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[Oi-Nin] Kototeki Jinai

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Kototeki Jinai

For Inari's sake!

Beiträge: 50

Geburtstag: 27. März 1996 (23)

0 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

1

Donnerstag, 18. August 2011, 21:52

Kototeki Jinai

Charakterbild 1 - Aviator Style


Charakterbild 2 - Nightblade Style


(Der Charakter ist "Irelia" von League of Legends, einem Spiel von RiotGames, sämtliche Rechte liegen bei ihnen und nicht bei mir.)

Name: "Und hier sehen wir, eine weitere Jüngerin, Tochter der Inari.."
Kototeki Jinai (Kototeki: transzendent, Jinai = Abwandlung von Schneide)

Geburtsdatum/Alter: "..geboren in einer Zeit des Glücks für die Gemeinschaft. Die kleine Jinai."
24.7. 23 vor Zen Saiki - 28 Jahre alt

Größe:
1.76m

Gewicht:
76kg

Geschlecht:
weiblich

Aussehen:
Sollte man Jinai auf der Straße begegnen, wird einem vor Allem eines erstmal in die Augen fallen: Ihr eher untypisches Outfit. Sie trägt nahezu immer ihren charakteristischen Helm, aber wirklich immer hat sie ihre typische Brille auf. Passend zu ihrem Helm trägt sie Jacke, sowie Handschuhe im selben crèmefarbigen Ton, einen simplen Ledergürtel mit "vergoldeter" (jedenfalls sieht es so aus!) Gürtelschnalle. Sie trägt eine dünne, dunkelgrüne Hose und dazu Stiefel, dazu kommt eine Art Strumpfhose, welche dicker als die Hose ist, und von den Sitefeln beginnend in einem weißen Metallrand endet.
Auf Missionen setzt sie eher auf einen engen und dunklen Leder-Overall mit kleinem Ausschnit, eingearbeiteten kleinen Ellbogen- und Knieschützern, kleinen Schulterklappen und Armschienen. Auf den Armschienen befindet sich ein spezielles Kuchiyose-Symbol.
In beiden Stylings fallen zwei Dinge auf: Ihre lange blaue Mähne, die sie sich von keinem zusammenbinden, geschweige denn abschneiden lässt, sowie die Klinge auf ihrem Rücken, wobei diese auch mit Hilfe eines Jutsu in der Luft gehalten und bewegt werden können. Sie stellen einen großen Aspekt ihres Kampfstils dar.
Ihr ANBU-Codename lautet "Kyoushuusei" (Trainee).

Rang:
17 vor Zen Saiki: Akademist
11 vor Zen Saiki: Genin
5 vor Zen Saiki: Chuunin
1 nach Zen Saiki: Jounin
1 nach Zen Saiki: ANBU (Beginn der Ausbildung)
5 nach Zen Saiki: Oi-Nin (Beginn der Ausbildung)

Clan/Familie:
Jinai's leibliche Familie ist nicht recht groß, ihre "indirekte" Familie dafür umso größer. Die Kototeki's sind eine Familie, die schon seit langer Zeit in einem Zusammenschluss von Gläubigen aktiv sind, welche an die Existenz und Verehrungswürdigkeit der Göttin "Inari" glauben. Dieser "Kult", wie er sich selbst nennt, ist als eine religiöse Sekte anzusehen, welche sich von der eigentlichen Gesellschaft in Iwagakure isoliert und für sich lebt.
Sie besitzen eine Art eigenes "Stadtviertel", wobei das sehr übertrieben klingt, eigentlich besteht der Kult nur aus einem größeren Anwesen in den Randbezirken Iwagakures und ein paar Wohnungen in den Häuserblocks in der Nähe. Die aktuelle "Hauptfamilie" des Kults wohnt im Anwesen, die üblichen Mitglieder über die Wohnungen in der Häuserblocks verteilt.
Das Besitz des Anwesens geht über in den Besitz der Familie, zu der der Gemeindevorsteher gehört. Dieser wird von allen volljährigen Mitgliedern gewählt. Das Amt geht auf Lebenszeit. Die aktuelle Hauptfamilie sind die Kototeki, Kototeki Ijofu ist der Gemeindevorsteher, auch wenn es unüblich ist, dass Männer dieses Amt bekleiden, denn die Frauen sind in diesem Kult höher gestellt.
Das Leben unter der Göttin Inari ist durch Traditionen und Regeln bestimmt. Die wichtigsten Regeln betreffen vorallem den (unerwünschten) Kontakt mit der Außenwelt. Das Verlassen der Glaubensgemeinschaft ist eine Todsünde, und wer den Kult einmal verlässt, gilt als tot. Keinem Mitglied ist erlaubt, Kontakt zu Ausgestoßenen oder Geflüchteten zu halten, selbst wenn es das eigene Kind betrifft. Fremde, es sei denn, sie zeigen Interesse daran, sich der Gemeinschaft anzuschließen, sind in höchstem Maße unerwünscht.

Mutter: Kototeki Usukari (geb. 28.7 40 vor Zen Saiki - 45 Jahre alt)

Kototeki Usukari war stets eine Frau, die zu ihrem Mann hielt. Von Geburt an war ihre Familie Teil des Kults und so konnte sie nicht anders, als den ihr ausgeuschten Mann, Kototeki Ijofu, zu heiraten, wie man es von ihr erwartete. Sie war von dann an als Frau in der Familie das Oberhaupt, jedenfalls bis Ijofu Gemeinschaftsvorsteher wurde, sonst hatte sie sich ihr ganzes Leben nur um den Haushalt sowie die Erziehung der vielen Kinder zu kümmern.
Sie ist eine eher kühle und berechnende Person, die eher wenig Emotionen zeigt, jedoch war sie trotzdem immer für ihre Kinder da und zog sie gut auf, bis sie eines Tages den Kult verließ. Seitdem ist sie in Vergessenheit geraten, gezwungen nach dem Brauch des Kults, verschwiegen zu werden.

Vater: Kototeki Ijofu (geb. 18.3 45 vor Zen Saiki - 50 Jahre alt)

Obwohl er schon seine besten Jahre klar durchlebt hat, ist Ijofu immernoch ambitionierter Gemeinschaftsvorsteher im Inari-Kult und sein starker Glaube, seine Motivation und sein Engagement haben dazu geführt, dass er diese Stelle bisher konsequent gegen andere, meist weibliche, Gläubige verteidigen konnte. Er führt den Kult mit starker Hand und setzt seine Regeln und Traditionen eisern durch nach altem Brauch, und achtet weniger auf den Wandel der Welt außerhalb ihrer kleinen Gesellschaft. Seitdem seine Frau geflüchtet ist, passen meist andere Frauen auf die Kinder auf, er selbst muss den Kult leiten und nebenbei noch etwas Geld verdienen, damit sie über die Runden kommen

3 Geschwister: Kototeki Kyokai (weiblich, geb. 16.3 12 vor Zen Saiki, 17 Jahre alt), Kototeki Reki (männlich, geb. 26.4 10 vor Zen Saiki, 15 Jahre alt) und Kototeki Nyu (männlich, geb. 12.1 5 vor Zen Saiki - 10 Jahre alt)

Geliebter - Jisho Ikaru (geb. 25 vor Zen Saiki, Chuunin)
Als sie Chuunin war, trafen sich Jinai und Ikaru. Obwohl sie keinen wirklichen Kontakt zur Außenwelt gehabt hatte, zog Jinai es durch Ikaru in die Welten außerhalb des Kults, sie verliebten sich ineinander. Das war letzten Endes auch das Motiv für Jinai, den Kult zu verlassen, um ungestört mit ihrem Mann leben zu können.
Ikaru ist ein gut gebauter, und einigermaßen gut aussehender Shinobi, der es bis in den Rang eines Chuunin geschafft hatte. Er schaut mit Verachtung auf den Kult und unterstützt seine Frau so gut es geht, vorallem hilft er ihr über den Verlust ihrer Mutter hinwegzukommen. Sie wohnen mittlerweile mehr im Zentrum von Iwagakure, in einer eigenen Wohnung.

