werkzeuge, Waffen und andere Utensilien beherbergen, die im Falle des Falles schnell greifbar sein müssen, um sich zu verteidigen, oder eine blitzschnelle Offensive zu starten.

Rang:

9 vor Zen Saiki: Akademist
3 vor Zen Saiki: Genin
3 nach Zen Saiki: Chuunin
"Und in ein paar Jahren dann Jounin!"

Clan/Familie: "Muss diese Frage wirklich sein..?"

Mutter Koketsu Suzumi (= Kühle, geboren 43 vor Zen Saiki, verstorben 11 vor Zen Saiki):

Fenikkusu's Mutter war sehr fürsorglich und nett zu ihren Kindern, wodurch sie wie eine ausgleichende Kraft zum strengen Vater wirkte. Nach ihrer Erziehung sollte es nicht darum gehen, den Kindern Disziplin und Gehorsam einzuprügeln, sondern sie zu einem selbstbewusstem, moralischem Mitglied der Gesellschaft zu erziehen. Suzumi hätte sich letztendlich in ihren Ansichten über ihren Vater hinweg setzen können, jedoch starb sie schon früh an einem angeborenen Herzfehler, was den Vater den gesamten Handlungsspielraum innerhalb der Familie überließ. Sie hat Fenikkusu's Vater schon als Jugendliche kennen gelernt, und von Anfang an waren sie unzertrennlich.

Vater Koketsu Okaze (=Sturm, ehemalig Arito Okaze, geboren 45 vor Zen Saiki):

Fenikkusu's Beziehung zu ihrem Vater ist etwas..kompliziert. Zwar kam sie mit ihrer Mutter gut klar, mit ihrem Vater, welcher nach der Persönlichkeit fast das genaue Gegenteil war, überhaupt nicht. Früher war Okaze ein angesehener Tokubetsu-Jounin, dem recht viel Vertrauen geschenkt wurde, der Tod seiner geliebten Ehefrau Suzumi riss jedoch eine klaffende Wunde in seine Psyche. So lange sie sich erinnern kann, sah Fenikkusu ihren Vater meist nur entweder mit einer Flasche eines alkoholischen Getränks am Mund, oder er rauchte mal wieder, bis er Teerstücke hustete. Mäßig waren Alkohol- und Tabakkonsum jedoch niemals, bei Okaze endete es immer in einem Exzess. So blieb Fenikkusu nicht viel Zeit, ein Kind zu bleiben. Sie lernte früh, selbstständig zu sein und sich später noch um ihren Vater zu kümmern, der ihr als Dank etwas anderes als Zuneigung entgegen brachte, sondern nur verletzende Worte, Handgreiflichkeiten und andere unschöne Dinge. In der Zeit von pubertären Veränderungen fing Fenikkusu an sich zu wehren, besonders als sie feststellte, dass ihr kleiner Bruder wohl für immer nur zu seinem Vater halten würde, nicht jedoch zu seiner großen Schwester, die ein besseres Elternteil seit der Geburt an war als der ständig alkoholisierte Vater es je hätte gewesen sein können.

(kl.) Bruder Koketsu Kishi (=Banner, geboren 6 vor Zen Saiki)

Der Jüngste in der Familie, Kishi, wurde einige Jahre nach dem Tod der Mutter geboren. Besser gesagt, er war die Ernte einer kurzen Liebschaft Okaze's mit einer Frau aus dem Dorf, welche nach wie vor auf Vergewaltigung plädiert, auf Grund des Mangels von Beweisen wurde Okaze jedoch freigesprochen. Trotzdem wurde dadurch sein Ruf ruiniert, und er wurde dazu aufgerufen, sich um das Kind zu sorgen. Die leibliche Mutter tut es jedenfalls schon lange nicht mehr. In der Familie hat sich Kishi, sehr zum Leid von Fenikkusu, den Vater zum Vorbild ausgesucht, obwohl dieser lediglich die Verantwortung des kleinen Kindes auf seine Tochter geschoben hat. So meint auch er, seine Schwester rumkommandieren zu können, und sollte sie nicht tun, was sie sagt, ruft er eben Okaze, erfindet irgendeine Geschichte, damit sie gewaltigen Ärger bekommt.

Geburtsort: "Geboren in Sunagakure. Die Wüste ist mein zu Hause, und ihr gehört mein Herz."

Aufenthaltsort: "Herz und Seele bleiben vereint, so bleibe ich in Sunagakure."

