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Fushou Akuryou Männlich

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Samstag, 11. Februar 2012, 23:16

Senki Park


Im Zentrum Oto-Gakures, wo früher einige Häuserruinen gestanden hatten, ließ Senki Marake einen Park anlegen. Dieser Park ist so weitläufig angelegt, wie es die Örtlichkeiten zuließen. Er ist durchzogen von Wegen, besitzt einen eigenen Bachlauf, verschiedene Lichtungen und sogar einen kleinen Tempel. Im letzten Jahr entwickelte sich der Park zu einem beliebten Ort bei jedem der ein wenig Zweisamkeit, Ruhe vor dem Treiben des Dorfes oder seiner Arbeit sucht. Aber auch von jugendlichen und Straßenkindern die ungestört ein wenig Kind sein können.

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-- Skip 7 n ZS --

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Es war bereits Nacht über Oto-Gakure hereingebrochen als Ryou zum ersten Mal seit Monaten sein Heimatdorf betrat. Er war als Heiler mit einer Gruppe von Shinobi auf eine längere Mission geschickt worden, mit welcher man erhofft hatte damit einiger Abtrüngiger Shinobi auf die Schliche zu kommen. Alles in allem die grandioseste Zeitverschwendung an der Ryou jemals teilgenommen hatte. Denn trotz einiger Scharmützel nach denen er seine Fähigkeiten als Heiler unter beweis stellen konnte, war es ihnen nicht gelungen handfeste Hinweise zu erhalten, was diese Shinobi vorhatten. So kehrten sie schließlich bis auf die Kampfberichte mit leeren Händen wieder zurück.

Doch das alles spielte in diesem Moment für den jungen Shinobi keine Rolle mehr. Er war wieder zuhause und sehr froh darüber. Verträumt betrachtete er die Sterne über sich, die am klaren Nachthimmel funkelten und sinnierte darüber, wie ihn Mikomi wohl am nächsten Tag empfangen würde wenn er vor ihrer Tür stand. Am liebsten wäre er sofort zu ihr gegangen, doch um unangekündigt vor ihrer Tür zu stehen war es schon deutlich zu spät. Langsam senkte sich sein Blick wieder, während er zu dem kleinen Park ging, den Marake hatte anlegen lassen um der Dorfjugend einen ansprechenden Treffpunkt zu geben um sich zu entspannen, als er etwas sah was er nicht erwartet hatte. Am Rande des Parks stand eine junge, hübsche Frau, den Blick zu den Sternen erhoben und in ihren Gedanken verloren. Langsam und ohne einen unnötigen Laut von sich zu geben begab er sich zu ihr ehe er mit einem Lächeln auf den Lippen die Schönheit aus ihren Gedanken riss. “Du weißt, dass sich Nachts hier sonst wer rum treiben könnte um jungen hübschen Mädchen wie dir aufzulauern oder?“ sein lächeln wurde breiter als er ihren Blick sah, welcher sich auf ihn richtete “Hi…“ flüsterte er dann halb und breitete leicht die Arme aus um Mikomi zu begrüßen…

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Hono Mikomi Weiblich

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Sonntag, 12. Februar 2012, 00:01

~Zeitsprung 7 nach Zen Saiki~

Die Nacht war sternenklar, eine Tatsache, die Mikomi erst sehr spät an diesem Abend auffiel. Zuvor war sie mit ihrer Schwester gemeinsam Essen gewesen, eine Art Tradition, die sie sich im Laufe der letzten Jahre angewöhnt hatten. Die Wärme aus dem Restaurant und die Gespräche und Geräusche, die die Luft um sie erfüllt hatten, waren ihr immer noch präsent, auch als sie alleine unter dem Himmel stand. Eigentlich hatte sie hier gar nicht alleine stehen wollen, doch Michi hatte auf ihre Frage nach einem Spaziergang nur entschuldigend ablehnen können, da sie am nächsten Morgen wieder früh aufstehen musste. Die Einsamkeit um Mikomi herum war für sie angenehm, auch wenn sie sich jetzt doch wünschte eine Person bei sich zu haben, mit der sie reden konnte. Im Restaurant war es für wirklich ausgiebige Gespräche einfach viel zu laut gewesen. Dennoch, Mikomi war dazu gekommen mit Michi über die vergangenen Wochen und Monate zu reden. Das Training, ihre Familie und Michis Arbeit standen dabei im Vordergrund. Ihre Gedanken schweiften hin und her, während Mikomi versuchte Sternbilder zu erkennen, wobei sie allerdings kläglich scheiterte, da sie nie wirklich gelernt hatte, wie genau diese Bilder aussahen. Sie erinnerte sich an Mamori, und ein feines Lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht, denn ihre kleine Schwester hatte an dem Abend nichts anderes am Himmel gesucht, als Sternschnuppen. Letztendlich hatten sie dann eine gesehen, auch wenn Mikomi sich nicht so recht entsinnen konnte, ob es nun wirklich eine gewesen war oder ob sie sich eine Sternschnuppe eingebildet hatten.