Geburtsort:
Iwagakure

Aufenthaltsort:
Iwagakure

Team:
momentan assistiert Jinai dem glorreichen Teitai Tetsu.

Sensei:
-

Elementzuneigung:
Raiton

Beherrschte Elemente:
Raiton, Suiton

Inventar:
Rücken:
- 2 Schriftrollen (Inhalt: Senken Teki Buredo, in der einen Aviator und Sandclaw Set, in der anderen die beiden Nightblade Sets, chakraleitende Klingen mit Kristallen am Anfang, um ggf. Jutsu mit diesen ausführen zu können, wenn sie aufgeladen sind)
- 1 Katana (1,25m lang, Bild, Quelle )
- 1 Rucksack (nur auf Missionen; Inhalt: 1 1-Mann-Zelt, eine kleine Inari-Statuette, 2 Handtücher, eine Zahnbürste, versiegelt in einer Schriftrolle: 1 Eimer, 5kg Holz, Feuerstein und Zunder)
- 1 Oi-Nin-Maske (vom Typ Vogel; auch auf dem Gesicht getragen!)

Armschienen:
- auf den Armschienen ist ein Kuchiyose-Zeichen und auf jeder sind ungefähr 30 Shuriken versiegelt. Diese Shuriken haben ungefähr 15cm Durchmesser, geschwungene Kligen und sind chakraleitend. Meist werden sie aus einer schnellen Drehbewegung heraus beschworen und schießen mit hoher Geschwindigkeit durch die Gegend.
- zwei im Ansatz der Handschuhe versteckte Klingen, welche vom Unterarm aus bis zu den Fingerspitzen ausfahren können

Gürteltaschen:
vorne links:
- 1 Bingo-Buch
- 1 Notizblock
- 1 Fernglas

vorne rechts:
- kleiner Verbandskasten (20m Verband, 2 sterile Spritzen mit Kanülen, 5 Ampullen eines starken Schmerzmittels, 3 Ampullen mit je einem Antidot für ein herkömmliches Gift, 2 Blutstoppillen, 4 Soldatenpillen)
- 50m Draht
- 30m Schnur

hinten rechts:
- Atemgerät
- 1 Gasmaske
- 7 Rauchbomben
- 7 Giftgasbomben
- 6 Reizgasbomben

hinten links:
- 5 Schallgranaten
- 5 Blendgranaten
- 20 Shuriken
- 20 Kunai
- 10 Jibaku Fuda

Beintaschen:
links:
- Schriftrolle (Inhalt: 50 Shuriken, 50 Kunai)
- Schriftrolle (Inhalt: 5 Blend- sowie Schallgranaten, 20 Shuriken, 20 Kunai)

rechts:
- Schriftrolle (Inhalt: 4 mannshohe, feuerfeste Panzerglasscheiben mit Bodenständer und ausfahrbaren Rollen, welche zusammengeschoben eine Glaspyramide ergeben)
- Schriftrolle (Inhalt: 2 stabile, eiserne Truhen mit Schloss, in denen sich je 30 Kunai und 30 Shuriken, sowie ein weiterer kleiner Verbandskasten befinden)

Stiefel:
- je ein 15cm langer Dolch ( Bild, Quelle )
- 20 Jibaku Fuda

Kampfstil:
Jinai's Kampfstil besteht aus zwei wichtigen Teilen: Den Senken Teki Buredo (Transzendente Klingen), welche eine alte Kampfestradition des Kultes, dem sie angehörte, war, die sie, trotz ihrer Ablehnung der Kultgemeinschaft, weiterführt. Um sie benutzen, muss der Anwender Sou Shuu Jin (Flying Blade Manipulation aufrecht erhalten, sodass die Klingen schweben und angreifen, ohne dass sich der Anwender dabei bewegen muss. Jedes Set der Klingen hat einen unterschiedlichen Kampfstil, weshalb diese Art des Kämpfens sehr variantenhaft ist und es schwierig ist, eine gemeinsame Schwäche herauszufinden.

Aviator - Set: Dieses Set besteht aus 4, einschneidigen Klingen, 4 zweischneidigen Dolchen und dem Rückenstück, welches etwas Rückendeckung bietet, jedoch eher Verzierungszwecken dient. Der Kampfstil dieses Sets ist eher flüssig, die Klingen werden kreisförmig geschwungen, womit sie eine Art Rundumverteidigung bilden. Die Dolche können zum schnellen Parieren oder Zustoßen variabel eingesetzt werden.

Nightblade - Set: Das Nightblade - Set besteht aus zwei Ausführungen.
Die erste Ausführung besteht aus 4 einschneidigen Kligen, welche ein "X" bilden. In der Mitte dieses X befindet sich eine Chakrakugel, welche sich durch Kikou Junpuu (Light Shield Seal Mechanism) ein Schild über die gesamten Klingen ziehen kann und somit einige Attacken abfangen kann. Die X-Formation kann bei Bedarf auch aufgelöst werden, jedoch geht dann die Schildfunktion vorübergehend verloren. Hinzu kommen wieder Rückenstück sowie 4 Dolche. Größtenteils wird die X-Formation beibehalten und die Klingen befinden sich in der Nähe des Körpers, bei Auflösung jedoch agieren die einzelnen Klingen relativ frei und vollführen rasche Angriffe nach Belieben des Nutzers.

Die zweite Ausführung ist eine Neuerfindung Jinais und stellt eine kleine Abwandlung der ersten Form dar. Man hat wieder die X-Formation, die Schildfunktion, Dolche und Rückenstück, doch das Besondere an den Klingen der X-Formation dieses Mal ist, dass sie sich in 4 Teile spalten können: Eine dünne Klinge und drei etwas breitere, jedoch immer noch scharfe Griffstücke (siehe Charakterbild 2). Die erhöhte Zahl an Klingenfragmenten erhöht die möglichen Variationen dieses Stils enorm.

Sandclaw - Set:

Bild


Das Sandclaw-Set ist ebenfalls neu im Sortiment der Transzendenten Klingen und besteht ganz traditionell aus Rückenstück, 4 Dolchen und den Klingen, welche dieses Mal ebenfalls nur einschneidige Dolche sind, mit der stumpfen Seite gegeneinander gerichtet. Dieses Set wird eher als Ergänzung zu den anderen Sets gebraucht und vergrößert die Möglichkeiten, Hieb-, aber vorallem Stichangriffe auf den Gegner zu durchführen, einen wahren Klingenterror auf den Feind losschickend.