Team:
ehemaliges Team:
Team Jikuu
Team Ayla
Team Hatsu
nicht vorhanden

Sensei:
ehemaliger Sensei:
Sensei Jikuu
Sensei Ayla
Sensei Hatsu
ebenfalls nicht vorhanden

Elementzuneigung: "Die Hitze der Sonne brannte sich tief in mich ein, feurig ist das Element meiner Natur, ich bin dem Katon-Element zugeneigt."

Beherrschte Elemente: "Ich halte nicht viel von Allem-ein-wenig. Ich beherrsche nur mein Affinitäts-Element, doch das beherrsche ich recht gut."

Inventar: "Gut vorbereitet hat man schon halb gewonnen!"

Auf dem Rücken (nur auf Missionen oder im Training)
- Bogen samt Köcher mit 75 Pfeilen (Die Pfeile haben einen chakraleitenden und hitzebständigen Kern bis in die Spitze)
- Köchertasche: Schriftrolle (Inhalt: 1 350ml Fläschchen mit brennbarem Öl, 5 weitere Bündel mit je 75 Pfeilen, die Pfeile haben einen chakraleitenden und hitzebeständigen Kern bis in die Spitze)
- kleiner Rucksack (Inhalt: 3 Headsets, 1 aufblasbares Kissen, 1 Decke, 1 Ölbetriebene Lampe, 1 Kännchen Öl, 5 Packungen Streichhölzer und 3 benzinbetriebene Feuerzeuge für den abendlichen Lagerfeuer-Zündelspaß)
- Wasserschlauch mit 2l Wasser

div. Hüfttaschen
vorne links:
- 125m Draht
- 30m Faden
- 2 kurze, gebogene Nadeln
seitlich links:
- 20 Shuriken
- 8 Kunai
hinten links (nur auf Missionen):
- Karte und Kompass
hinten rechts (nur auf Missionen):
- 5m Verband
- 1 Flasche antiseptische Lösung
seitlich rechts:
- 30 Jibaku Fuda
- 5 Rauchbomben
- 3 Blendgranaten
- 2 Schallgranaten
vorne rechts:
- mittelgroße Schriftrolle (Inhalt: 150 Makibishi)
- 1 Atemgerät
- 1 Gasmaske
- 15 Dietriche

Oberarme
links und rechts:
je 10 Kunai
je 15 Shuriken
je eine Hälfte eines zusammensteckbaren Fernglases

Tasche(n) an der Beinschiene:
- mittelstarke Schmerzmittel (20 Tabletten)
- starke Schmerzmittel (10 Tabletten)
- Soldatenpille (10 Stück)
- Blutstoppille (10 Stück)
- Spritze samt steriler Kanüle
- 2 Ampullen Adrenalin
- 5 Kaliumcyanid-Kapseln
- 1 Spraydose mit 50ml Cyanwasserstoff

an der Innsenseite der Stiefel:

- 2 Dolche (chakraleitend, hitzebeständig)

Bild


Kampfstil: "Ein Pfeil, ein Schuss, ein Treffer. Das ist, was zählt."

Im Kampf, wie auch oft genug im sozialen Leben, setzt Fenikkusu darauf sich zu distanzieren. Anstatt aus der unmittelbaren Nähe des Gegners ein impulsives Feuerwerk aus Taijutsu und Kurz-Distanz-Ninjutsu zu veranstalten, bleibt sie lieber in der Ferne, um ein gut durchplantes präzises Manöver durchzuführen oder ein stetiges Dauerfeuer zu etablieren. Sollte sie allerdings doch dem Gegner die Möglichkeit lassen, an sie heran zu kommen, ob bewusst oder durch einen Fehler, versucht sie nach einer schnellen Nahkampf-Passage wieder auf die alt gewohnte Distanz zu gehen. Bei solchen schnellen Phasen-Wechseln passiert es leider oft, dass sie letztendlich doch ihre Ausdauer verliert und ihre ohnehin nicht besonders kraftvollen Angriffe noch schwächer werden oder sie großflächigere Verteidigungsangriffe einsetzen muss, denen es leider wiederum an Präzision mangelt. Der Kampfstil mag zwar fehleranfällig sein, doch passt er gut zu Fenikkusu's Stärken. Im dichteren Gelände, wie z.B. in einem Waldgebiet, bevorzugt sie das Agieren aus dem Hintergrund und das Verschleiern ihrer eigenen Position als eine offene Offensive zu starten. Fallen gehören zwar nicht zu ihrem Standard-Repertoire, kommen jedoch manchmal auch zum Einsatz. Im Allgemeinen verlässt sie sich stark auf ihr Inventar.

