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Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

Beiträge: 97

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

19 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

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Sonntag, 22. Juni 2008, 05:31

Hekiougi Clan





Dorf:
Der Hekiougi-Clan ist unabhängig von Dörfen und lebt verstreut über den ganzen Kontinent. Seine geheime Basis liegt im Vogelreich.

Beschreibung:
Als eine Weiterentwicklung des Uchiha Clans wurde ein neuer Name gewählt, welcher seine alte Position und seinen Status in Konoha endgültig hinter sich ließ. Der "verbogene Fächer" sollte fortan als Name und Symbol den Clan zieren.

Söldnerarbeit

Die Hekiougi sind vorsichtig. Sie stellen sich ihren Klienten nie persönlich gegenüber, sondern besorgen sich je einen Agenten, welcher für sie Aufträge einholt. Um das Risiko der Entdeckung noch weiter zu minimieren, werden diese auch nicht vom Agenten selbst übergeben, sondern immer an geheimen Treffpunkten hinterlegt, bei denen ein Hekiougi in der nächsten Zeit vorbeisehen würde. Hat ein Agent seine Arbeit erledigt, so wird er gegen einen neuen ausgetauscht, so dass niemals jemand mehr Informationen über den Clan sammeln kann, je öfter er ihm dient. Auch der vereinbarte „Treffpunkt“ wechselt ständig, um so anonym wie möglich zu bleiben.

Basis

Ein mittelgroßer Komplex unter dem Grund des Kristallsees im Reich des Vogels dient dem Clan als Behausung und Trainingsstätte. Sogar eine Akademie ist hier mit eingerichtet, um den Nachwuchs so gut es geht erziehen zu können, sofern er noch nicht mit in die weite Welt hinausgenommen wird oder es schon wurde. Überall zieren Säulen und Fackeln das Gebäude, sowie Wandteppiche mit dem Clansymbol.



Oberste Ebene:
Nach einem U-förmigen Gang im Boden, der noch von Wasser geflutet ist, gelangt man über ein Auftauchbecken in den Komplex. Der dort herrschende Luftdruck verhindert, dass Wasser einfließt. Dort wird man von zwei Wachen in Empfang genommen, die jeden Eindringling sofort per Genjutsu betäuben und zum Anführer bringen, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Nur Hekiougi haben hier richtigen Zutritt. Hinter den Wachen steht ein massives Stahltor, das mit vielen Siegeln noch unüberwindbarer gemacht wird. Nur die Wachen selbst oder Hekiougi von innen können diese Siegel lösen und das Tor öffnen.

Über eine Treppe gelangt man danach in die nächste Ebene:
Hier steht die Lobby des Komplexes, die jeden Ankömmling noch einmal registriert und erst dann weiteren Durchgang zulässt. Anschließend gelangt man in den Schulungs-/Akademiebereich, welcher aus Hörsälen und kuppelförmigen Trainingsräumen besteht. Am Ende dieser Einrichtungen ist eine weitere Treppe abwärts positioniert.

Auf der dritten Ebene liegen die Gemächer der Schüler und der anderen Bewohner, erstere getrennt in Abteile für Jungs und Mädchen. Folgt man dem Gang in Richtung der Erwachsenenräume, so kommt man am Büro des Sicherheitschefs vorbei. Von diesem aus gibt es einen geheimen Gang, der zur Beobachtungskuppel knapp über dem Erdboden führt. Diese ist halbdurchlässig, so dass die vier Wachen im Inneren in alle Himmelsrichtungen blicken und mögliche Eindringlinge per Genjutsu wieder fortführen können.

Noch ein Stück weiter befindet sich die letzte Treppe des Hekiougi-Komplexes, welche in die Räume des Bosses führt. Auf der einen Seite liegt der Konferenzraum, zur anderen findet man den Thronsaal. Hinter diesem liegen die Gemächer des Anführers.