In Gedanken versunken und gänzlich der Realität fern, bemerkte sie die Schritte hinter sich nicht und erst, als eine Stimme hinter ihr erklang, schreckte Mikomi hoch. “Du weißt, dass sich Nachts hier sonst wer rum treiben könnte um jungen hübschen Mädchen wie dir aufzulauern oder?“ Mikomi erkannte die Stimme sofort, was einfach daran lag, dass die Person, zu der die Stimme gehörte, ein paar jahre zuvor eine Zeit lang nicht hatte sprechen können. Die Stimme wieder zu vernehmen war damals überraschend und seltsam gewesen, weswegen sich diese Stimme in Mikomis Gedächtnis eingebrannt hatte. Aber trotzdem, Mikomi hatte nicht gewusst, dass Ryou heute zurückkehren würde und war aus diesem Grund mehr als überrascht und unsicher, dass sie sich erst umdrehen musste, um sicher sein zu können, dass er es war. Erst als sie sein Gesicht sah bemerkte Mikomi wie besorgt sie in den letzten Monaten doch um Ryou gewesen war. Zu häufig war er schon scher verletzt worden und eigentlich hatte sie jeden Abend aufs Neue überlegt, was sie tun sollte, wenn er nicht mehr wieder kam. Voller Freude warf sie sich Ryou um den Hals, seine Frage gänzlich unbeantwortet lassend und drückte ihn an sich. Sein “Hi…“ ging zwar in ihrer Begrüßung unter, sie nahm es aber trotzdem wahr. Nach ein paar Sekunden der Umarmung, löste sie sich von ihm. „Hi, Ryou.“ Kurzzeitig blieb ihr die Sprache weg, ehe sie doch die Worte fand, die sie suchte, und in einer Art Rausch alle Fragen auf Ryou einprasseln ließ. „Schön dich wieder zu sehen. Wie geht es dir? Wie war die Mission? Bist du schon lange wieder da?“ Mikomis Sorgen waren mit einem Mal wie weggeblasen, als sie Ryou mit leuchtenden Augen ansah.
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Fushou Akuryou Männlich

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Sonntag, 12. Februar 2012, 14:42

Als ihm Mikomi nach kurzem zögern um den Hals fiel, konnte Ryou nicht anders als zu lachen. Er schloss seine Arme um sie und wirbelte einmal herum. Dann hielt er sie eng umschlungen in seinen Armen und streichelte über ihren Rücken. Am liebsten hätte er sie ewig so gehalten, doch schon kurz darauf lösten sie sich wieder und Mikomi bestürmte ihn mit Fragen. Beschwichtigend hob er die Hände “Wow … immer langsam…“ lachte er und betrachtete dann seine hübsche Geliebte. “Ich bin gerade erst zurückgekommen. Was machst du denn noch so spät hier draußen?“ Erneut schlossen sie sich in die Arme. “Nicht dass ich mich beschweren würde …“ flüsterte er und küsste sie sanft. Die letzten beiden Jahre wie im Fluge vergangen. Mit dieser Prüfung vor zwei Jahren hatte sich für Ryou alles verändert. Mit einem Schlag wendete sich damals für den Underdog alles zum Guten. Er war beim ersten Versuch Chuunin geworden, war offiziell zum Heiler gemacht worden und hatte durch sein neues Dasein als Jinchuuriki plötzlich eine Position gewonnen, die ihm nicht nur seine Stimme zurückgebracht hatte, sondern auch dafür gesorgt hatte, dass er weiterhin Shinobi bleiben konnte. Doch mehr noch verdiente er mit einem schlag genug, um nicht nur sein Leben in den Griff zu bekommen, sondern auch genug um anderen helfen zu können. Und das Beste von allem war, dass er sich ein Herz gefasst hatte und Mikomi seine Gefühle offenbart hatte und sie dieser erwiderte. Ryou schloss Mikomi noch ein wenig fester in seine Arme. Eigentlich konnte er immer noch nicht glauben, dass sie sich für ihn entschieden hatte und wann immer er sie in seinen Armen hielt, wollte er sie m liebsten nicht mehr loslassen. “Ich hab dich vermisst … wie ist es dir ergangen während ich weg war?“ fragte er und betrachtete mit einem glücklichen Ausdruck ins einen Augen Mikomi.

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Sonntag, 12. Februar 2012, 16:39

Entschuldigend lächelte Mikomi, als Ryou beschwichtigend seine Hände hob, und versuchte ihre Neugier zu bremsen, auch wenn das für sie sehr schwer war. Zu gerne hätte sie gewusst, was er in den letzten Monaten so alles gesehen und erlebt hatte, da sie leider nicht sonderlich viel über Ryous Mission erfahren hatte. “Ich bin gerade erst zurückgekommen. Was machst du denn noch so spät hier draußen?“ Mikomi lächelte, als er sie umarmte und schloss kurz ihre Augen, während sie ihm antwortete. „Ich war mit meiner Schwester zusammen Essen und auf dem Rückweg bin ich hier geblieben, da man hier viel besser den Sternenhimmel sehen kann.“ Als er sie dann küsste, stimmte ihr Herz einen Trommelwirbel an und ihre Sorgen waren kurzzeitig vergessen, ehe sie dann wiederkamen und sie mit Schuldgefühlen überschütteten. ‚Er ist gerade erst zurückgekommen und ist bestimmt müde. Ich sollte ihn in Ruhe ausschlafen lassen. Obwohl ich zu gerne wüsste, was genau er die letzten paar Monate so alles getrieben hat.’ Ihre Gedanken blieben wieder bei der vergangenen Zeit hängen und sie war erstaunt, wie gelassen sie jetzt über manche Sachen nachdachte. Das Ryou ein Jinchuuriki war, hatte sie damals geschockt, von ihren damaligen Sorgen gleichzeitig befreit und ihr neue Sorgen bereitet. Jetzt schien daran nichts unnatürlich und Mikomi fragte sich, ob das richtig war. Schnell schüttelte sie diese Gedanken von sich ab, da sie heute Nacht immerhin auch noch schlafen und nicht, wie in den vergangenen Monaten häufig, die ganze Nacht wach im Bett liegen wollte. Sie spürte, wie Ryou sie fester an sich drückte und für einen kuren Augen Blick, dachte Mikomi an nichts anderes, als an das, was jetzt geschah. Sie schloss die Augen, genoss den Moment und wünschte sich aus tiefstem Herzen, dass er nie vergehen würde. „Ich liebe dich.“ Es war ein geflüstertes Bekenntnis, was Mikomi jedoch nicht zum ersten Mal über die Lippen kam, dennoch spürte sie, dass sie leicht errötete. “Ich hab dich vermisst … wie ist es dir ergangen während ich weg war?“ Das war eine schwierige Frage, denn Mikomi stand nun vor der Entscheidung, ihm zu sagen, dass sie kaum geschlafen hatte vor Sorge oder ihm die Wahrheit vorzuenthalten und ihm nichts zu sagen. Dennoch brauchte Mikomi nicht mehr als eine Sekunde um sich zu entscheiden. „Ich habe dich auch vermisst. Ich lag fast jede Nacht wach, weil ich nicht wusste, wo genau du warst und wie es dir ging. Ich bin so froh, dass du wieder da bist.“
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Sonntag, 12. Februar 2012, 21:20