Stärken: "Wenige..."

Der Kampfstil dieser Kunoichi beruht auf ihren 3 größten Stärken: Präzision, Ninjutsu und Ausdauer. Das sind ihre absoluten Fachgebiete und unter Gleichrangigen sticht sie in diesen besonders hervor. Ihre Kenntnisse in der Waffennutzung kommen noch hinzu, welche sich allerdings nur auf das Führen von Messern und Dolchen und auf das Verwenden eines Bogens beschränkt, andere Waffengattungen und daraus resultierende andere Kampfstile beherrscht sie nicht und kennt auch nicht wirklich die Schwächen dieser. Eine weitere Stärke sind ihre leicht ausgeprägten Führungsqualitäten. Sie bewahrt die Gelassenheit im Einsatz und auf dem Schlachtfeld und gibt ihr Bestes, um den Überblick zu bewahren. Jedoch ist sie keine geborene Anführerin, und sie stellt es jedem Mit-Shinobi frei, ihr zu gehorchen oder nicht, für sie hat das Erreichen des Missionsziel die oberste Priorität und die persönlichen Umstände der Teamkollegen werden nur selten berücksichtigt. Des Weiteren hat sie sich einige medizinische Kenntnisse ereignet, auch wenn diese nicht die Benutzung eines medizinischen Jutsu beinhalten.

Schwächen: "Viele..."

Sogleich versucht ihr Kampfstil natürlich auch, die Schwächen zu kaschieren. Als Erstes wird einem auffallen, dass ihre Attacken gut platziert sind, jedoch der "Wumms" dahinter schlichtweg fehlt, denn ihre Kraft lässt wirklich ein wenig zu wünschen übrig. Des Weiteren ist sie im Bereich Genjutsu mehr als nur ein Totalausfall, und alles ab Akademist aufwärts könnte sie wohl problemlos in ein Genjutsu verwickeln, welches sie nur schwer als solches erkennt, und wenn sie das tut, dem wohl nur entkommt, indem sie sich in die eigene Haut schneidet. Bei komplexeren und höherrangigen Genjutsu ist sie in diesem Fall jedoch völlig aufgeschmissen. So bewandert sie auch in Sachen Logik und Taktik sein mag, ein wichtiger Teil der Intelligenz fehlt. Fenikkusu fällt es schwer andere Menschen zu verstehen, ihre Bedürfnisse zu berücksichtigen und auf Persönliches zu achten. Ohne dass sie es merkt macht sie verletzende Bemerkungen, die sie selbst als völlig harmlos und normal betrachtet, was auch ihre Einsamkeit zur Folge hatte. Gegen Shinobi, die sie ständig auf kurzer Distanz halten können, hat sie relativ wenig entgegen zu setzen und die Gelassenheit, die sie aus der Distanz heraus beweisen kann, verfliegt in der direkten Konfrontation sofort. Außerdem hat ihre Gelassenheit und ihre distanzierte Betrachtung der Geschehnisse schon das eine oder andere Mal zu einer falschen Sicht der Dinge geführt, sprich sie unterschätzt die Lage, geht zu vorsichtig ran, verpasst die Chance zur finalen Offensive, die zum Erfolg führen würde.

Besonderheiten: -

Persönlichkeit:
Fenikkusu ist ein sehr nachdenklicher Mensch. Sie scheint somit meistens geistesabwesend und somit sind ihr vor Allem Szenarien bekannt, in welcher ihr Leute minutenlang detailliert eine Geschichte erzählen, nur um darauf ein: "Was hast du gesagt? Hab' gar nicht zugehört" zu ernten, was diese natürlich ziemlich ärgert. Das größte Problem an einem solchen Szenario ist allerdings seine Irrealität, da es nur wenige Personen gibt, die ihr überhaupt eine Geschichte im kleinsten Detail erzählen würden. Fenikkusu ist recht einsam und oft alleine oder nur mit einzelnen Personen unterwegs, einen großen oder festen Freundeskreis besitzt sie dennoch nicht. Diese Einsamkeit sowie diverse andere Faktoren gaben ihrer Person einige wahnsinnige und wahnwitzige Züge, sodass ihre Emotionen - oder zumindest die, die sie auszudrücken scheint - auch mal nicht zur Situation passen. Durch ihren Vater hat sie eine starke Abneigung gegen Autorität und viele Leute, die diese ausüben entwickelt, sie denkt sowie handelt anti-autoritär und denkt, dass Eigeninitiative und Selbstverantwortung schneller zum Ziel führen als blinder Gehorsam und bedingungslose Disziplin. Fenikkusu ist keineswegs ein ängstlicher Mensch, jedoch hat sie wiederum auch nicht den Mut, sich über die "worst-case" Abläufe in ihrem Kopf hinweg zu setzen, was sie allgemein zu einem vorsichtigen Menschen, der kaum Wagnisse angeht, macht. Wenn es letztendlich nur um sie geht und wie sie verletzt werden könnte, muss diese Vorsicht jedoch oft der simplen Gleichgültigkeit weichen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ihrer Persönlichkeit ist ihre schwankende Stimmung, welche an ein von einer bipolaren Störung geprägtes Verhaltensmuster erinnert, d.h. sie ist 3 Tage vollkommen glücklich, optimistisch und hält sich für die Größte, worauf 1-2 Wochen voller Depression und Selbsthass folgen. Sie mag es gerne, zu philosophieren und mit sich selbst zu diskutieren, wobei die unterschiedlichen Positionen wieder von ihrem Gemütszustand abhängen, so schwankt es vom existenzialistischem und nihilistischem Denken bis zu einem überaus naiven Optimismus voller Lebensfreude.