Clangeschichte:

Die Gründung des Clans ist noch immer ein Ereignis, um das sich viele Mythen ranken. Nur der Name des Gründers, welcher sich gänzlich von der ursprünglichen Heimat seiner Ahnen abwandt, sowie seine Motive sind halbwegs bekannt. Was Konohagakure mit den Uchiha angestellt hatte, brannte sich tief ins Gedächtnis ihrer nur so wenigen Überlebenden.
So wurde der neue Clan von Uchiha Shinonzu auf den Namen Hekiougi getauft und von sämtlichen Zuordnungen zum Feuerreich gelöst. Es wurde ein mächtiger Clan aus Nuke-Nin geboren, welcher nur dem Drang nach Macht folgte, um eventuell sogar irgendwann das Feindesland niederzurennen und wieder für sich zu beanspruchen.

Doch bis dahin musste diese zugegeben winzige Organisation erst einmal ums Überleben kämpfen. Ohne jegliches Kapital war das natürlich kaum möglich, aber auch die vielen ANBU in so vielen Ländern sowie die Oi-Nin aus jedem Ninjadorf stellten eine große Bedrohung dar. Im Untergrund lebend entwickelten sich die wenigen Mitglieder zu Söldnern, die den Einsatz ihrer Macht gegen Geld tauschten.
Die Ehre der Hekiougi war sehr angespannt, mussten sie nun Jobs wie Attentate übernehmen, nur um an ihr Einkommen zu gelangen. Doch mit der Zeit wurden ihre Dienste immer berühmter (wenn auch nur im Untergrund) und so nahm die Anzahl ihrer Aufträge mit der Zeit rasant zu. Das Sharingan war eine sehr begehrte Waffe, wenn schmutzige Geschäfte erledigt werden mussten, und so wuchs der Reichtum seiner Träger immer weiter an. Bald schon sah sich der Gründer in der Lage, mit seiner kleinen Familie eine Art Basis zu planen. Lange Zeit streiften sie durch die Lande und wechselten ihren Aufenthaltsort, um unbemerkt ihre Leistungen ausüben zu können, doch nun sollte endlich so etwas wie ein Zuhause entstehen. Die Wahl für diese Hekiougi-Station fiel auf ein Land, welches selbst keine Shinobi besitzt und somit auch keine ANBU zur Verteidigung aufstellt. Selbst die Oi-Nin aus anderen Landen sind in diesem friedlichen Teil des Kontinents nur sehr selten unterwegs. Ein idealer Stützpunkt für den Clan der Assassinen.

Ein wenig zwiespältig war das Verhältnis zu ihrem neuen Zuhause. Durch all die Einnahmen von anderen Schurken stand zwar sogar genug Geld zur Verfügung, um einen ganzen Tempel zu errichten, doch sollte dieser andererseits keine Aufmerksamkeit erregen. Mit einem Gebäude die eigene Überlegenheit zu demonstrieren war nicht einfach, wenn man gleichzeitig im Untergrund leben musste, um unerkannt zu bleiben. Doch dieses Problem konnte schnell gelöst werden mittels einer Eigenschaft, für die das Sharingan auch berühmt war: Genjutsu. Der Tempel wurde mit Hilfe von Illusionen getarnt und sämtliche Bürger, die ihm nahe kamen, per Gedankentricks um ihn herumgeleitet. Natürlich konnten die Hekiougi selbst die Techniken mit ihrem Bluterbe durchschauen und hatten somit steten Zugang zu ihrem Heim, in dem der Reichtum immer größere Ausmaße annahm.

Mit der Zeit rückte ein Ziel in den Vordergrund, welches Shinonzu schon lange hegte, doch wegen des Überlebenskampfes noch nicht umsetzen konnte. Es war das Ziel, eine sagenumwobene Technik zu erlangen, welche als verbotene Erweiterung ihres Bluterbes angesehen wurde. Das Mangekyou Sharingan.
Um an diese unsagbare Macht zu kommen, musste er jedoch Nachforschungen über dieses gewaltige Doujutsu anzustellen. Es sollte sich als schwieriges Unterfangen herausstellen, Informationen zu gewinnen, da diese ja nur in Konohagakure selbst zu finden waren. Ohne die reichlichen Beziehungen unter den Ganoven dieser Welt wäre der letzte Ausweg nur ein persönlicher Besuch im verhassten Ninjadorf gewesen. Und alle übrigen Hekiougi wussten, dass sie das nicht ohne einen Angriff ihrerseits überstehen würden. Ihr Groll war zu groß, als dass sie das Dorf verschont hätten.