Die Sets sind einzeln, jedoch auch gleichzeitig benutzbar. Je mehr Sets benutzt werden und je komplexer die Bewegungsabläufe sind, desto höher ist der Chakraverbrauch und die Konzentration, die gebraucht wird, um sie alle zu steuern, so kann es sein, dass bei mehreren aktiven Sets tote Winkel in der Verteidigung durch Unachtsamkeit entstehen, ö.ä.

Hinzu zu diesem traditionellen Kampfstil kommen einige elementare Ninjutsu, so z.B. Raiton und ihr neueres Element, Suiton, welche offensiv, aber auch defensiv gut einsetzbar sind. Auch wenn sie Suition noch immer nicht vollständig gemeistert hat, sind ihre Raiton-Manöver nicht zu unterschätzen. Die Jutsu folgen meist aus kurzer oder mittlerer Distanz und harmonieren mit ihren Transzendenten Klingen und werden dabei benutzt, um die Verteidigung des Gegners zu überrumpeln, ihn wieder von ihr weg zu drängen. Alleine eingesetzt werden diese auch auf größere Distanzen eingesetzt, um direkte Treffer zu landen.

Stärken:
Wo andere schon verzweifeln, bleibt Jinai standhaft. Ihr starker Glaube und ihre Hoffnung äußert sich in unbändigem Mut, stetiger Zuversicht und dem Willen, zu bestehen. Zu den weiteren Stärken gehören zweifelsohne ihre Fähigkeiten in den Bereichen Ninjutsu und Genjutsu, diese führt sie auf einem selbst für Jounin sehr gutem Niveau aus, gekonnt und gezielt. Ihre anderen Fähigkeiten ordnen sich eher im Bereich des Durchschnitts ein für einen Jounin, jedoch besitzt sie auch ein beachtlich großes Chakravolumen, was ihr vorallem einen Vorteil in längeren Kämpfen gibt, wo sie häufiger und frequenter attackieren kann, ohne dabei aus der Puste zu kommen.
Weitere Stärken von ihr sind ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, wodurch sie Personen leichter auf ihre Seite ziehen kann als andere, denn einen vertrauenswürdigen Eindruck macht Jinai allemal, und wenn man ihr vertraut, kann einem auch ihr Vertrauen sicher sein, auch wenn sie manchmal zu naiv handelt.

Schwächen:
Sollte man auch nur beiläufig abfällig über Religionen, Götter oder ähnliches, ist Jinai schnell beleidigt und dieser Person feindlich gesonnen. Von dort an liegen dann unfreundliche Anmache und Ungehorsam an der Tagesordnung. Entweder respektiert man sie und woran sie glaubt, oder man hat eben ein Problem mit ihr, so einfach ist das! Ihre Kraft und ihr Taijutsu sind für einen Jounin recht mickrig und eindeutig ein Nachteil im Kampf, weshalb ihr Kampfstil eher so ausgerichtet ist, dass sie den Gegner unter Umständen möglichst nie direkt vor Nase hat. Ihr Mut kann sich allerdings auch ins Negative wenden, sie wird rücksichtslos und unvorsichtig, wodurch sie sich gekonnt in schwierige, ausweglose Situationen manövrieren kann, dazu kommt ihre Abneigung gegen Taktik und Strategie - sie handelt intuitiv oder gar nicht, es sei denn, jemand, der wirklich 'was zu sagen hat, befiehlt es ihr. Eine weitere Schwäche ist ihre Naivität, besonders ihr "Gutmensch"-Denken. Es würde zwar nicht so weit gehen, dass sie Nuke-Nin laufen lässt, die ihr erzählen, sie wären unschuldig, aber es geht so weit, dass sie Fremden und erst kennengelernten Personen schneller vertraut als andere Menschen es tun würden.

Besonderheiten:
-

Persönlichkeit:
Wer Jinai kennt, wird wahrscheinlich als Erstes von ihrem starken Glauben berichten, denn dieses ist das Auffälligste an ihrer Persönlichkeit. Selbst nachdem sie den Kult verlassen hat, ist ihr Glauben an ihre Gottheit ungebremst. Eigentlich ist sie eine recht nette Person, die auch ein gewisses Maß an Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft an den Tag legt, sollte man ihr jedoch gegenüber nicht respektvoll oder gar herablassend sein, kann sie schnell ziemlich unfreundlich und verletzend werden, denn alles sagen lässt sich diese Frau garantiert nicht, höchstens wenn dieser wirklich im Recht ist oder eine besondere Autorität inne hat. Sie glaubt stets an das Gute im Menschen, was beinahe schon in die Naivität hineinreicht, jedoch hält es sich in Grenzen, ihr Vertrauen kann man sich zwar leicht verdienen, aber immerhin muss man es sich erst einmal verdienen. Sie ist ziemlich mutig, vielleicht schon rücksichtslos und sie kann es verstehen, sich gut in Gefahren zu bringen, doch ihre Überzeugung, von Inari höchstpersönlich geleitet und beschützt zu werden gibt ihr den festen Glauben, stets gewinnen zu können und das Rückzug oder Aufgabe eine pure Beleidigung ihrer Aufmerksamkeit wäre. Man kann sie als eine recht optimistische Person beschreiben, mit leichtem Hang zur Selbstüberschätzung und Übertreibung, jedoch weiß sie genauso, dass sie dazu neigt, und überlässt anderen mit mehr Ahnung das Kommando. Sie versteht nicht alles auf Anhieb und ist nicht unbedingt die Hellste, doch sie ist sich diesen Umstands bewusst und akzeptiert ihn. Solange sie weiß, wie sie den Gegner besiegen kann, ist für sie alles gut, große Taktik und Strategie haben in ihren Vorstellungen keinen großen Stellenwert.
Nach dem Verschwinden ihrer Mutter ist sie jedoch etwas zurückhaltender geworden, und vorsichtiger. Ihre Naivität bildete sich zurück und sie fing an, Leuten zu misstrauen, denen sie vorher noch ihr Leben vorher anvertraut hätte. Aber besonders ihr Mann hilft ihr dabei, das Ganze nicht so zu Herzen zu nehmen und ihr derzeitiges Leben so beeinflussen zu lassen.

Charakterstory:

1. Kapitel: Geburt bis Akademie

Wie es für ein Kind der Hauptfamilie üblich war, wurde Jinai zu Füßen der Inari-Statue im großen Saal des Anwesens des Kults geboren. Es war ein milder Sommertag und Vater sowie Mutter waren überglücklich, eine gesunde Tochter von Inari geschenkt bekommen zu haben. Da Ijofu Gemeindevorsteher war, kümmerte sich vorallem die Mutter um das Baby und sorgte stets dafür, dass es ihr gut ging. Man kann sagen, Jinai hatte stets ein schönes zu Hause und jemanden, der sich um sie kümmerte.
Als sie älter wurde, sie war ungefähr 5 Jahre alt, wurde sie - wie alle anderen Kinder des Kults auch - in die Kunst des Schwertkampfes eingeführt. Dies war allgemein ein Test, um mögliche Talente in diesem Gebiet herauszufiltern. Es waren nur grundlegende Bewegungsabläufe mit kurzen Holzstöcken als Schwerter, jedoch fiel den Älteren bei Jinai eine bemerkenswerte Auffassungsgabe ins Auge, wenn auch keine direkte Talentierung in Sachen Schwertkampf. Die Maßnahme hatte folgenden Hintergrund: Die meisten Frauen im Kult, die in solcher oder ähnlicher Weise aufgefallen sind, wurden mit 6 Jahren an die Ninja-Akademie geschickt. Ein Großteil des "Vermögens" des Kults stammt aus den Einnahmen der Kunoichi durch Missionsabschlüsse. Man konnte den Stolz nahezu in ihren Eltern aufflammen sehen, wenn sie sich vorstellten, wie aus ihrer Kleinen eine Kunoichi werden würde.