Charakterstory:

Kapitel 1 - Segen der Wüste


Fenikkusu wurde am 27.07.15 vor Zen Saiki, einem typischen, heißen Wüstennachmittag, geboren. Ihre Eltern hatten sich schon länger ein Kind gewünscht, und nun war es endlich da. Die Familie war überglücklich, vorallem Fenikkusu's Mutter Suzumi, denn ein Kind zu haben und Mutter zu sein, war für sie die Erfüllung ihres Lebens. Sie bezeichnete ihre Tochter als ein "Segen der Wüste" und für sie, war es einfach das Beste, was je passieren konnte. Und wenn Suzumi glücklich war, war Okaze es auch.
Durch ihren Vater, von ihren Eltern als Einziger berufstätig, kam in Fenikkusu schnell Neugier für die Arbeit ihres Vaters auf, und so fasste sie sich schon als kleines Kind den festen Entschluss, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und eine Kunoichi zu werden. Okaze war sehr stolz auf seine Tochter.
11 vor Zen Saiki war jedoch ein sehr trauriges Jahr für die Koketsu. Suzumi hatte seit ihrer Geburt an einen genetisch bedingten Herzfehler und ihr wurde früh gesagt, dass sie kein außergewöhnlich langes Leben erwarten zu hatte..Aber niemand rechnete damit, dass es letztendlich so früh passieren sollte. Der Tag ihrer Beerdigung war wohl die größte Wende in Okazes Leben, Fenikkusu begriff damals noch nicht, was das alles zu bedeuten hatte und blieb einfach still beim Rest ihrer Familie, doch Okaze schien an diesem Tag den Verstand verloren zu haben, er war unfähig, von seiner so geliebten Frau Abschied zu nehmen.
Die nächsten 2 Jahre schleppte er sich noch durch den Beruf und das Vaterdasein, versuchte der bestmöglichste Vater für Fenikkusu zu sein, doch manchmal gab es diese Tage, an denen er einfach nicht mehr konnte, nicht mehr wollte. So lernte sie schon früh, dass sie im Notfall sich selbst versorgen muss, der Vater konnte nicht immer für sie da sein.