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Ein sanftes Lächeln legte sich auf Ryous Lippen als Mikomi ihm gestand, das sie kaum geschlafen hatte in der Zeit in der er auf seiner Mission gewesen war. “Ich liebe dich auch.“ Er hätte sich denken können das Mikomi sich bei solch einer langen Mission Gedanken um ihn machen würde. “Klingt als dürftest du ziemlichen unter Schlafmangel leiden meine hübsche…“ grinste er, während er bei sich dachte, dass es ihm ähnlich ergangen war. Er hatte abends oft noch lange an Mikomi gedacht und damit seine knappe Schlafzeit noch weiter verringert. Es war das erste Mal seit sie sich kannten, dass sie so lange voneinander getrennt waren, und dann auch noch gerade in der Zeit als frischverliebtes Pärchen. Ein herzhaftes Gähnen, gefolgt von einem verlegenen Kratzen am Hinterkopf seitens Ryou verrieten ich aber quasi im selben Moment. Leise seufzte er “Jetzt kann ich mir überlegen ob ich die halbe Nacht wach liege, weil ich an dich denke, oder ob ich spät ins Bett komme weil ich bei dir bleibe…“ scherzte er um im selben Moment zu grinsen “Wirst du eigentlich daheim erwartet?“ fragte er dann und sah Mikomi an. Am liebsten hätte er sie einfach mitgenommen, mit ihr noch lange geredet und gekuschelt und den nächsten Morgen verschlafen. Wobei es das erste Mal gewesen wäre, dass sie das Bett geteilt hätten. Ob es daran lag das es sich nicht ergeben hatte oder andere Gründe dagegen gesprochen hatten konnte Ryou beim besten willen nicht sagen. Er wusste nur, dass er egal welcher Fall an diesem Abend eintreten würde morgen wieder einmal vollkommen übermüdet sein würde. Jetzt war an sich nur noch die Frage, ob er es bereuen musste oder nicht. Sanft streichelte er ihre Wange und sah ihr in die Augen. Sorge lag in ihnen, wie so oft und Ryou hatte das ungute Gefühl, dass sie sich gerade um ihn sorgte, obwohl er wieder wohlbehalten vor ihr stand.

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Sonntag, 12. Februar 2012, 21:52

Überrascht musste Mikomi feststellen, dass es eine Tatsache war, dass Gähnen ansteckte, denn kurz nachdem Ryou herzhaft gegähnt hatte, überfiel sie ebenfalls der Drang zu gähnen, dem sie nachkam. “Jetzt kann ich mir überlegen ob ich die halbe Nacht wach liege, weil ich an dich denke, oder ob ich spät ins Bett komme weil ich bei dir bleibe… Wirst du eigentlich daheim erwartet?“ Mikomi musste bei Ryous Worten grinsen, denn scheinbar ging es ihm momentan genauso wie ihr selbst. Die Müdigkeit war da, doch trotzdem war an Schlafen noch nicht zu denken, jedenfalls jetzt noch nicht. Auch war Mikomi nicht gewillt Ryou bereits gehen zu lassen, auch wenn das schlechte Gewissen an ihr nagte und ihr sagte, dass er Schlaf brauchen würde. ‚Er hat es gerade eben selbst gesagt. Er könnte sowieso nicht sofort schlafen.’ Mikomi schüttelte auf seine Frage den Kopf. „So wie ich den Rest meiner Familie kenne, schlafen die alle und keiner kriegt mit, wenn ich spät nach Hause komme. Nur keine Eile.“ Das sie die letzten paar Wochen immer mal wieder mitten in der Nacht durch das Dorf gewandert war, erwähnt Mikomi mit Absicht nicht, denn Sorgen waren im Moment vollkommen fehl am Platz. Als Mikomi seine Hand an ihrer Wange fühlte, zauberte sich sofort ein Lächeln auf ihr Gesicht und unwillkürlich suchte Mikomi sein Gesicht und vor allem seine Augen nach versteckten Gefühlen ab, ehe sie sich wieder daran erinnerte, was sie sich eben gesagt hatte. ‚Sorgen sind fehl am Platz. Das ist echt nicht der Moment dafür.’

In diesem Moment knurrte Ryous Magen einmal laut und vernehmlich, was bei Mikomi einen Lachanfall auslöste, ehe sie grinsend in Ryous Gesicht sah. „Dein Magen mag es wohl nicht ignoriert zu werden. Vielleicht sollten wir ihm doch unsere Aufmerksamkeit schenken.“ Kurz überlegte Mikomi, ehe sie dann entschieden, aber doch sanft, nach Ryous Hand griff und ihn mit sich zog. „Wir gehen da vorne an der Ecke in das Restaurant und ich bezahle.“ Sie hatte vorhin nicht bezahlen müssen, da Michi einfach schneller gewesen war und für sie mitbezahlt hatte. Aus diesem Grund, nutze Mikomi den Anlass um ihr Geld doch noch nützlich zu verwenden.
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Montag, 13. Februar 2012, 10:03

Widerstandslos hatte Ryou sich von Mikomi zu einem nahen Restaurant ziehen lassen, dass er nicht gekannt hatte, obwohl direkt neben dem Park lag. ’Ich sollte sie öfters ausführen…’ dachte er sich dabei, während ein Kellner, ein junger Mann, der sich wohl schon mit dem Ende seiner Schicht beschäftigt hatte ihnen einen Platz auf der kleinen lauschigen Terrasse zuwies. Es war eine Holzterrasse mit kleinen Tischen für je zwei bis drei Personen, einem Geländer mit hübschen Laternen und einem Bach, der direkt neben der Terrasse in den Park hinein floss.