2. Kapitel: Akademie: Anfang bis Ende

17 vor Zen Saiki war es dann soweit. Jinai wurde mit 6 Jahren dann zur Akademie geschickt, wo sie dann auch aufgenommen wurde. Wie ihre Eltern es ihr gesagt haben, hielt sie den Kontakt zu den anderen Kindern möglichst beschränkt. "Die sind nicht wie wir.." meinte ihr Vater, als er eine Art Kommunikationsverbot mit ihnen aussprach. So kam es, dass die frische Akademistin sich von dem Rest der Gruppe abgrenzte und sich stets auf den Unterricht konzentrierte. Wenn sie dann zu Hause war, hieß es, sie müsse das Ganze noch einmal üben. Der Alltag hatte nur wenig Abwechslung, entweder war sie im Unterricht oder musste das ganze Wissen zu Hause noch vertiefen oder erweitern, was ihre Noten zu den Besten in der Klasse machte. Nach anfänglicher Neugier zwischen Jinai und den anderen Kindern rückte immer mehr Desinteresse in den Mittelpunkt. Beide Seiten agierten, als gäbe es die andere nicht. Sie brauchte weniger den Kontakt zu Gleichaltrigen, sondern wollte viel mehr nur stets das Lob des Lehrers und ihrer Eltern hören. Nichts machte sie glücklicher, als wenn sie Vater und Mutter sagen hörte - ob an sie oder Dritte gerichtet - wie stolz sie auf ihre Tochter und ihre Leistungen wären.
Ein Jahr vor ihrer Abschlussprüfung, 12 vor Zen Saiki, bekam sie ein kleines Schwesterchen. Zuerst war es für sie sehr ungewohnt, nicht mehr die uneingeschränkte Aufmerksamkeit ihrer Mutter zu erhalten und die Aufmerksamkeit ihres Vaters, der nebenbei sich noch um den Kult kümmern musste, was erst einmal nur dazu führte, dass Jinai ihr Training noch intensivierte, bis sie nicht mehr konnte. Sie fiel abends eigentlich nurnoch halbtot ins Bett. Doch als Kyokai dann 6 Monate alt war, hatte sie noch etwas anderes zu tun. Im Kult war es nämlich Tradition, dass sich das Erstgeborene um die anderen Kinder mitkümmerte, um die Mutter zu entlasten. Ihre Mutter beauftragte die Akademistin also damit, sich um ihre Schwester zu kümmern, natürlich musste sie nicht die komplette Fürsorge übernehmen, doch es war schon ein beträchtlicher Teil, den sie erledigen musste, um "die Familienbindung zwischen den Geschwistern zu festigen", wie es die Traditionen nennen.
Trotz der gestiegenen Verantwortung stellte der Unterrichtsinhalt der Ninja-Akademie keine großen Probleme für sie da, so blickte sie optimistisch auf die anstehende Abschlussprüfung, die nur quälend langsam näher zu kommen schien. Dann was war besser um sein Können gegenüber den Eltern zu beweisen als eine Abschlussprüfung?
Ohne Mühe bestand sie. Aber weil sie sich doch Mühe gab, erzielte sie eines der besten Ergebnisse in ihrem Jahrgang, wenn nicht sogar das Beste, sie wusste es nicht genau, nur, dass ihre Eltern zufrieden mit ihr waren. Und sie war zufrieden mit sich selbst. Immerhin war sie jetzt offiziell Genin von Iwagakure!

3. Kapitel - Genin bis Chuunin

Da sie jetzt nun Genin von Iwagakure war, und dies auf keinen Fall ändern wollte, wurde Jinai einem Team zugeteilt und einem Sensei unterstellt..so, wie es eben üblich ist. Die Aufteilung in Teams wurde nach Losglück entschieden und so kam es, dass sie in ein Team gelangte mit einem weiteren sehr guten Akademie-Absolventen und jemandem, der haarscharf gerade so bestanden hat. Der Sensei mahnte sie zwar zu striktem Zusammenhalt, ungeachtet der persönlichen Fähigkeit des Einzelnen, doch das sahen Jinai und Ukon - der andere gute Schüler - etwas anders. Der Dritte im Bunde, liebevoll "Klotz am Bein" genannt, hatte so seine Schwierigkeiten, mit seinen doch leicht herablassenden Teamkollegen zurechtzukommen. Während die frisch gebackene Genin fleißig das Kunoichi-Dasein trainierte, fielen ihre Pflichten zu Hause etwas milder aus, jedenfalls bis ihr kleiner Bruder Reki geboren wurde, von da an musste sie wieder mithelfen, wenn auch viel Toleranz gezeigt wurde seitens der Mutter - vielleicht versuchte sie auch nur, die Tradition gerade so zu wahren, sich aber selbst am meisten um die Kinder zu kümmern..Was sollte sie schon anderes tun, den lieben langen Tag?
Neben nützlichen Jutsu, um den allgemein Ninja-Alltag zu überstehen, wollte der Sensei seinen Schülern auch ein Element beibringen. Die altbewährte Probe sollte ihnen erst einmal ihre natürliche Affinität zu einem Element aufzeigen. Mit einem Lächeln präsentierte er seinen Schülern 3 Blättchen Papier, worauf er nur ein befremdetes Starren erntete.
"Nehmt das Papier in die Hand und konzentriert euch darauf mit eurem Chakra." bemerkte der Sensei trocken und prompt krallten sich die Genin die Papierstücke und legten sie sich flach auf die Hand. Nahezu spontan knüllte sich es bei Jinai zusammen, während Ukons Papier sich in kleine Brösel verabschiedete. Das Blatt des Klotzes hingegen schien erst einmal gar nichts zu machen. Nach einer halben Minute des peinlichen Warten wurde das Papier klitschnass, und zwar nicht vor Schweiß. Verblüfft von den Reaktionen des chakrasensitiven Materials starrten die Genin ahnungslos ihren Unterweiser an.
"Dies hat Folgendes zu bedeuten: Jinai, deine Affinität liegt bei Raiton, der Macht der Blitze, Ukons Affinität bei Doton, der Standhaftigkeit der Erde und die unseres anderen Freundes bei Suiton, der Trägheit des Wassers." 'Genauso träge wie seine Lernfortschritte..' dachte sich Jinai als kleinen Zusatz und musste kichern, zur gleichen Zeit wie Ukon. Offensichtlich hatten sie dabei das Selbe im Sinn.
Die nächsten Monate bestand das Training größtenteils aus elementarem Training der grundlegenden Element-Jutsu, teilweise auch unter anderen Sensei, die sich jeweils mehr mit einem einzelnen Element beschäftigt haben. Jinai's Sensei hatte jedoch zufälligerweise die gleiche Affinität und so konnte ihr gleich eine vertraute Person den Umgang mit den elektrischen Ladungen näher bringen. Raiton brachte sie im Wettkampf gegen Ukon eher unter ihre Kontrolle als er Doton, und ihre Überlegenheit machte sie glücklich. Trotz des intensiven Trainings konnte sie irgendwie auch Zeit mit ihren Geschwistern verbringen, auch wenn es sie mehr und mehr anödete, die Pubertät schien bei ihr anzufangen, ihre Mutter musste sie häufiger ermahnen, damit sie die familiären und religiösen Pflichten nicht schleifen ließ.
Um 5 nach Zen Saiki, inzwischen hatte Jinai das Raiton-Element gut unter Kontrolle, war ihre Mutter erneut schwanger als der Sensei ihnen von der Chuuninprüfung berichtete und von seinem Plan, sie in diesem Jahr dorthin mitzunehmen, denn er fühlte, dass das Team die normalen Kompetenzen eines Genin-Teams überschritten hatte - oder zumindest hatten Ukon und die Kototeki das. Die Aussicht einer baldigen Prüfung weckte Jinai's Ehrgeiz und sie konzentrierte sich noch mehr auf das Training, bis diese dann letztendlich stattfand, in Iwagakure.