Kapitel 2 - Der Phönix geht in Flammen auf


Mit 6 Jahren kam Fenikkusu, wie viele andere Kinder auch, dann an die Ninja-Akademie von Sunagakure. Sie verstand sich zunächst gut mit den anderen dort und kam sehr gut mit dem Unterrichtsinhalt klar, doch änderte sich dies mit der familiären Situation.
Ihr Vater kümmerte sich immer weniger um sie, er übernahm immer weniger Missionen, und griff immer häufiger zu Alkohol und Tabak. An manchen Tagen, wenn es besonders schlimm war, machte der Vater sogar seine eigene Tochter, betrunken wie er war, für den Tod seiner Frau verantwortlich und wurde manchmal sogar handgreiflich. So hatte das kleine Mädchen immer zunehmend mehr Angst vor ihrem Vater, und blieb die meiste Zeit weg von zu Hause und war so oft wie möglich mit anderen Kindern zusammen - Die Leistungen in der Akademie nahmen jedoch ab, sehr zur Enttäuschung ihres Vaters, welcher dadurch nur noch wütender auf sie wurde.
Im jahre 6 vor Zen Saiki flog eine Liebschaft ihres Vaters mit einer Frau aus Sunagakure auf, und zwar in einer etwas..ungewöhnlichen Art und Weise. Sie behauptete, ihr Vater hätte sie vergewaltigt, und aus dieser Schandtat soll das Kind entstanden sein. Hinsichtlich des Mangels an Beweisen wurde Okaze als noch angesehener Shinobi jeglichem Verdacht freigesprochen, doch er sollte sich mit um das Kind kümmern. Kurz darauf verschwand die Mutter spurlos und das Kind blieb bei den Koketsu.
Jedenfalls, nach einigen Jahren, Fenikkusu war 12, stand die Abschlussprüfung bevor. Trotzdem hatte sie noch einige Probleme mit den Prüfungsjutsu, weshalb der Vater, welcher seinen Beruf beinahe vollständig aufgegeben hatte, sich dazu entschied, ihr zu helfen..Doch es wollte nicht funktionieren, wie er es sich dachte. Aus Wut griff ihr Vater zu einer herumstehenden leeren Schnapsflasche und erhob sie drohend. Fenikkusu erkannte die Gefahr und wollte wegrennen, als sie plötzlich etwas mit voller Wucht am Schulterblatt traf. Okaze hatte seine eigene Tochter mit voller Wucht eine Glasflasche gegen die Schulter geworfen, die Glassplitter gruben sich ihr ins Fleisch und es blutete stark. In diesem Moment schienen die Zahnräder in Fenikkusu's Kopf endlich ineinander zu greifen und es machte "klick". Vielleicht war dieser Mensch aus biologischer Sicht ihr Vater, in Wahrheit verhielt er sich jedoch eher wie ein Feind als wie ein liebendes Elternteil. Für die nächsten 2 Wochen blieb Fenikkusu ganz zu Hause weg. Sie wollte diesen Mistkerl, der sie verletzt hatte nicht mehr sehen, und ihr war es lieber, sich durch Diebstahl von Essen und anderen Kleinigkeiten am Leben zu halten und auf der Straße zu schlafen, als in der Nähe von ihrem Vater zu sein. Zur Abschlussprüfung erschien sie jedoch, sie war vielleicht innerlich stark verletzt worden, hatte jedoch immernoch den Ehrgeiz, ihrem Vater zu beweisen, dass sie es weiter bringen würde als er erwartet, ja, sie würde ihn eines Tages übertreffen!
Durch diesen nahezu animalischen Ansporn bestand Fenikkusu die Abschlussprüfung mit einer gewöhnlich bis guten Note und war von nun an Genin von Sunagakure. Besonders viel Wert darauf, regelmäßig zu Hause zu erscheinen, legte Fenikkusu dennoch nicht, sie war manchmal irgendwo mit Freunden unterwegs, meistens jedoch hatte sie nur die Gesellschaft ihrer selbst.

Kapitel 3 - Die Asche erlischt..