Nachdem sie es sich gemütlich gemacht hatten und etwas zu trinken bestellt hatten, saßen sie sich nun gegenüber und sahen einander an. Mikomi hatte auf dem Tisch ihre Hände in die Ryous gelegt und dieser streichelte ihr nun sanft über die Finger. “Also dann… wo fange ich an…“ überlegte Ryou laut, denn Mikomi stand die Neugier immer noch ins Gesicht geschrieben. “In den letzten Monaten habe ich mit einem Team nach Spuren einer Organisation gesucht, die angeblich versucht im Zentrum unseres Kontinents in einem oder mehreren Shinobidörfern zu Putschen. Es war ein reiner Suchen Auftrag. Kein Stellen, kein Ausschalten. Eigentlich reine Informationsbeschaffung. Nichts wobei man einen Heiler bräuchte. Aber scheinbar wusste die Dorfführung mehr als sie uns gesagt hat. Wir sind der Organisation mehrfach zu nah auf den Pelz gerückt wie es scheint. Wir hatten mehrfach Feindkontakt und wenn ich ehrlich bin waren wir Chancenlos. Es waren immer nur Rückzuggefechte…“ Er sah Mikomis Besorgnis “… dadurch hatte ich zwar eine Menge zu tun, aber wir hatten keinen einzigen Schwerverletzten während der ganzen Mission. Ich fürchte, dass sie uns entdeckt haben bevor wir die richtige Spur hatten, denn es scheint fast so, dass sie uns an allen möglichen und unmöglichen Stellen auflauerten und vertrieben, so dass am Ende nicht mehr erkennbar war, welche punkte nun von Bedeutung waren und welche nicht…“ ’Wobei das wahrscheinlich unser Glück war. Mit der Leichtigkeit mit der sie uns immer vertrieben hätten sie uns wohl auch ohne größere Probleme ausschalten können. Ich glaube nicht, dass die Dorfführung diese Organisation noch ernst nehmen wird, nachdem sie es scheinbar nicht mal schafften uns auszuschalten obwohl sie uns entdeckten…’ er lächelte “Also insgesamt eine einzige große Zeitverschwendung…“ sein Blick suchte den ihren “Mit der Zeit hätte man soviel Sinnvolleres anstellen können…“ sanft zog er eine ihrer Hände etwas zu sich und hauchte einen Kuss darauf. “ehem…“ das räuspern des Kellners brachte ihn wieder in die Realität zurück. Sie machten ihm etwas Platz, damit er die Getränke abstellen und ihnen die Karte reichen konnte. Kurz bedankte sich Ryou, dann sah er in die Karte. Nachdem er sie einmal hoch und runter gelesen hatte sah er Mikomi an “Das sagt mir alles nichts…“ gestand er dann mit einem verlegenen Grinsen “Kannst du mir was davon enpfehlen?“

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8

Montag, 13. Februar 2012, 14:56

Erst als Mikomi das Restaurant betrat, bemerkte sie, was für ein Glück sie hatten, immerhin war es schon sehr spät und die meisten Restaurants hatten bereits geschlossen. Sie war schon etwas häufiger hier gewesen, da das Restaurant weder besonders groß, noch besonders teuer war, das Essen jedoch sowohl Mamori als auch Michi gut schmeckte. Auch Mikomi aß hier gerne, auch wenn sie es viel mehr wegen der Aussicht und Umgebung tat, als aufgrund des Essens. Da es nicht sonderlich voll war, um genau zu sein vermutete Mikomi, dass sie die einzigen Gäste waren, bekamen sie einen wunderschönen Platz auf der Terrasse, an dem Mikomi noch nicht gesessen hatte. Glücklich ließ sie ihren Blick über den Park fliegen, nachdem sie etwas zu trinken bestellt hatten. Dann spürte sie Ryous Hände, die ihre Finger streichelten und drehte sich lächelnd zu ihm. “Also dann… wo fange ich an…“ Innerhalb von Sekunden glänzten Mikomis Augen vor Neugier und ihr Gesicht wirkte wie das eines Kindes, wenn es wusste, dass es jetzt seine Geschenke öffnen durfte.

Sie nahm jedes einzelne Wort auf, welches Ryou erzählte und unterbrach ihn kein einziges Mal, auch dann nicht, als er sie darüber aufklärte, wie stark der Gegner war und wie viele Feindkontakte sie hatten. Während sie ihn um die neuen Erfahrungen beneidete, wusste Mikomi auch, dass die letzten Monate bestimmt nicht leicht für ihn gewesen sein mussten, wenn man sich bewusst war, dass der Feind stärker war als man selbst. Auch musste Mikomi unweigerlich daran denken, dass ihr genau dasselbe hätte passieren können, wie ihrer Mutter, doch das war nur ein kurzer Gedanke, ehe sie sich wieder Ryou zuwandte. “Also insgesamt eine einzige große Zeitverschwendung… Mit der Zeit hätte man soviel Sinnvolleres anstellen können…“ Mikomi lachte, als er sie zu sich zog und ihr einen Kuss zuhauchte, doch ehe sie etwas auf seine Worte erwidern konnte, unterbrach der Kellner sie und Mikomi verspürte, wie ihre Wangen einen leichten rosa Ton annahmen, ehe sie sich bewusst wurde, wie kindisch das doch war und sie Ryou einen Blick zuwarf und ihn bei dem Studieren der Karte beobachtete. “Das sagt mir alles nichts… Kannst du mir was davon enpfehlen?“ Mikomi überlegte eine Zehntelsekunde, ehe sie eine Empfehlung aussprach. Kare würde ich dir empfehlen. Das hier ist zwar kein Kare-Ya, aber soweit ich weiß, bereitet kein anderes Restaurant hier im Dorf das Gericht so lecker zu.“ Sie bemerkte, dass zustimmende Nicken, des Kellners und überlegte sich in dem Moment, dass sie doch Lust auf etwas bestimmtes hatte. „Ich würde übrigens gerne Dango bestellen.“ Nachdem sie bestellt hatten, kam Mikomi endlich dazu zu sagen, was sie dachte. „Ich glaube dir nicht, dass du gar nichts gelernt hast, Ryou. Du hast bestimmt viele Erfahrungen gesammelt, besonders als Medic, immerhin ist eine Mission doch etwas anderes, als das Üben hier im Dorf, oder?“
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9