Die erste Runde war eine Mischung aus Survival-Training in der Wildnis und gezielten Angriffen gegnerischer Teams. Jedes Team erhielt 3 Halsketten, doch um zu bestehen, mussten sie mit 4 wiederkehren. Mit anderen Worten: Um zu bestehen, musste man mindestens ein Team durchfallen lassen. Das Terrain bestand dabei aus einem fruchtbaren Tal in der Nähe Iwagakures, ein kleines Wäldchen, und im Norden die großflächigen, teils schneebedeckten Berge. Ohne viel Rücksicht auf den dritten Teil ihres Teams zu nehmen, vereinbarten die anderen - Jikon, wie die beiden manchmal schon genannt wurden - einen Plan: Zuerst würden sie sich im kalten Norden verstecken, und vor Ende der Prüfungszeit bei der Rückreise ein Team überrumpeln. Dies hatte den Vorteil, dass sie ohne viel Rücksicht auf andere Teams nehmen zu müssen, sich ein Lager aufschlagen konnten, und dieses einigermaßen sichern. Der Nachteil: Vielleicht würden sie keine Halskette mehr auf dem Rückweg bekommen, somit hängt alles vom entscheidenden Punkt, der Rückreise, ab. 3 Wochen waren für diese erste Runde eingeplant, und nach 16 Tagen in denen sie sich gut verstanden und auf den Klotz am Bein rumhackten, traten sie die Rückreise an. Es dauerte seine Zeit, die Berge wieder zu verlassen, denn Vorsicht war oberstes Gebot. Jede kleinste Bedrohung musste aufgeklärt werden, und irgendwie mussten sie ja noch auf ein gegnerisches Team stoßen!
Nach einer einigermaßen exakten Zeitkalkulation beschlossen sie, nicht auf den direkten Weg zum Eingang des Prüfungsgebietes zuzugehen, sondern einen Umweg durch den Wald zu machen. Um schneller voranzukommen, nahmen sie den "Gipfel-Highway" und arbeiteten sich in einem guten Tempo durch das Geäst.
Auf einmal war ein Schrei des schwächsten Gliedes in der Kette zu hören: Er wurde von den Gipfeln heraus auf den Boden gerissen und landete einigermaßen sanft in ein paar Büschen. Von wo kam dieser Angriff? Jikon hechteten zu ihrem Teamkameraden, welcher kaum verletzt war, jedoch einen Pfeil mit einer wohl paralysierenden Substanz an der Spitze im Nacken hatte, denn er konnte sich kaum noch bewegen. Stotternd berichetet er, wie irgendeine schemenhafte Gestalt seine Halskette stahl. Nur woher wusste diese Person wo er sie aufbewahrte?! Anscheinend waren sie unter Beobachtung. Ein Kopfnicken und Jinai und Ukon wussten was zu tun war. Ukon schulterte den geschwächtem Teamkollegen während Jinai in die Richtung hechtete, aus der der Pfeil stammen musste. In einigem Abstand folgte der Rest des Teams.
Nach ein paar Minuten kamen dann die Angreifer in Sichtweite, gemütlich und anscheinend äußerlich selbstzufrieden saßen sie, getarnt durch das Geäst, in den Baumkronen und gönnten sich eine kleine Pause. Ohne irgendeinen Laut zu verursachen schleichten sie sich langsam unter die Leute, die ihre Halskette gestohlen hatten. Der Rest war Tontaubenschießen.
Zwei Kunai mit Jibaku Fuda, die plötzlich von unten neben einem hervorschnellen, sind schon recht schlecht auszuweichen! Einer der Gegner wurde von der Explosion heftig erwischt und segelte nach unten. Ein hartes Geräusch des Aufpralls und dann Stille. 'Der wird so schnell nirgendwo hingehen..' dachte Jinai, warf dem Heruntergefallenen einen verachtenden Blick zu, und machte sich an die Verfolgung der anderen beiden, die wohl irgendwo durch die Druckwelle hingeschleudert wurden und jetzt flüchteten. Schnell und geschickt machte sie einen von ihnen ausfindig, der verursacht hatte, sich auf dem Boden durch die kleinen Bäume und Büsche zu schlängeln. Doch er war keineswegs darauf gefasst, dass irgendetwas von oben auf ihn stürzen würde, sein Genick packen würde und durch einen kurzen Raiton-Stoß ausknocken würde. 'Das ist doch zu einfach..' murmelte die Kototeki vor sich hin, als sie ihn nach der Halskette durchsuchte und ihm seine schlussendlich abnahm.
Auf einmal bemerkte sie irgendetwas im Augenwinkel und konnte sich gerade noch auf den Boden werfen und aus dem Busch rollen, als eine Feuerwelle das Geäst über ihr in Asche verwandelte. Anmutig richtete sie sich schnell auf und sah sich frontal dem letzten der Angreifer konfrontiert. Ein sie über alle Maßen angrinsendes Mädchen stand nur ein paar Meter entfernt von ihr, als plötzlich eine weitere Welle aus Feuer Jinai zu verschlingen drohte. Sie wusste, sie konnte diesen Angriff nicht mehr abwehren. In Folge eines Schutzreflexes hielt sie die Arme vor ihr Gesicht, schloß die Augen, und wartete auf den Schmerz...der komischerweise nicht eintraf. Jemand hatte sie gerettet! Sie öffnete die Augen und sah, wie Ukon auf dem Rücken des Mädchens kniete und ihre Handgelenke hinter ihrem Rücken zusammenband, und, peinlicherweise, wie der Klotz am Bein das Wasser fallen ließ, welches er mit Hilfe von Suiton aus dem feuchten Boden gezogen hatte, um sie zu retten. "D..D-Danke.." stammelte sie nur kleinlaut und lächelte, glücklich darüber, nicht von dem desaströsen Feuerschwell verbrannt zu werden.
Mit nun sagenhaften 6 Halsketten im Schlepptau machten sie sich schleunigst auf die Heimreise. Jede weitere Minute gefährdete nur den Erfolg der ersten Runde der Prüfung. Schnell wie ein Blitz - obwohl sie schon ziemlich aus der Puste waren - hechteten sie zu dem einzigen Tor im Zaun, welches sie passieren mussten, um die Prüfung zu bestehen. Da rund 1 Kilometer um den Checkpoint striktes Kampfverbot herrschte, konnten sie sicher hindurchschreiten. Sie hatten es geschafft. Team Jikon+Klotz war eine Runde weiter. Mutter, Vater und Geschwister, warteten schon dort, wo alle Teams gemeinsam zurückgeführt wurden.
Die Familie war gewachsen: Während sie hoch oben in den Bergen die Zeit totgeschlagen hat, erblickte Kototeki Nyu das Licht der Welt. Ein Glück nur waren die anderen Geschwister groß genug, um sich um ihn zu kümmern. Glücklich nahm sie den Kleinen auf den Arm. Ja, einen Sinn für Familienzusammenhalt hatte man unter Inari auf jeden Fall.