Und wie für einen Genin üblich, wurde sie zusammen mit zwei anderen Absolventen ihres Jahrgangs in ein Team gesteckt und einem Sensei zugeteilt. Sie mochte ihre Teamkollegen nicht besonders, dafür fand sie ihren Sensei zunächst ganz Okay. Einer ihrer Mit-Genin, Kato war sein Name, war ein hoffnungslos verlorener Perversling, der jede nur erdenkliche Minute damit verbrachte, Fenikkusu in irgendeiner Form auf die Pelle zu rücken. Der andere, Zero, wurde von ihr eigentlich erst als ganz normal eingeschätzt, jedoch fand er auch immer mehr Gefallen daran, Kato in seinem Tun nachzuahmen und zu unterstützen. Dazu kam noch ihr Sensei, Jikuu hieß er, welcher auf die Jungs große Stücke hielt, seiner Meinung nach war Fenikkusu aber nicht als Kunoichi geeignet und hatte keinerlei Potential, weshalb er sich in seinem Training so gut wie nie auf das Mädchen in der Gruppe konzentrierte. Fenikkusu hatte es gehasst. Und zu Hause wurde auch alles nur noch schlimmer. Sie stritt sich immer häufiger mit ihrem immer häufiger betrunkenem Vater, über Kleinigkeiten, Unwichtiges, und es kam immer wieder zu kleinen Kämpfen, welche sie natürlich nur verlieren konnte. Ständig hat sie gegenüber anderen Ausreden finden müsste für diesen blauen Fleck, jenen Schnitt oder irgendeine Schürfwunde. Ab einem bestimmten Zeitpunkt begann sich jedoch ihr Verhalten zu ändern. Anstatt Trost in der Gesellschaft von Freunden zu finden, distanzierte sich Fenikkusu immer mehr von ihnen, sie wurde ruhiger, introvertierter, depressiver. Und niemand schien es zu bemerken - oder sich wenigstens dafür zu interessieren. Sie war 14 zu diesem Zeitpunkt, und ihr kleiner Bruder wurde mehr und mehr zu einem kleinen Mistkerl von Abbild ihres Vaters. Während sie alleine war, nutzte sie die meiste Zeit zum Training, was letztendlich das mangelnde Interesse ihres Sensei an ihrem Fortschritt wettmachte, sie konnte so einigermaßen mit den anderen, gleichaltrigen Genin mithalten.
Doch eines Tages sollte wieder alles besser werden, als die erste Mission mit einem anderen Genin-Team bevorstand. Es war eine Kleinigkeit, etwas Unwichtiges, eine Mission wie für Genin schaffen. Die Sensei des anderen Teams war jedoch etwas ganz Besonderes. Ayla war ihr Name und sie war bisher die Einzige, die sich wirklich für Fenikkusu interessierte. Sie erkannte ihre Situation und wusste, dass dieses Mädchen jemanden brauch, jemanden zum Reden, und jemanden, der ihr hilft, anstatt sie links liegen zu lassen. Fenikkusu und sie freundeten sich an, und letztendlich verbrachte die Koketsu mehr Zeit mit dem anderen Team als mit dem Team, in das sie eigentlich gehörte, und mit Ayla hatte sie jemanden, der ihr helfen konnte, all die Ereignisse einigermaßen zu verarbeiten. Schon bald wurde an den Kazekage ein Antrag gestellt, dass ein Genin doch mit Fenikkusu das Team tauschen sollte, aufgrund der Differenzen zwischen ihr und Jikuu. Alle Seiten willigten ein und der Antrag wurde stattgegeben. Ihre neuen Teamkameraden erinnerte sie zwar immernoch stark an Kato und Zero, doch waren sie nicht ansatzweise so schlimm. Mit 14, fast 15, lernte Fenikkusu dann auch das erste Katon-Jutsu nach großer Unterstützung seitens Ayla.