83 vor Zen Saiki war es dann endlich soweit. Das Hekiougi-Oberhaupt lebte nun lange genug im Reich des Tees, um sich in das Dorf und die Gesellschaft einzugliedern. Sowie eine starke Freundschaft zu einem der Bewohner aufzubauen. Es war eine sehr schwierige Umstellung, auf einmal jemanden zu suchen, mit dem man durch Dick und Dünn gehen sollte... in dem ständigen Wissen, man würde ihn eines Tages aus eigener Hand umbringen. Es ist ein großes Rätsel, wie ein Mensch diese Zwiespältigkeit überhaupt aufrecht erhalten konnte, um eine Bindung zu einem anderen Menschen aufzubauen, deren Bruch zum Mangekyou Sharingan führen würde. Doch wie auch immer es vonstatten ging, nach etwa eineinhalb Jahren war der Punkt erreicht, an dem Shinonzu alles für das Wohl seines Freundes getan hätte und dieser auch für ihn. Als er sich dessen bewusst wurde, ergriff er die Chance und ermordete ihn skrupellos. In diesem Moment brannte bei ihm eine Sicherung durch und er rannte zum Tempel, um die anderen Hekiougi auszumerzen. Niemand weiß, warum er auf einmal diesen Anfall hatte, doch er konnte gerade noch rechtzeitig von seinen Familienmitgliedern ruhig gestellt werden, bevor auch sie das Zeitliche gesegnet hätten.

Die Jahre gingen dahin und der Clan wuchs langsam, aber stetig an. Alle Mitglieder verstreuten sich über den Kontinent, um den Tempel geheim zu halten und damit das Dorf im Reich des Tees nicht noch mehr Morde erlebt, was sie sicher suspekt gemacht hätte.

Jede Person, die von außen eingeheiratet wurde, wurde in das Geheimnis des Clans eingeweiht. Der Tempel war noch immer ein Tabu für diese, doch nur durch die Informationen über den Clan konnte sichergestellt werden, dass das Sharingan des Nachwuchses nicht komplett überraschend kam. Und auch die Erziehung dessen musste so angepasst werden, dass er sich vollständig in das jeweilige Dorf eingliederte, in dem er lebte, und einen Freund findet, zu dem er eine immer stärker werdende Bindung aufbauen kann. Dann, wenn viele Jahre verstrichen sind, kommt der Augenblick, um die Früchte dieser Freundschaft zu ernten, welche in den Augen der Hekiougi das begehrte Doujutsu war. Und sobald dies der Fall war, musste der Täter fliehen, also verlor jedes von Hekiougi besuchte Dorf gleich zwei Bewohner auf einmal. Die Eltern des Mörders konnten weiter dort leben oder ebenfalls verschwinden, ihr weiterer Weg blieb ihnen überlassen.

Doch wie in jeder Familie gibt es auch unter den Hekiougi solche, die nichts von Vorsicht halten, sondern stattdessen lieber übermütig handeln. Zu diesen gehörte auch Hekiougi Tala aus Takigakure, welcher es einfach nicht abwarten konnte, das bislang mächtigste Doujutsu zu erhalten. Er war unvorsichtig und handelte unüberlegt. Erst vier Monate war die Freundschaft mit seiner ausgewählten Person jung, da versuchte er schon, sie zu töten. Doch sein Plan wurde vereitelt, da die ANBU ganz in der Nähe waren und ein Auge auf das Dorf warfen. Tala wurde aufgehalten, verhaftet und verhört. Dies sollte den Anfang eines herben Verlustes in der Macht des Clans darstellen.
Man quetschte viel Information aus dem jungen Hekiougi und lernte somit überhaupt erst die Existenz dieser elitären Ninja-Familie kennen. Ihr Hauptsitz war allerdings noch nicht einmal Tala bekannt, so dass der Führer Takigakures keine andere Wahl hatte, als zusammen mit allen anderen Shinobi-Nationen Jagd auf diese Verbrecher zu machen. Dies war die Glanzzeit der Oi-Nin und ANBU. Zehn Jahre lang wurden die Jäger und Wächter mit Aufträgen überhäuft, den Kontinent zu durchkämmen und das Land zu schützen. Viele Hekiougi fielen dieser Welle zum Opfer, andere mussten aus ihren Dörfern fliehen. 50 vor Zen Saiki wurde schließlich durch Verhöre zahlreicher Clanmitglieder der Tempel im Tee-Reich entdeckt. Die wenigen dort verweilenden Ninja wurden von der geballten Macht an Oi-Nin ausgelöscht, der Tempel zerstört und die Schriftrolle, in der Shinonzu all die Informationen über das Mangekyou Sharingan niedergeschrieben hatte, verbrannt. Es sollte nie wieder eine solche Technik der Grund zum Sterben so vieler Menschen sein.