Montag, 13. Februar 2012, 21:01

Ryou nickte nur zustimmend, als Mikomi ihm Kare empfahl. Er hatte nicht damit übertrieben, dass er keines der Gerichte auf der Karte kannte und ließ sich daher überraschen, was Mikomi ihm da leckeres bestellt hatte. Doch als Mikomi erwähnte, dass es im Feld etwas anderes sei Verwundete zu behandeln als im Krankenhaus gefror sein Lächeln für einige Momente. Seine Gedanken glitten zu den ersten zusammentreffen und seinen verwundeten Kameraden die die Schmerzmittel abgelehnt hatten weil sie befürchtet hatten ein zweites Mal angegriffen zu werden. Es war etwas ganz anderes gewesen als im Krankenhaus Schürfwunden und kleine Schnitte zu heilen um praxis zu bekommen. Momente später bemerkte er, dass er geistig abgedriftet war und sein Lächeln kehrte zurück “Ja, es ist etwas ganz anderes. Im Feld hat man nicht die Ruhe und ist deutlich angespannter. Beides ziemliches Gift fürs Heilen. Bei den ersten zusammentreffen hätte ich beinahe auf Nadel und Faden zurückgreifen müssen…“ jetzt konnte er halbwegs darüber scherzen, doch damals hätten ihm seine wesendlich erfahreneren Kameraden beinahe den Kopf dafür abgerissen als er kein ordentliches Chakrafeld zusammenbekommen hatte. “Ich war immer stolz darauf das ich auch im Kampf einigermaßen klar agieren konnte. Aber es war dann doch deutlich schwieriger als ich erwartet hatte.“ ’Was für ein deprimierendes Thema… ich sollte es besser wechseln…’ dachte Ryou bei sich “Immerhin bin ich jetzt Fit und brauch mir keine Gedanken mehr darum zu machen ob ich das in einem Einsatz hinbekomme...“ in diesem Moment kam der Kellner auch schon mit ihren Getränken. ’Gerettet vom Gong. Aus diesem Thema wär ich glaub ich nicht mehr raus gekommen.’ Kurz dankte er er dem Kellner, dann hob er seinen Becher. “Auf das die nächste Zeit für uns ein weniger ruhiger wird, und wir mehr Zeit für uns finden…“ sagte er und hielt ihr den Becher zum anstoßen entgegen.

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Sonntag, 19. Februar 2012, 23:01

Mikomi merkte, dass Ryous Lächeln gefror und verfiel sofort in hektische Überlegungen, wie sie das, was sie gesagt hatte, wieder gut machen konnte. ‚Ich hätte vielleicht doch nichts sagen sollen. Da ist er wieder daheim und ich erinnere ihn direkt an das Leben im Kampf. Manchmal bin ich echt nicht wirklich helle.’ Mikomi öffnete ihren Mund, um etwas zu sagen, auch wenn sie nicht wusste was, als Ryou ihr antwortete. Ihr entging nicht Ryous wieder gewonnenes Lächeln, doch es wirkte nicht echt, da er es zu schnell wieder aufgesetzt worden war. “Ja, es ist etwas ganz anderes. Im Feld hat man nicht die Ruhe und ist deutlich angespannter. Beides ziemliches Gift fürs Heilen. Bei den ersten zusammentreffen hätte ich beinahe auf Nadel und Faden zurückgreifen müssen…“ Mikomi nutzte die kurze Pause um entschuldigend zu lächeln und wollte schon etwas sagen, als Ryou doch weiter sprach. “Ich war immer stolz darauf das ich auch im Kampf einigermaßen klar agieren konnte. Aber es war dann doch deutlich schwieriger als ich erwartet hatte.“ ‚Themenwechsel. Das Thema können wir immer besprechen, aber jetzt ist es unangebracht, wo wir doch hier so gemütlich sitzen.’ Ehe jedoch Mikomi etwas tun konnte, hatte Ryou schon das Thema gewechselt und Mikomi lächelte erleichtert. “Immerhin bin ich jetzt Fit und brauch mir keine Gedanken mehr darum zu machen ob ich das in einem Einsatz hinbekomme...“ Mikomi nickte. „Stimmt, daran zweifele ich bestimmt nicht mehr. Mein Vertrauen hast du in so einer Situation auf jeden Fall.“

Glücklich darüber, dass die bestellten Getränke kamen, entspannte sich Mikomi, auch wenn sie gar nicht mitgekriegt hatte, dass sie sich sonderlich angespannt hatte. Als Ryou dann sein Glas erhob, tat sie es ihm gleich und bewunderte im gleichen Moment Ryous türkise Augen. “Auf das die nächste Zeit für uns ein weniger ruhiger wird, und wir mehr Zeit für uns finden…“ Mikomi lachte kurz, ehe sie dann mit Ryou anstieß. „Ja, auf dass wir trotz des bestimmt bald aufkommenden Chaos immer unsere Ruhe beibehalten werden und uns gegenseitig unterstützen.“ Anschließend nahm sie einen kleinen Schluck und stellte ihr Getränk wieder ab. „Also, was steht morgen an? Wahrscheinlich ruhst du dich aus, oder?“ Die letzte Frage stellte Mikomi, auch wenn sie sich insgeheim nicht wünschte, dass sie mit Ja beantwortet werden würde. ‚Auch wenn es egoistisch ist, am liebsten würde ich ihn heute Abend gar nicht aus den Augen lassen. Ach was, Mikomi, er wird nicht wieder so schnell verschwinden, also reiß dich zusammen.’
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Montag, 20. Februar 2012, 13:35