Die häusliche Situation änderte sich abermals. Der Vater änderte seiner Meinung über Fenikkusu's Wegbleiben für manchmal Tage, und zwang sie immer öfter, zu Hause zu bleiben, schloss sie in ihr Zimmer ein und unternahm alles, um sie eigentlich noch weiter zu isolieren. Nach einiger Zeit fand sie jedoch wieder Schlupflöcher, und begann wieder, sich von zu Hause fernzuhalten. Sie wohnte eigentlich schon fast bei ihrem Sensei, so oft war sie dort zum Essen oder auch mal zum Übernachten, denn das war Ayla lieber, als zu wissen, dass sie sich irgendwo auf der Straße rumtrieb.
Mit 15 1/2 Jahren stand eine ganz besonderes Mission für Team Ayla bevor. Sie sollten eine Gruppe von Händlern mit ungefährlichen Kleinigkeiten, beladen mit Unwichtigkeiten aus Kaze no Kuni hinauseskortieren. Es war nicht unbedingt üblich für Genin, das Land zu verlassen, doch die Mission wurde für das Dorf gut bezahlt und eigentlich könnte Ayla diese sowieso mühelos alleine bewältigen, da das schlimmste Ereignis, was in Betracht gezogen wurde, ein Überfall von leicht bewaffneten Banditen war. Alles verlief normal, ohne irgendwelche Zwischenfälle. Nach 3 Tagen standen sie dann letztendlich an der Grenze zu Hi no Kuni, und plötzlich befahl Ayla der Händlerkarawane, anzuhalten. Sie erklärte kurz und knapp, wie froh sie war, endlich eine Mission zu haben, in der sie außer Landes war, und erklärte sämtliche Waren als beschlagnahmt im Name der Nuke-nin-Organisation, zu der sie insgeheim angehöre. Zuerst dachten die Genin, sie würde nur einen schlechten Scherz machen, doch Fenikkusu witterte die Gefahr. Sie erkannte den selben Wahnsinn und den Sadismus in ihren Augen, wie auch ihr Vater ihn immer hat, wenn er wütend wurde, deshalb kroch sie schnell unter einen der Wagen, um sich zu verstecken. In den nächsten Sekunden ging alles sehr schnell. Die Genin fielen nach einer kurzen, aber kraftvollen Raiton-Attacke leblos zu Boden, und die Händler ergriffen panisch die Flucht. Das war auch der Moment in dem Fenikkusu ihre gesamte Energie darin steckte, so schnell wie möglich von diesem Ort wegzukommen. Die manisch lachende Ayla interessierte das wenig. 'Es ist nur ein Genin, wen kümmert die schon?!' dachte sie sich und sah sie alle davon rennen.
Nach mehreren Tagen des Irrens auf einem Weg nach Sunagakure, kam Fenikkusu letztendlich, völlig dehydriert und halb verhungert, in Sunagakure an. Wenige Meter hinter dem Stadt-Tor brach sie zusammen. Sie konnte nicht glauben, was passiert ist. Die ihr am nahsten stehende Person hatte sie einfach so verraten, ihre Teamkollegen ohne mit der Wimper zu zucken getötet, und hätte Fenikkusu nicht solche Situationen schon mehrmals erlebt, wäre sie mit ihnen gestorben..
Im Krankenhaus erholte sie sich von den Strapazen der Reise, erzählte jedem, einschließlich dem Kazekage, was passiert ist. Niemand hatte eine Erklärung für den Verrat. Ayla wurde als äußerst loyal eingeschätzt, jetzt ist sie eine Nuke-Nin und wird als äußerst gefährlich eingeschätzt.
Die darauf folgende Zeit war die schlimmste für Fenikkusu seit dem Tod ihrer Mutter. Obwohl sie ihre Teamkameraden nicht unbedingt besonders gemocht hat, erkannte sie, wie nah sie sich dennoch standen. Ihr Tod sitzte tief, brannte sich in ihre Psyche ein. Es gab kaum Tage, an denen sie keine Alpträume hatte oder fast einen nervlichen Zusammenbruch.
Sie wurde einem neuen Team zugeteilt, denn letztendlich wollte sie das Kunoichi-Dasein nicht aufgeben, aber sie hatte immer ein komisches Gefühl, wenn sie ihrem Sensei vertrauen musste. Die Jahre vergingen, so auch die D- und C-Rang Missionen, und Fenikkusu wurde immer erwachsener, konnte sich so langsam gegen den immer schwächer werdenden Vater durchsetzen.