Nach zwei Tagen Erholungspause wurde die Prüfung weitergeführt: Aufgrund von drei Teams, die massig Jagd auf Halsketten gemacht hatten, wurde die Zahl derer, die bestanden hatte, drastisch reduziert, sodass sich eine zweite Auswahlrunde gespart werden konnte. Die Leitung der Prüfungen entschloss sich, direkt mit dem Finale fortzufahren. Ohne große Umschweife wurden auch ausgelöst durch das Zufallsprinzip, wer gegen wen antreten sollte. Während die ersten Kämpfe noch an selbem Tag ausgetragen wurde, fand Jinai's erster Kampf gegen einen ihr unbekannten Shinobi aus Sunagakure erst am nächsten Tag an.
Motiviert und überaus bereitet, dem Sunagakure-Typen in den Hintern zu treten und in die nächste Runde zu kommen, betrat Jinai das Stadion, Austragungsplatz ihres Kampfes. Das Terrain war recht simpel aufgebaut. Ein kreisrundes Stadion mit der Arena in der Mitte. In jeder Himmelsrichtung waren an der kreisrunden Außenmauer des Kampfplatzes je eine Fackel angebracht. In der Mitte stand eine Steinsäule, umgeben von einem kreisrunden See, der die gesamte Mitte einnahm, nur am Rand war fester Boden zu erwarten.
Die Kontrahenten standen sich direkt gegenüber, mit der Steinsäule zwischen ihnen. Der Tsuchikage sprach noch ein paar eröffnende Worte, dann erklärte er den Kampf für eröffnet. Auf einmal sprudelte Wasser aus der Steinsäule heraus, niemand konnte vorher erkennen, dass sie hohl war, denn ihr oberes Ende war als Kämpfender von unten nicht zu erkennen. 'Also gut..Sieht nach einem stetigen Benutzen von Suimen aus..' murmelte die Noch-Genin vor sich hin und wartete auf die erste Aktion ihres Gegenübers. Dieser schien Suiton zu beherrschen, denn er griff sich etwas Wasser aus dem Brunnen und formte eine Peitsche, das eine Ende um sein Handgelenk gewickelt und er unternahm sofort den ersten Frontalangriff, indem er die Peitsche auf Jinai zuschnellen ließ. Das war echt zu einfach. Sie schickte einen beachtlich starken Raiton-Angriff auf das ihr zuschnellende Ende der Peitsche und das Wasser fiel sofort zu Boden, als der Strom das Handgelenk des Sunagakure-Shinobi erfasste. Sichtlich überrascht von dem schnellen, aber effektiven Angriff gegen ihn fiel dieser zu Boden und schnappte erst einmal nach Luft. Unbeeindruckt von seinen Schmerzen rannte Jinai auf ihn zu, dank ihres Suimen Hokou no Waza, und wollte ihn direkt im Nahkampf konfrontieren.
Doch auf einmal packte das Wasser, auf dem sie eben noch gestanden hatte, sie und zog sie wieder von ihrem Gegner weg. Verzweifelt versucht sie sich noch loszureißen, doch im nächsten Moment wurde sie auch schon gegen die Wand geschleudert und erneut gepackt. Trotzdem hatte sie schon wieder einen Plan: Sie formte ein paar Fingerzeichen und nutzte ihr Kasumi Juusha no Jutsu (Mist Servant Technique), um einige falsche Doppelgänger im Bewusstsein des Suna-Nin zu erschaffen. Dieser war verblüfft, als die ganzen Doppelgänger einfach durch das Wasser auf ihn zu liefen, mit Genjutsu wurde er anscheinend bisher nur wenig konfrontiert. Und der Plan ging auf! Der Griff des Wassers lockerte sich und die Kototeki stand wieder auf, während ihr Gegner verzweifelt versuchte, die Illusion zu zerschlagen und mit dem Rücken an der Wand angelangt war.


Durch das geschickte Einsetzen ihrer wenigen Genjutsu konnte Jinai den Kampf letzten Endes Gewinn, und war damit im Chuunin-Prüfungs-Finale eine Runde weiter. Nach ihrer offiziellen Ernennung zur Siegerin des Kampfes, setzte sie sich, zufrieden mit sich selbst, zu ihrer Familie auf die Tribüne. Denn am selben Tag stand noch der Kampf ihrer beiden Teamkollegen an.
Ukon konnte den Kampf auch für sich entscheiden, ganz im Gegensatz zum unliebsamen Dritten, der kaum eine Chance hatte gegen den Genjutsuka aus Konoha, den er besiegen sollte.
Die nachfolgenden Runden konnte auch Jinai erfolgreich hinter sich bringen, ebenso Ukon, und so kam es, dass sie sich plötzlich im Finale fanden, einander gegenüber und der Kampf begann. Eigentlich war es kein besonders fairer Kampf, denn schließlich kannten sie einander gut, und somit auch die Stärken und Schwächen des jeweils anderen. Mit anderen Worten: Nur wer sein übliches Verhaltensmuster durchbricht, kann dieses Match gewinnen.