Es war ein glücklicher Umstand, dass drei Jahre nach Beginn der Jagd von einem Hekiougi-fremden Nuke-Nin ein Dorf gegründet wurde, welches allen Gejagten Zuflucht bieten sollte. Es wurde Yamigakure getauft, das Dorf versteckt in der Dunkelheit. Denn es musste auch so gut wie möglich versteckt sein, um dem scharfen Auge der Oi-Nin zu entkommen. So wurde dieses Dorf nach derselben Idee gegründet wie der Stützpunkt der Hekiougi sie hatte: In einem Land, das kaum Ninja besaß und somit friedlich und harmlos wirkte. Das Flussreich zählte zu solchen Ländern und lag außerdem ziemlich zentral auf dem Kontinent, so konnte es die meisten Nuke-Nin auf ihrer Flucht abfangen und eingliedern. Der Gründer des Dorfes ist unbekannt, aber er hat zahlreichen Verbrechern einen Unterschlupf geboten, wofür diese für ihn Arbeit verrichten mussten.

Wie ganz am Anfang des Clans musste er wieder von wenigen Mitgliedern heranwachsen, um die Verluste durch die Jäger auszugleichen. Yamigakure war dafür mehr als geeignet, da innerhalb dieses Dorfes keine Geheimhaltung nötig war. Wieder verstreuten sich nach und nach die Familienmitglieder über den Kontinent, nachdem die zehn Jahre der Jagd vorbei waren, um diesmal ihren Plan viel vorsichtiger durchzuführen als zuvor. Die Zahl der Hekiougi nahm zu und so auch ihr Einfluss auf die Unterwelt, welche sich nach diesen zehn Jahren erst neu formieren musste. Diese neue Macht gefiel dem Gründer sehr, zumal viele Träger des Mangekyou Sharingan nach Yami zurückkehrten, sobald sie ihren Mord verrichtet hatten und geflohen waren. Der Clan entwickelte sich zu einer so mächtigen Untergrundgesellschaft wie nie zuvor, aus dem der Gründer Yamigakures Profit seinen schlagen konnte. Niemand wollte sich gegen ihn auflehnen, dazu waren die Verhältnisse in seinem Dorf einfach zu gut.

Irgendwann war es dann soweit. Ein Jahr vor Zen Saiki griffen Yamis geballte Kräfte die Konferenz in Iwagakure an, um die Dorf-Oberhäupter und Eliten der einzelnen Länder auf einen Streich zu erledigen und diese zu erobern. Die Hekiougi konnten es natürlich kaum erwarten, endlich gegen den derzeitigen Hokage und seine Garde vorzugehen, so dass sie oft ganz vorne in der Front platziert waren. Doch leider wurde die Stärke der Kage, Oberhäupter und „Kyuunin“ stark unterschätzt. Selbst nachdem der Dorfgründer Yamis selbst ins Geschehen eingriff und wie aus dem Nichts eine gewaltige Kreatur erscheinen ließ, reichten die Kräfte der Yami-Bewohner nicht aus, um den Beisitzern der Konferenz den Garaus zu machen. Im Gegenteil, sie wurden sogar zur Flucht getrieben und bis in ihr so lange verstecktes Dorf zurückverfolgt. Als dieser Standort bekannt wurde, dauerte es nicht lange, bis ein weiterer Befehl an die Oi-Nin herausging. Diesmal war der Stützpunkt des Feindes gleich zu Anfang bekannt und wurde auch entsprechend schnell in Schutt und Asche gelegt. Die Hekiougi hatten einmal wieder ihre Basis verloren.