“Morgen?“ fragte Ryou während laut überlegte und legte den Kopf dann leicht schief. “Vormittags muss ich auf jeden Fall noch meinen Missionsbericht verfassen…“ ein kühler Wind kam auf, ließ die Blätter rauschen und kräuselte die Oberfläche des kleinen Baches. Unwillkürlich schauderte Ryou ’Es wird Zeit das dieses kalte Wetter vorbei geht. Andererseits…’ ein breites Lächeln legte sich auf seine Lippen “Ich hätte da eine Idee. Was hälsts du davon wenn wir und einen schönen Mittag in den heißen Quellen machen, danach koche ich uns was schönes und den rest des Tages verbringen wir im Bett…“ Es dauerte lange Momente ehe ihm die Zweideutigkeit dieser Aussage auffiel, dann aber lief er spontan rot an “Ich … erm … meinte nur Kuscheln … und Faulenzen … und …“ resigniert ließ er den Kopf auf die Tischplatte sinken mit einem leichten „Tock“ Geräusch als er aufschlug. “Aus der Aussage komm ich nicht mehr raus oder?“ Vorsichtig hob er den Kopf und sah zu Mikomi. Hoffentlich nahm sie diesen Ausrutscher mit ihrem üblichen Humor, schließlich hatte Ryou den letzten Teil in keiner Weise anzüglich gemeint. Zumindest nicht bewusst. Aber bei dieser Frau hätte ihm kein anderer diesen Gedanken wohl übel genommen. Zumindest kein Mann. Mikomi war unbestreitbar hübsch und hatte eine tolle Figur. ’Toll ich komm ja bei mir selbst nicht mal mehr aus der Nummer raus…’ Stellte Ryou mit einer gewissen Verwunderung fest.

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12

Montag, 20. Februar 2012, 16:20

‚Ach ja, der Missionsbericht.’ Als Ryou diesen erwähnte, fiel Mikomi erst wieder ein, dass eine Mission ja nicht mal eben abgeschlossen war, nur weil man zu Hause angekommen war und sie zählte kurz nach, seit wie vielen Wochen sie schon ohne Mission gewesen war. ‚Neun oder zehn Wochen, wenn nicht länger. Ich hätte nie gedacht, dass es wirklich schon so lange her ist. Ich hatte als Chuunin auch bis jetzt nur eine und die fast direkt nach dem bestehen der Prüfung.’ In diesem Moment wurden Mikomis Gedanken unterbrochen. “Ich hätte da eine Idee. Was hälsts du davon wenn wir und einen schönen Mittag in den heißen Quellen machen, danach koche ich uns was schönes und den rest des Tages verbringen wir im Bett…“ Das Rauschen der Blätter kam Mikomi plötzlich doch relativ laut vor, als sie Ryous letzte Worte verstanden hatte, ehe sie dann erst rot wurde und, nachdem ihr zuerst nur ein kleines Glucksen entrutschte, zu lachen begann. Sie wusste, dass Ryou es nicht so gemeint hatte, wie es klang, aber sie gestand sich, dass ihr zuerst auch nur das Zweideutige in den Sinn gekommen war.

“Ich … erm … meinte nur Kuscheln … und Faulenzen … und …“ Damit sie ihn verstehen konnte, hatte Mikomi versucht sich kurz zusammen zu reißen, aber seine Ausflüchte, brachten einfach keine Besserung und als er dann stoppte und seinen Kopf auf den Tisch sinken ließ, musste Mikomi mit ihrem Lachen ringen, ehe sie es mit nur einen fröhlichen Glucksen besiegte. Tränen waren ihr in die Augen gestiegen und als Ryou dann fragte, ob er aus der Sache noch rauskommen würde, musste Mikomi auf eine gesprochene Antwort verzichten und schüttelte nur den Kopf, damit sie nicht wieder anfing zu lachen. Nach ein paar Sekunden beruhigte sie sich dann, räusperte sich und sah dann zu Ryou. „Ich hätte nie gedacht, dass du so direkt bist, Ryou.“ Scherzhaft grinste sie ihn an, ehe sie dann ehrlich auf seinen Vorschlag antwortete. „Keine Sorge, dass ist eine Gute Idee, morgen zu den heißen Quellen zu gehen. Ich war irgendwie schon länger nicht mehr dort, weil ich niemanden hatte, der mich begleitet. Das ist ja nun zum Glück Geschichte.“ In diesem Moment näherte sich der Kellner wieder ihrem Tisch, dieses Mal mit ihrem Essen, was dann ein paar Sekunden später auf ihrem Tisch stand. „Na dann, guten Appetit.“
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Dienstag, 21. Februar 2012, 00:04

Innerlich fühlte Ryou sich in gewissem Maße zerrissen. Zum einen war ihr Lachen ein Zeichen dafür, dass sie ihm dieses Fauxpas nicht übel nahm, aber auf der anderen Seite zeigte ihm ihr nur kurzes Stutzen, das ihr der Gedanke nicht so fremd war wie er erwartet hatte. ’Ist ja nicht so, dass ich nicht schon dran gedacht hätte, aber dass es ihr ähnlich gehen könnte hab ich eigentlich nie überlegt. Und das während wir noch nicht mal zusammen übernachtet haben…’ er unterdrückte ein Schmunzeln und hob den Kopf wieder. Gerade rechtzeitig zum Essen das gerade kam. ’Vom Gong gerettet zum zweiten. Wenn das so weiter geht, gehe ich heute noch KO…’ einen langen Moment betrachtete er Mikomi, dann wand er sich seinem Essen zu. “Das also ist … Kare, richtig?“ fragte er nach und roch kurz daran “Sieht auf jeden Fall sehr lecker aus!“ Schnell griff er seine Stäbchen und lächelte Mikomi dann an “Itadakimasu (Guten Appetit). Danke für die Einladung.“ sagte er und begann dann zu essen “Hmm, das schmeckt gut!“ ’Manchmal glaube ich, sie kennt mich schon teilweise besser als ich…’