Kapitel 4 - ..und aus der Asche wird sie wiedergeboren


Und als Fenikkusu dann endlich 18 wurde, war es endlich so weit. Die Chuunin-Prüfungen standen an und ihr Sensei fand alle 3 Genin, Fenikkusu war ein Jahr älter als die anderen, als stark genug, um an dieser teilzunehmen und sich mit anderen Teams aus der ganzen Welt messen zu können.
Ihr Team schaffte es relativ problemlos durch die ersten beiden Vorrunden, konnte jedes Mal eine gute Platzierung erkämpfen und unermüdlich fraßen sie sich durch die Aufgaben der Chuuninprüfung, unersättlich und stets darauf aus, in das Finale zu kommen und gewinnen..Ins Finale haben es jedenfalls zwei der drei Genin geschafft, einer aus dem Team musste leider auf Grund einer schwereren Verletzung am Arm auf das Finale verzichten - Also war es schonmal sehr wahrscheinlich, dass nicht das Team als Ganzes zu Chuunin befördert werden sollte, die Gruppe würde also zerrissen werden.
Die erste Runde des Finales war für Fenikkusu absolut kein Problem, da ihr Gegner ein Taijutsuka war, der jedoch eine besondere Schwäche hatte: Man konnte ihn gut auf Distanz halten, und somit war dieser Genin das perfekte Opfer für Fenikkusu's Distanz-Kampfstil und sie konnte sich erstaunlich schnell den Sieg erkämpfen - Das Publikum sowie die höherrangigen Shinobi aus den anderen Dörfern zeigten sich beeindruckt.
Die zweite von insgesamt 4 Runden des Finales hatte es jedoch ganz schön in sich, denn nach dem Glück bzw. Pech des Zufalls musste sie genau gegen ihren Teamkollegen antreten. Der Kampf war intensiv und ermüdend für die beiden, denn jeder von ihnen wollte gewinnen und dem anderen nicht den Sieg gönnen, allerdings kannten sie auch gegenseitige Stärken und Schwächen und Fenikkusu wusste, dass sie eigentlich einen leichten Sieg hinlegen musste, da ihr Teamkollege jünger war, wenn sie eine Chuunin werden wollte.
Das Gefecht konnte sie letztendlich für sich entscheiden, doch es war so ziemlich das Anstrengendste was sie je in ihrem Leben hatte machen müssen, dafür war sie eine Runde weiter und in weiteren 2 Runden würde sie das Finale gewonnen haben, aber ob ihr das auch gelingen würde?
Runde 3 begann zwei Tage später und, sehr zum Missfallen Fenikkusu's, wurde ihr als Gegner ein Genjutsuka zugeteilt, das Schlimmste, was überhaupt passieren konnte, denn Genjutsu sind eine große Schwachstelle für sie. Anfangs versuchte sie noch, den Gegner mit Ninjutsu schnell zu schwächen, doch langsam aber sicher fing sein Netz aus Genjutsu zu wirken..Und so schnell der Kampf begonnen hatte, hörte er eigentlich auch wieder auf. Auf einmal fing Fenikkusu an, stehen zu bleiben, sich nicht zu bewegen, während in ihrem Kopf sich einige alptraumartige Szenarien abspielten. Nach ein paar Minuten brach sie zusammen und lag einfach nur auf dem Boden, mit weit aufgerissenen Augen, deswegen wurde der Kampf abgebrochen und für den Genjutsu-Nutzer entschieden, das Finale war für Fenikkusu vorbei.
Die letzte Runde des Ganzen sah sie sich nur widerwillig an, vorallem, als sie sehen musste, wie der, der sie ausscheiden ließ, auch noch grinsend das Turnier gewann, aber nun ja, man kann halt mit Ehre gewinnen, oder wenn man zu schlecht dafür ist auch mit Genjutsu, so war jedenfalls ihre Einstellung dazu.
Nach dem Turnier wurden die Namen derer verkündet, die es sich verdient hatten, in den Rang eines Chuunin gehoben zu werden. Natürlich war als Gewinner der Genjutsu-Nutzer dabei, er stammte aus Kumogakure, und Fenikkusu hatte schon mit vielem gerechnet, jedenfalls nicht mit der Ausrufung ihres Namens..doch genau dieser wurde als letzter noch aufgerufen. Sie hatte es tatsächlich geschafft! Ein weiterer Schritt auf dem langen Weg, um ihren Vater in den Schatten zu stellen. Sie war überglücklich, dass sie es geschafft hatte, war jedoch nicht ganz zufrieden mit der Tatsache, dass sie damit die Einzige aus ihrem Team war.
Zu Hause wurde die Situation immer besser..Als Chuunin und fast volljährige gewann Fenikkusu immer mehr Unabhängigkeit, ihr Vater traute sich manchmal nicht einmal mehr, seinen Mund aufzumachen, und ihr Bruder hielt sich auch immer mehr fern von ihr - ob nun aus Angst oder Ehrfurcht -, trotzdem verbrachte sie die meiste Zeit an irgendwelchen Orten allein und übernachtete hier und dort, jedoch nur ungern in ihrem eigenen Heim.
Als frisch gebackene Chuunin kam ihr jedoch auch die Frage auf, welchen Weg sie eingehen sollte. Sollte sie versuchen, eine Jounin zu werden, das Amt des Kazekage anzustreben? Sollte sie sich als ANBU für den Schutz ihres Dorfes und ihrer Heimat engagieren? Oder sollte sie sich doch mit dem Rang eines Tokubetsu-Jounin zufrieden geben? Nach reiflicher Überlegung kam Fenikkusu zu einem Entschluss. Sie würde alles daran setzen, ein Mitglied der ANBU zu werden, genauer gesagt ein Oi-Nin. Sie wollte jene bekämpfen, die es gewagt hatten, sich gegen ihr Land und ihre Heimat zu stellen, sie wollte sie bestrafen. Leute wie Ayla. Leute, die kurzerhand zwei Leben auslöschen, um ihre Macht zu demonstrieren. Leute, die das Vertrauen ihrer Schüler und Mitmenschen zu missbrauchen. Das sagte ihr ihr Herz und Fenikkusu beschloss, darauf zu hören.


Wichtige Ereignisse:
15 vor Zen Saiki: Geburt
11 vor Zen Saiki: Tod der Mutter
9 vor Zen Saiki: Eintritt in die Akademie
6 vor Zen Saiki: Geburt des Bruders
3 vor Zen Saiki: erfolgreicher Abschluss der Akademie
1 nach Zen Saiki: Ayla's Verrat
3 nach Zen Saiki: erfolgreiche Chuuninprüfung

Diagramm:



Zweit-Chara: Kototeki Jinai, Saisho Asami

Code: Richtig - Kurono
When the flames settle, we shall see who stands.
Steckbrief || Jutsu || Feni, Scorp-Mistress! || Logbuch

Dieser Beitrag wurde bereits 41 mal editiert, zuletzt von »Koketsu Fenikkusu« (13. Juli 2011, 08:46)

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