Die Grundlage für ihre Angriffe bildete das Kasumi Juusha no Jutsu (Mist Servant Technique), welches Ukon erst einmal dazu zwang, mit seinen Angriffen herauszufinden, wer überhaupt die echte Jinai ist. Als er damit beschäftigt war, irgendwelche Klone zum Zerfließen zu bringen, brachte sich die Kototeki in Position für einen Flankenangriff. Ehe sich Ukon versah, war er plötzlich umzingelt von den Doppelgängern, und eine davon war das Original, welches ihm gleich eine heftige Raiton-Entladung zu spüren gab, was leider auch die Illusion beendete. Im Rahmen eines schnellen Konters erhob sich schnell eine Erdwand zwischen ihm und ihr und so wie sie ihn kannte, würde er jetzt vermutlich in den Boden abtauchen und sie dann von hinten überraschen wollen. Aber nicht mit ihr! Mit Hilfe von Suimen Hokou no Waza und Kinobori no Waza kniete sie sich auf die Spitze der Steinsäule in der Mitte. Jetzt müsste er irgendwann rauskommen um Luft zu holen und dann...würde sie alles feuern, was sie gerade bereit hatte. Ihre Finger zuckten schon leicht, als sie ein Kunai in die Hand nahm und eifrig Ausschau hielt nach ihrem Teamkollegen. Doch plötzlich nahm sie eine Bewegung aus dem Augenwinkel wahr. Er war unter ihr, er ist direkt durch die Steinsäule zu ihr gekommen und drohte sie nun, anzugreifen. Mit einem elegantem Rückwärtssalto stieß sie sich von der Spitze der Säule ab und landete auf dem Grasstück am Rand, während sie in einer flüssigen Bewegung das Kunai Ukon in die Schulter warf. Dieser schrie auf und verließ die Säule und entfernte das Kunai aus seiner Schulter, danach rannte er auf direktem Wege zu Jinai, für einen frontalen Taijutsu-Angriff. Der nasse Ukon war dabei aber nur ein weiteres leichtes Ziel für einen Raiton-Angriff, den er auch schonungslos abbekam, von einer grinsenden Jinai.
Der Kampf fuhr weiterhin so fort, sie ließ Ukon nicht an sich ran und gab ihm immer kleine Angriffe, welche ihn letztendlich müde und vorallem mürbe machte, so konnte sie das Finale der Chuuninprüfungen für sich entscheiden.

Von einem Ohr zum anderen lächelnd, hörte sie die Stimme des Ansagers, der ihr offiziell den Sieg verkündete. Sie hatte tatsächlich gewonnen! Der Adrenalinspiegel in ihr sinkte, sie fiel einfach auf die Knie und konnte ihr Glück kaum fassen. Es waren selten stolzenere Eltern gesehen, als Usukari und Ijofu an diesem Tag. Freudestrahlend nahmen sie ihre Tochter in den Arm, welche wohl zweifelsohne bald eine Chuunin sein würde! Auch die Geschwister gratulierten brav, auch wenn dem kleinsten Bruder das Spektakel zu viel wurde und eingeschlafen ist.
Am nächsten Tag versammelte der Tsuchikage sämtliche Teams, die am Finale teilgenommen hatten, und befasste sich mit der Verkündung derer, die einen Rang in der Welt der Shinobi und Kunoichi aufsteigen würden. Als Turniersiegerin viel Jinai's Namen als Erster. Freudestrahlend nahm sie die Glückwünsche des Kage entgegen und verbeugte sich tief vor ihm, einfach nur erfreut darüber, was sie geleistet hatte. Ukons Name fehlte auf der Liste auch nicht.
Das altbekannte Grinsen kam auf zwischen ihnen. Sie waren jetzt Chuunin. Zwar ohne den Klotz, aber immerhin Chuunin!

4. Kapitel - Mommy? Where is Mommy?

So viel wie gedacht änderte sich für Jinai aber auch nicht. Als Chuunin hieß es immernoch: Trainieren und Studieren statt Rumlaufen und Saufen! Bis auf die Tatsache, dass sie einen höheren Rang hatte und der strikte Teamverband aufgelöst wurde, änderte sich..gar nichts. Vielleicht noch der Schwierigkeitsgrad der Missionen. Zu Ukon hielt sie stets guten Kontakt, ansonsten fokussierte sie sich immernoch auf ihr Training. Sie wollte immernoch besser werden, zwar waren sie und ihre Familie stolz auf sie, aber besser ist besser, nicht wahr?

Ende des Jahres 5 vor Zen Saiki sollte sich ein schicksalshafter Tag für die Kototeki ereignen. Nach einem normalem Trainingstag kam Jinai, wie gewohnt gut gelaunt, nach Hause. Sie fand ihren Vater vor und ihre Geschwister, die allesamt eine besorgte und niedergeschlagte Miene ziehen. Wo war Usukari? Als die Chuunin in die Augen ihres Vaters blickte, der kurz zu ihr aufsah, wusste sie sofort, was los war. Sie rannte die Treppe hinauf zum Zimmer ihrer Eltern; Mutter war nicht aufzufinden. Langsam ging sie zurück zu ihrem Vater und setze sich neben ihn. "Was ist passiert?" fragte sie, leise und ruhig in die Runde, doch nur ihr Vater antwortete. Mit einem Kopfschütteln und einem dahingemurmelten, "Wir wissen es nicht.." Wo konnte sie nur sein? Um ihn erstmal versuchen, etwas zu trösten sagte Jinai, "Kopf hoch..Die kommt garantiert heute abend wieder nach Hause.."
Sie kam es nicht.
Warum ist sie weg? Ist sie gegangen? Wurde sie entführt? Umgebracht? Ist sie noch am Leben? Wenn ja, wo hält sie sich auf? Das waren die Fragen, die ihre Tochter in jeder freien Minute nachging, wenn sie nicht eine Mission zu erledigen hatte oder auf die Geschwister aufpassen musste, während ihr Vater seinen Pflichten als Gemeindevorsteher nachging.
Im Sommer 4 vor Zen Saiki gab sie die Suche auf. Ein halbes Jahr. Die Chancen waren so gut wie gleich 0, sie noch zu finden. Ihre Mutter war verschwunden, spurlos, und ohne Worte des Abschieds. Die Ungewissenheit quält Jinai bis heute. Und das Suchen nach ihrer Mutter hatte Kraft gekostet und Zeit. Ihre Fortschritte in Sachen Jutsu und Co. waren kaum noch zu erkennen, ihr fehlte auch der Sinn darin. Ijofu hatte jetzt kaum Zeit für sie und ihre Mutter war weg..Wer soll da ihr sagen, wie gut sie es macht und wie stolz man auf sie ist?
Genau so einen Menschen würde sie kennenlernen. Im Herbst.
Eigentlich war es nur ein Zufall, dass sie sich begegneten. Jinai wollte sich nur mit ihrem Kollegen Ukon treffen, in einem Café, in dem es ziemlich voll war, aber dieser ließ sie eiskalt sitzen. Enttäuscht und demotiviert wollte sie sich gerade erheben, als jemand neben ihr zu ihr sprach. "Ist der Platz noch frei?" fragte sie eine sanfte Stimme, die Kototeki schaute auf und sah in das Gesicht eines lächelnden Mannes. Schulterzuckend sagte sie, "Ich denke schon." und gab ein kleines Lächeln zurück. Es war ihr ungewohnt und fremd, einfach so mit fremden Menschen zu kommunizieren oder zu interagieren, aber es schien ihr neu und aufregend.
Wenn auch etwas unbeholfen, verwickelten sie sich irgendwie in ein Gespräch und beschlossen danach, sich erneut zu treffen. Vorallem ihr gemeinsamer Beruf, die Profession des Ninja, machte sie irgendwie neugierig aufeinander. Was war dieses Neuartige?
Während sie sich heimlich trafen - schließlich war es eigentlich verboten, Beziehungen außerhalb des Kults zu pflegen, jedes Treffen mit Ukon hatte auch schon einen "beruflichen" Hintergrund gehabt -, wurde ihre Freundschaft inniger, und sie verliebten sich ineinander. Eine Angst blieb Jinai dennoch - was würde Ikaru tun, wenn sie ihm erzählt, dass sie in einem Kult aufgewachsen ist? Würde er positiv reagieren oder einfach wieder gehen?