Sie hatten schweigend gegessen und dabei viel sagende Blicke ausgetauscht. Es war selbst für einen Blinden kaum zu übersehen, dass die beiden noch immer frisch verliebt waren. Das spontane Bedürfnis zu lächeln, Blicke die verlegen zu Seite abschweiften. Doch schließlich waren sie fertig mit ihrem Essen und ein gesättigter Ryou meinte “Ich sollte dich öfters mal für mich bestellen lassen. Das war wirklich gut!“ er lächelte “Allmählich wird es aber ziemlich spät. Wir sollten uns überlegen bald schlafen zu gehen.“ er sah Mikomis Blick und ergänzte “Wobei wir natürlich noch ein wenig spazieren gehen könnten wenn du noch nicht Müde bist.“ Ryou selbst war wenn er ehrlich war tot müde, aber er wollte Mikomi nur sehr ungern jetzt schon gehen lassen. ’Sollte sie morgen früh aufstehen müssen wird sie mich verfluchen…’

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Sonntag, 18. März 2012, 13:01

Noch bevor Mikomi selber zu essen begann, beobachtete sie Ryou dabei, wie er den ersten Bissen nahm und war glücklich, als er ihr mitteilte, dass es ihm schmeckte. Dann nahm auch Miko einen ersten Bissen zu sich und die Stille kehrte an ihrem Tisch ein, wobei die ausgetauschten Blicke nicht von wirklicher Stille zeugten. Während sie ihre Dangos genoss, fiel Mikomi auf, wie entspannt sie war und wie einfach ihr alles erschien. In diesem Moment dachte sie nicht an das, was sie morgen erwarten könnte, sie dachte nicht daran, dass sie möglicherweise später nicht mehr einschlafen können würde und auch ihre Gedanken an die Träume, die sie wieder wachrütteln würden, blieben ihr vorenthalten. Viel eher dachte sie daran, dass Ryou morgen wieder sehen würde und die Vorfreude darauf war in ihrem inneren bereits entbrannt. Wieder warf sie einen vorsichtigen Blick zu Ryou und erneut wurde sie rot, obwohl sie Ryou schon zum hundertsten Mal anschaute. ‚Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so klischeehaft verhalte, wahrscheinlich hätte ich mich früher selbst ausgelacht.’ Mit diesem Gedanken schluckte Mikomi den letzten Bissen runter und lehnte sie entspannt in ihrem Stuhl zurück. „Ich sollte dich öfters mal für mich bestellen lassen. Das war wirklich gut!“ Seine Stimme brachte Mikomi dazu aufzuschauen und sie stellte erfreut fest, dass nichts mehr auf Ryous Teller zu finden war. Als sie jedoch Ryous Lächeln erblickte, wurde ihre vorherige Freude von einem leichten Hüpfer ihres Herzens übertroffen. „Ich war mir nicht hundertprozentig sicher, ob es dir schmecken würde, allerdings scheint es so, als hätte ich richtig gelegen.“ In Mikomis Kopf begann eine Frage ihre Runden zu drehen, was Ryou wohl noch so alles schmeckte, allerdings wurden ihre Gedanken von Ryous Worten unterbrochen.

“Allmählich wird es aber ziemlich spät. Wir sollten uns überlegen bald schlafen zu gehen, wobei wir natürlich noch ein wenig spazieren gehen könnten wenn du noch nicht Müde bist.“
Während sie überlegte, was sie selbst wollte, studierte Mikomi Ryous Gesicht um zu erkennen, ob Ryou nicht zu müde war um noch spazieren zu gehen. Obwohl Ryou seine Gefühle zum großen Teil sehr gut verbergen konnte, hatte Mikomi gelernt, manche Dinge zu erkennen, auch wenn es in diesem Fall nur ein Indiz für seine Müdigkeit gab und das waren die verengten Pupillen. Dennoch beruhte es bei Miko selbst eher auf ihrem Gefühl, welches ihr zuflüsterte, dass Ryou müde war. ‚Er ist müde. Ich spüre das, aber warum macht er dann den Vorschlag? Wir würden uns ja theoretisch schon morgen wieder sehen.’ Dann kam Mikomi die Idee für eine Zwischenlösung. „Schlafen gehen ist ne gute Idee, auch wenn ich noch Lust auf einen Spaziergang hätte. Vielleicht könnten wir es ja so machen, dass du mich bis zu meiner Haustür begleitest. Das ist noch kein kleines Stück und dürfte den kleinen Spaziergang zu genüge erfüllen, immerhin musst du danach auch noch zu dir und das du nicht müde bist, kannst du mir nicht auf die Nase binden. So etwas spürt man oder denkt man sich, immerhin bist du erst heute zurückgekommen. Und wenn wir morgen zusammen zur heißen Quelle wollen, solltest du nicht vor Ort einschlafen.“ Mikomi lächelte fröhlich, bei dem Gedanken an Morgen, ehe sie dann den Kellner rief und die Rechnung forderte.
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Samstag, 24. März 2012, 22:56