Ein weiteres Mal wurde ein Stützpunkt errichtet, von den letzten Überlebenden des Clans. 32 erwachsene Hekiougi (von denen einige nur eingeheiratet sind) und einige Kinder waren es, die erneut ein friedliches Dorf aufsuchten, um eine neue Heimat zu finden. Die Wahl fiel auf das Land des Vogels, welches in der Vergangenheit kaum Konflikte aufzuweisen hatte. Dieses Mal sollte allerdings nicht nur ein Genjutsu zur Tarnung der Basis dienen. Das ganze Gebäude müsste irgendwo versteckt sein. Nach einigen Tagen Wanderung durch das Land kam Hekiougi Jagaimo auf die Idee, die zahlreichen Seen des Vogelreiches zu nutzen. Es klang zunächst absurd, doch bald wurde sein Plan, den neuen Stützpunkt unter Wasser anzulegen, für voll genommen und begonnen. Der Kristallsee sollte ihr neuer Unterschlupf werden.
Unter der ständigen Tarnung durch Genjutsu machten sich Schwarzarbeiter aus dem Untergrund daran, den Komplex zu errichten, der den Hekiougi fortan als dritte Heimat dienen sollte. Zur größten Vorsicht errichteten sie ihn sogar noch unter der Erde am Grund des Sees.

Clanfähigkeiten:
Die Hekiougi sind wie ihre Vorgänger hauptsächlich auf Katon Jutsu spezialisiert, doch noch eine weitaus mächtigere Fähigkeit ziert den Clan: Das Sharingan.
Es ist ein dreistufiges Doujutsu, mit welchem man je nach Stufe in der Lage ist, Gegner zu hypnotisieren, ihre Jutsu zu kopieren und ihre Aktionen vorauszusehen. Außerdem kann das Sharingan je nach Ausprägung auch Genjutsu „durchschauen“.

Ein noch stärkeres Doujutsu, das von den Hekiougi angestrebt wird, ist allerdings das Mangekyou Sharingan. Dieses ist in der Lage, mehrere gewaltige Techniken auszuführen, welche allerdings der eigenen Sehkraft schädigen. Nur wer das Ewige Mangekyou Sharingan erhält, indem er die Sharingan-Augen eines anderen stiehlt und in seine eigenen implantiert, kann dem Schaden entkommen. Diese Form des Mangekyou Sharingan ist aber im Clan verboten und nur dem Anführer vorbehalten.
Allerdings gibt es das ungeschriebene Gesetz, dass derjenige, der dieses trotzdem bekommt, vom Anführer höchstpersönlich herausgefordert wird auf einen Kampf um Leben und Tod. Wer diesen gewinnt, ist der Stärkere und wird somit der neue Anführer.

Genjutsu

B-Rang:
Magen - Kyouten Chiten (Demonic Illusion - Mirror Heaven and Earth Change)


Doujutsu

Mangekyou Sharingan (Kaleidoscope Copying Wheel Eye)
Sharingan (Copying Wheel Eye)


Wichtige Angehörige:
Uchiha Shinonzu gründete zwischen 96 und 86 vor Zen Saiki den Hekiougi Clan und errichtete dessen Tempel im Reich des Tees.
Hekiougi Tala war der Auslöser des Jagdbefehls, welcher den Clan fast ausrottete.
Hekiougi Yamainu ist das derzeitige Clan-Oberhaupt.

Wichtige Ereignisse:
50 vor Zen Saiki: Entdeckung und Zerstörung des Hekiougi-Tempels im Reich des Tees; Yamigakure als neuer Stützpunkt und Versteck übriger Hekiougi
1 vor Zen Saiki: Angriff Yamigakures auf Iwa

Besonderheiten:
Aus bisher unbekannten Gründen meiden die Hekiougi das Wind- und das Flussreich.
Niemand aus Tori no Kuni weiß, dass die Mitglieder des Hekiougi Clans Shinobi-Fähigkeiten besitzen. Damit auch keiner herausbekommt, dass sie eine Familie sind, besitzt jeder von ihnen außerdem einen Decknamen.

Anmerkung: Hekiougi sind bei uns nur vor ihrem Erhalt des Mangekyou Sharingan spielbar! Die Erlaubnis, dieses zu erhalten, muss eine extrem gute Begründung haben und ist nur sehr fähigen und aktiven Usern vorbehalten!
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