Im Frühling 3 vor Zen Saiki fasste sie sich dann ein Herz. Es war schwer genug, es all die Zeit über geheim zu halten, und sie konnte die Fassade einfach nicht mehr aufrecht erhalten. Zuerst war Ikaru geschockt, er wusste nicht was zu tun war. Dann beschloss er, auch einfach die Wahrheit zu sagen. Er respektierte zwar ihre Religion, doch er brachte klar zum Ausdruck, dass er nichts für solche Lebensverhältnisse, wie sie im Kult vorherrschten, etwas übrig hatte. Er stellte sie zwar nicht direkt vor die Wahl, aber beide wussten, dass sie sich früher oder später für oder gegen ihre Liebe entscheiden musste.
Und genau dieser Druck machte ihr schwer zu schaffen. Über Liebe wurde einem im Kult nicht viel beigebracht, dafür der Familienzusammenhalt umso mehr gepflegt. Aber jetzt, wo ihre Mutter weg war.. Sie war bereit, sich in das Ungewisse zu stürzen.
In einer Nacht-und-Nebel-Aktionen verließ sie das Anwesen, mit ihren wichtigsten Sachen im Gepäck, und ging zu ihrem wahren Bestimmungsort: Der Wohnung ihres Geliebten. Es war ein merkwürdiger Gedanke, für den ganzen Kult jetzt wohl "tot" zu sein, aber genau das führte ihr vor Augen, dass sie wirklich die richtige Entscheidung getroffen hatte. Und den Glauben an ihre Göttin behielt sie ja.
Die nachfolgende Zeit war wie eine Art zweite Geburt, jetzt, wo sie frei agieren konnte, und sich an keine religiösen Kultregeln mehr halten musste - nur das Beten hat sie nie unterlassen. Ikaru half ihr wahnnsinnig sehr dabei, den Verlust ihrer Mutter zu verkraften und sieh sah wieder einen Ansporn dafür, sich ins Zeug zu legen für jemanden, eine bessere Kunoichi zu werden.

Dabei hatte sie auch schon im Hinterkopf, mit was sie sich beschäftigen würde. Sie wollte ein zweites Element lernen. Nur welches?
Die Entscheidung war nicht leicht, denn schließlich beeinflusste das Heranziehen eines neuen Elements in sein Repertoire den Kampfstil erheblich. Mit Katon oder Fuuton wäre sie offensiver, mit Doton oder Suiton mehr defensiver. Nach zwei Monaten reiflicher Überlegung entschied sie sich dafür, sich die Kräfte des Wassers anzueignen und sich damit ganze Fluten von neuen Möglichkeiten im Kampf zu eröffnen.
Nur irgendwie wollte es nicht ganz klappen. Als Hilfe konnte sie einen erfahrenen Jounin überzeugen, der das Suiton beherrschte, sodass sie einen guten Mentor hatte. Nur war es für sie sehr schwer, Wasser zu kontrollieren oder gar zu erzeugen.
Neben den Missionen trainierte Jinai viel an ihrem nassen Projekt und langsam, aber sicher wurde sie immer besser im Umgang mit den Wogen des Suiton. Von ihrem Mann erntete sie manchmal nur ein Kopfschütteln samt lächeln und ein liebevoll gemeintes, "Du musst einfach wahnsinnig sein..", wenn sie mal wieder relativ spät nach Hause kam, einfach nur kaputt von den Trainingseinheiten.
1 nach Zen Saiki hatte sie schon eine kleine Schar an Suiton-Jutsu zur Verfügung, die sie zwar nicht perfekt, aber durchaus überdurchschnittlich beherrscht ausführte. Die Kontrolle, die sie schon beim Erlernen von Raiton benötigt hatte, machte ihre Jutsu recht präzise für eine Anfängerin, dafür weniger kraftvoll. Am "Wumms" des Wassers müsste sie wohl noch arbeiten.
Eines Tages fand sie dann einen Brief im Briefkasten. Das Siegel des Tsuchikage, groß und zugleich filigran, zierte den Umschlag. 'Der Tsuchikage? Was ist denn jetzt passiert?' dachte sie sich nur mit einem Schulterzucken, ahnte jedenfalls nicht, was in dem Schreiben stehen sollte.
Man befand sie würdig, den Rang des Chuunin zu verlassen. Nachdem man gehört hatte, wie sie ein zweites Element unter Kontrolle hatte - zusätzlich zu ihren keinesfalls stümperhaften Gen- und nicht-elementaren Ninjutsu - kam der Tsuchikage zu der Entscheidung, sie zur Jounin zu befördern.
Das war aber nur das eine Schreiben.
Im Briefkasten fand sie noch einen Brief, ein schlichtes, unscheinbares Siegel auf der Vorderseite. Etwas misstrauisch brach sie es auf, kein Absender? Doch wohl nicht etwa die Familie.. Es war keinesfalls einer aus dem Kult, der das geschrieben hatte. In diesem Brief stellte sich der Leiter der ANBU von Iwagakure vor. Naja, vorstellen ist übertrieben, natürlich benutzte er einen Decknamen und äußerte nur sein Interesse an ihren Fähigkeiten.
Man bot ihr also an, eine ANBU-Ausbildung anzufangen. Mehr Informationen waren auch nicht aus dem Brief herauszubekommen. Sollte sie damit einwilligen, sollte sie zu einem Gebäude in den Randbezirken der Stadt kommen. 'Könnte genauso gut eine gut durchdachte Falle sein..' dachte die Kototeki sich, aber war reichlich neugierig geworden. Der Gedanke, ANBU zu werden, hatte für sie etwas.
Vielleicht hatten sie sie ja ausgewählt, weil sie nicht allgemein groß bekannt war, schließlich verbrachte sie die meisten Jahre ihres Lebens abgeschottet. Wenn sie auf einmal keine "normalen" Missionen mehr erledigen würde, kaum einer würde sie vermissen. Das musste ein Originalschreiben sein, da war sie sich recht sicher. Jedenfalls würde sie sich ein paar Tage lang überlegen, ob sie dem Gebäude ein Besuch abstatten wollte, und das erstmal mit ihrem Geliebten besprechen.



Wichtige Ereignisse:

23 v. ZS: Geburt
17 v. ZS: Eintritt in die Akademie
11 v. ZS: Ernennung zum Genin
5 v. ZS: Ernennung zum Chuunin, die Mutter verschwindet
3 v. ZS: Verlassen des Kults
1 n. ZS: Ernennung zum Jounin, Beginn der ANBU-Ausbildung
2 n. ZS: Entwickeln von Kirin
5 n. ZS: Beginn der Oi-Nin-Ausbildung

Diagramm:

Man beachte: Ninjutsu-Wert ist auf S-rang Max.

Zweit-Chara: Koketsu Fenikkusu, Saisho Asami

Code: Sitzt, passt, wackelt und hat Luft!

Dieser Beitrag wurde bereits 60 mal editiert, zuletzt von »Kototeki Jinai« (25. November 2011, 22:25)

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