Leicht nickte Ryou “Ja, dass klingt doch nach einer guten Idee…“ sagte er und betrachtete Mikomi. Sie war von ihnen beiden schon immer die vernünftigere gewesen, und sie war es auch heute noch. Gedankenverloren beobachtete er wie sie mit dem Kellner sprach und sich dann anschickte aufzustehen, ohne bewusst etwas davon mitzukommen. Erst als Mikomi ihn fragte ob er schon schlief, fand er aus seinen Gedanken zurück und lächelte sie entschuldigend an. “Tut mir leid Mikomi-chan, ich war grade etwas abwesend. Hast du etwa schon bezahlt?“ fragte er nach, während er sich ebenfalls erhob. Wie lange hab ich denn vor mich hin geträumt?’ dachte Ryou bei sich, während sie das Restaurant verließen. Gemütlich gingen die beiden den verschneiten Weg entlang. Zu beiden Seiten erhoben sich Bäume und blattloses Astwerk ließ die Sterne auf sie hinabfunkeln. So gingen sie, verträumt, selig und schweigend, bis Ryou schließlich seinen arm und Mikomis Schulter legte und sich leicht an sich zog. “Ich habe dich wirklich vermisst Mikomi-chan.“ sagte er dann leise, während sie Arm in arm weitergingen. “Ich frag mich schon seit ich wieder hier bin, wie ich die Zeit ohne dich überhaupt überstanden hab.“ seufzte er dann und sah zu Mikomi um dann gleich wieder zu Lächeln. Es war schon seltsam, aber wenn er bei ihr war konnte er gar nicht anders. Wenn sie da war, war einfach alles so einfach für ihn. Und alles was ihn belastete schien so weit weg. Leicht drückte er sie bei dem Gedanken. Morgen schien noch so unendlich lange hin, auch wenn er natürlich einen Teil der Zeit schlafen würde. Wieder war er leicht in Gedanken und blendete alles außer Mikomi aus und so kam es, dass er plötzlich mit ihr vor ihrem Haus stand. Einen langen Augenblick betrachtete er das Gebäude, dann merkte er wie Mikomi sich von ihm löste. ’Natürlich, sie wird reingehen. Dumm von mir, dafür sind wir ja schließlich hier.“ sanft streichelte er noch einmal über ihre Wange und sah ihr in die Augen. “Schlaf gut und träum was schönes heut Nacht…“ sagte er und küsste sie sanft. Lange Momente schien Mikomi zu zögern hinein zu gehen, doch dann war sie weg und Ryou starrte die geschlossene Tür an ’Ich könnte auf der Stelle umkippen…’ ging es ihm schließlich durch den Kopf und er wuschelte sich einmal durch das Haar. Wieso war ihm das nicht schon früher aufgefallen? Er war wirklich fertig. Mit einem kurzen, aber schnellen neigen des Kopfes renkte sich der junge Shinobi einen Halswirbel wieder zu Recht, dann steckte er die Hände in die Taschen seiner Hose und ging in Richtung seines eigenen Zuhauses. ’Vielleicht eines Tages wird es der selbe Weg sein…’ dachte er bei sich, während er dem merklichen knarren lauschte, dass jeder seiner Schritte im Schnee verursachte.

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Hono Mikomi Weiblich

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Freitag, 8. Juni 2012, 17:29

Schnell hatte Mikomi bezahlt und sich von dem Kellner verabschiedet, der ihnen freundlich einen schönen Abend wünschte und dann wieder das Restaurant betrat. Kurz verharrte Mikomi auf ihrem Platz, ehe sie sich erhob und dann zu Ryou hinüber sah, der in ihre Richtung schaute, doch Mikomi bemerkte dass seine Augen keinen bestimmten Punkt fixierten und sie fragte sich, ob er vielleicht gerade dabei war einzuschlafen. Noch einmal wartete sie ab, ob er reagierte, ehe sie dann zur Tat schritt und Ryou ansprach. „Schläfst du, Ryou?“ Im selben Moment blinzelte und seine Augen wanderten verwundert und fragend zu ihrem Gesicht. “Tut mir leid Mikomi-chan, ich war grade etwas abwesend. Hast du etwa schon bezahlt?“ Mikomi lachte fröhlich, als sie die Ernsthaftigkeit seiner Frage bemerkte. „Ja, habe ich schon, während du vor dich hin geträumt hast.“ Gemeinsam verließen sie das Restaurant und liefen schweigend nebeneinander her, wobei der Anblick des klaren und schwarzen Himmels ein unglaubliches Gefühl von Freiheit und Endlosigkeit in Mikomi auslöste. Gleichzeitig überschwemmte sie jedoch auch das Gefühl der Einsamkeit und so war sie froh, als sie plötzlich Ryous Arm um sich spürte und sie wusste, dass sie nicht alleine war. “Ich habe dich wirklich vermisst Mikomi-chan.“ Seine Worte waren wie leise, aber verfehlten nicht ihre Wirkung, denn sie verdrängten die Einsamkeit vollkommen und füllten ihren Platz mit purem Glück und dann sprach er das aus, was sie dachte. “Ich frag mich schon seit ich wieder hier bin, wie ich die Zeit ohne dich überhaupt überstanden hab.“ Fast automatisch, ohne Absprache, sah Mikomi zu Ryou und sah das, was sie an ihm am meisten mochte. Sein Lachen. Ohne, dass sie es wirklich merkte, lächelte Mikomi auch, ehe sie ihm antwortete, auch wenn sie nicht, so wie er, die richtigen Worte finden konnte um auszudrücken, was sie fühlte. „Mir geht es genauso.“ Sie spürte, wie er sie leicht drückte. In diesem Moment gab es für sie kein Morgen und kein Gestern, es gab nur das Jetzt und jetzt war sie frei und glücklich. „Ich liebe dich.“ In Gedanken fügte sie noch einen weiteren Satz hinzu, den sie erst nach einer kurzen Pause hinzufügte. „Und ich danke dir, dass du bei mir bist und für mich da bist.“ Der Moment kam Mikomi so unendlich vor, dass sie gar nicht begriff wieso sie plötzlich vor ihrem Haus standen. Ryou ging es wohl genauso, denn als sie zu ihm sah, starrte er ihr Haus nur an, so dass Mikomi sich bedauernd und sanft von ihm löste, um ihm klar zu machen, dass sie bereits am Ziel angekommen waren. Erneut suchte sie seinen Blick, fand ihn und spürte, wie er sie streichelte. “Schlaf gut und träum was schönes heut Nacht…“ Dann küsste er sie, etwas, was es ihr nicht leichter machte sich von ihm zu verabschieden, doch letztendlich war der Moment dann doch gekommen. „Schlaf du auch gut und ruh dich aus.“ Und plötzlich stand Mikomi auch schon im Flur ihres Hauses und schloss die Tür hinter sich. Stille umfing sie und die Einsamkeit, die vorhin von Ryous Anwesenheit verdrängt worden war, kehrte zurück und überfiel sie. Angst, dass sie ihn nicht wieder sehen würde, überkam sie, doch schließlich verdrängte die Müdigkeit die Angst und Mikomi fiel umgezogen ins Bett, in welchem sie dann nach ein paar Sekunden eingeschlafen war.

tbc: Mikomis Heim
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